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April 10, 2026
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"Nach der Liebe ist die Eitelkeit die schĂśnste Leidenschaft des Menschen [âŚ] Sie zwingt uns, gut zu sein, aus dem Drang heraus, so zu scheinen."
"Wir dĂźrfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden. In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten, indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt, und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nĂźtzlich sein kann."
"Warum kÜnnen wir die Elemente nicht einfach als die Strahlenden bezeichnen? Wir kÜnnen dafßr auch ein lateinisches Wort nehmen und sie radioaktive Elemente nennen. Ihre Eigenschaft, Strahlen auszusenden, kÜnnen wir als Strahlungstätigkeit oder Radioaktivität bezeichnen."
"Sie mßssen ihr Talent entdecken und benutzen. Sie mßssen herausfinden, wo ihre Stärke liegt. Haben Sie den Mut, mit ihrem Kopf zu denken. Das wird ihr Selbstvertrauen und ihre Kräfte verdoppeln."
"Pierre Curie stand am Beginn eines neuen Lebensabschnittes, der ihm zugleich mit mächtigeren Hilfsmitteln die natĂźrliche Fortsetzung einer groĂen wissenschaftlichen Laufbahn gebracht hätte."
"Ich mĂśchte meiner Heimat ein Geschenk machen, Pierre. Ich mĂśchte das Element Polonium nennen."
"Ich gehÜre zu denen, die die besondere SchÜnheit des wissenschaftlichen Forschens erfasst haben. Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt."
"Nach ÂťliebenÂŤ ist ÂťhelfenÂŤ das schĂśnste Zeitwort der Welt."
"Der Radiumkondensator ist erfunden. Mit von WolkenhĂśhen herab gesandten RadiumstrahlenbĂźndeln in ein paar Minuten feindliche Flotten und Heere zu vernichten, ist ein Kinderspiel."
""Wer den schÜnen alten Mann an jenem 22. März (am 30. März, seinem Hochzeitstag, traf ihn ein Herzschlag) sprechen gehÜrt, durch ganze zwei Stunden, weihevoll, begeisterungsvoll, in die hÜchsten Regionen des Gedankens strebend"
"Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe ÂŤichÂť."
"Keinem vernĂźnftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ălflecken mit Ăl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden."
""Ich habe es zu frĂźh erkannt, daĂ der Schlachteneifer nichts Ăbermenschliches, sondern â Untermenschliches ist; keine mystische Offenbarung aus dem Reiche Luzifers, sondern eine Reminiscenz aus dem Reiche der Tierheit"
""Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet"
"Wie eine Eiche ist er vor uns gestanden, kraftvoll, lebendig, unverwßstlich, so schien es. Und wie eine Eiche ist er gefällt worden."
"Ohne ihn wäre die deutsche Politik langweiliger gewesen."
"Ich glaube, er hat sein Leben gut gelebt und er hat sich dabei um Deutschland verdient gemacht."
""Wir Schwarzen mĂźssen zusammenhalten!" â angebliches Zitat bei einem Besuch in Togo 1983; belegt von Roberto Blanco auf einem Parteitag der Union 1980: "Nicht wahr, Herr Dr. StrauĂ, wir Schwarzen mĂźssen zusammenhalten", Breme/D'Hein: Parteien, Wähler, Parlamente, Gruner+Jahr 1980, S. 81."
"Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hĂśren zu wollen."
