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April 10, 2026
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"Ein Entbehrungssozialismus ist mit mir nicht zu machen. Auch als Linker darf man Lebensfreude zeigen."
"Diese Hundertprozentigen, die festlegen, wie ein Linker zu sein hat: Er kommt mit dreckigen Fingernägeln zehn Minuten zu spät ins Theater, wo er nichts versteht. [...] Die Linke, die ihren fßhrenden Leuten vorschreibt, wie sie zu leben haben, ist so attraktiv wie ein Kuhfladen."
"ĂuĂerlich wirklichkeitsnah wĂźrde also nicht wirklichkeitsnah bedeuten, nicht das Wesen der Erscheinungsform erfassen."
"So leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrĂźbt von dir hinaus."
"Scheint die Sonne noch so schĂśn, einmal muss sie untergehn."
"Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich."
"Da streiten sich die Leut' herum. Oft um den Wert des GlĂźcks."
"BrĂźderlein fein, BrĂźderlein fein, musst mir ja nicht bĂśse sein!"
"Ein getreues Herze wissen // hat des hĂśchsten Schatzes Preis."
"Wenn einst Gott Abraham verheiĂen hat, er werde Sodom nicht verderben, wenn auch nur zehn Gerechte darin seien, so hoffe ich, dass Gott Deutschland um unseretwillen nicht vernichten wird. Niemand von uns kann Ăźber seinen Tod Klage fĂźhren. Wer in unseren Kreis getreten ist, hat damit das Nessushemd angezogen. Der sittliche Wert eines Menschen beginnt erst dort, wo er bereit ist, fĂźr seine Ăberzeugung sein Leben hinzugeben."
""Ich mĂśchte nicht Präsident in einem Land sein, wo man sich von Freunden kein Geld leihen kann." â im Interview bei ARD und ZDF am 4.1.2012 tagesspiegel.de, youtube"
"Wir Deutsche sind offen fßr die Kooperation mit allen anderen Teilen der Welt auf der Grundlage gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens. Dazu mßssen wir andere Kulturen besser kennen- und verstehen lernen. Wir mßssen auch hier auf andere zugehen und den Austausch verstärken. Wir mßssen unser Land weiter internationalisieren. Das kÜnnen wir schon hier bei uns einßben in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland."
"Den Akteuren an den globalen Finanzmärkten muss ein Ordnungsrahmen gesetzt werden â umfassend und wirkungsvoll. Wir dĂźrfen unser Fundament, die soziale Marktwirtschaft und die Demokratie, nicht nervĂśsen Finanzmärkten opfern, wo einzelne Spieler das Gemeinwohl schlicht ignorieren."
"Das Christentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jĂźdische Geschichte. Aber der Islam gehĂśrt inzwischen auch zu Deutschland."
"Wie frei und glßcklich Du im Leben bist, hängt davon ab, wie es Dir gelingt, die Probleme zu lÜsen, die Deinem Glßck und Deiner Freiheit im Wege stehen."
"Wenn Du die Kunst beherrschst, ein freier Mensch zu sein, hast Du ein Ziel und kĂźmmerst Dich nicht darum, ob Du es jemals erreichen wirst. Denn in der [Freiheit ist der Weg das Ziel. Allerdings nur, wenn Du nie aufhĂśrst, Deinen Weg zu gehen."
"Du bist Du und niemand anderer. FĂźr Dich gelten Deine WĂźnsche, BedĂźrfnisse und MaĂstäbe und nicht die MaĂstäbe anderer."
"âWäre ich hässlich auf die Welt gekommen, hätten Sie nie von PelĂŠ gehĂśrt.â"
"Ich habe viel Geld fĂźr Alkohol, Frauen und Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst."
"Auf Franzosen wirkt eine deutsche Aldifiliale wie ein staatliches Lebensmittellager fĂźr den Katastrophenfall"
"Heimat ist, was man vermisst"
""In diesem Fall besteht die Moral dieser Geschichte nicht darin, unschuldige kleine Mädchen sollten finstere Wälder meiden, in denen bĂśse WĂślfe herumlaufen, sondern sie lautet etwa: WĂślfe sollten sich vor unschuldig dreinschauenden kleinen Mädchen und ihren GroĂmĂźttern hĂźten"
"Wenn Hamlet plÜtzlich anfängt, Zeilen aus einem ganz anderen Drama zu sprechen, dann muà auch Ophelia ihren Text ändern, um dem Ganzen einen Sinn zu geben, und die Vorstellung verläuft danach in ganz anderen Bahnen. Es kÜnnte passieren, daà die beiden dann gemeinsam fortgehen, anstatt ständig um das Schloss herumzuschleichen. Das mag vielleicht ein schlechtes Stßck sein, vermutlich ist es aber ein besseres Leben"
"Der Narr scheitert, weil er schwierige Dinge fßr leicht hält. Der kluge Mann scheitert, weil er leichte Dinge fßr schwierig hält."
