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April 10, 2026
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"Die echteste Philosophie des Weibes wird immer Religion bleiben."
"Denn auch nach Freiheit strebt das Weib, wenn nur der Meister da ist, der es fĂźhrt."
"Das Weib will Propheten, weil es auch im Denken sich hingeben, das heiĂt glauben will."
"Ungestraft zu tun, was beliebt, heiĂt KĂśnig sein."
"Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Ăbrige."
"Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das GroĂe."
"Der eine bedarf der Hilfe des anderen."
"Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, gerade darin liegt beständige Freundschaft."
"Bevor man beginnt, bedarf es der Ăberlegung und, sobald man Ăźberlegt hat, rechtzeitiger AusfĂźhrung."
"Träume kÜnnen Empfindungen, Szenen und Bilder so eindringlich und schÜn gestalten wie der wache Kßnstler es nicht kann. (28.12.1940)"
"Das was man malt, ist dem Maler, wie das Instrument, auf dem der Musiker seine TĂśne streicht. (29.8.1940)"
"Man hat mir gesagt, dass jede Gleichung im Buch die Verkaufszahlen halbiert. Ich beschloss deshalb, auf mathematische Formeln ganz zu verzichten"
"Selbstverständlich werden viele Menschen ein Verbot der Manipulation am menschlichen Genom fordern, aber ich bezweifle stark, dass sie es verhindern kĂśnnen. [...] Vorausgesetzt wir schaffen uns keine totalitäre Weltordnung, wird einer irgendwann irgendwo optimierte Menschen erschaffen. [...] am Ende des nächsten Jahrtausends â sofern die Menschheit bis dorthin gelangt â werden die Veränderungen fundamental sein."
"Wie kann sich die menschliche Rasse in einer Welt, die sich politisch, sozial und in Umweltfragen im Chaos befindet, weitere hundert Jahre halten?"
""Trotzdem denke ich, dass wir erheblich intelligenter werden kĂśnnen, als die meisten Figuren in Star Trek"
"Nie hätte ich damit gerechnet, dass mein populärwissenschaftliches Buch Eine kurze Geschichte der Zeit ein solcher Erfolg werden wĂźrde. Mehr als vier Jahre stand es auf der Bestsellerliste der Londoner Sunday Times, länger als irgend ein anderes Buch, was fĂźr ein Werk, das sich mit Wissenschaft befaĂt und nicht gerade zur leichten Kost zählt, recht bemerkenswert ist."
"Je mehr Feind, je mehr GlĂźck."
"MĂśnchlein, MĂśnchlein, du gehst jetzt einen Gang, dergleichen ich und mancher Obrist auch in der allerersten Schlachtordnung nicht getan haben. Bist Du aber der rechtlichen Meinung und deiner Sache gewiss, so fahre in Gottes Namen fort und sei getrost, Gott wird dich nicht verlassen. Mut, MĂśnchlein, Mut!"
"Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!"
"Das Wort "LĂźgenpresse" setzt mehr Harmlosigkeit voraus, als es in diesem Metier gibt."
"Zynismus ist das aufgeklärte falsche BewuĂtsein, an dem Aufklärung zugleich erfolgreich und vergeblich gearbeitet hat."
"Gegen Maos frÜhlichen Exterminismus erscheint Hitler wie ein rachitischer Briefträger."
"Er war 30 Jahre lang sozusagen das MaĂ aller Dinge in den Fragen des Bergsteigens, des Alpinismus. Sozusagen unser Mann im ewigen Eis. Sie waren so lange in Nepal, dass die Yetis jetzt sich schon Ăźber Sie unterhalten und sich fragen, ob es den Messner wirklich gibt!"
"Eine bleibende Kulturleistung der 68er besteht darin, dass sie die deutsche Gesellschaft in ein Kollektiv von Halbkranken umgeschaffen haben."
"Das Leben produziert einen symbolischen Ăberschuss, der als Weisheit, Wissen und KĂśnnen in die Lebensspiele der nächsten Generation eingespeist wird."
"Bei der Basis des Systems ist es so, dass der Unterschied zwischen einem Bundeskanzler und einer Packung FrĂźhstĂźcksflocken viel weniger klar ist, als an der Spitze des Systems."
"Aus heutiger Sicht lag die 68er-Bewegung exakt in dem Trend, der zur Konsumgesellschaft fßhrt. Ohne es zu ahnen, waren wir, die westdeutschen Frßh-Hedonisten, die Labormäuse des totalen Konsumismus."
"Sie war die Wissenschaft und wurde zur Gewalt."
"Man erkennt das Leben erst, wenn es entflieht, und man begreift es erst, wenn man die Macht darĂźber verloren hat."
"Jede Wissenschaft hat ihre Zeit."
"Je grĂśĂer das Vertrauen in die Wissenschaft gewesen war, umso bitterer war die Enttäuschung."
""Ist Erkennen wirklich KĂśnnen? Ist die Wissenschaft das Leben, ist sie das ganze Leben? Kann sie dem Verderben und der AuflĂśsung Einhalt gebieten?"
""Ich erkenne"
"Die Zeit der Reife ist sicherlich das herrlichste Lebensalter, aber nicht ein Anfang, sondern ein Ergebnis und viel eher wĂźrdige KrĂśnung der Geschichte, den Antritt und Beginn einer neuen."
"Die Wissenschaft wächst auf Kosten des Lebens. Je mehr man dem Gedanken gibt, umso mehr entzieht man sich der Tat."
"Die Wissenschaft ist ein Produkt des gereiften Alters und besitzt nicht mehr die Kraft, den Lauf der Jahre zu erneuern und die Jugend zurĂźckzubringen."
"Die Vernunft erscheint im Leben zuletzt; je mehr sie erkennt, je reifer sie wird, umso mehr lassen Gefßhl und Einbildungskraft nach, jene beiden Kräfte, denen jede nachhaltige Initiative und jede echte Begeisterung entstammt."
"Die Sittlichkeit nimmt ab, und die Sittenlehrer fangen an zu predigen."
"Die Kunst geht unter, und die Kritik taucht auf."
"Die Geschichte geht zu Ende, und es erscheinen die Geschichtsschreiber."
"Die AuflĂśsung des Einen ist die Entstehung eines Andern."
"Der Glaube schwindet, und es entsteht die Philosophie."
"Auch die Wissenschaft hat ihre Apostel, ihre Märtyrer, ihre Gesetzgeber, ihren Katechismus, und sie dringt ßberall ein."
"Seitdem der erste Mensch die Augen auftat und erkannte, dass er nackt sei, trug er Sorge, sich selbst vor den Blicken seines SchĂśpfers zu verhĂźllen. Das Bestreben, sich zu verstecken, ist also so alt wie die Menschheit."
"Es gibt Menschen, die es sich zur Gewohnheit gemacht haben, sich stets undurchsichtig zu verhalten"
""Es ist wichtig fĂźr einen jeden, daĂ er sich nach eigenem GeheiĂ oder Verbot der List zu bedienen vermag. Denn sie hat Macht Ăźber die Widrigkeiten des Lebens."- In: JĂźrgen von Stackelberg: Italienische Geisteswelt von Dante bis Croce. Holle 1954, S. 222 books.google"
"Elend wäre die Welt, wenn du den Elenden nicht zu Hilfe kämest."
"Der Betrug ist ein GrundĂźbel des Menschen. Er ist ein MiĂbrauch der Vernunft, seiner hĂśchsten Gabe."
"Wer nicht jeden Tag etwas Zeit fĂźr seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit fĂźr die Krankheit opfern."
"Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen."