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April 10, 2026
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"Perlen bedeuten Thränen."
"[...] daĂ man den KĂźnstler dann erst recht lobt, wenn man Ăźber sein Werk sein Lob vergiĂt."
"Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen seyn, ist im Grunde eines."
"LaĂ dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig?"
"Die beste Lunge erschĂśpft sich, auch sogar eine weibliche."
"Ein Atheist ist eine Brut der HÜlle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der HÜlle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"Das ReligiĂśse stehet der weiblichen Bescheidenheit sehr wohl; es gibt der SchĂśnheit ein gewisses edles, gesetztes und schmachtendes Ansehen."
"Eine Frau hat so vieles zu beachten, besonders muss sie eine gewisse ZurĂźckgezogenheit behaupten, was sehr schwer ist bei so groĂer Liebe."
"Ein wahres Krähwinkel ist Dresden in musikalischer Beziehung und fßr den Kßnstler eine elende Existenz."
"Ach wie beneide ich immer Leipzig um seine Musik!"
"Meine Kunst lasse ich nicht liegen, ich mĂźĂte mir ewige VorwĂźrfe machen."
"Die beste Regierung ist die, die am wenigsten regiert."
"Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit."
"Diejenigen, die bereit sind, wesentliche Freiheiten aufzugeben, um zeitweilig Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."
"Nur die LĂźge braucht die StĂźtze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen."
"Wenn ich zu wählen hätte zwischen einem Volke mit einer Zeitung und ohne eine Regierung â und einem Volke mit einer Regierung, aber ohne eine Zeitung, â so wĂźrde ich mich unbedingt fĂźr Ersteres entscheiden!"
"Aber so wie die Dinge liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir kĂśnnen ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen."
"Selten entscheidet die Ăśffentliche Meinung unmoralisch oder unklug, und wer sich von ihr entfernt, sollte sein eigenes Urteil misstrauisch prĂźfen."
"Ich glaube, dass ab und zu ein kleiner Aufstand sein Gutes hat, er ist in der Politik genauso nĂśtig wie ein Gewitter in der Natur."
"Ich glaube aufrichtig, wie Sie, dass Bankanstalten gefährlicher sind als stehende Armeen; und dass das Prinzip, unter dem Namen Finanzierung, Geld auf Kosten der Nachwelt auszugeben, groĂmaĂstäblicher Betrug an der Zukunft ist."
"Ich bin nicht einer von denen, die das Volk fßrchten. Beim Volke und nicht bei den Reichen liegt die Sicherheit fßr dauernde Freiheit. Um seine Unabhängigkeit zu wahren, dßrfen wir es nicht dulden, daà unsere Herrscher uns mit einer ewigen Schuld belasten. Wir mßssen wählen zwischen Einfachheit und Freiheit, oder Verschwendung und Knechtschaft."
"FĂźr das Leben der Menschen und ihr GlĂźck zu sorgen, und nicht es zu zerstĂśren, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung."
"Frieden, Handel und aufrichtige Freundschaft mit allen Nationen, verstrickende BĂźndnisse mit keiner."
"Der Baum der Freiheit muĂ von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natĂźrlicher DĂźnger."
"Am Altar Gottes habe ich in jeder Form der Tyrannei Ăźber die Menschen ewige Feindschaft geschworen."
""Wenn Widerstand gegen die Macht der Sklavenhalter die maĂvolle Losung Ihrer ersten Wahl war, so ist Tod der Sklaverei! der triumphierende Schlachtruf Ihrer Wiederwahl. [âŚ] Die Arbeiter Europas [âŚ] betrachten es als ein Wahrzeichen der kommenden Epoche, daĂ Abraham Lincoln, dem starksinnigen, eisernen Sohn der Arbeiterklasse, das Los zugefallen ist, sein Vaterland durch den beispiellosen Kampf fĂźr die ErlĂśsung einer geknechteten Race und fĂźr die Umgestaltung der sozialen Welt hindurchzufĂźhren."