""Wer Fleisch mehrt, mehrt Wßrmer; wer Gßter mehrt; mehrt Sorge; wer Frauen mehrt, mehrt Aberglauben; wer Mägde mehrt, mehrt Unzucht; wer Knechte mehrt, mehrt Diebstahl. Wer aber Tora mehrt, mehrt Leben; wer Schulen mehrt, mehrt Weisheit; wer Beratung mehrt, mehrt Verständnis; wer Wohltätigkeit mehrt, mehrt Frieden; wer sich einen guten Namen erworben, hat ihn fßr sich erworben; wer Worte der Tora sich erworben, hat das Leben der kommenden Welt sich erworben." -Sprßche der Väter 2,8"
"Wenn ich nicht fĂźr mich bin, wer ist dann fĂźr mich? Solange ich aber nur fĂźr mich selber bin, was bin ich? und: Wenn nicht jetzt, wann sonst?"
"Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht! Das ist die ganze Tora, und alles andere ist die Erläuterung. Geh hin und lerne sie."
"Sage nicht: ÂťSobald ich Zeit dafĂźr habe, werde ich lernenÂŤ; vielleicht hast du nie dafĂźr Zeit."
"Ein bisschen Gehirn braucht man schon zum Singen."
"Das ist kein Frieden. Es ist ein Waffenstillstand auf 20 Jahre."
"Ich bin eine einsame Läuferin. Aber eine Langstreckenläuferin."
"Wer den Sumpf trockenlegen will, darf die FrĂśsche nicht fragen."
"Ich bin an die Orte gefahren, allein, und habe begriffen, dass man die Dinge kombinieren muss. Man muss wissen und sehen, und man muss sehen und wissen. Das eine ist vom anderen nicht zu trennen. Wenn Sie nach Auschwitz fahren, ohne etwas Ăźber Auschwitz und die Geschichte dieses Lagers zu wissen, sehen Sie nichts, verstehen Sie nichts."
"Gewalt ist schnell und plÜtzlich, Leben geht allmählich."
"Es gibt kein Ziel, das einen unrechten Weg rechtfertigen kĂśnnte."
"Nase hoch beim Ăbersetzen."
"Wenn Du in den Spiegel schaust und siehst, dass Du älter geworden bist, dann ahme das Geräusch eines Furzes nach und sage 'Scheià drauf'!"
"Es ist falsch, nach dem GlĂźck zu suchen, denn es versteckt sich in den WĂźnschen. Wenn du es erlangst, ist es schon wieder woanders. Das gilt fĂźr die Liebe genauso wie fĂźr Geld."
"Essen hat mit Sexualität nichts zu tun. Der groĂe Unterschied zwischen beidem ist, dass man sehr wohl ohne Sex leben kann, ohne Essen jedoch nicht."
"Ich liebe das gute Essen. Und je älter man wird, umso mehr spßrt man, dass Essen wie Sex ist, ein kÜrperliches Lustgefßhl, das mitunter zu einer Art Orgasmus fßhrt."
"(Gefragt, ob er die Figur Bud Spencer mĂśge und wieviel er mit ihr gemeinsam habe:) "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (...) Bud Spencer wĂźrde jedem, der ihn stĂśrt, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab.""
"âZugfahrten Ăźber vier Stunden sind eine Tortur.â â Lange Bahnfahrten sind eine Tortur, Der Spiegel, 21. Oktober 2002"
"âWenn wir jeden Fernzug in jeder Stadt halten lassen, kĂśnnen wir gleich StraĂenbahn fahren.â â Der Bahn-Chef sagt: Kein Zug weniger wird in Mannheim fahren? in: Mannheimer Morgen, Nr. 71, 25. März 2000, S. 10."
"âIm Ăbrigen beschneiden wir einem Bahnreisenden ja nicht das Recht, sich fĂźr viel Geld als 136. Hering in den Flur eines voll besetzten ICE zu quetschen.â"
"âIch habe es wirklich satt, mit angeblichen VerbraucherschĂźtzern wie Pro Mecker diskutieren zu mĂźssen ...â â Wie ein Schneemann im Regen, Der Spiegel, Heft 14/2003, 31. März 2003"
"âDer Fernverkehr muss mehr als 150 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit fahren. Er darf nicht mehr âbei jeder Milchkanneâ anhalten. Aber das tun wir heute. (...)â â Eisenbahn Revue International, Heft 3/2002, S. 131, ISSN 1421-2811"
"Dass es perverserweise oft mehr SpaĂ macht, etwas zu wollen, als es zu haben."
"Alles Unerträgliche ist im Kopf, weil der Kopf nicht in der Gegenwart verweilt, sondern die Mauern hochklettert, Erkundigungen einzieht und mit unerträglichen Nachrichten zurßckkommt, die man dann irgendwie glaubt."
"Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht."
"Manche Heiden dienen Gott unwissentlich. Niemals wurde ihnen sein Licht durch menschliche Vermittler Ăźberbracht. Trotzdem werden sie nicht verlorengehen. Zwar kannten sie das geschriebene Gebot Gottes nicht, sie vernahmen aber seine Stimme in der Natur und taten, was das Gesetz fordert. Ihre Werke bekundeten, daĂ der Heilige Geist ihre Herzen berĂźhrt hatte, und Gott anerkennt sie als seine Kinder"