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April 10, 2026
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"Ein halbes Ei ist besser als eine leere Schale."
"Das Ei will klĂźger sein als die Henne."
"Aus ungelegten Eiern schlĂźpfen keine HĂźhner."
"Wer Steine und Eier verpackt, soll die Steine nach unten legen."
"Wenn ich um jedes Ei // so kakelte, // mirakelte, // spektakelte, // was gäb's fßr ein Geschrei."
""Sorge dich nicht um ungelegte Eier." Martin Luther â wĂśrtlich: Sorgest fur ungelegte eyer. Im Sinne, dass ungelegte Eier gut aufgehoben sind und keines besonderen Schutzes bedĂźrfen."
"RĂźhrei konnte ich schon mit elf, das mach ich mit abgehackten Beinen und Armen, das kann jeder Penner!"
""Einesteils der Eier wegen, welche diese Tiere legen." Wilhelm Busch, Max und Moritz, 1865"
"Eine Eieruhr [âŚ] besteht aus einem Ei. Du nimmst das Ei und kochst es. Wenn es hart ist, sind fĂźnf Minuten um. Dann weiĂt du, dass die Zeit vergangen ist."
"Das weià ein jeder, wer's auch sei, // gesund und stärkend ist das Ei."
"Wer begehrt und nicht handelt, brĂźtet Pestilenz aus."
""Ich kann nicht viel falsch machen. Ich hole den WĂźrfelbecher raus und ermittele so die Spieler, die ich in der Abwehr aufbiete." - Klaus ToppmĂśller, angesichts der Verletzungsprobleme beim Vize-Meister Bayer Leverkusen. Im Interview mit rp-online.de, 1. Dezember 2002"
"Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler."
"Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und nicht an den JĂźngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehĂśren â von denen, denen das Buch zugekommen ist, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte."
"Alle gĂśttlichen Gesandten mĂźssen Mathematiker sein."
"Auf seinem Misthaufen ist der Hahn KĂśnig."
"Der zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen."
"Der Misthaufen muss allezeit stinken, die Bremse stechen und die Hummel brummen, der Gehässige andere ärgern und kränken."
""Der einzige Gestank, den wir immer zu ertragen imstande sind, ist das Eigenlob." - Gerhard Uhlenbruck, No Body is perfect!, Rhein Eifel Mosel-Verlag, Ausgabe 1989, S. 22, ISBN 3-924182-16-7"
""Wissenschaft ist die Schwester des Witzes und des Kindes; wie diese versucht sie stets, alles in einem neuen Licht zu sehen und auf den Kopf zu stellen, um das Prickeln der Ăberraschung zu spĂźren. Weshalb sonst wĂźrden Kinder so gerne Worte verdrehen und einen Hut verkehrt aufsetzen?" - Gottfried Schatz, Wissenschaftliche Autobiographie - Comprehensive Biochemistry Vol. 41, Elsevier Science B.V., Amsterdam 2000, S. 518."
"Geben wir zu, wir sind auf jede Ăberraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen Ăźber uns herein wie Katastrophen."
""Einem Roman, der eigentlich romantisch geschrieben und auf Ăberraschung berechnet wäre, wĂźrde man einen schlechten Dienst erzeigen, wenn man seine Fabel auszĂśge." - Johann Wolfgang von Goethe, Schriften zur Literatur - Rezension von [Friedrich Bucholz]: Bekenntnisse einer schĂśnen Seele, von ihr selbst geschrieben, Berlin 1806, in: Jenaische Allgemeine Literaturzeitung 16. Juli 1806."
"UnglĂźck kann sich wie ein Skorpion in jede Ecke verkriechen."
""In der Flamme der Eifersucht wendet man gleich dem Skorpione den vergifteten Stachel gegen sich selber"
""Wirkung ist die zweite von zwei Erscheinungen, die immer in derselben Aufeinanderfolge vorkommen. Von der ersten, Ursache genannt, sagt man, sie bringt die zweite hervor - was nicht vernĂźnftiger ist, als wĂźrde jemand ein Kaninchen fĂźr die Ursache eines Hundes halten, nur weil er noch nie einen Hund anders als bei der Verfolgung eines Kaninchens gesehen hatte." - Ambrose Bierce, The Devil's Dictionary"
"Vielleicht ist ein schlauer Krebs, der vor- und rßckwärts gehen kann."
"Man muss nur von dem Volke keine Notiz nehmen, das sich den Krebsgang liebt und gern auch andre retrograd machen mĂśchte."
"Es kann zuweilen von Vorteil sein, rßckwärts zu gehen wie der Krebs."
"Damit, dass man nach den Anfängen sucht, wird man Krebs. Der Historiker sieht rßckwärts, endlich glaubt er auch rßckwärts."
"Gleich Vieh leckt sich gern."
"Wer einem Vieh beiwohnt, der soll des Todes sterben."
"Im allgemeinen werden die Bewohner GÜttingens eingeteilt in Studenten, Professoren, Philister und Vieh; welche vier Stände doch nichts weniger als streng geschieden sind. Der Viehstand ist der bedeutendste. Die Namen aller Studenten und aller ordentlichen und unordentlichen Professoren hier herzuzählen, wäre zu weitläufig; auch sind mir in diesem Augenblick nicht alle Studentennamen im Gedächtnisse, und unter den Professoren sind manche, die noch gar keinen Namen haben."
"Ein Atheist ist eine Brut der HÜlle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der HÜlle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"[...] der Neid verzehrt Vieh und Leut."
""LaĂt uns nit lossurren wie die Bremsen, daĂ uns ein Wind aufbrauset und ein anderer zerweht." - Friedrich Wolf, Der Arme Konrad. Aus: 1525, Dramen zum deutschen Bauernkrieg. hg. von Walter Dietze, Berlin [u.a.]: Aufbau-Verlag, 1975. S. 263"
"Kein Mops wird klagen / mit nem Klops im Magen."
"Gibst Du dem Mops Sardellenbutter / frisst er sie nicht. Doch bellen tut er."
"Ein dreister Mops / will meistens Drops."
"[âŚ] Drauf schĂźttl' ich meinen kleinen Mops, / Der gibt zum Reis mir meinen Klops!"
"Bleibe glĂźcklich, froh und heiter / wie der Mops am Blitzableiter."
"Bleibe glĂźcklich, bleibe froh / wie der Mops im Haferstroh."
"Bleibe glĂźcklich, bleibe froh / wie der Mops im Paletot."
"MÜpse sind mit Hunden nicht zu vergleichen. Sie vereinigen die Vorzßge von Kindern, Katzen, FrÜschen und Mäusen."
"Ja, ja, in der allgemeinen Classification geht ihr unter diesem Namen, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pudel, MĂśpse, Bullen-BeiĂer, Schäferhunde, alle unter dem allgemeinen Namen Hund begriffen werden; die besondere Bestimmung unterscheidet den schnellen, den langsamen, den schlauen, den HaushĂźter, den Jäger, einen jeden durch eine gewisse Gabe der gĂźtigen Natur, die seiner Art eigen ist, und ihn aus der allgemeinen Gattung auszeichnet."
"Ein Leben ohne Mops ist mĂśglich, aber sinnlos."
""Die Muse der TragĂśdie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzĂźchtigt sie nach Belieben und zeugt mit ihr fĂźnfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daĂ ich den Hund bedauere, der sie anpiĂt." - Christian Dietrich Grabbe, Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung I, 3 / Baron. In: Werke und Briefe, Band 1, Emsdetten 1960, S. 226,"
"Ein Wiesel saĂ auf einem Kiesel // Inmitten Bachgeriesel. // Wisst ihr weshalb? // Das Mondkalb verriet es mir // Im Stillen: Das raffinier- // te Tier tat's um des Reimes willen."
"Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit."
"Reden ist nicht tun."
"Jeder kann, so viel er tut."