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April 10, 2026
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"Es ist leichter, die Menschheit als einen Menschen zu kennen."
"Es ist das Zeichen einer auĂerordentlichen Leistung, dass selbst die grĂśĂten Neider sie loben mĂźssen."
"Es gibt wenige anständige Frauen, die nicht ihrer Anständigkeit mßde wären."
"Es gibt naive Menschen, die sich erkennen und ihre Naivität geschickt zu benutzen verstehen."
"Die wahre Beredsamkeit besteht darin, das zu sagen, was zur Sache gehĂśrt, und eben nur das."
"Die meisten Fehler, die man hat, sind verzeihlicher, als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen."
"Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit."
"Der Egoismus spricht alle Sprachen und spielt alle Rollen, sogar die der Selbstlosigkeit."
"Das GlĂźck liegt in uns, nicht in den Dingen."
"Das Gemßt hat mehr Mängel als der Verstand."
"BĂźrgerliches Benehmen verliert sich manchmal im Heer, aber niemals am Hof."
"Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das GlĂźck dessen prĂźfen, der es bereits besitzt."
"...werdet lieber etwas anderes, sogar eine alte Jungfer, der Natur schlimmster Fluch, als euch mit einem Narren zusammenzutun."
"Mozart [...] scheint den KĂźnstler par excellence, jenseits aller politischen Interessen und jeglicher politischen Betätigung, zu verkĂśrpern: von seinem Werk besessen, dabei naiv und unbewuĂt seiner SchĂśpferkraft anheimgegeben, alles um sich herum vergessend oder nur als Kulisse seines kĂźnstlerischen Daseins wahrnehmend."
"Mozarts Musik ist so rein und schĂśn, dass ich sie als die innere SchĂśnheit des Universums selbst ansehe."
"Mozart ist schĂśn, wie die SchĂśpfung schĂśn ist."
"Mozart ist eher zu spät, als zu frßh gestorben."
"Das Salzburger Land ist das Herz vom Herzen Europas. [...] Das mittlere Europa hat keinen schĂśneren Raum, und hier muĂte Mozart geboren werden."
"Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fĂźhle etwas, das nicht von dieser Welt ist."
"Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muĂ in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation."
"Wie ich Mannheim liebe, so liebt auch Mannheim mich."
"was mich aber an meisten aufricht, und guts Muths erhält, ist der gedancke, daĂ sie, liebster Papa, und meine liebe schwester, sich gut befinden â daĂ ich ein Ehrlicher TeĂźtscher bin, â und daĂ ich, wenn ich schon allzeit nicht reden darf â doch wenigstens dencken darf was ich will. das ist aber auch das einzige."
"Mein vatterland hat allzeit den ersten anspruch auf mich."
"Mein liebstes Weibchen, du must dich beĂż meiner RĂźckunft schon mehr auf mich freuen, als auf das gelde. [âŚ] â 2:ts hat Lichnowsky mich [...] frĂźh verlassen, und ich folglich | in dem theuern orte Potsdam | selbst zehren mĂźssen; [âŚ] den 1:t Juny werde ich in Prag schlafen, und den 4:t â den 4:t? â beĂż meinem liebsten weiberl; â"
"komponirt ist schon alles â aber geschrieben noch nicht."
"Das ist halt wiederum eine Geldheirath, sonst weiter nichts. So mĂśchte ich nicht heirathen; ich will meine Frau glĂźcklich machen und nicht mein GlĂźck durch sie machen. Drum will ichs auch bleiben lassen und meine goldene Freiheit genieĂen, bis ich so gut stehe, daĂ ich Weib und Kinder ernähren kann."
"Ich hoffe nicht daĂ es nĂśthig ist zu sagen, daĂ mir an salzburg sehr wenig und am erzb[ischof]. gar nichts gelegen ist, und ich auf beĂżdes scheisse â und mein lebetage mir nicht im kopf kommen liesse, extra eine reise hinzumachen, wenn nicht sie und meine schwester daselbst wären."
"Die orgl ist doch in meinen augen und ohren der kĂśnig aller instrumenten."
"h: stein ist vĂśllig in seine tochter vernart. sie ist 8 halb jahr alt, [âŚ] sie hat genie. aber auf diese art wird sie nichts. [âŚ] sie wird das nothwendigste und härteste und die hauptsache in der Musique niemahlen bekommen, nämlich das tempo, weil sie sich vom jugend auf vĂśllig befliessen hat, nicht auf den tact zu spiellen."
""Die Leitmotive meines Werkes sind in mir verankert, wie in jedem KĂźnstler. Man muss! Es macht es! Das hat nichts mit Ăberheblichkeit zu tun und ist nichts Ăbersinnliches. Man ist gezwungen, es zu tun. Es ist unabhängig vom Zustand"."
""Ich will die Mannigfaltigkeit des Lebens preisen mit meiner Arbeit, die SchĂśnheit auch"
"Wer recht uns peitscht, den lernen wir verehren;"
"Sollst nicht uns lange klagen, // Was alles dir wehe thut. // Nur frisch, nur frisch gesungen! // Und alles ist wieder gut."
"Nimm, bevor die MĂźde // Deckt das Leichentuch, // Nimm in's frische Leben // Meinen Segensspruch."
"Man verscheuchet mit Rauch die Fliegen, // Mit VerdrieĂlichkeit wohl den Mann;"
"Bleib hie und lerne schweigen, wo sprechen nicht am Ort."
"Lasset uns des flĂźcht'gen Tags genieĂen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!"
"Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn."
"Es sinnt Gewalt und List nur dies Geschlecht; // Was will, was soll, was heiĂet denn das Recht? // Hast du die Macht, du hast das Recht auf Erden."
"Ein guter Missionar hatte seinen Mantel zu tief in das Blut der Reben getaucht und schwankte sichtbarlich unter der Last."
"Das Reich der Dichtung ist das Reich der Wahrheit, // SchlieĂt auf das Heiligthum, es werde Licht!"
"Das GlĂźck ist die Liebe, die Lieb' ist das GlĂźck, // Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurĂźck."
"Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen."
"Wir haben eine besondere Verantwortung fĂźr das Ăkosystem dieses Planeten. Indem wir andere Arten schĂźtzen, sichern wir unser eigenes Ăberleben."
"Am letzten Tage glaubte er sich auĂerordentlich wohl zu befinden, wie er sich aber abends ins Bett legen lieĂ, befiel ihn die EngbrĂźstigkeit so heftig, dass er nach wenigen Minuten, sich und den Umstehenden unvermutet, starb."
"Was ihn bewegt, bewegt; was ihm gefällt, gefällt. // Sein glßcklicher Geschmack ist der Geschmack der Welt."
"Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzigen immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche zu mir: wähle! Ich fiele ihm mit Demut in seine Linke und sagte: Vater gib! die reine Wahrheit ist ja doch nur fßr dich allein!"
"Welche Freude, wenn es heiĂt: Alter, du bist alt an Haaren, blĂźhend aber ist dein Geist!"
"Was ist ein Held ohne Menschenliebe?"
"TĂśne, frohe Leier, // TĂśne Lust und Wein! // TĂśne, sanfte Leier, // TĂśne Liebe drein!"