First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Der Stier zieht seinen Pflug ohne Widerstand; aber dem edeln Pferde, das du reiten willst, muĂt du seine Gedanken ablernen, du muĂt nichts Unkluges, nichts unklug von ihm verlangen."
""Das BewuĂtsein, auf sich selbst zu stehen, erzeugt neues Leben, eine gesteigerte geistige und Ăśkonomische Production und Productivität." - Gustav Schmoller, Die Arbeiterfrage. In: PreuĂische JahrbĂźcher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394."
"Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehĂśrt das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mĂśgliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groĂ sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt."
"Verfolgung der Andersdenkenden ist Ăźberall das Monopol der Geistlichkeit."
"Je mehr Verfolgung, umso offensichtlicher wird die Wahrheit."
"Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben."
"Den Eber fliehn, bevor er uns verfolgt, heiĂt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben."
"In seiner Muttersprache ist man doch am präzisesten, kann am besten Gefßhle und ZwischentÜne ausdrßcken. Und wenn ich das fÜrdern will, das ist keine nationalistische Deutschtßmelei."
"AuĂerdem wird auch eine wissenschaftliche Arbeit nicht dadurch gelehrter, dass man ÂťadultÂŤ statt ausgewachsen, ÂťjuvenilÂŤ statt jugendlich und ähnliches sagt. Seit meinem zwĂślften Lebensjahr ist es mein Ehrgeiz, alles in meiner Muttersprache ausdrĂźcken zu kĂśnnen, und zwar auch in vernĂźnftigen, verständlichen Sätzen."
"Warum scheint Monarchie so fest, // Als wäre sie ewig auf Erden? // So lang sich ein Volk betrĂźgen läĂt, // Verdient es betrogen zu werden."
"Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut."
"In einer Monarchie ist nichts gerecht."
"Ich bin eine Art konstitutioneller Monarch: Die KĂśnigin von England. Wenn sich die Community nicht einigen kann, bittet man mich, zu entscheiden."
"Ich bin der letzte Monarch der alten Schule. Meine Aufgabe als Kaiser ist es, meine VÜlker vor ihren gewählten Politikern zu schßtzen."
"Eine Republik zählt mehr groĂe Männer als eine Monarchie; in jener wird die Tapferkeit fast immer geehrt, in dieser fĂźrchtet man sie sehr."
"Der gelernte Ăsterreicher hat sich mit dem Untergang der Monarchie im Grunde seines Herzens eigentlich bis heute nicht abgefunden, ja die Renaissance AltĂśsterreichs (William M. Johnston) ist ein Phänomen, das heute auch jenseits der Grenzen wahrzunehmen ist"
"Das parlamentarische System hindert in der Tat keinen Monarchen, der ein tßchtiger Kerl ist (...) etwas zu leisten; es hindert aber einen Monarchen, der unfähig ist, Unheil anzurichten."
"Sind nicht auch wir dabei, so denken sich die Kerle noch die Republik aus. Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nÜtig, dass alles sich verändert. Habe ich mich deutlich ausgedrßckt?"
"Republik ist das fluidum deferens der Jugend. Wo junge Leute sind, ist Republik."
"Ich habe Geschmack gefunden an der Republik, // Seit ich so viele KĂśnige gesehen."
"Die Republik ist die Regierungsform, die uns am wenigsten entzweit."
"Die bĂźrgerliche Verfassung in jedem Staate soll republikanisch sein."
"Der Krebs der Republik, die festgefßgten Parteien, hat seine Metastasen längst in alle Organe, ja in alle Teile des KÜrpers des Gemeinwesens ausgebreitet."
"Die wahre echte Liebe ist meist eine unglßckliche Erscheinung, man quält sich selbst und wird von der Welt misshandelt."
"Die Erde wär' ein Jammertal // Voll Grillenfang und Gicht, // Wßchs' uns zur Lindrung unsrer Qual // Der edle Rheinwein nicht."
"Das Ziel meiner innigsten Sehnsucht, deren Qual mein ganzes Inneres erfĂźllte, war Italien, dessen Bild und Gleichnis mir viele Jahre vergebens vorschwebte, bis ich endlich durch kĂźhnen EntschluĂ die wirkliche Gegenwart zu fassen mich erdreistete."
"Am schmerzlichsten sind jene Qualen, die man frei sich selbst erschuf."
"Wenn ein Mensch im Ruf der Redlichkeit und Menschlichkeit steht, so kommt es vor, dass man ihn ausnutzen mĂśchte; man kommt ihm mit Vorschlägen, die man keinem anderen machen wĂźrde. Man zählt auf seine GroĂmut."
"Ăb immer Treu und Redlichkeit // Bis an dein kĂźhles Grab // Und weiche keinen Finger breit // Von Gottes Wegen ab."
"Das ist Italien das ich verlieĂ. [...] Deutsche Redlichkeit suchst du in allen Winkeln vergebens;//Leben und Weben ist hier, aber nicht Ordnung und Zucht; // Jeder sorgt nur fuer sich, misstraut dem Andern, ist eitel, // Und die Meister des Staats sorgen nur wieder fuer sich."
"Die Unwissenheit schadet weder der Redlichkeit noch den Sitten; sie fĂśrdert sie oft sogar."
"Allein der Vortrag macht des Redners GlĂźck."
"Ach, kĂśnnte nur dein Herz zu einer Krippe werden, Gott wĂźrde noch einmal ein Kind auf dieser Erden."
"Wie leide ich vor Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!"
"Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. LaĂt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt."
"Ich schlage vor, Weihnachten wegen der gesteigerten Besinnlichkeit nur alle zwei Jahre zu feiern. Das wär' besser, ohne ScheiĂ. Das ist wie mit dem Oktoberfest, da gehen die MĂźnchner auch nicht jedes Jahr hin, weil das total abnervt."
"Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch fĂźr den Christbaum, wenn ihr Ăźberhaupt einen habt, keine Kerzen geben, kein StĂźck Brot, keine Kohle zum Heizen, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Ăsterreich!"
"Morgen kommt der Weihnachtsmann, // Kommt mit seinen Gaben."
"Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. // Sie träumen von schÜnen Sachen und von dem Weihnachtsbaum."
"Die Kirche Roms hat durch die EinfĂźhrung des Weihnachtsfestes das Christentum gerettet."
"Alle Jahre wieder // Kommt das Christuskind // Auf die Erde nieder, // Wo wir Menschen sind;"
"Wir treiben die Sache, von der wir besessen sind und getrieben werden, niemals gut vorwärts."
"Seit meinem zehnten Lebensjahr bin ich besessen von Adolf Hitler."
"Mozart [...] scheint den KĂźnstler par excellence, jenseits aller politischen Interessen und jeglicher politischen Betätigung, zu verkĂśrpern: von seinem Werk besessen, dabei naiv und unbewuĂt seiner SchĂśpferkraft anheimgegeben, alles um sich herum vergessend oder nur als Kulisse seines kĂźnstlerischen Daseins wahrnehmend."
"Noch heute zeigt sich das Land von ihm besessen, indem es alle zwei Minuten schwĂśrt, ihn Ăźberwunden zu haben."
"Der Duft, der Frauen provoziert."
"In der Kunst muss man mit offenem Ergebnis fĂśrdern, auch wenn man von der Kunst, die man fĂśrdert, mit Provokation und Kritik rechnen muss. Das muss man aushalten und sich klar machen, dass Kunst genau diesen Raum braucht und fĂźr sich beansprucht."
"Frauen sollen aufhĂśren, sich aufreizend zu kleiden. Je provokanter die Robe, desto weniger sexy ist die Frau."