First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Dass die Befreiungstheologie tot sei, ist ein kompletter Unsinn. Unter Befreiungstheologie verstehe ich jene Theologie, die aus einem Gottesverständnis geboren worden ist. Es geht um jenen Gott, der gesagt hat, ich habe den Schrei meines Volkes gehÜrt. Er sagt es zweimal."
"Seine Thesen klangen bizarr in einer Stadt, die so besonders abgebrĂźht ignorant war gegenĂźber allen Ideen, daĂ etwas anders sein kĂśnnte, als es war, die so besonders erstarrt erschien in ihrem Sein, daĂ der Satz Âť Wien bleibt WienÂŤ nur deshalb als LĂźge empfunden wurde, weil er zu euphemistisch klang: das Verbum ÂťbleibenÂŤ war schon viel zu dynamisch."
"Wenn ich etwas erklären mÜchte, dann mÜchte ich das auch darstellen. Wenn ich selbst das Material sein kann, dann werde ich es auch sein."
"Wien ist anders"
"Hat sie bei der groĂzĂźgigen und sozial hĂśchst verdienstvollen Planung der Gemeindebauten auf das Gesicht der Stadt auch nur die mindeste RĂźcksicht genommen? Nein, und darum verliert Wien sein Gesicht vorläufig nicht â Wien bleibt Wien â, diese Feststellung ist halb VerheiĂung, halb gefährliche Drohung. [...] Man baut weiter scheuĂlich, aber Wien bleibt trotzdem schĂśn."
"Wien bleibt Wien, und das geschieht ihm ganz recht."
"Zuerst ist der Stein, dann der Baum, und dann, irgendwann, dann erst kommt der Mensch. Umgekehrt ist es genauso. Ich bin der Nächste, der gehen wird. Dann die Bäume, die wir im Garten gesetzt haben, die Kirsch- und Nussbäume. Und irgendwann vergeht auch der Stein. ZerbrÜselt. Wird zu Erde."
"Wenn Sie an diesem Stein Wochen und Monate arbeiten, dann schauen Sie nur in Augen hinein. Werden ständig von Augen angeschaut. Das ist das Depot aller menschlichen Augen. Alle Augenfarben sind in diesem Stein."
"Durch das lange Dransein zeigt sich der Stein letztlich in seiner ganzen SchĂśnheit."
""Die Stille, das Schweigen, die Ăberlegenheit durch eine unermessliche Beherrschung, die Wiederholung als Mittel der Konzentration"
"ĂuĂerlich wirklichkeitsnah wĂźrde also nicht wirklichkeitsnah bedeuten, nicht das Wesen der Erscheinungsform erfassen."
"So leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrĂźbt von dir hinaus."
"Scheint die Sonne noch so schĂśn, einmal muss sie untergehn."
"Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich."
"Da streiten sich die Leut' herum. Oft um den Wert des GlĂźcks."
"BrĂźderlein fein, BrĂźderlein fein, musst mir ja nicht bĂśse sein!"
"Wie frei und glßcklich Du im Leben bist, hängt davon ab, wie es Dir gelingt, die Probleme zu lÜsen, die Deinem Glßck und Deiner Freiheit im Wege stehen."
"Wenn Du die Kunst beherrschst, ein freier Mensch zu sein, hast Du ein Ziel und kĂźmmerst Dich nicht darum, ob Du es jemals erreichen wirst. Denn in der [Freiheit ist der Weg das Ziel. Allerdings nur, wenn Du nie aufhĂśrst, Deinen Weg zu gehen."
"Du bist Du und niemand anderer. FĂźr Dich gelten Deine WĂźnsche, BedĂźrfnisse und MaĂstäbe und nicht die MaĂstäbe anderer."
"Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht."
"Die Macht fĂźhlt sich immer von der Kunst bedroht, und anscheinend von einer kleinen Frau besonders."
"Wenn ich diese Frauen sehe, dann denke ich mir: Das sind Menschen zweiter Klasse."
"Ich mĂźĂte meine ganze Vergangenheit als theoretischer Vorkämpfer des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen wie als deutschĂśsterreichischer Staatsmann verleugnen, wenn ich die groĂe geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrĂźĂte. (...) Als Sozialdemokrat und somit als Verfechter des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen, als erster Kanzler der Republik DeutschĂśsterreich und als gewesener Präsident ihrer Friedensdelegation zu St-Germain werde ich mit Ja stimmen."
"Ăsterreich ist ein Land, in dem der Erfolg zu den unverzeihlichen Dingen zählt."
"Ich streichle lieber meinen Hund, als Macht auszuĂźben."
