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April 10, 2026
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"Zwischen KĂśnnen und Tun liegt ein groĂes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft."
"Wir tun immer etwas fĂźr die Nachwelt; gern wĂźrde ich sehen, dass die Nachwelt einmal etwas fĂźr uns tut."
"Wer das tut, was er tut mit Rat, // Den reuet selten seine Tat."
"Wenn es zwei oder mehr Wege gibt, etwas zu tun, und einer davon zur Katastrophe fßhrt, wird irgendeiner genau diesen Weg wählen."
"Wenn die Deutschen sieben Jahre gesonnen haben Ăźber etwas, was sie tun sollen, so ist es am Ende, wenn es getan ist, immer eine Ăbereilung."
"Was getan ist, tue nicht!"
""Ob du wenig thust oder viel, // Drauf kommt's nicht an! // Ich seh nur auf das Ziel"
"Nie ist das, was man tut, entscheidend, sondern immer erst das, was man danach tut!"
"Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel und auf Erden, als diese zwei: Das ein' ist Tun, das andre Werden."
"Nicht gedenke man Heiligkeit zu grĂźnden auf ein Tun; man soll Heiligkeit grĂźnden auf ein Sein, denn die Werke heiligen nicht uns, sondern wir sollen die Werke heiligen."
"Mit Willensstärke tut man, was man tun will, wenn man es nicht tun will."
"Merke dir folgendes. Ich kann etwas tun, was du nicht kannst. Und du kannst etwas tun, was ich nicht tun kann. Aber wir beide mĂźssen es tun."
"Lieber probieren und schlecht machen, als gar nichts tun."
"Ist man recht, so wird man ruhig. Ist man ruhig, so wird man rein und klar. Ist man rein und klar, so wird man frei. Ist man frei, so braucht man nichts zu tun, und dennoch bleibt nichts ungetan."
"Ich habâ gethan, was ich nicht lassen konnte."
"Ich bin in meinem Tun frei, und das bedeutet, daĂ ich immer mehrere MĂśglichkeiten habe. Also kann es nicht sein, daĂ, was ich tue, Bedingungen hat, die festlegen, was ich tue."
"FĂźr sein Tun und Lassen kann man keinen anderen zum Muster nehmen."
"FĂźr das KĂśnnen gibt es nur einen Beweis: das Tun."
"Er tat was er konnte, um zu verbergen, dass er nicht konnte, was er tat."
"Der Sinn fällt nicht vom Himmel, er wird auch nicht von einer Religion gestiftet, sondern ich selbst stifte Sinn, indem ich mir mein Tun wichtig mache."
"Der Mann hat freien Mut, // Der gern tut, was er tut."
"Der eigentliche Sinn allen zweckhaften Tuns` ist die Harmonie."
"Das Schwierigste an meinem Tun ist wohl immer die Bescheidung: solange an einer Sache zu arbeiten, bis sie abgelÜst ist von allen Spuren des eigenen Zutuns, vÜllig fßr sich und in sich abgeschlossen da sein kann ⌠einfach da ist."
"Das Gute wissen, weit ist noch das Tun davon; das BĂśse kennen ist des BĂśsen Anfang schon."
"Das GlĂźck des Menschen ist, das zu lieben, was sie tun mĂźssen. Auf diesem Prinzip ist die Gesellschaft nicht aufgebaut."
"Alles Tun ist gebend nach vorwärts, empfangend nach rßckwärts."
"Dem fleiĂigen Hamster schadet der Winter nichts."
"Alte Bäume behämmert der Specht am meisten."
"In Paris hat man eine gewisse Art, einen Menschen zu erledigen, indem man ihm sagt: Er hat ein gutes Herz. Dieser Satz bedeutet ebensoviel wie: Der arme Junge ist dumm wie ein Rhinozeros."
"Ein Gesandter ist ein Chamäleon, ein Proteus. Einem geschickten Spieler gleich, lässt er sich oft nichts von seiner Laune und Stimmung anmerken⌠Dann wieder weià er eine Gemßtsverfassung vorzutäuschen."
"Was du wirst erwachend sehn, // Wähl es dir zum Liebchen schÜn, // seinetwegen schmacht und stÜhn, // sei es Brummbär, Kater, Luchs, // borst'ger Eber oder Fuchs, // was sich zeigt an diesem Platz, // wenn du aufwachst, wird dein Schatz; // sähst du gleich die ärgste Fratz'!"
"Den Eber fliehn, bevor er uns verfolgt, heiĂt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben."
"Bis Koblenz schwammen wir ruhig hinunter, und ich erinnere mich nur deutlich, daĂ ich am Ende der Fahrt das schĂśnste Naturbild gesehen, was mir vielleicht zu Augen gekommen. Als wir gegen die MoselbrĂźcke zu fuhren, stand uns dieses schwarze, mächtige Bauwerk kräftig entgegen; durch die BogenĂśffnungen aber schauten die stattlichen Gebäude des Tals, Ăźber der BrĂźckenlinie sodann das SchloĂ Ehrenbreitstein im blauen Dufte durch und hervor. Rechts bildete die Stadt, an die BrĂźcke sich anschlieĂend, einen tĂźchtigen Vorgrund; dieses Bild gab einen herrlichen, aber nur augenblicklichen GenuĂ, denn wir landeten [...]"
"In Hiäane bin ich giäane!"
""Deutschland ist eigentlich ein bisschen das Hannover der Welt. Man ist unzufrieden, obwohl alles eigentlich da ist." Rayk Wieland, zitiert nach Besprechung von Ăde Orte im Neuen Deutschland, von Alexandra Stahl, dpa, 28.12.2012"
""Hannover ist Ăźberall. Deutschlands mittelgroĂe Städte gelten oft auch als mittelmäĂig - aber warum?" "Hannover. Er liege nicht dort, aber man kĂśnne ihn von dort aus gut sehen, meinte einmal Moderator Harald Schmidt. Es ging um Hannover - und den ÂťArsch der WeltÂŤ." Besprechung von Ăde Orte im Neuen Deutschland, von Alexandra Stahl, dpa, 28.12.2012"
"Und was heiĂt schon New York? GroĂstadt ist GroĂstadt; ich war oft genug in Hannover."
"Lieber FĂźnfter als FĂźrther!"
"Fädd wädd!"
"Z'Friburg in de Stadt, // sufer isch's un glatt, // richi Herre, Geld un Guet, // Jumpfere wie Milch un Bluet, // z'Friburg in de Stadt!"
""OB in Freiburg zu sein, ist immer noch mein Traumjob. Da bedeutet ja nicht, auf dem Sonnendeck zu liegen und sich Caipirinhas bringen zu lassen." - Dieter Salomon, nachdem die Bßrger in Freiburg in einem Bßrgerentscheid gegen den Vorschlag Salomons gestimmt hatten, 8000 städtische Wohnungen zu verkaufen, Interview mit der STUTTGARTER ZEITUNG Nr. 267/2006 vom 18. November 2006"
"An Macht und Ehr'! Ei wohl, mein soll die Herrschaft Emden werden!"
"Sich im Respekt zu erhalten // Muss man recht borstig sein. // Alles jagt man mit Falken, // Nur nicht das wilde Schwein."
"So eins nicht Falken hat, muss es mit Eulen beizen."
"Mancher entfleucht dem Falken und wird vom Sperber gehalten."
"Man erkennt den Falken am Flug."
"Eulen hecken keine Falken."
"Der Falke fliegt aufgrund seines Gefieders und nicht aufgrund seines Fleisches."