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April 10, 2026
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"FĂźr zwei MĂśrder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz."
"Bei Hitler den ganzen Abend. Er spricht scharf gegen Rosenberg. Weil er alles und nichts macht. V.B. [VĂślkischer Beobachter] ist saumäĂig. Er sitzt in seinem 'AuĂenpol. Amt', wo er auch nur Murks macht."
""Er ist ja ein Phänomen gewesen dieser Mann, militärisch, sozial, Ükonomisch"
"Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht."
"; dann Luthers Hetzschriften gegen die Bauern, seine Ratschläge gegen die Juden (die Hitler genau ausgefßhrt hat);"
"Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurĂźck. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten."
""Adolf Hitler sieht bis an sein Lebensende mit tiefem Respekt"
"Adolf Hitler, dem sein Bart // ist von ganz besondrer Art. // Kinder, da ist etwas faul: // Ein so kleiner Bart und ein so groĂes Maul."
""Wenn in diesen kommenden Tagen und Wochen jeder Soldat an der Ostfront seine Pflicht tut, wird der letzte Ansturm Asiens zerbrechen, genauso, wie am Ende auch der Einbruch unserer Gegner im Westen trotz allem scheitern wird. [...] In dem Augenblick, in dem das Schicksal den grĂśĂten Kriegsverbrecher aller Zeiten Franklin D. Roosevelt von dieser Erde weggenommen hat, wird sich die Wende des Krieges entscheiden." â Tagesbefehl vom 15. April 1945; bei John Toland: Adolf Hitler. Bergisch Gladbach 1977, S. 1005. Auch zitiert bei Erich Kästner: Notabene 45 â Ein Tagebuch. Atrium Verlag ZĂźrich 1961. S. 95 f.: Mayrhofen, 18. April 1945, s. DIE ZEIT 16. April 1965"
""Was fĂźr ein GlĂźck fĂźr die Regierenden, daĂ die Menschen nicht denken! Denken gibt es nur in der Erteilung oder im Vollzug eines Befehls, wäre es anders, so kĂśnnte die menschliche Gesellschaft nicht bestehen. " â am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im FĂźhrerâHauptquartier 1941â1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books.google."
""Toter Feldherr, geh ein in Walhall!" â Schlusssatz seiner Grabrede fĂźr Paul von Hindenburg, nach Konrad Heiden: Ein Mann gegen Europa, ZĂźrich 1937, S. 85"
""Sie haben alles das, was mir fehlt. Sie erarbeiten das geistige RĂźstzeug zu einer Erneuerung Deutschlands. Ich bin nichts als ein Trommler und ein Sammler. Lassen Sie uns zusammen arbeiten!" â 1922 zu Arthur Moeller van den Bruck, nach Rudolf Pechel: Deutscher Widerstand, ZĂźrich 1947, S. 278, zitiert bei Fritz Stern: Kulturpessimismus als politische Gefahr, Scherz 1963, S. 284, 387 books.google, AndrĂŠ SchlĂźter: Moeller van den Bruck. Leben und Werk, BĂśhlau 2010, S. 299 books.google und Volker WeiĂ: Moderne Antimoderne. Arthur Moeller van den Bruck und der Wandel des Konservatismus, SchĂśningh, Paderborn 2012, ISBN 978â3â657â77146â2, S. 265 books.google"
""Polen hat nun heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurĂźckgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!" â Rede vor dem deutschen Reichstag, 1. September 1939, Beginn des Zweiten Weltkriegs, reichstagsprotokolle.de"
""Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lĂśsen kann." â Rede am 1. Mai 1934 in Berlin, in: Max Domarus (Hrsg.): Reden und Proklamationen, 1932â1945, Bd. 1, S. 379"
""Jede Propaganda hat volkstĂźmlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige HĂśhe um so tiefer zu stellen sein, je grĂśĂer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda fĂźr die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungskreis zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groĂ genug sein." â âMein Kampfâ 1943, 851.â855. Aufl., S. 197"
""In unseren Augen da muĂ der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl." â Rede an die Hitlerjugend (âBei der Grundsteinlegung der H.-J.â) am 14. September 1935, in: Die Reden Hitlers am Parteitag der Freiheit 1935, S.57 Google Books"
""[...] ich will auch gar nicht, daĂ Sie dafĂźr stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!" â zur SPDâFraktion nach der Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz, Reichstagssitzung vom 23. März 1933, reichstagsprotokolle.de"
""Ich kann somit in dieser Stunde dem deutschen Volke die grĂśĂte Vollzugsmeldung meines Lebens abstatten: Als FĂźhrer und Kanzler der deutschen Nation und des Reichs melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich!" â Rede vom Balkon der Neuen Hofburg am Wiener Heldenplatz am 15. März 1938; zit. nach "AnschluĂ 1938". Eine Dokumentation. hrsg. v. Dokumentationsarchiv des Ăśstereichischen Widerstandes, Wien 1988, S. 335â341."
""Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf fĂźr die Nation." â Worte an die deutschen Frauen beim Frauenkongress 1935 in NĂźrnberg. Zitiert in: WDR 2 Stichtag vom 30. April 2010, bei Laufzeit 2:23; Deutsches Frauenwerk (Hg.): Den deutschen Frauen. FrauenkongreĂ Reichsparteitag NĂźrnberg 1935, S. 3; Siehe auch "Die Parole der Woche : 7.â13. Mai 1936 : Ein Wort des FĂźhrers zum Ehrentag der Mutter" Deutsches Historisches Museum"
""Die Aufnahmefähigkeit der groĂen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafĂźr jedoch die Vergesslichkeit groĂ. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwenden, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag." â âMein Kampfâ 1943, 851.â855. Aufl., S. 198"
"Mein Plan ist es, mich zu beeilen, vergangen zu sein."
"Fahr hin, jovialer Mordwanst! Du hast es wenigstens genossen, während dein Herr und Meister nie nirgends gelebt hat als in der HÜlle."
"Eiserner, Du hast mich verraten."
"In London wie in Washington kann man sich doch dem Eindruck der groĂen politischen Reden und Proklamationen vom 30. Januar [1943] nicht entziehen. Die Rede GĂśrings wird etwas belächelt. Das liegt wohl in der Hauptsache daran, daĂ er eine Kundgebung um eine Stunde wegen ein paar englischer ÂťMosquitoÂŤ-Flugzeuge verschoben hat. Die englische Presse wirft ihm nun vor, daĂ er einmal erklärt habe, er wolle Meier heiĂen, wenn je ein englisches Flugzeug Ăźber Berlin erscheine, und jetzt seine eigene Rede wegen ein paar englischer Flugzeuge aufschieben mĂźsse. Aber das ist eine sehr kurzsichtige und alberne Kritik der Engländer, die von uns nicht ernst genommen zu werden braucht. Im Ăźbrigen versteifen sich die Engländer auf diesen einen Umstand der Kundgebung vom 30. Januar, um nicht in eine fĂźr sie peinliche Auseinandersetzung Ăźber die Gefahr des Bolschewismus hineinzugeraten."
"Besondere Begeisterung bei den HÜrern erregte der englische Rundfunk durch eine nachgeahmte Rede Hitlers im Luftschutzkeller, in der er in unverkennbarer Hitlersprache erklärte, er nehme das Wort GÜrings, daà im Kriege keine Bombe den deutschen Boden treffen werde, zurßck, dafßr werde er die Patenschaft fßr jedes im Luftschutzkeller geborene Kind ßbernehmen."
"Wissen Sie, Herr Schacht, ich nehme mir immer vor, Hitler gewisse Dinge zu sagen. Aber wenn ich dann in sein Zimmer trete, so fällt mir regelmäĂig das Herz in die Hose."
"Wer Jude ist[,] bestimme ich!"
"Wenn wir diesen Krieg verlieren, dann gnade uns der Himmel."
"NatĂźrlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in RuĂland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schlieĂlich sind es die FĂźhrer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. [âŚ] [D]as Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der FĂźhrer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es wĂźrde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land."
"Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen heiĂt Adolf Hitler."
"PersĂśnlich habe ich mich an vielen Stellen von den fĂźr das Ruhrgebiet getroffenen MaĂnahme[n] gegen Luftangriffe Ăźberzeugt. Ich werde mich kĂźnftig um jede einzelne dort noch vielleicht einzusetzende Batterie kĂźmmern. Denn das Ruhrgebiet werden wir auch nicht einer einzigen Bombe feindlicher Flieger ausliefern."
"Ich werde mit eisernem Besen auskehren und alle diejenigen, die ausschlieĂlich wegen ihrer roten oder schwarzen Gesinnung und zur UnterdrĂźckung aller nationalen Bestrebungen in Amt und WĂźrden sitzen, hinausfegen."
"Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf Ăźber die organisatorischen, sachlichen und materiellen VorausmaĂnahmen zur DurchfĂźhrung der angestrebten EndlĂśsung der Judenfrage vorzulegen."
"Erz hat stets ein Reich stark gemacht, Butter und Schmalz haben hĂśchstens ein Volk fett gemacht."
"Auch damals war es ein Ansturm aus dem asiatischen Osten, der sich hier an nordischen Menschen brach."
"An den Alliierten Kontrollrat! Erschiessen hätte ich mich ohne weiteres lassen! Es ist aber nicht mÜglich, den Deutschen Reichsmarschall durch den Strang zu richten! Dies kann ich um Deutschlands willen nicht zulassen. Ausserdem habe ich auch keine moralische Verpflichtung, mich dem Strafvollzug meiner Feinde zu unterziehen. Ich wähle deshalb die Todesart des grossen Hannibal. Hermann GÜring"
"Religion ist keine Privatsache, sondern sie drängt auch immer ins Üffentliche Leben und in die Gestaltung des Lebens, sonst ist sie nicht. Es gibt keinen bloà geglaubten Glauben, sondern er will gelebt sein und hat damit immer auch eine politische Dimension."
"Die EU kostet jeden Deutschen im Jahr 90 Euro. Was kriegt er dafĂźr? Einen Riesenabsatzmarkt fĂźr die deutsche Exportwirtschaft. Bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das SchĂśnste und Wichtigste: Einen Kontinent des Friedens. Das ist doch 90 Euro wert, finde ich."
"Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"Soldaten, seid euch bewusst, dass von diesen Pyramiden vierzig Jahrhunderte auf euch herab blicken."
"Ich kenne die Menschen und ich sage Ihnen, dass Jesus kein gewĂśhnlicher Mensch ist. Zwischen ihm und jeder anderen Person in der Welt gibt es keinen Vergleich. Alexander, Cäsar, Karl der GroĂe und Ich haben Weltreiche gegrĂźndet. Aber auf was grĂźndeten wir diese Kreationen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus Christus grĂźndete sein Reich auf Liebe; und zu dieser Stunde wĂźrden Millionen Menschen fĂźr ihn sterben"
"Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt."
"Augenblicklich hängt das Schicksal Europas und alle Berechnung im GroĂen von der Frage der Lebensmittel ab. Wenn ich nur Brot habe, ist es ein Kinderspiel, die Russen zu schlagen."
"Stalin war, das muĂ sachlich festgestellt werden, eine sehr groĂe PersĂśnlichkeit, der geniale ZĂźge nicht abzusprechen sind. Politisch war er ein eiskalter und kluger FĂźhrer der Sowjetunion, der unter schwierigsten Umständen stets die Interessen seines Landes und seiner Partei vor Augen hatte und sie mit Ausnahme einiger schwerer Fehler in der letzten Phase seines Lebens weitgehend auch erfolgreich vertreten hat."
"So grob er [Stalin] anderen gegenßber sein kann, so leicht fßhlt er sich selbst beleidigt und, so ßberraschend das erscheinen mag, so launenhaft ist er. Seine Reaktionen sind primitiv. Sobald er sich ßbergangen glaubt, neigt er dazu, Menschen sowohl als Ereignissen den Rßcken zu kehren, mßrrisch seine Pfeife zu schmauchen und von Rache zu träumen."
"Mßhsam formte er [Stalin] seine Sätze und brachte keine Betonung auf, keine Wärme, keine Farbe. Die organische Schwäche seiner Natur, Kehrseite ihrer Stärke, ist seine vÜllige Unfähigkeit, Feuer zu fangen, sich ßber langweilige Trivialitäten zu erheben, zwischen sich und den ZuhÜrern ein lebendiges Band zu schaffen, in dem ZuhÜrer das bessere Selbst zu wecken. [...] Kalte Bosheit genßgt nicht, um die Seele der Massen zu erobern."
"Man muss natĂźrlich Stalin und Dserschinski fĂźr diesen wirklich groĂrussischen nationalistischen Feldzug verantwortlich machen."
"Koba denkt zu langsam, seine Ideenverbindungen sind zu monoton, sein Stil ist linkisch und ärmlich. Will er einen kräftigen Effekt hervorrufen, verfällt er in niedrige Ausdrucksweise."
"Gemessen an ihren Verbrechen waren Hitler und Stalin auf gleicher AugenhĂśhe, nur dass der eine den Krieg gewonnen hat. Das NS-Regime ist nicht an seinen Verbrechen, sondern an seiner Dummheit gescheitert."