First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Wer altes Unrecht hinnimmt, lädt zu neuem ein."
"Wen viele fĂźrchten, der muss viele fĂźrchten."
"Der Kranke tut sich keinen Gefallen, der den Arzt als Erben einsetzt."
"TaktgefĂźhl kann nicht gelehrt nur angeboren werden."
"Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufĂźgen."
"GroĂ ist die Macht der Gewohnheit."
"Geduld birgt verborgene Schätze der Seele in sich."
"Entstehen und Vergehen, das ist das Gesetz der Welt."
"Eine Wohltat entgegennehmen heiĂt die Freiheit verkaufen."
"Durch allzu langen Streit verliert man die Wahrheit."
"Die Furcht, nicht Gßte bändigt einen BÜsen."
"Der Richter wird verurteilt, wenn ein Schuldiger freigesprochen wird."
"Der nächste Tag ist der Schßler des vorigen."
"Dem Armen mangelt viel, dem Geizigen Alles."
"Das Weinen des Erben ist unter der Maske ein Lachen."
"Auch ein Haar hat seinen Schatten."
"Comes facundus in via pro vehiculo est. "Ein plaudernder Gefährte ist auf der Reise so gut wie ein Fahrzeug.""
"Was hat mir dieser Wechsel des Herrn gebracht, auĂer der Freude, als ich das gerechte Ende eines Tyrannen vor Augen hatte."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"Alexander, Cäsar, Karl der GroĂe und ich haben groĂe Reiche gegrĂźndet. Aber worauf beruhen diese SchĂśpfungen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus hingegen grĂźndete sein Reich auf Liebe. Und zu dieser Stunde wĂźrden Millionen Menschen fĂźr ihn sterben."
"Ich bin dein bĂśser Geist, Brutus. Bei Philippi wirst du mich wiedersehen."
""Das ist ja Gewalt!"
"Morgen werde ich es lesen."
"Ich kam, sah und siegte."
"Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen."
"Die WĂźrfel sind gefallen" oder "Der WĂźrfel ist gefallen."
"Siegreiche Sache den GĂśttern gefiel, besiegte dem Cato."
"Das Vaterland ist dort, wo es gut ist."
"Der beliebte Trauerspruch "Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird." wird oft fälschlich Seneca (oder Kant) zugesprochen. Er stammt aber aus: Joseph Christian von Zedlitz: Der Stern von Sevilla, 4. Aufzug, 7. Auftritt. http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-stern-von-sevilla-3225/5]"
"Es wird eine Zeit kommen, da unsere Nachkommen sich wundern werden, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben."
"Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrschenden als nĂźtzlich."
"Es gibt wohl manches, das man annehmen muss, ohne zu Dank verpflichtet zu sein."
"Niemand irrt nur fĂźr sich allein. Er ist auch Grund und Urheber fremder IrrtĂźmer."
"Nichts bringt uns in grĂśĂere Ăbel als wenn wir uns nach dem Gerede der Leute richten die fĂźr das beste halten was Âťallgemein angenommenÂŤ ist, nicht nach VernunftgrĂźnden, sondern nach Beispielen leben."
"Das hĂśchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst."
"Nun aber bringt doch den allergrĂśĂten Verlust an Lebenszeit das Hinausschieben mit sich. Man lässt gerade den bestehenden Tag verstreichen und bestiehlt die Gegenwart, weil man sich auf das Späterkommende vertrĂśstet. Das grĂśĂte Hindernis des Lebens ist die Erwartung, die sich auf den nächsten Tag richtet und das Heute verliert."
"Leben muss man ein Leben lang lernen, und, darĂźber wirst du dich vielleicht am meisten wundern: ein Leben lang muss man sterben lernen."
"Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen."
"Eine Hand wäscht die andere."
"Stets glĂźcklich zu sein und ohne Schmerz durch das Leben zu gehen heiĂt, nur eine Seite der Natur zu kennen."
"Nicht was, sondern wie du erträgst, ist von Belang."
"Alle Verbrechen sind auch vor dem Erfolg der Tat, soweit genug Schuld besteht, ausgefĂźhrt."
"denn lange kann Niemand eine Maske tragen und das Erheuchelte fällt bald in seine Natur zurßck."
"GroĂzĂźgig ist nicht der, der freigiebig mit fremdem Gut umgeht, sondern der von sich selber nimmt, was er anderen gibt."
"Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert."
"Das Unsere sollte uns unverglichen freuen: Nie wird einer glĂźcklich sein, den das grĂśĂere GlĂźck eines andren wurmt."
"Alles, was man an einem anderen tadelt, kann jeder einzelne bei sich selber finden."
"GroĂenteils schafft man sich seinen Ărger selbst, entweder durch falschen Verdacht oder, weil man Kleinigkeiten zu ernst nimmt."
"Es nßtzt nichts, alles zu sehen, alles zu hÜren. (...) Du willst nicht jähzornig sein? Dann sei nicht neugierig."
"Streit schaukelt sich auf und läĂt auch die nicht aus, die sich ganz klein zu machen suchen. Leichter ist es, sich von einem Konflikt fernzuhalten, als sich herauszuhalten."