"Man soll bei der CDU sich ja nicht dem Glauben hingeben, man kĂśnnte auf die Stammwähler keine RĂźcksicht nehmen, man bräuchte auf die nationalkonservativen Wähler, nationalliberalen Wähler keine RĂźcksicht mehr zu nehmen, man kĂśnnte auf die Vertriebenen verzichten, man kĂśnnte auch auf die Wähler im ländlichen Umfeld, nicht nur bei den Bauern, verzichten, um dann neue Schichten sich zu erschlieĂen, das ist eine Fehlrechnung. Und ich habe erklärt, im Ăźbrigen mit vollem Einvernehmen mit Helmut Kohl, der sich ja genau zu dieser Formulierung bekannt hat, sie hundertmal mit mir besprochen hat, dass es rechts von der CDU/CSU keine demokratisch legitimierte Partei geben darf. Wir denken hier nicht natĂźrlich an rechtsradikale Narren, mit denen wir gar nichts zu tun haben wollen, aber an normale demokratische konservative Kräfte, die bei uns ihre politische Heimat behalten mĂźssen. Sollte die neue Politik der CDU diese Wähler abstossen, nur 5% einer solchen Partei wĂźrden genĂźgen, die ganze Spekulation Ăźber den Haufen zu werfen. Denn dann langt es fĂźr CDU/CSU und FDP zusammen nicht mehr. Ich werde das allerdings nicht, darf ich sagen, ohne Reaktion hinnehmen."
"Angesichts des Chaos, das in Chile geherrscht hat, erhält das Wort Ordnung fĂźr die Chilenen plĂśtzlich wieder einen sĂźĂen Klang."
"Sorgen Sie dafĂźr, daĂ die Freiheit in ihrem Lande, gleichgĂźltig von woher sie bedroht wird, erhalten bleibt."
"âWir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.â"
""Wir kĂśnnen nicht dem Konsum der Gegenwart opfern, was die Lebenschancen und Lebensnotwendigkeiten der kommenden Generation benĂśtigen"."
"Ein Politiker, der ein guter Redner sein will, wird immer einiges sagen, was die Leute nicht verstehen."
"Wie manche Pfarrer die Kirche leer predigen, reden auch manche Politiker den Saal leer."
"Wem es bei uns hier im Bundesgebiet nicht paĂt, der kann ja hinĂźbergehen in die Sowjetzone."
""Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige BĂźrger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehĂśren"
"Sicher ist ihnen das Wort Schumpeters bekannt, dass sich eher ein Mops einen Wurstvorrat halten kann, als dass ein Parlament darauf verzichtet, vorhandenes Geld auszugeben!"
"Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch."
"Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder."
"Ich bin zwar kein Wehrdienstverweigerer, aber trotzdem kein Feigling."
"Die Erziehung der Kinder ist eine Uraufgabe, eine von Gott den Eltern auferlegte Pflicht, ist ihr ureigenstes Recht."
"Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam."
"Ich bin die Stimme der Partei. Bringen Sie das Geld mit, dann dĂźrfen Sie auch mitreden."
"Es ist mir egal, wer unter mir Bundeskanzler wird."
"Dieses Europa hat ein gemeinsames Schicksal und eine gemeinsame Zukunft. Was liegt näher, als dass es zu einer gemeinsamen Politik kommen muss?"
"Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat."
"Ferner ist die Wollust des Epikur nicht bloĂ ein gestillter Durst, sondern ein solcher, der sich zu stillen sucht, amotio doloris. Es ist eine Bewegung der Seele, welche sich vom BedĂźrfnis und vom Schmerz entfernt, und den Zweck zu erreichen sucht, der zur Befriedigung des BedĂźrfnisses nothwendig ist."
"Wir brauchen Freunde, nicht um sie zu brauchen, sondern um die Gewissheit zu haben, sie brauchen zu dĂźrfen."
"Werden Anblick, Verkehr und Umgang miteinander genommen, so lĂśst sich die erotische Leidenschaft auf."
"Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur."
"Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben."
"Lebt wohl und erinnert euch an meine Lehren."
"Ein jeder scheidet aus dem Leben, als sei er gerade geboren."
"Nichts ist dem genug, dem das GenĂźgende zu wenig ist."
"Die schĂśnste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden."
"Der Schmerz dauert nicht ununterbrochen im Fleische, sondern der heftigste Schmerz währt nur sehr kurze Zeit; wenn er nur die Freude im Fleisch ßbersteigt, bleibt er nicht viele Tage. Auch langwährende Schwächezustände bergen immer noch ein Mehr der Freude als des Schmerzes im Fleische."
""Jede Lust ist ein Gut, weil sie uns vertrauter Natur ist, doch sollte nicht jede gewählt werden"
"Das schauerlichste Ăbel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr."