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April 10, 2026
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"Wenn wir nicht aufgrund unserer guten Werke gerettet werden, warum sollten wir dann den Armen Almosen geben?"
"Wenn ich viel reisen sollt', wollt' ich nirgens lieber denn durch Schwaben und Bayernland ziehen, denn sie sind freundlich und gutwillig, geben gern Herberge, gehen Fremden und Wanderleuten entgegen und tun den Leuten gĂźtlich und gute Ausrichtung um ihr Geld."
"Werden wir das Schwert Ăźber dem Papst zĂźcken, so werden wir uns selber treffen."
"Wer im zwanzigsten Jahr nicht schĂśn, im dreiĂigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fĂźnfzigsten nicht reich ist, der darf darauf nicht hoffen."
"Unter dem Papsttum sind wir allen Irrlehren ausgesetzt gewesen. Der Grund ist: Weil wir ohne den Glauben waren. Der Glaube aber ist wie der Mittelpunkt des Kreises."
"Singen ist eine edle Kunst und Ăbung."
"Schrei flugs und wehre dich! Der Papst hatte mich auch gebunden, aber ich bin meine Bande losgeworden."
"Man muss Lehre und Leben unterscheiden. Das Leben ist bei uns ebenso schlimm wie bei den Päpstlichen."
"Jede Art Berufung ist bedeutsam und nĂśtig, damit das Gewissen gewiss sei."
"Ich habe mehr Vertrauen zu meiner Frau und meinen JĂźngern als zu Christus"
""Ich esse wie ein Tscheche und trinke wie ein Deutscher"."
"Frauen fehlt es an Kraft und Macht des KĂśrpers und der Vernunft. Männer haben breite BrĂźste und schmale HĂźften und damit mehr Verstand als Frauen, die wiederum schmale BrĂźste, aber breite HĂźften und einen Hintern haben. Das heiĂt, sie sollten zu Hause bleiben, still dasitzen und sich um die Kinder kĂźmmern. Mädchen sollten nicht in der Ăffentlichkeit sprechen"
"Es ist kein leichter Dienst auf Erden, denn der rechte Gottesdienst."
"Ein Rausch ist zu ertragen, die Trunkenheit aber nicht."
"Ein Geist, der mit verschiedenen Geschäften umgeht, kann sich nicht sammeln."
"Die Welt hat nicht einen solchen Ekel an mir, als mein Ekel an dieser Welt ist."
"Die wahre Kirche besteht in der Erwählung und Berufung durch Gott."
"Die Vernunft ist das grĂśĂte Hindernis in Bezug auf den Glauben, weil alles GĂśttliche ihr ungereimt zu sein scheint, dass ich nicht sage, dummes Zeug."
"Die SĂźnde wird gefesselt durch die Taufe, und das Reich Gottes wird aufgerichtet."
""Die Musik ist die beste Gottesgabe"
"Die Jugend soll nicht traurig sein, sondern heiter und frĂśhlich. Junge Menschen sollen voll Frohsinn sein."
"Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiĂ, den er lieb hat."
"Die Frau wurde nicht geschaffen, um Jungfrau zu sein, sondern um Kinder zu gebären. In Genesis 1 hat Gott nicht nur zu Adam, sondern auch zu Eva gesprochen, als er sagte: "Seid fruchtbar und mehret euch", was durch die weiblichen Geschlechtsorgane des weiblichen KÜrpers belegt wird, die Gott zu diesem Zweck geschaffen hat. Und dies wurde nicht nur zu einer oder zwei Frauen gesagt, sondern zu allen, ohne Ausnahme."
"Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht."
"Gut macht Mut, Mut macht Krieg, Krieg macht Armut, Armut macht Demut."
"Denn wenn ein Staat stĂźrzt, so stĂźrzen auch seine Gesetze."
"Denn ein Jurist / der nicht mehr denn ein Jurist ist / ist ein arm Ding / Was ist Ius? (welchs wÜrtlin im Latein auch ein Suppe heist) und sind die Juristen nur Suppenfresser / denn sie diputirn nur von Dreckhändeln / vom 7. Gebot / Du solt nicht stelen / und dergleichen zeitlichen Dingen."
"Denn ein Herz voll Freude sieht alles frĂśhlich an, eine Herz voll TrĂźbsal alles trĂźbe."
"Armut ist in der Stadt groĂ, aber die Faulheit viel grĂśĂer."
"Anstrengungen machen gesund und stark."
"Aber es ist schwierig, dass einer, der durch Gaben des Geistes ausgezeichnet ist, sich nicht Ăźberheben soll."
"Die Lehre, dass man kirchliche BuĂstrafen in Strafen des Fegefeuers umwandeln kĂśnne, ist ein Unkraut, das augenscheinlich gesät wurde, als die BischĂśfe schliefen."
"Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott."
"Trachte nicht BÜses wider deinen Nächsten, der auf Treue bei dir wohnt."
"Hadere nicht mit jemand ohne Ursache, so er dir kein Leid getan hat."
"Gott kann nicht Gott sein, er must zu forth die Teufel wird."
"Wenn der Engländer die Menschen in HĂźte verwandelt, so verwandelt der Deutsche die HĂźte in Ideen. Der Engländer ist Ricardo, der reiche Bankier und ausgezeichnete Ăkonom. Der Deutsche ist Hegel, simpler Professor der Philosophie an der Universität zu Berlin."
"Hegel hat in den Berliner JahrbĂźchern eine Rezension Ăźber Hamann geschrieben, die ich in diesen Tagen lese und wieder lese und die ich sehr loben muss. Hegels Urteile als Kritiker sind immer gut gewesen."
"Hegel, ein platter, geistloser, ekelhaft-widerlicher, unwissender Scharlatan, der, mit beispielloser Frechheit, Aberwitz und Unsinn zusammenschmierte, welche von seinen feilen Anhängern als unsterbliche Weisheit ausposaunt und von DummkÜpfen richtig dafßr genommen wurden...hat den Verderb einer ganzen gelehrten Generation zur Folge."
"Ein sehr tiefgrĂźndiger, doch etwas phantasiereicher Erforscher der Bewegungsgesetze der Menschheit."
"Bier treibt auf Urin."
"Denn jeder Staat muss freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhÜren."
"Das reine Sein und das reine Nichts ist also dasselbe."
"Was die Erfahrung aber und die Geschichte lehren, ist dieses, daà VÜlker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben."
"Geschichte ist nur das, was in der Entwicklung des Geistes eine wesentliche Epoche ausmacht."
"Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glßcks. Die Perioden des Glßcks sind leere Blätter in ihr."
"Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit."
":Entstanden 1807. Erstdruck (aus dem NachlaĂ) in: Hegel, Werke, 17. Band, 1835."
"Wer denkt abstrakt? Der ungebildete Mensch, nicht der gebildete. Die gute Gesellschaft denkt darum nicht abstrakt, weil es zu leicht ist, weil es zu niedrig ist, niedrig nicht dem äuĂeren Stande nach, nicht aus einem leeren Vornehmtun, das sich Ăźber das wegzusetzen stellt, was es nicht vermag, sondern wegen der inneren Geringheit der Sache."
"Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie."