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April 10, 2026
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"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt."
"Niemand kann aus der Geschichte seines Volkes austreten. Man soll und darf die Vergangenheit nicht âauf sich beruhen lassenâ, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwärtigkeit werden kĂśnnte."
"Die Grenzen meines KĂśrpers sind die Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schlieĂt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spĂźren bekommen, was ich spĂźren will."
"Es gibt Empfindungen, die man nur einmal hat, Worte, die man nur einmal spricht; will man sich wieder von der Empfindung gefangen nehmen lassen, so malt der Zweifel sein häĂliches Fragezeichen neben den innigsten ErguĂ, will das Wort sich wieder Ăźber die Lippe drängen, das man schon einmal sprach, so mokirt man sich unwillkĂźrlich Ăźber sich selber und so ist alles nur halb und der BlĂźthe der Neigung sind die Kelchblätter ausgebrochen."
"Kampfgedichte, mÜgen sie der Klage der Verzweiflung, dem Wuthschrei des Unterliegenden oder dem Jubel des freudig in die Zukunft Blickenden Ausdruck geben, oder aber in der Form der Satire, des Spottgedichtes die Schwächen der Gegner, die Gebrechen der Zeit verhÜhnen."
"Ich habe nie mehr sein wollen, als ein einfacher Soldat der groĂen Befreiungsarmee; ich habe in Reih und Glied gekämpft und meine Schuldigkeit getan, und die Namen der einfachen Soldaten werden bekanntlich nur in den Verlustlisten genannt."
""Mein Volk, dem ich angehĂśre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit groĂem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. [âŚ] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer FĂźhrer geworden." â Ernst Thälmann: Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73; http://www.thaelmann-gedenkstaette.de/GSETHP/Brief.html"
"Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit mĂźĂt ihr kämpfen!"
"Erst wenn wir den Sozialismus in Deutschland haben, erst dann werden wir in Deutschland endgßltig den Hunger bezwingen, erst dann wird Deutschland kein Siechen- und Totenhaus mehr sein, erst dann werden die Millionen Mäuler unserer tuberkulÜsen und skrofulÜsen Kinder satt werden, erst dann werden die Notleidenden und Unterdrßckten ein Vaterland haben, ein Vaterland, das uns gehÜrt, erst dann werden sie eine sozialistische Heimat haben!"
"Wer dumpfe antisemitische Klischees bedient, stellt sich auĂerhalb unserer Ordnung."
"Hohmann kämpft seit langem um einen Platz an der Sonne, aber erst jetzt hat er die Bekanntheit erreicht, um die er sich so lange vergeblich bemßhte."
"Hohmann ist doch ein Rechtsradikaler."
"Wir haben nun gesehen, wie stark und nachhaltig Juden die revolutionäre Bewegung in RuĂland und mitteleuropäischen Staaten geprägt haben. [âŚ] Daher kĂśnnte man Juden mit einiger Berechtigung als ÂťTätervolkÂŤ bezeichnen. Das mag erschreckend klingen. Es wĂźrde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet."
"Wer seine staatsbĂźrgerlichen Pflichten erfĂźllt, fleiĂig arbeitet und Kinder groĂzieht, kann dafĂźr in Deutschland kein Lob erwarten, im Gegenteil, er fĂźhlt sich eher als der Dumme. Bei ihm nämlich kann der chronisch klamme Staat seine leeren Kassen auffĂźllen."
"Daher sind weder die Deutschen, noch die Juden ein Tätervolk."
"Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl ßber Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Fßhrungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!"
"Wir kÜnnen das Universum nicht erklären, sondern nur beschreiben; und wir wissen nicht, ob unsere Theorien wahr sind, wir wissen nur, dass sie nicht falsch sind."
"Wenn alle nur lauschen, wird es logischerweise zu keiner interplanetaren Kommunikation kommen."
"Viele Geisteswissenschaftler beschäftigen sich mit Bereichen, wo die Interpretation einen groĂen Raum einnimmt. Ich als Astronom kann hingegen sagen: Das sind die Fakten; da gibt es nichts zu interpretieren."
"Theorien wie "Stringtheorien und Paralleluniversen" sind mindestens genauso gewagt wie die Vorstellung, dass hier pausenlos irgendwelche AuĂerirdischen landen."
""Sind wir Naturwissenschaftler"
"Die Tatsache, dass man etwas Ăźber den Himmel weiĂ, ändert an seinem Zauber nichts."
"der Beste den es bisher gab. Nicht nur wegen seines fahrerischen KĂśnnens, denn Fangio war auch ein guter Rennfahrer, doch Schumacher ist die treibende Kraft bei Ferrari. Er besitzt ein schlaues KĂśpfchen, noch mehr als es Fangio besaĂ. Schumacher hat hart dafĂźr gearbeitet, um Ferrari an die Spitze zu bringen. Fangio war aber nur ein Fahrer."
"Nicht nur wegen seines fahrerischen KĂśnnens, denn Fangio war auch ein guter Rennfahrer, doch Schumacher ist die treibende Kraft bei Ferrari. Er besitzt ein schlaues KĂśpfchen, noch mehr als es Fangio besaĂ. Schumacher hat hart dafĂźr gearbeitet, um Ferrari an die Spitze zu bringen. Fangio war aber nur ein Fahrer."
