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April 10, 2026
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""Es wird nicht ohne hässliche Bilder gehen." Welt: Sebastian Kurz als AuĂenminister Ăźber den Schutz der EU-AuĂengrenzen am 13. Jänner 2016"
"Mein politisches Credo? Es gibt keine Geschenke der Politiker an die BevĂślkerung, denn es handelt sich immer um Steuergeld."
"Die europäische Politik begßnstigt das Sterben im Mittelmeer."
"Nicht jedes Schiff kann in der EU anlegen."
"Nicht Schlepper sollten entscheiden, wer nach Europa durchkomme, sondern wir als Staaten."
"Georg Trakl erlag im Krieg von eigener Hand gefällt. // So einsam war es in der Welt. Ich hatt ihn lieb."
"In den einsamen Stunden des Geistes // Ist es schĂśn in der Sonne zu gehn // An den gelben Mauern des Sommers hin."
"Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden."
"Es ist der Liebe milde Zeit."
"Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und FĂźlle, // Vergilbter Glanz von schĂśnen Sommertagen."
"Alle StraĂen mĂźnden in schwarze Verwesung."
"[...] was sollten wir auch mit dem GlĂźck anfangen, da UnglĂźck noch der einzige Reiz ist, der uns Ăźbrig bleibt."
"Nehmt die Menschen, wie sie sind, nicht wie sie sein sollen."
"zu leichter Sinn birgt meistens ein zu schweres Herz."
"Keiner, der den Schmerz des Andern, und Keiner, der die Freude des Andern versteht. Man glaubt immer zu einander zu gehen und man geht nur neben einander. O Qual fĂźr den, der dieĂ erkennt!"
"GlĂźcklich, der einen wahren Freund findet, glĂźcklicher, der in seinem Weibe eine wahre Freundin findet."
"Wir wollen auf die âSachen selbstâ zurĂźckgehen."
"Nicht von den Philosophien sondern von den Sachen und Problemen muĂ der Antrieb zur Forschung ausgehen."
"Die Krise des europäischen Daseins hat nur zwei Auswege: Den Untergang Europas in der Entfremdung gegen seinen eigenen rationalen Lebenssinn, den Verfall in Geistfeindlichkeit und Barbarei, oder die Wiedergeburt Europas aus dem Geiste der Philosophie."
"Denn der Geist allein ist unsterblich."
"[...] bloĂe Erfahrung ist keine Wissenschaft."
""95 Prozent der Politik, die geboten wird, besteht aus Inszenierung." â Interview im Ă1-Morgenjournal am 1. Februar 2017, zitiert in"
""Menschen brennen nicht fĂźr Kompromisse. Sie brennen fĂźr Grundsätze und Haltungen." â Antrittsrede als Bundeskanzler im Ăśsterreichischen Nationalrat, 19. Mai 2016, www.heute.at, youtube.com"
"Man bringe den Spritzwein."
"Daher, Frau Innenminister, wäre es mÜglich, einmal neue Wege zu gehen und zu ßberlegen, ob man nicht vielleicht mit der Hercules-Maschine abschieben kÜnnte, denn dann kÜnnten sie da drinnen schreien, so laut sie wollen."
"Es ist eine Frage auch des gestalterischen, des Arbeitsethos, was aus diesem Europa wird: Entweder sind wir ein Negerkonglomerat, totales Chaos, sage ich jetzt bewusst brutal politisch nicht korrekt."
"NatĂźrlich hat es gute Seiten am Nationalsozialismus gegeben, nur die hĂśren wir heute alle nicht mehr. Alle lechzten nach Beschäftigung, nach ein bisschen Hoffnung, und als dann der FĂźhrer gekommen ist, der dann angefangen hat mit verschiedenen Bauideen, oder StraĂenbau â die Autobahnen sind damals entstanden â das hat den Leuten Hoffnung gegeben. Und ich glaube schon, dass in so einer Situation, wo man wirklich ganz unten ist, die Leute dieses alles dankbar aufnehmen."
"âDie Ăśsterreichische Regierung ist gleich unfähig, bei einem Werke der Gerechtigkeit konsequent zu sein wie bei einem Werke der UnterdrĂźckung; sie schwankt beständig hin und her, â wir haben den Despotismus gemildert durch Schlampereiâ â Bericht an die Internationale (Internationaler Sozialistenkongress in Paris 1889), zitiert nach Briefwechsel Victor Adler â Friedrich Engels, Berlin 2011, S. 127, books.google"
""Kann der Kapitalismus weiterleben? Nein, meines Erachtens nicht. Diese meine Ansicht ist freilich wie die eines jeden andern NationalĂśkonomen, der sich Ăźber diesen Gegenstand geäuĂert hat, an sich vĂśllig uninteressant. Was bei jedem Versuch einer sozialen Prognose zählt, ist nicht das Ja oder Nein, das die dazu fĂźhrenden Tatsachen und Argumente zusammenfasst, sondern diese Tatsachen und Argumente selbst. Diese enthalten alles, was am endgĂźltigen Ergebnis wissenschaftlich ist. Alles andere ist nicht Wissenschaft, sondern Prophezeiung." â Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie, aus dem Englischen Ăźbersetzt von Susanne Preiswerk, 1. Aufl. 1950, zitiert nach 7. erweiterte Auflage 1993, A. Francke Verlag TĂźbingen und Basel, ISBN 3-8352-0172-4 (UTB), S. 105."
""Die meisten SchĂśpfungen des Verstands oder der Phantasie entschwinden fĂźr ewig nach einer Frist, die zwischen einer Stunde nach dem Essen und einer Generation variieren kann. Einige jedoch nicht. [âŚ] Diese SchĂśpfungen dĂźrfen wir die groĂen nennen [âŚ] In diesem Sinne kann das Wort zweifellos auf die Botschaft Marxens angewandt werden." â Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie, aus dem Englischen Ăźbersetzt von Susanne Preiswerk, 1. Aufl. 1950, zitiert nach 7. erweiterte Auflage 1993, A. Francke Verlag TĂźbingen und Basel, ISBN 3-8352-0172-4 (UTB), S. 17."
"Weshalb gehen die stärksten und dauerhaftesten Impulse des Widerstandes gegen alle Formen der Unmenschlichkeit seit einigen Jahren vorwiegend von PersÜnlichkeiten aus, die nicht nur zu analysieren und argumentieren verstehen, sondern auch meditieren und beten kÜnnen?"
"Die Zukunftsforschung hat Ăźberraschend schnell das Schicksal der Religionen erfahren. Sie dient zur Erbauung, sie verpufft als Predigt, sie erweckt Hoffnung, wo Entschlossenheit zur Ănderung vordringlicher wäre."
"Die notwendige Beharrlichkeit muss auch häufiges Scheitern ertragen."
"âKultur sind auch unsere Krankenhäuser und Altersheime, weil die Sorge um seine Alten und Kranken den Menschen vom Tier unterscheidet.â -Hanns Koren: Auszeit"
"âIn erstarrten Formen lässt sich der lebendige Inhalt nicht halten.â"
"âHeimat ist Tiefe, nicht Enge.â"
"Okay, und mit wem hob ich do kontaktiert? [âŚ] Wos hob i daun zsammenbrocht? [âŚ] Wo woar mei Leistung?"
"Da bin ich jetzt supernackt."
"Gulasch mit Zwiebeln vom Vortag? KĂśnnen Sie wegschmeiĂen. Ich unterstĂźtze Qualität, nicht Faulheit."
"Die Aufgabe der Kunst besteht darin, TĂźren zu Ăśffnen, wo sie keiner sieht."
"Aber Symphonie heiĂt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen."
"Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei."
"So ist denn alles, was um den Fremden herum vorgeht, durch eine Wolke des Unausgesprochenen und MiĂverständlichen beschattet."
"Die schlimmste Geissel der Menschheit wird von der Dummheit geflochten, die alles Neue bekämpft und dem Erfolgreichen mit Neid aufwartet."
"Den einen erhebt so ein Erlebnis, den anderen drĂźckt es nieder. Aber das Merkmal des aussondernden Erlebnisses wird sobald nicht aus der Seele des Peripheren getilgt werden kĂśnnen."
"Alles was Grenzen zieht und Schranken errichtet dient dazu, menschlichen Verkehr, Annäherung zwischen Menschen auszuschalten."
"Mehrsprachigkeit bedeutet, daà unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit."
"Der alte Satz Der Mensch ist das Wesen, das Sprache hat, ist eine ganz unzulängliche Bestimmung des Menschen. In Wahrheit muà er lauten: Der Mensch ist das Wesen, das mehrere Sprachen lernt. Wir alle sprechen mehrere Sprachen, weil wir in mehreren, oft sehr verschiedenen menschlichen Gemeinschaften leben, deren Sprachen wir im Laufe unseres Lebens lernen."
""Wien ist eine Stadt der Offenheit und des gegenseitigen Respekts. Alle Menschen sollen ihre Lebens- und Liebesmodelle frei wählen kĂśnnen" â zitiert in Rathauskorrespondenz vom 10.03.2011 und Stadtgespräche, auf dieStandard.at vom 10. 3. 2011"
"Es ist Auftrag der Kirche, noch mehr fĂźr eine weltumspannende Liebe zwischen Nationen und VĂślkern einzutreten und auch selbst konkrete Zeichen zu setzen. Es geht um die Gerechtigkeit, ohne die es nun einmal keinen dauerhaften Frieden geben wird."