First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Der Inbegriff seines Strebens ist, alle zu verachten, alle zu benutzen und von allen Seiten zu seinem VergnĂźgen beisteuern zu lassen."
"Denn Ăźberall, wo grĂśĂere Hoffnungen sind, da findet auch heftigerer Neid statt, gefährlicherer Hass und heimtĂźckischere Eifersucht."
"Denn Amor ist ein gewalttätiger Tyrann..."
"Das ist seltsam, dass Männer, die sich fßr Sachverständige ausgeben, einander widersprechen und von einerlei Sache nicht einerlei Begriff haben."
"Herr Kohl [...] wird es mir nicht Ăźbel nehmen, wenn ich nach seiner Rede insgesamt und seiner Polemik an unsere Adresse nicht unlustig war, einmal an eine abendliche Lesefrucht aus einem Kochbuch des Jahres 1641 zu denken, wo ich gelesen habe: âKohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn". Es war eine ganze Menge, was in diese Richtung zeigt. Er hat hier eine ganze Menge Dämpfe ins Gehirn gebracht, und darĂźber werden wir uns auseinanderzusetzen haben."
"Sportpalast! ... Hier fehlt nur noch die Frage: Wollt ihr den totalen Krieg?! ... Nur noch diese Frage, diese Sportpalast-Frage!"
"Wissen Sie â damit Sie das einmal loswerden â, daĂ ich Kommunist gewesen bin, habe ich nie geleugnet. Ich werde es mein Lebenlang bĂźĂen, dank derer, die patentierte Christen sind und sich als solche bezeichnen."
"Ăbelkrähe!"
"Ich war auf der Toilette."
"Der Kanzler badet gern lau -- so in einem Schaumbad."
"Das kĂśnnen Sie halten wie Du willst."
"Wenn Sie das Wort âMarxist" hĂśren, geht es Ihnen so, wie Goebbels damit operiert hat, nicht anders. Sie sind nämlich in dieser Frage genauso dumm, wie es jener war. Nur war er ganz jesuitisch raffiniert. (... Die Abgeordneten der CDU/CSU verlassen den Saal. Präsident Frau Renger: Herr Abgeordneter, ich rufe Sie dafĂźr zur Ordnung.) Wer herausgeht, muĂ auch wieder hereinkommen. (...) Das ist der Nachteil derer, die herausgehen: sie mĂźssen wieder hereinkommen. (...) Ich sage Ihnen Prost, weil Sie wahrscheinlich dahin gehen. (...) Sie GrĂźnschnabel!"
"Nur wer den Liebesfunken in sich zur hellen Flamme anfacht, der erwärmt, der erleuchtet."
"Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit."
"ÂťNur durch beständigen Schwung wirst Du zum schĂśnen GefäĂ.ÂŤ"
"In religiĂśsen Dingen ist das Wort ÂťGlaubeÂŤ gleichbedeutend mit ÂťUeberzeugungÂŤ."
"ÂťGĂśttlich denken, menschlich handelnÂŤ."
"Bekennen kann sich der Mensch zu allem MĂśglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist."
"Man mĂźsste versuchen, glĂźcklich zu sein, und sei es nur, um ein Beispiel zu geben."
"Man sollte lieber Neid als Mitleid erregen."
"Im Notwendigen Einheit, im Zweifel Freiheit, in allem Liebe."
"Sieh tapfer in des Lasters Auge, // DaĂ Muth dein Herz zum Kampfe sauge!"
"Nicht immer // Ist, wer erlag, der kleinre Held;"
"Kein Fßllhorn, das von allen Schätzen regnet, // Ist reicher als die Mutterhand, die segnet."
"Freiheit ist die groĂe Losung, deren Klang durchjauchzt die Welt;"
"Ein Anfang ist kein MeisterstĂźck, // Doch guter Anfang halbes GlĂźck."
"Dunkle Stunden mĂźssen offenbaren, // Was ein Herz des GroĂen bringt und Klaren."
"Das Lachen ist der Regenbogen, // Der dunklem Grund des Sturms entsteigt, [...]."
"Bei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen;"
"Ach, das allein Beständ'ge ist das Grab!"
""Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben"
"Wer Gott sieht, stirbt."
"Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben kĂśnnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht."
"Vielleicht brächte ich es soweit, in Glanz zu leben, aber ich hätte dann alles andere nicht, meine absolute Freiheit und mein Leben fßr mich."
"Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen."
"Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab."
"KÜnnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glßcklichste Wesen unter der Sonne."
"Ich kann nicht brechen das ist eben das Schlimme. Ich zerbreche nie, bin der prädestinierte PhÜnix."
"Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume."
"Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehĂśren."
"Es ist doch unter aller Menschenwßrde, krank und abhängig zu sein."
"Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht."
"Erst dann hĂśrt man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird."
"Eigentlich ist jeder Tag wie eine groĂe Schlacht mit vielen Lichtblicken."
"Das Heimweh hĂśrt doch nie auf."
"Auf einmal in einem ganzen Wirbel drin von Aventßren. Ach, wie ist es gut, wenn einem der moralische Halt so gänzlich fehlt."
"Alles FĂźhlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer."
"Geduld ist eine Tugend an einem Indianer und kann einem christlichen WeiĂen nicht zur Schande gereichen."
"Mancher ist schon mit dem Ausdrucke des Heldenmutes auf seinen Lippen heimgegangen, während sein Herz schwer und trostlos war."
"So woge weiter, tiefe, blaue See! Zehntausend Walspeckjäger pflßgen dich umsonst."