"Ich finde, die Technik darf die menschlichen Fähigkeiten nicht ersetzen."
"Es ist schwer, Ăźber Schumachers Rekord zu streiten. Er hatte mit Sicherheit das beste Material aller Fahrer, und das Ăźber eine lange Zeit, mehrere Saisons, hinweg. Er verdient die Anerkennung, die besten Ingenieure von Benetton mit in das Team gebracht zu haben. [âŚ] Er hat die Verbesserungen vorangetrieben und die umgebenden Leute gesammelt. Ich denke, dass er ein sehr kompletter Fahrer ist, nicht nur hinter dem Lenkrad, sondern auch hinter den Kulissen."
"Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese gĂśttliche Armee ist bereit // [âŚ] // Gott ist groĂ, Gott ist groĂ."
"Es ist schwer, Ăźber Schumachers Rekord zu streiten. [âŚ] Er hatte mit Sicherheit das beste Material aller Fahrer, und das Ăźber eine lange Zeit, mehrere Saisons, hinweg. [âŚ] Er verdient die Anerkennung, die besten Ingenieure von Benetton mit in das Team gebracht zu haben. [âŚ] Er hat die Verbesserungen vorangetrieben und die umgebenden Leute gesammelt. Ich denke, dass er ein sehr kompletter Fahrer ist, nicht nur hinter dem Lenkrad, sondern auch hinter den Kulissen."
"Wir sollten alle da hinkommen, der Meinung zu sein, daà sexuelle Neigung und sexuelle Präferenz letztlich die Privatsache eines jeden von uns ist. Ehrlich, ich will gar nicht wissen, mit wem mein Nachbar schläft."
"Entliebe dich von einem Star, weil das keine Zukunft hat."
""Ich bin nicht autoritär, ich verschaffe mir Autoritätâ" Wappenmedaille der Landeshauptstadt Salzburg in Gold fĂźr Gerd Bacher 30. März 2006"
"Mich hat am Sozialismus immer die Diagnose interessiert; die Therapie habe ich stets abgelehnt."
"Alles ist gut; der Samen Gottes herrscht ßber alle und selbst ßber den Tod. Und obgleich mein KÜrper schwach ist, ist die Stärke Gottes ßber allen, und der Samen regiert ßber alle ungeordneten Geister."
"Die Freiheit, die Sie meinen, das ist die Willkßr fßr Sie, der Terrorismus fßr andere. Und willst du nicht mein Bruder sein, // So schlag' ich dir den Schädel ein."
"In dem kommenden Jahrhundert wird das deutsche Volk Hammer oder Ambos sein."
"Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne."
"Der kalte SchweiĂ. Das ist der SchweiĂ des Todes."
"Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne."
"Dieter Bohlen hat das Bundesverdienstkreuz verdient. Er ist ein Aushängeschild fßr Deutschland."
"Lesen, selber denken, das macht uns zum Individuum, und Individuen sind gefährlicher als die mitschleifende Masse."
"âIch klaue bei IKEA diese kleinen Bleistifte, die finde ich so herrlich. Wenn ich zu IKEA gehe, nehme ich nicht nur einen, sondern immer fĂźnf, und damit schreibe ich. Die hab ich neben dem Bett, neben dem Schreibtisch und in allen Taschen.â â TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift âSternâ vom 11. Mai 2006."
"âIch bin arbeitswĂźtig und liebe den Stress. In der Bademodenabteilung eines MĂźnchener Kaufhauses bin ich zusammengebrochen, weil es dort so ruhig war.â â TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift âSternâ vom 11. Mai 2006."
"âOhne Fernsehen kann ich leben, aber ohne BĂźcher nicht.â â Aus einem Interview in der âSĂźddeutschen Zeitungâ, 25. Oktober 1995, S. 15."
"Ich wusste immer: Irgendwann spielen wir drĂźben, und die ScheiĂmauer bleibt auch nicht ewig stehen. Die ist so was von krank, vĂśllig absurd, geht nicht."
"Ich wollte ja nicht fĂźr ihn oder die SED singen, sondern fĂźr die Menschen."
"[...] ich fand es total schwachsinnig, dass wir in der DDR keine Konzerte spielen durften, dass man sich nicht kennenlernen durfte, um gemeinsam unsere Literatur und unsere Sprache zu pflegen."
"Die Leute drĂźben waren alle Panikexperten und hĂśrten in ihren Partykellern schwer verbotene Panikmusik. Manche gingen dafĂźr sogar in den Knast. [...] Wenn DJs meine Platten auflegten, bekamen sie einen ernormen Stress."
"NatĂźrlich kĂśnnen Drogen die kĂźnstlerische Arbeit befeuern, das weiĂ man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die Regel befolgt: Im Rausch schreiben, nĂźchtern gegenlesen."
"Man muss sich selber schon lecker finden, wenn man vor 50000 Leuten steht und sich teuer beleuchten läĂt. Ich kann mich in Frauen und in Männer verlieben, aber auch in mich selbst."