First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
""Dasjenige, was die ausgebildeten Astronomie, die in die Astrologie und Astrosophie hinein vertiefte Astronomie"
""Es ist eben nur menschliche Beschränktheit darinnen, während das Wissen der Astrosophen der alten Zeiten, der Astrologen der älteren Zeiten hervorgegangen ist aus dem verkehr der Menschen mit den GÜttern. Aber gerade wenn man heute wider aufrßckt von der Astronomie zur Astrosophie und dadurch lebt in etwa wie in einem Makrokosmos, der ßberall die Ratio hat, da reicht man hin bis zur Sophia." Rudolf Steiner, (GA 318), S. 148."
""Kommt man vom gewÜhnlichen groben Berechnen zum rhythmischen berechnen, wie es fßr die Sphärenharmonie war die Astrologie, so kommt man vom Rhytmischen berechnen zum Anschauen der Weltenorganisation in Figuren, Zahlen, die da sind in der Astrosophie." Rudolf Steiner, (GA 318), S. 149."
""Wenn Sie nach den alten Benennungen Saturn und so weiter forschen, mĂźssen Sie sich, um etwas zu begreifen, ein biĂchen an unseren Sprachkurs erinnern, in dem die allermeisten von Ihnen drinnen sind, mĂźssen sich erinnern, daĂ die alten Namen gegeben worden sind nach den Lautenempfindungen , die die Astrologen und Astrosophen bei einem bestimmten Stern hatten." Rudolf Steiner, (GA 318), S. 148."
""Namentlich nahm sie dasjenige auf, was dazumal mit einer groĂen Intensität, mit starker Eindringlichkeit noch lebte in Vorderasien und was in der verschiedensten Weise jene Weltanschauung ausgestaltete, die man Zarathustra-Weltanschauung nennen kann mit ihren starken Dualismus. der ja auch geschildert ist in einem Kapitel meiner "Geheimwissenschaft": jenem Dualismus, der auf der einen Seite Ahura Mazdao, den groĂen Lichtgeist, anerkannte, der seine Impulse in die Menscheitsentwickelung sendet, um Quell des Guten, des GroĂen, des SchĂśnen zu sein, der seine dienenden Geister, die Amschaspands hat, die ihn umstellen, wie die Sonne umstellt wird in dem Scheine der Offenbarung des Himmelsanlitzes von den ZwĂślf zeichen des Tierkreises"
""Neulich bin ich in Basel in eine Buchhandlung gekommen, da fand ich das neueste Programm dessen, was gedruckt wird: ein Negerroman, wie ßberhaupt jetzt Neger allmählich in die Zivilisation von Europa hineinkommen! Es werden ßberall Negertänze aufgefßhrt, Negertänze gehßpft. Aber wir haben ja sogar schon diesen Negerroman. Er ist urlangweilig, greulich langweilig, aber die Leute verschlingen ihn. Ja, ich bin meinerseits davon ßberzeugt, wenn wir noch eine Anzahl Negerromane kriegen und geben diese den schwangeren Frauen zu lesen, in der ersten Zeit der Schwangerschaft namentlich, wo sie heute ja gerade solche Gelßste manchmal entwickeln kÜnnen"
"In unserer Zeit wird der Rassenbegriff [âŚ] verschwinden, da wird aller von frĂźher her gebliebene Unterschied nach und nach verwischt⌠Wir kĂśnnen noch von Rassen sprechen, aber nur in einem solchen Sinne, dass der eigentliche Rassenbegriff seine Bedeutung verliert."
"Die weiĂe Rasse ist die zukĂźnftige, ist die am Geiste schaffende Rasse."
"Die schreckliche Kulturbrutalität der Verpflanzung der schwarzen Menschen nach Europa ist eine furchtbare Tat, die der Franzose an anderen tut. Sie wirkt in noch schlimmerer Weise auf Frankreich zurßck. Auf das Blut, auf die Rasse wirkt das unglaublich stark zurßck. Das wird wesentlich die franzÜsische Dekadenz fÜrdern. Das franzÜsische Volk wird als Rasse wieder zurßckgebracht."
"Die Negerrasse gehĂśrt nicht zu Europa, und es ist natĂźrlich ein Unfug, dass sie jetzt in Europa eine so groĂe Rolle spielt."
"Denn selbst die Neger mĂźssen wir als Menschen ansehen und in ihnen ist ja die menschliche Gestalt in einer ganz anderen Weise verwirklicht als in uns, zum Beispiel."
"Wir sind als Menschen gleich [âŚ], einfach durch die Tatsache, dass wir alle Menschenantlitz tragen⌠Wir sind verschieden voneinander durch unsere individuellen Begabungen, die aber unserer Innerlichkeit angehĂśren."
"Unsere Gesellschaft vereint in einer gemeinsamen geistigen StrĂśmung die AngehĂśrigen der verschiedensten Rassen, VĂślker, die heute feindlich gegeneinander sind. [âŚ] Wir suchen das, was zerstreut war in der Welt, wiederum zu sammeln, und die AngehĂśrigen der verschiedenen Nationen umfassen sich wieder brĂźderlich, werden BrĂźder innerhalb unserer Reihen."
"Durch nichts wird sich die Menschheit mehr in den Niedergang hineinbringen, als wenn sich die Rassen-, Volks- und Blutsideale fortpflanzen."
"Es ist doch einerlei, ob jemand Jude oder Germane ist⌠Das ist so einfach, dass man fast dumm ist, wenn man es sagt. Wie dumm muss man aber erst sein, wenn man das Gegenteil sagt!"
"Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und StammeszusammengehĂśrigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit."
"Der Antisemitismus ist ein Hohn auf allen Glauben an die Ideen. Er spricht v.a. der Idee Hohn, dass die Menschheit hĂśher stehe als jede Form (Stamm, Rasse, Volk), in der sich die Menschheit auslebt."
"Das spricht sich in unserem ersten Grundsatz aus: einen Bruderbund zu grĂźnden Ăźber die ganze Erde hin, ohne RĂźcksicht auf Rasse, Geschlecht, Farbe und so weiter."
"Wir kÜnnen aber den Begriff des Menschen nicht zuende denken, ohne auf den freien Geist als die reinste Ausprägung der menschlichen Natur zu kommen."
"Frei ist der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist."
"Die Verwirklichung eines Geschehens vermĂśge einer auĂer dem Verwirklicher stehenden GesetzmäĂigkeit ist ein Akt der Unfreiheit, jene durch den Verwirklicher selbst ein solcher der Freiheit."
"Der ErkenntnisprozeĂ ist [...] der EntwicklungsprozeĂ zur Freiheit."
"Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes."
"Wo Liebe, wo MitgefĂźhl sich regen im Leben, vernimmt man den Zauberhauch des die Sinneswelt durchdringenden Geistes."
"Und die wichtigste Frage ist diejenige nach dem Wesen des Menschen selber: Den Menschen erkennen, den Menschen verstehen, mit den Menschen auskommen, mit den Menschen gemeinsam leben kĂśnnen. Das ist schlieĂlich dasjenige, wohin im Grunde alles menschliche Denken doch tendieren muss, wenn der Mensch nicht den Boden unter den FĂźĂen verlieren will."
"Nicht darauf kommt es an, daĂ ich etwas anderes meine als der andere, sondern darauf, daĂ der andere das Richtige aus Eigenem finden wird, wenn ich etwas dazu beitrage."
"Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnis des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen."
"Es gibt im menschlichen Leben nichts anderes, was sozial richtig gedacht sein kann, als dasjenige, welches mit Mutterliebe sozial gedacht ist."
"Die Liebe ist ein Erleben des anderen in der eigenen Seele."
"Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden Menschen ist um so grĂśĂer, je weniger der einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen fĂźr sich beansprucht, das heiĂt, je mehr er von den Erträgnissen an seine Mitarbeiter abgibt, und je mehr seine eigenen BedĂźrfnisse nicht aus seinen Leistungen, sondern aus den Leistungen der anderen befriedigt werden."
"Man muss sich der Idee erlebend gegenßberstellen kÜnnen; sonst gerät man unter ihre Knechtschaft."
"Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile."
"Die BĂśsen werden sich des BĂśsen rĂźhmen als etwas besonders Wertvollem. Es dämmert schon bei manchen [âŚ] Menschen etwas auf von einer gewissen Wollust an diesem BĂśsen⌠Nietzsches Âťblonde BestieÂŤ ist z.B. so ein Vorspuk davon."
"Das Wissen hat nur dadurch Wert, dass es einen Beitrag liefert zur allseitigen Entfaltung der ganzen Menschennatur."
"Das Denken ist jenseits von Subjekt und Objekt. Es bildet diese beiden Begriffe ebenso wie alle anderen. [âŚ] Das Subjekt denkt nicht deshalb, weil es Subjekt ist; sondern es erscheint sich als ein Subjekt, weil es zu denken vermag. [âŚ] Ich darf niemals sagen, dass mein individuelles Subjekt denkt; dieses lebt vielmehr selbst von des Denkens Gnaden."
"Ăberleben ist ein Privileg, das verpflichtet. Ich habe mich immer wieder gefragt, was ich fĂźr die tun kann, die nicht Ăźberlebt haben."
"Recht, nicht Rache."
"Die Grundlage einer Demokratie ist vor allem die Wahrheit."
"Simmel kann sehr viel schreiben und sehr gut schreiben. Simmel ist [??]. Ihm nachzuweisen, dass ihm Sätze misslingen, ganze Passagen und Partien, kann jeder von uns. Aber Simmel hat wie kaum ein anderer zeitgenÜssischer Autor einen fabelhaften Blick fßr Themen, Probleme, Motive. Muss man anerkennen. Dass er sprachlich kein Meister ist, leider."
"Die einzigen Gipfelgespräche, die wirklich einen Sinn haben, sind die der Alpinisten."
"Der Berg ruft!"
"Satz XI: Sei Îş eine beliebige rekursive widerspruchsfreie Klasse von FORMELN, dann gilt: Die SATZFORMEL, welche besagt, daĂ Îş widerspruchsfrei ist, ist nicht Îş-BEWEISBAR; insbesondere ist die Widerspruchsfreiheit von P in P unbeweisbar, vorausgesetzt, daĂ P widerspruchsfrei ist (im entgegengesetzten Fall ist natĂźrlich jede Aussage beweisbar)."
"Satz VI: Zu jeder Ď-widerspruchsfreien rekursiven Klasse Îş von FORMELN gibt es rekursive KLASSENZEICHEN r, so daĂ weder v Gen r noch Neg (v Gen r) zu Flg (Îş) gehĂśrt (wobei v die FREIE VARIABLE aus r ist)."
"Ich glaube nicht an Naturwissenschaft."
"Wär' Dein auch alle Erdenpracht // Und aller Weisheit Blßte, // Das was zum Menschen erst Dich macht // Ist doch allein die Gßte."
"Nur glĂźckliche Menschen kĂśnnen ganz gut sein, und das ist das Schlimmste an dem Stachel des UnglĂźcks, daĂ er zugleich vergiftet ist."
"Kopf und Herz fĂźhren meist erst in reiferen Jahren getrennte Rechnung;"
"Jedes Land hat die Juden, die es verdient [...]."
"Wie das Zwielicht unheimlicher ist als die Nacht, so ist die halbe Bildung verderblicher als die Unwissenheit."
"Wenn sich Jemand selbst belĂźgen will, so gelingt es ihm bald."