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April 10, 2026
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"Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh!"
"Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurĂźck."
"Man muss sich der Zeit anpassen."
"Kßrze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke!"
"Glßckliche Umstände machen die Herzen ßbermßtig."
"Ein Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden."
"Den grĂśĂten Reichtum hat, wer arm an Begierden ist."
"AnfĂźhrerin bei den Ăbeltaten aber ist die Frau; in Verbrechen ist sie KĂźnstlerin."
"Du muĂt doch endlich einmal begreifen, was das fĂźr ein Kosmos ist, von dem du ein Teil bist, und wer der Gestalter der Welt ist, als dessen Ausstrahlung du ins Leben tratst! DaĂ dir nur eine engbegrenzte Spanne Zeit vergĂśnnt ist; nutzt du sie nicht zur Erleuchtung deiner Seele, dann wird sie eines Tages verstrichen sein und du selbst dahin, und eine zweite MĂśglichkeit wird dir nicht gegeben werden."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Wie es nur eine Erde gibt fßr alles Irdische, ein Licht fßr alles, was sehen kann, und eine Luft fßr alles, was atmen kann, so ist es auch nur ein Geist, der unter sämtlichen Vernunftwesen verteilt ist."
"Wie die Gedanken sind, die du am häufigsten denkst, ganz so ist auch deine Gesinnung. Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt."
"Wenn du am Morgen widerwillig aufwachst, dann halte dir vor Augen: Ich wache auf, um die Arbeit eines Menschen zu tun."
"Was fßr ein lächerlicher Fremdling auf Erden ist der, der ßber irgendein Ereignis in seinem Leben erstaunt."
"Ăbe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst."
"Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt ßber deinem Haupte. So lange du noch lebst, so lange du noch kannst, sei ein rechtschaffener Mensch."
"Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer."
"Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag."
"Nach der Beschaffenheit der Gegenstände, die du dir am häufigsten vorstellst, wird sich auch deine Gesinnung richten; denn von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an."
"Lass die Einbildung schwinden, und es schwindet die Klage, dass man dir BĂśses getan."
"GlĂźcklich sein heiĂt einen guten Genius haben oder gut sein."
"GlĂźcklich sein heiĂt einen guten Charakter haben."
"Eine bittere Gurke? Wirf sie weg! Dornensträucher im Weg? Weiche ihnen aus! Das ist alles. Frage nicht noch: Wozu gibt es solche Dinge in der Welt?"
"Die Welt ist ein einziges lebendiges Wesen, ein Weltstoff und eine Weltseele. In dieses WeltbewuĂtsein wird alles aufgenommen so wie alles aus ihm hervorgeht, so jedoch, daĂ von den Einzelwesen eines des anderen Mitursache ist und auch sonst die innigste VerknĂźpfung unter ihnen stattfindet."
"Die Natur hat ebenso das Ende eines jeden Dinges zum Ziel wie seinen Anfang oder seine Fortsetzung, gleichsam wie der, der einen Ball aufwirft."
"Die beste Art, sich zu rächen, ist, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten."
"Der Tod ist ebenso, wie die Geburt, ein Geheimnis der Natur, hier Verbindung, dort AuflĂśsung derselben Grundstoffe."
"Betrachte die ganze Natur, wovon du nur ein winziges StĂźcklein bist, und das ganze ZeitmaĂ, von welchem nur ein kurzer und kleiner Abschnitt dir zugewiesen ist, und das Schicksal, wovon das deinige nur einen Bruchteil bildet."
"Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten."
"Alles was du siehst, wird die alles lenkende Natur bald verwandeln und aus diesem Stoff andere Dinge schaffen und aus deren Stoff wiederum andere, damit die Welt immer verjĂźngt werde."
"Alles ist wie durch ein heiliges Band miteinander verflochten! Nahezu nichts ist fremd. Eines schlieĂt sich ja dem anderen an und schmĂźckt, mit ihm vereinigt, dieselbe Welt. Aus allem zusammen ist eine Welt vorhanden, ein Gott, alles durchdringend, ein KĂśrperstoff, ein Gesetz, eine Vernunft, allen vernĂźnftigen Wesen gemein, und eine Wahrheit, sofern es auch eine Vollkommenheit fĂźr all diese verwandten, derselben Vernunft teilhaftigen Wesen gibt."
"Nichts erhält die Gesetze so wirksam wie ihre Anwendung gegen hochgestellte Personen."
"Sie schaffen eine WĂźste und nennen das Frieden"
"Nichts unter der Sonne ist so unbeständig und vergänglich wie der Ruf der Macht, wenn sie sich nicht auf die eigene Kraft stßtzt."
"Meine Absicht ist zu berichten, ohne in Zorn und Eifer zu verfallen, wofĂźr ich kaum GrĂźnde habe."
"Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er."
"Es ist die EigenthĂźmlichkeit des menschlichen Charakters, zu hassen, wen man verletzt hat."
"Die Zahl der Kinder zu beschränken oder eines der nachgeborenen Kinder zu tÜten, ist eine Schandtat. Und mehr vermÜgen dort gute Sitten als anderswo Gesetze."
"Bestraften Geisteshelden wächst Ansehen zu."
"Damit er sich des Volkes fßr die Zukunft versichere, gab Moyses ihnen neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller ßbrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was fßr uns als Schande gilt."
"Den Erfolg nehmen alle fĂźr sich in Anspruch, der Misserfolg wird einem einzigen zugerechnet."
"âEine Nation kann ihre Narren Ăźberleben â und sogar ihre ehrgeizigsten BĂźrger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen Ăźberleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen fĂźr jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges FlĂźstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens â heimlich und anonym â bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen KĂśrper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. FĂźrchtet nicht so sehr den MĂśrder. FĂźrchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!â"
"Der Staatshaushalt muĂ ausgeglichen werden. Der Staatsschatz sollte wieder aufgefĂźllt werden. Die Ăśffentlichen Schulden mĂźssen verringert werden. Die Arroganz der BehĂśrden muĂ gemäĂigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen mĂźssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute mĂźssen wieder lernen zu arbeiten, statt auf Ăśffentliche Rechnung zu leben."
"Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit."
""Ein Raum ohne BĂźcher ist wie ein KĂśrper ohne Seele." tagespost.de"
"Die Natur ist die beste FĂźhrerin des Lebens."
"GroĂ ist die Erinnerung, die Orten innewohnt."
"Wie unser KĂśrper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz."
"Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter sauer."
"Wie lange, Catilina, wirst du unsere Geduld noch strapazieren?"