"âMan hilft den Menschen nicht, wenn man fĂźr sie tut, was sie selbst tun kĂśnnen.â"
"Wir dĂźrfen uns beglĂźckwĂźnschen, daĂ sich dieser grausame Krieg seinem Ende zuneigt. .. Doch sehe ich in naher Zukunft eine beunruhigende Krise auf uns zukommen, die mich um die Sicherheit unseres Landes zittern läĂt. Infolge des Krieges sind Wirtschaftsunternehmen zu enormen EinfluĂ gelangt, und wir gehen einem Zeitalter der Korruption bis in hohe Positionen entgegen. Die Macht des Geldes in diesem Land wird ihren EinfluĂ durch Ausnutzung der Vorurteile im Volk so lange wie mĂśglich zu halten versuchen, bis der Wohlstand in wenigen Händen versammelt und die Republik zerstĂśrt ist. Ich sorge mich zu diesem Zeitpunkt mehr um die Sicherheit meines Landes als je zuvor, mehr sogar als mittem im Krieg. Gebe Gott, daĂ meine BefĂźrchtungen sich als unbegrĂźndet erweisen."
"Beide Theile waren dem Krieg abgeneigt; der Eine aber wollte eher Krieg fßhren, als die Nation fortbestehen lassen, während der Andere lieber den Krieg annehmen, als die Nation untergehen lassen wollte. Und so kam denn der Krieg."
"Wer wird inmitten einer Furth die Pferde wechseln?"
"âfeierlich zu beschlieĂen, daĂ diese Toten nicht umsonst gestorben sind, daĂ diese Nation unter Gottes FĂźgung eine Wiedergeburt der Freiheit erleben wird und daĂ die Regierung des Volkes, durch das Volk und fĂźr das Volk niemals vom Erdboden verschwinden darf.â"
"âKĂśnnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so wĂźrde ich es tun; kĂśnnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so wĂźrde ich es tun; und kĂśnnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so wĂźrde ich auch das tun.â"
"Wir sind nicht Feinde, sondern Freunde. Wir dĂźrfen nicht Feinde sein. Ob auch die Leidenschaft das Band unserer Liebe straff gezogen hat, sie darf es nicht brechen. Die mystischen Saiten der Erinnerung, die sich von jedem Schlachtfelde und Patriotengrabe zu jedem lebendigen Herzen und zu jedem häuslichen Herde Ăźber dieses ganze weite Land erstrecken, werden auf's Neue in den groĂen Chor der Union einstimmen, wenn sie wiederum, was sicher zu erwarten steht, von den bessern Engeln unserer Natur berĂźhrt werden."
"Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen."
"Gewalt hĂśrt da auf, wo die Liebe beginnt."
"Welch ein KĂźnstler geht mit mir zugrunde!"
"Quinctilius Varus, gib die Legionen zurĂźck!"
"Heil dir, Caesar! Die Todgeweihten grĂźĂen dich!"
"Aufgabe eines guten Hirten ist es, seine Herde zu scheren, nicht aber zu schinden."
"zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. RuinĂśs angestiegen ist jedoch die Zahl der UnvernĂźnftigen."
"Wissenschaft, Grundlagenforschung, ist nur als Fortsetzung der Philosophie mit anderen Mitteln zu verstehen."
"Wir sind, um es einmal so zu formulieren, eigentlich nur die Neandertaler von morgen."
"Wir sind nicht nur von dieser Welt"
"Unlogik läĂt sich eben durch Logik in keiner Weise erschĂźttern."
"Politiker haben eine heilige Scheu davor, Ăśffentlich zuzugeben, daĂ sie in ihren Entscheidungen nicht mehr frei sind (vielleicht gestehen sie das nicht einmal sich selbst ein)."
"Die Entdeckung der Evolution schlieĂt die Einsicht ein, dass unsere Gegenwart mit absoluter Sicherheit nicht das Ende (oder gar das Ziel) der Entwicklung sein kann."
"Ich bin sechsunddreiĂig, da finde ich zwei Abtreibungen auf ein lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig."
"Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat."
"Der Punkt ist, dass es keine Linke in Deutschland, die diesen Namen fßr sich beansprucht, geben sollte, die antisemitische Gruppen, antisemitische Denkmuster enthält. Und was man dafßr braucht ist das Gegenteil von dem was manche Linke gegenwärtig tun: Nämlich eben nicht Harmonie, sondern Streit."
"Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens."