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April 10, 2026
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"Eine Kleinigkeit, einverstanden, aber an solchen Kleinigkeiten geht die Welt zugrunde."
"Eine Erzählung ohne Frau ist eine Maschine ohne Dampf."
"Die Menge meint, alles zu wissen und alles zu begreifen, und je dĂźmmer sie ist, desto weiter erscheint ihr ihr Horizont."
"Das Schlimme ist, dass wir die einfachsten Fragen mit Tricks zu lĂśsen versuchen, darum machen wir sie auch so ungewĂśhnlich kompliziert. Man muss nach einfachen LĂśsungen suchen."
"Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche."
"Anständigen im wahren Sinne begegnet man nur unter Menschen, die feste Ăberzeugungen haben, konservative oder liberale, die so genannten GemäĂigten neigen zu sehr zu Belohnungen, Beihilfen, Kreuzen, Gehaltszulagen."
"An der miserablen Qualität unserer Theater ist nicht das Publikum schuld."
"Abscheuliche Mittel, fĂźr gute Zwecke eingesetzt, machen auch den Zweck abscheulich."
"Man muĂ nun mal leben, auch wenn man's gar nicht will. Die Tage ableben, einen nach dem anderen, arbeiten und alt werden, sterben."
"All das Kleinliche, TrĂźgerische abstreifen, das uns hindert, glĂźcklich zu sein â das ist der Sinn und das Ziel unseres Lebens. Nur vorwärts!."
"John Rambo ist Atheist, und ich persĂśnlich glaube an das Fitnessstudio."
""Man muss an das glauben, was man tut"
"Ein intelligentes Mädchen wird sich immer bemßhen, weniger zu wissen als der Mann, mit dem es sich gerade unterhält."
"Broadwaystar heiĂt: der immer parate Tisch im ĂźberfĂźllten Restaurant, Zahnarzt am spielfreien Sonntag, Taxi im Platzregen, mit Präsidenten Arm in Arm in Fotolinsen lächeln, Interviews, Radioshows, Fernsehshows, Gesangsstunden, Tanztraining, Gesundbleiben, PĂźnktlichsein, Stimme schonen."
"Wohl auch sein Leben, gewiĂ aber das postume Sein dieses Mannes ist ein groĂartiges Paradox."
""O wär ich // der Kästner Erich! // Auch wär ich gern // Christian Morgenstern! // Und hätte ich nur einen Satz // vom Ringelnatz! // Doch nichts davon!"
"Zuweilen, doch nicht so herzlich, lacht man Ăźber sich selber, sofern man sich mal bei einer mäĂigen Dummheit erwischt, indem man sich nun sogar noch gescheidter vorkommt, als man selbst."
"So ein Menschenschädel hat seine aparten Winkel."
"Sie ist bekanntlich eine Hypothese der Vernunft, hat hinten und vorn ein langes Ende und in der Mitte einen tĂźchtigen Knoten. Es ist was fĂźr Einen der an Gehirngymnastik VergnĂźgen findet."
"Obgleich die Welt ja, sozusagen, // wohl manchmal etwas mangelhaft, // wird sie doch in den nächsten Tagen // vermutlich noch nicht abgeschafft."
"Im allgemeinen sei der Mensch mehr geneigt, die SĂźnden Anderer zu beichten, als seine eigenen."
"GewiĂheit giebt allein die Mathematik. Aber leider streift sie nur den Oberrock der Dinge."
"GehĂśr ich doch zu den Narren, die nach inwendig gucken, wo bekanntermaĂen nur spärlich beleuchtet wird."
"Eigentlich hat's ja nicht viel auf sich mit dem besten PeĂimismus. An dem GlĂźcklichen gleitet er ab, wie WaĂer an der pomadisirten Ente, und der UnglĂźckliche weiĂ ohne weiters bescheid."
"Die Thätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen."
"Das Schreiben, das Schreiben, // Soll man nicht Ăźbertreiben, // Das kostet bloĂ Papier."
"Das hochfliegende Wort Freiheit bedeutet hienieden, fĂśrcht ich, immer weniger, je mehr mans sich ansieht."
"Darf der Gebildete nicht mehr unbefangen Ăźbers Wetter reden?"
""Auch der allergewĂśhnlichste Gegenstand, // In Licht und Gegenlicht, // Ist wert der Betrachtung." - An Karl Emil Franzos. 15. Dec. 88. , Band I, S. 310"
"Wer liebt z. B. auf dieser Erde, // Ich will mal sagen, die SteuerbehĂśrde?"
"Wenn einer, der mit Mßhe kaum // Gekrochen ist auf einen Baum, // Schon meint, daà er ein Vogel wär, // So irrt sich der."
"Ăber diese Antwort des Kandidaten Jobses, // geschah allgemeines SchĂźtteln des Kopfes."
"So ist nun mal die Zeit allhie, // Erst trägt sie dich, // Dann trägst du sie; // Und wann's vorĂźber, weiĂt du nie."
"Erquicklich ist die Mittagsruh, // Nur kommt man oftmals nicht dazu."
"Ein jeder Narr tut, was er will. // Na, meinetwegen! Ich schweige still."
"Ehre dem Photographen! Denn er kann nichts dafĂźr!"
"Drei Wochen war der Frosch so krank! // Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!"
"Die erste Pflicht der MusensĂśhne // Ist, daĂ man sich ans Bier gewĂśhne."
"Das weià ein jeder, wer's auch sei, // gesund und stärkend ist das Ei."
"Wer einsam ist, der hat es gut, // Weil keiner da, der ihm was tut."
"Und wie das häufig so der Brauch, // Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch."
"Nur wenn ein kleines MiĂgeschick // Betrifft den Treiber und Leiter, // Dann fĂźhlt man fĂźr den Augenblick // Sich sehr befriedigt und heiter."
"Ich bin ein armer Schreiber nur, // Hab weder Haus noch Acker, // Doch freut mich jede Kreatur, // Sogar der Spatz, der Racker."
"Hinter jedem neuen HĂźgel // Dehnt sich die Unendlichkeit."
"Geld gehĂśrt zum Ehestande, // HäĂlichkeit ist keine Schande, // Liebe ist beinah absurd."
"Es saust der Stock, es schwirrt die Rute. // Du darfst nicht zeigen, was du bist. // Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute // Im Grunde so zuwider ist."
"Ein jeder kriegt, ein jeder nimmt // In dieser Welt, was ihm bestimmt."
"Die Welt, obgleich sie wunderlich, // Ist mehr als gut genug fĂźr mich!"
"Der Ruhm, wie alle Schwindelware, // Hält selten ßber tausend Jahre. // Zumeist vergeht schon etwas eh'r // Die Haltbarkeit und die KulÜr."
"Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!"