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April 10, 2026
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"Ich habe Josef Ackermann einmal gefragt, [...], warum er als reicher Mann ßberhaupt 14 Millionen verdienen mßsse, warum es nicht auch sieben oder neun Millionen täten. Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlÜren ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was mÜglich sei."
""Der Faschismus wird auch heute noch, infolge des politischen Fehldenkens, als eine spezifische Nationaleigenschaft der Deutschen oder der Japaner aufgefaĂt. [...] Der Faschismus ist eine internationale Erscheinung, die sämtliche KĂśrperschaften der menschlichen Gesellschaft aller Nationen durchsetzt." â Vorwort zur revidierten Neuauflage, die zunächst 1945 in englischer Ăbersetzung unter dem Titel "The Mass Psychology of Fascism" erschien, zitiert nach der deutschen Ausgabe "Die Massenpsychologie des Faschismus", Kiepenheuer & Witsch, KĂśln 1971, S. 15."
"Ich bin dein Arzt, und da du diesen Planeten bevĂślkerst, bin ich ein planetarer Arzt; ich bin kein Deutscher, kein Jude, kein Christ, kein Italiener, sondern BĂźrger der Erde"
""Die Sexualwissenschaft ist, soweit sie diesen Namen verdient, politisch und links, ob sie will oder nicht." (November 1935) â Die Sexualität im Kulturkampf, 2. erweiterte Auflage von ÂťGeschlechtsreife, Enthaltsamkeit, EhemoralÂŤ, Kopenhagen: Sexpol-Verlag 1936, Vorwort, S. XVI archive.org"
""Das Lebendige beansprucht nicht Macht, sondern Geltung im menschlichen Leben. Es ruht auf den drei Pfeilern der Liebe, der Arbeit und des Wissens." â Rede an den kleinen Mann, Fischer Taschenbuch 6777, Frankfurt/M., Juni 1984, S. 11 (Deutsche Erstausgabe; zuerst ersch. in engl. Ăbersetzung: Listen Little Man, New York: Orgone Institute Press 1948)"
"DAS GRUNDSĂTZLICHE AUSWEICHEN VOR DEM WESENTLICHEN ist das Problem des Menschen."
"Wäre in Nepal nichts erhalten, auĂer dem KĂśnigsplatz von Bhatgaon (Bhaktapur), er wäre immer noch eine Reise um den halben Erdball wert, um ihn zu sehen."
"Ich stellte allein Betrachtungen an, wie man die Verhältnisse der Arbeiterschaft bessern und einen Krieg vermeiden kÜnnte. [...] Die von mir angestellten Betrachtungen zeitigten das Ergebnis, dass die Verhältnisse in Deutschland nur durch eine Beseitigung der augenblicklichen Fßhrung geändert werden kÜnnten."
"Ich hab den Krieg verhindern wollen."
""Die achtziger Jahre waren keine gute Zeit, um erwachsen zu werden, jedenfalls keine Zeit, auf die man voller Sentiment zurĂźckblicken kann. Schlaghosen, Clogs, Abba, Ilja Richter"
""Das Ruhrgebiet hat sich, im wahrsten Sinne des Wortes, das Recht erarbeitet, sich hemmungslos zu stilisieren und sich zu dem zu bekennen, was es einzigartig macht, nämlich eben jene Arbeit. Zumindest die von frĂźher. Und trotzdem stehen wir an lauen Sommerabenden auf unseren EisenbahnbrĂźcken, schauen auf unsere Städte, freuen uns darĂźber, wie schĂśn das Leben mit Abitur sein kann und denken: âNä, schĂśn is dat nich. Abba meins!â Oder wie es mein Oppa auszudrĂźcken pflegte: âAch, woanders is auch scheiĂe!â"
"Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinfluĂt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fĂźhlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser ProzeĂ der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität."
"Wenn Europa, wenn die Welt noch zu retten sind, dann nur Ăźber eine gute geistige Idee"
"In den USA [âŚ] verbringt ein durchschnittlicher Amerikaner volle zehn Jahre seines Lebens im Auto. Das ist doch eine unglaubliche Lebenszeit-Vergeudung!"
"Dieses winzige Gerät speichert alle Projekte, die ich jemals gemacht habe. Das grenzt doch an Zauberei!"
"Sexappeal hat so viel mit Selbstsicherheit und Lebendigsein zu tun."
""Männliche Sexualität gilt als schmutzig, und die weibliche wird gleich ganz verboten"
"Kraft, SchĂśnheit und Jugend gelten als Leistungsmerkmale. Leute, die so reden, wollen am liebsten den KĂśrper abschaffen. Den menschlichen, alternden, stinkenden, wunderbaren KĂśrper."
"Der KĂśrper ist kostbar, und unsere Lust ist es auch!"
"Es war das Feldherrngenie des FĂźhrers, welches die deutschen Heere von Sieg zu Sieg eilen lieĂ. Sein Verdienst war es, das Eindringen der bolschewistischen Horden nach Europa im richtigen Augenblick zu erkennen und den StoĂ blitzschnell zu parieren. Diesem unbeugsamen Willen in äuĂerster PflichterfĂźllung nachzueifern, was auch kommen mag, sei unser GelĂśbnis am heutigen Geburtstag des FĂźhrers."
""Die Juden sind unser Unglßck. Die Juden sind das Unglßck der VÜlker Russlands." - Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-210"
"Dem FĂźhrer und seinem Werk gehĂśrt unsere ganze Hingabe. Wir wollen es hĂźten und siegreich tragen durch das neue Jahr zum Heile Deutschlands."
"Wer immer sinnt und nicht beginnt, // Dem ungenĂźtzt die Zeit verrinnt. â"
"Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der muss primär Leidenschaft und Interesse zeigen."
"Im Grunde brauche ich nur ein Haar auszureiĂen und mache einen neuen Organismus daraus."
"Den Kindern rate ich, ihr eigenes Leben zu fĂźhren, gegen mich zu rebellieren und ihre Neigungen zu entdecken."
"Die CDU ist keine konservative Partei."
""Als Christ gibt es fĂźr mich das BĂśse in der Welt. Osama war bĂśse. Und man darf sich als Christ freuen, wenn es weniger BĂśses auf der Welt gibt."- zur TĂśtung Osama bin Ladens, Spiegel Online vom 7. Mai 2011, online im spiegel.de (Abfrage: 7. Mai 2011)"
"Ich habe immer schon die linken Entschuldigungen fĂźr Terrorismus kritisiert, diese naive Idee, das sei der Aufstand der UnterdrĂźckten dieser Erde."
"Die meisten Kritiker verstehen nicht, dass die Theorie vom gerechten Krieg nichts mit Kreuzzßgen zu tun hat. Wenn ich fßr eine heilige Sache in die Schlacht ziehe, ist alles erlaubt. Bei der Lehre vom gerechten Krieg geht es aber gerade um die Einschränkung mÜglicher Kriegsgrßnde, -zwecke und -mittel."
"Als Kind habe ich anhand der Nachrichten vom Krieg lesen gelernt."
"Ich verabscheue LĂźgen und Zyniker."
"FĂźr Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Ăberzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen."
"Auch Politiker sind Vorbilder. Sie sollten sich an das halten, was sie vor der Wahl versprechen."
"Wir tragen Konflikte heute zunehmend verbal aus und weniger mit Waffen. Ich werte das als zivilisatorischen Fortschritt und freue mich Ăźber jeden, der heil bleibt und Ăźberlebt."
"[...] Frauen in Fßhrungspositionen werden sich von Männern nicht sonderlich unterscheiden."
"Die Frauen unter 30 sind die erste Generation, die auch an ihren eigenen Mßttern gesehen hat, dass das Nachgeben im Beruf, dass Unterbrechungen und Teilzeitjobs zu einer Abhängigkeit von den Männern und vom Staat fßhren. Sie haben ihre Lektion gelernt."
"Das Gerede von den neuen Männern ist doch Geschwätz. Es gibt kaum Frauen in Fßhrungsetagen, weil es Diskriminierungen gibt, mit denen Frauen unten gehalten werden."
"Wortbruch kann viele Facetten haben."
"Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist."
"Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben â weder so noch so."
"Ich bitte um AusrĂźstung meines Geschwaders mit Spitfires."
"Es ist, als wenn ein Engel schiebt."
"Was der Mensch auch tun mag aus Mitleid, es ist nie genug und immer zuviel."
"Nichts ist schwer, sind wir nur leicht!"
"Ein biĂchen GĂźte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit."
"Streifen Sie, meine Herren, den Gedanken ab, daà Sie etwas kÜnnen; je mehr Sie sich von diesem Gedanken entfernen, desto empfänglicher werden Sie fßr das sein, was Ihnen hier geboten wird. Die Photographie, die wir hier pflegen wollen, ist eine andere als diejenige, aus der Sie alle kommen."
"Gehen wir daran, diese traurigen Zustände zu bessern!"
"Wir mßssen einen nächsten Schritt machen, wir mßssen Lebensbedingungen schaffen, die es uns ermÜglichen, mehr Kinder zu haben. Denn wir Frauen, wir wßnschen uns ja mehr Kinder. Es muss aber mÜglich sein, dass wir Kinder haben, ohne dass die Frau dabei einen zivilisatorischen Rßckschritt machen muss und in die klassische Rollenteilung zurßckfällt."