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April 10, 2026
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"Die Wohltätigkeit befriedigt in erster Linie die Wohltäter."
"Ăsterreich ist kein Staat, keine Heimat, keine Nation. Es ist eine Religion. Die Klerikalen und klerikalen Trottel, die jetzt regieren, machen eine sogenannte Nation aus uns; aus uns, die wir eine Ăbernation sind, die einzige Ăbernation, die in der Welt existiert hat."
"Ăsterreichisches repräsentieren heiĂt: zu Lebzeiten miĂverstanden und miĂhandelt, nach dem Tod verkannt und durch Gedenkfeiern gelegentlich zur Vergessenheit emporgehoben zu werden."
"Mein stärkstes Erlebnis war der Krieg und der Untergang meines Vaterlandes, des einzigen, das ich je besessen: der Ăśsterreichisch-ungarischen Monarchie. Auch heute noch bin ich durchaus patriotischer Ăsterreicher und liebe den Rest meiner Heimat, wie eine Art Reliquie."
"Ich kenne die sĂźĂe Freiheit, nichts mehr darzustellen als mich selbst."
"Es steht geschrieben, daĂ es nicht gut ist, daĂ der Mensch allein sei. Also leben wir zusammen."
"Es handelt sich nicht mehr darum zu ÂťdichtenÂŤ. Das wichtigste ist das Beobachtete."
"Dieses Reich muss untergehn. Sobald unser Kaiser die Augen schlieĂt, zerfallen wir in hundert StĂźcke. Der Balkan wird mächtiger als wir. Alle VĂślker werden ihre dreckigen kleinen Staaten errichten, und sogar die Juden werden einen KĂśnig in Palästina ausrufen. In Wien stinkt der SchweiĂ der Demokraten, ich kann's auf der RingstraĂe nicht mehr aushalten. Die Arbeiter haben rote Fahnen und wollen nicht mehr arbeiten."
"Der Begriff ÂťFortschrittÂŤ allein setzt bereits die Horizontale voraus. Er bedeutet ein Weiterkommen und kein HĂśherkommen."
"Das Antlitzt der Zeit ist zernichtet. Das Leben ist zerlebt. // HäĂlich ist sie, die Zeit. Aber wahr. Sie läĂt sich nicht malen, sondern photographieren. Ob sie wahr ist weil sie häĂlich ist? Oder häĂlich, weil wahr?"
""Alle deine Gewichte sind falsch, und alle sind dennoch richtig. Wir werden dich also nicht anzeigen! Wir glauben, daĂ alle deine Gewichte richtig sind. Ich bin der groĂe Eichmeister." -Joseph Roth: Das falsche Gewicht, 1937, in: Joseph Roth, Romane, Kiepenheuer & Witsch, 1999 KĂśln, ISBN 3-462-02379-9, S. 230"
"Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch fĂźr den Christbaum, wenn ihr Ăźberhaupt einen habt, keine Kerzen geben, kein StĂźck Brot, keine Kohle zum Heizen, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Ăsterreich!"
"Wollen wir weiter einem Dilettanten das Schicksal unserer Armeen anvertrauen?"
"Wissen Sie, Herr Schacht, ich nehme mir immer vor, Hitler gewisse Dinge zu sagen. Aber wenn ich dann in sein Zimmer trete, so fällt mir regelmäĂig das Herz in die Hose."
""Wir mĂźssen die besseren Faschisten sein, denn der Faschist ist in meinen Augen jemand, der erstmal natĂźrlich das Himmelreich auf Erden holen wollte, also der wirklich was Gutes wollte. Also unter dem Gesichtspunkt ist Hitler selbstverständlich fĂźr uns alle ein groĂer Lehrer, das wird keiner dann ablehnen kĂśnnen. Jetzt aber im speziellen Fall dieser Spiritualität wĂźrde ich sagen: Hitler ist ein verhinderter Spiritueller, und er hat das, was in die inneren Ebenen gehĂśrt, auf den äuĂeren Ebenen"
"Wenn auch die Funktion des FĂźhrers Adolf Hitlers durchaus individuell fassbar ist, so verlangt er doch nichts, worin nicht Millionen ihm zu folgen bereit sind."
"Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schlieĂlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland gefĂźhrt wurde."
""Was heiĂt ÂťSelbstverwirklichungÂŤ? Der Mensch kann sich selbst vielfältig verwirklichen"
"So hoch er sich heute spreizt, so weit seine EinschĂźchterung sich ausbreitet, soviel von ihm angerichtetes Elend, Entehrung, Verderbnis, Blut, Tränen, Verzweiflung und Selbstmord er sich von seinem Bergsitz betrachten und sich groĂ, sich ÂťgeschichtlichÂŤ vorkommen darf, â der Stab ist ihm gebrochen, nichts wird bleiben von seinen Worten und Werken, weil sie falsch und nichtig waren, und sein Nachruhm wird Schande sein."
"Seit meinem zehnten Lebensjahr bin ich besessen von Adolf Hitler."
"Noch heute zeigt sich das Land von ihm besessen, indem es alle zwei Minuten schwĂśrt, ihn Ăźberwunden zu haben."
"Nicht jeder erbitterte KleinbĂźrger kĂśnnte ein Hitler werden, aber ein StĂźckchen Hitler steckt in jedem von ihnen."
"Mich beunruhigt nicht Hitler, wohl aber beunruhigen mich seine Parteigänger. Ich bekenne, dass mir Hitler selbst sympathisch ist. Ich habe sein Buch mit groĂem Interesse gelesen, und ich bewundere die Summe der Kenntnisse, die dieser aus dem Volke aufgestiegene Autodidakt angesammelt hat, die tiefen und richtigen Beobachtungen, die so zahlreich in seinem Werke sich finden."
"Man wird der historischen Erscheinung Adolf Hitlers nicht gerecht, solange man ihn als Einzelwesen schildert. Wenn je einer, dann ist er die personifizierte Wechselwirkung von Zeit, Umständen und Umgebung. Besonders wir Deutsche mĂźssen uns klarmachen, daĂ dieser Mann allein niemals er selber ist. Wir haben das Phänomen Hitler nicht nur ertragen â wir haben es mitgestaltet."
""Ich habe nun Deutschlands berĂźhmten FĂźhrer gesehen, auch die groĂen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von solchen Methoden"
"Ich bin es nicht wert, von Adolf Hitler laut zu sprechen und sein Leben und Tun lädt auch nicht zu sentimentaler Regung ein. Er war ein Krieger, ein Krieger fĂźr die Menschheit und ein VerkĂźnder des Evangeliums vom Recht fĂźr alle VĂślker. Er war eine reformatorische Gestalt von hĂśchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu mĂźssen, der er schlieĂlich zum Opfer fiel."
"Hitler wird aus dem ihn noch umgebenden HaĂ hervorgehen, als eine der bedeutendsten Erscheinungen, die jemals gelebt hatâŚ, es lag eine Aura Ăźber ihm in der Art wie er lebte und starb, die wachsen und fortleben wird. Er hatte das gewisse Etwas, woraus Legenden geschaffen werdenâŚ"
"Hitler kam, wie jedes Kind, unschuldig zur Welt, wurde von seinen Eltern, wie viele andere Kinder damals, destruktiv erzogen, und später hat er sich selbst zum Monster gemacht. Er war Ăberlebender einer Vernichtungsmaschinerie, die im Deutschland der Jahrhundertwende ÂťErziehungÂŤ genannt wurde und die ich als das verborgene KZ der Kindheit bezeichne, das nie erkannt werden darf."
"Hitler ist der potentielle SelbstmĂśrder par excellence. Er hat keine Bindungen auĂer an sein Ego, und wird dieses ausgelĂśscht, ist er alle Sorgen, jegliche Verantwortung und BĂźrde los. Er ist in der privilegierten Situation eines Mannes, der nichts liebt auĂer sich selbst. Ihm ist das Schicksal von Staaten, Menschen und Gemeinwesen, deren Existenz er aufs Spiel setzt, vĂśllig gleichgĂźltig."
"Gemessen an ihren Verbrechen waren Hitler und Stalin auf gleicher AugenhĂśhe, nur dass der eine den Krieg gewonnen hat. Das NS-Regime ist nicht an seinen Verbrechen, sondern an seiner Dummheit gescheitert."
"Gegen Maos frÜhlichen Exterminismus erscheint Hitler wie ein rachitischer Briefträger."
"FĂźr zwei MĂśrder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz."
"Bei Hitler den ganzen Abend. Er spricht scharf gegen Rosenberg. Weil er alles und nichts macht. V.B. [VĂślkischer Beobachter] ist saumäĂig. Er sitzt in seinem 'AuĂenpol. Amt', wo er auch nur Murks macht."
""Er ist ja ein Phänomen gewesen dieser Mann, militärisch, sozial, Ükonomisch"
"Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht."
"; dann Luthers Hetzschriften gegen die Bauern, seine Ratschläge gegen die Juden (die Hitler genau ausgefßhrt hat);"
"Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurĂźck. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten."
""Adolf Hitler sieht bis an sein Lebensende mit tiefem Respekt"
"Adolf Hitler, dem sein Bart // ist von ganz besondrer Art. // Kinder, da ist etwas faul: // Ein so kleiner Bart und ein so groĂes Maul."