"Ich weiĂ schon, meine Damen und Herren, das alles ist sehr kompliziert so wie diese Welt, in der wir leben und handeln, und die Gesellschaft, in der wir uns entfalten wollen. Haben wir daher den Mut, mehr als bisher auf diese Kompliziertheit hinzuweisen; zuzuÂgeben, daĂ es perfekte LĂśsungen fĂźr alles und fĂźr jeden in einer pluralistischen Demokratie gar nicht geben kann."
""Ich nehme zur Kenntnis, dass Waldheim nicht bei der SA war, sondern nur sein Pferd." -Konter zu Kurt Waldheims Aussage, er sei nicht Mitglied des SA-Reiterkorps gewesen; ORF.at: Die Waldheim-Affäre und ihre Folgen, 14. Juni 2007, abgerufen am 16. April 2010"
"Ich habe im Krieg nichts anderes getan als hunderttausende Ăsterreicher auch, nämlich meine Pflicht als Soldat erfĂźllt."
"Als Generalsekretär der Vereinten Nationen, einer Organisation mit 147 Mitgliedsstaaten, die fast alle Bewohner des Planeten Erde repräsentieren, sende ich GrĂźĂe im Namen der Menschen unseres Planeten. Wir treten aus unserem Sonnensystem in das Weltall und suchen nur Frieden und Freundschaft, um zu lehren, wenn man sich an uns wendet, und zu lernen, wenn es das GlĂźck will. Wir wissen sehr wohl, daĂ unser Planet und all seine Bewohner nur ein kleiner Teil des unermeĂlichen Weltraums sind, der uns umgibt, und wir unternehmen diesen Schritt in Demut und Hoffnung."
""Der gelernte Ăsterreicher hat sich mit dem Untergang der Monarchie im Grunde seines Herzens eigentlich bis heute nicht abgefunden, ja die Renaissance AltĂśsterreichs (William M. Johnston) ist ein Phänomen, das heute auch jenseits der Grenzen wahrzunehmen ist"
"Wenn man von Gott also gesegnet ist, so steht es wohl an, dass dieser Ăberfluss von edlen, erfahrenen und auch in der Wissenschaft geĂźbter Damen recht lĂśblich angewendet werde."
"Der heutige Mensch ist weder gut noch bĂśse, nur noch egozentrisch."
"Es ist das wichtigste Ventil unseres Lebens! So wie wir schwitzen, wenn es uns zu heiĂ ist, lachen wir, wenn sich unser Emotions-Apparat Ăźberhitzt."
"Wenn es nicht irgendwie weitergeht, bin ich als Mensch aufgefordert, die Zeit, die ich in diesem Evolutionsspiel den Regeln gemäss mitspiele, so sinnvoll wie nur mÜglich fßr mich und meine Umwelt zu gestalten."
"Sexuelle Unzufriedenheit = Erwartetes durch Erreichtes"
"Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte? Wenn sie gebaut ist wie das Leben."
""Wir sind alle gleich geboren"
"Nichts in der weiten Welt verdient mehr âtotâ genannt zu werden als die Zahl."
"Die Starre der Zahlen ist es, welche die Exaktheit des arithmetischen Gesetzes garantiert, und so die Mathematik unter allen Wissenschaften auszeichnet."
"Die Mathematik ist ein kulturelles Phänomen unserer Zivilisation"
"Die Erinnerung ist eine Fata Morgana in der WĂźste des Vergessens."
"SchĂśnheit gehĂśrt zu den gleichermaĂen umstrittenen wie unhintergehbaren Begriffen der europäischen Kultur"
"Kunst und Mathematik bildeten schon immer eine verschwiegene Komplizenschaft.""
"Es wird fßr Kabarettisten immer schwieriger, die Realität zu ßbertreffen."
"Wenn man etwas aus den Flugausfällen lernt, dann, dass viele der Mobilitätsbewegungen nicht wirklich essenziell sind."
"Wenn man erfolgreich sein will, muss man angstlos werden. Genauer: die Angst vor dem Tod Ăźberwinden."
"Marketing ist im wesentlichen die Entdeckung, daĂ Kunden auch Menschen sind, denen man nicht jeden Dreck zu jedem Preis einreden kann."
"Gemessen an den Anforderungen, die eine moderne Zivilisation an die Schulen stellt, werden diese immer eine Baustelle des Geistes sein."
"Geiz ist geisteskrank"
"Es gibt keinen Grund mehr, von der guten alten Zeit zu schwärmen, in der nur die Schlote, nicht die Gehirne rauchten."