""Wenn in diesen kommenden Tagen und Wochen jeder Soldat an der Ostfront seine Pflicht tut, wird der letzte Ansturm Asiens zerbrechen, genauso, wie am Ende auch der Einbruch unserer Gegner im Westen trotz allem scheitern wird. [...] In dem Augenblick, in dem das Schicksal den grĂśĂten Kriegsverbrecher aller Zeiten Franklin D. Roosevelt von dieser Erde weggenommen hat, wird sich die Wende des Krieges entscheiden." â Tagesbefehl vom 15. April 1945; bei John Toland: Adolf Hitler. Bergisch Gladbach 1977, S. 1005. Auch zitiert bei Erich Kästner: Notabene 45 â Ein Tagebuch. Atrium Verlag ZĂźrich 1961. S. 95 f.: Mayrhofen, 18. April 1945, s. DIE ZEIT 16. April 1965"
""Was fĂźr ein GlĂźck fĂźr die Regierenden, daĂ die Menschen nicht denken! Denken gibt es nur in der Erteilung oder im Vollzug eines Befehls, wäre es anders, so kĂśnnte die menschliche Gesellschaft nicht bestehen. " â am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im FĂźhrerâHauptquartier 1941â1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books.google."
""Toter Feldherr, geh ein in Walhall!" â Schlusssatz seiner Grabrede fĂźr Paul von Hindenburg, nach Konrad Heiden: Ein Mann gegen Europa, ZĂźrich 1937, S. 85"
""Sie haben alles das, was mir fehlt. Sie erarbeiten das geistige RĂźstzeug zu einer Erneuerung Deutschlands. Ich bin nichts als ein Trommler und ein Sammler. Lassen Sie uns zusammen arbeiten!" â 1922 zu Arthur Moeller van den Bruck, nach Rudolf Pechel: Deutscher Widerstand, ZĂźrich 1947, S. 278, zitiert bei Fritz Stern: Kulturpessimismus als politische Gefahr, Scherz 1963, S. 284, 387 books.google, AndrĂŠ SchlĂźter: Moeller van den Bruck. Leben und Werk, BĂśhlau 2010, S. 299 books.google und Volker WeiĂ: Moderne Antimoderne. Arthur Moeller van den Bruck und der Wandel des Konservatismus, SchĂśningh, Paderborn 2012, ISBN 978â3â657â77146â2, S. 265 books.google"
""Polen hat nun heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurĂźckgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!" â Rede vor dem deutschen Reichstag, 1. September 1939, Beginn des Zweiten Weltkriegs, reichstagsprotokolle.de"
""Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lĂśsen kann." â Rede am 1. Mai 1934 in Berlin, in: Max Domarus (Hrsg.): Reden und Proklamationen, 1932â1945, Bd. 1, S. 379"
""Jede Propaganda hat volkstĂźmlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige HĂśhe um so tiefer zu stellen sein, je grĂśĂer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda fĂźr die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungskreis zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groĂ genug sein." â âMein Kampfâ 1943, 851.â855. Aufl., S. 197"
""In unseren Augen da muĂ der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl." â Rede an die Hitlerjugend (âBei der Grundsteinlegung der H.-J.â) am 14. September 1935, in: Die Reden Hitlers am Parteitag der Freiheit 1935, S.57 Google Books"
""[...] ich will auch gar nicht, daĂ Sie dafĂźr stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!" â zur SPDâFraktion nach der Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz, Reichstagssitzung vom 23. März 1933, reichstagsprotokolle.de"
""Ich kann somit in dieser Stunde dem deutschen Volke die grĂśĂte Vollzugsmeldung meines Lebens abstatten: Als FĂźhrer und Kanzler der deutschen Nation und des Reichs melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich!" â Rede vom Balkon der Neuen Hofburg am Wiener Heldenplatz am 15. März 1938; zit. nach "AnschluĂ 1938". Eine Dokumentation. hrsg. v. Dokumentationsarchiv des Ăśstereichischen Widerstandes, Wien 1988, S. 335â341."
""Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf fĂźr die Nation." â Worte an die deutschen Frauen beim Frauenkongress 1935 in NĂźrnberg. Zitiert in: WDR 2 Stichtag vom 30. April 2010, bei Laufzeit 2:23; Deutsches Frauenwerk (Hg.): Den deutschen Frauen. FrauenkongreĂ Reichsparteitag NĂźrnberg 1935, S. 3; Siehe auch "Die Parole der Woche : 7.â13. Mai 1936 : Ein Wort des FĂźhrers zum Ehrentag der Mutter" Deutsches Historisches Museum"