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April 10, 2026
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"âNoch wäre es Zeit, Europa vor diesem Schicksal zu retten. Die Rettung heiĂt Pan-Europa: der politische und wirtschaftliche ZusammenschluĂ aller Staaten von Polen bis Portugal zu einem Staatenbunde.â"
"âEuropa wurde zum Schlachtfeld der Erde. Seine reichsten Gebiete wurden verwĂźstet, die BlĂźte seiner BevĂślkerung getĂśtet. Die Gesittung verfällt, der allgemeine HaĂ und Neid wächst. Wenn Europa von der Geschichte nichts lernt, wird sich an ihm auch das weiter Schicksal des rĂśmisch-deutschen Reiches erfĂźllen. Es wird politisch und militärisch zum Schachbrett der Welt werden â Objekt der Weltpolitik, deren Subjekt es einst war.â"
"âJedes groĂe historische Geschehen begann als Utopie und endete als Realität.â"
"âDie Europäische Frage lautet: âKann Europa in seiner politischen und wirtschaftlichen Zersplitterung seinen Frieden und seine Selbständigkeit den wachsenden auĂereuropäischen Weltmächten gegenĂźber waren â oder ist es gezwungen sich zur Rettung seiner Existenz zu einem Staatenbunde zu organisieren?â.â"
"Das beginnt bei der Kleidung, dass man nicht zehn Ballkleider haben muss, sondern drei Ballkleider."
"Mein bester Mitarbeiter ist die KI, kĂźnstliche Intelligenz."
""ARCHITEKTUR MUSS BRENNEN (1980)"
"Die beiden Aspekte: Reisen und Schreiben haben dieses Leben vornehmlich bestimmt und zur geistigen Gestalt geformt. Die groĂen weiten Reisen in alle Erdteile erforderte der kaufmännisch-juristische Beruf. Was Overhoff gleichzeitig daraus machte, verdankt sich seinem Talent und seiner Bildung."
"Tief ist den Menschen das Reisen im Blute. Kein Märchen, keine Sage, kein Buch, das es nicht verriete in dem ganzen, ungeheuren Schatz von Ăberlieferungen."
"Geschichte reiĂt nicht ab, ist nicht zum Stillstand zu bringen, aus ihrem Kontinuum kann niemand beliebig ausbrechen, [âŚ] wir haften fĂźr die SĂźnden unserer Väter wie unsere Kinder fĂźr die unsrigen haften werden."
"Europa soll durch Ăberflutung mit Parolen aus der kommunistischen Schlagwortfabrik sturmreif gemacht werden, durch deren gedankenlose oder bĂśswillige Nachbeter in den eignen Reihen."
"Begreifen wir jetzt die geschmeichelte Verlegenheit der Japaner, sobald man sie nach ihren alten Sitten fragt? Etwas in ihnen weiĂ mehr als sie selber: dass die kommende Einheitserde nur zu ertragen sein wird, wenn jeder von uns seine ganze Vergangenheit mitbringt. Die da meinen, das Umgekehrte täte not, die Weltlosen und deshalb Zukunftshungrigen, die ins Morgen vorrennen, weil sie hinter sich selber zurĂźckbleiben â sie sind die ewig Gestrigen."
"Als bedĂźrfte das Eigene des Fremden, um sich selbst zu begreifen."
"Ich wollte nie wie Johanna Dohnal sein. Ich bin leiser, ruhiger, was nicht heiĂt, dass ich deswegen inkonsequenter bin. Jeder und jede muss seinen, ihren Weg finden. In diesem Sinne Vorbild sein â das wäre ich gerne."
"Ich wehre mich nicht gegen eine Beziehung, bin aber auch ohne glĂźcklich."
"Das Leben ist eine einzige Veränderung. Ich bin schon siebenmal umgezogen. Auch beruflich habe ich keine Funktion länger als fßnf Jahre ausgeßbt. Es kamen stets noch spannendere Herausforderungen. Lediglich das Privatleben bleibt auf der Strecke."
"Es ist mir ein persĂśnliches Anliegen, den Zugang zu unseren Informationen fĂźr Alle zu ermĂśglichen!"
"Ohne FĂśrderung geht es nicht. Wichtig ist, wenn man eine FĂśrderung bekommen hat, muss man sie weitergeben und eine neue Generation an Frauen mitnehmen."
"Es ist eine Tatsache: Jede Frau mehr heiĂt ein Mann weniger. Die Mandate im Parlament sind nicht vermehrbar. Daher gibt es einen harten Kampf in den Parteien, auch in meiner eigenen. FrĂźher hat man diese Probleme gelĂśst, indem man einfach in den Gremien aufgestockt hat. Die sind gewachsen, um den Frauen Platz zu machen. Jetzt gibt es in Europa zunehmend Verfassungen, die im Wahlrecht selbst Quoten vorsehen. Das wird man sich näher ansehen mĂźssen."
"Es ist mir ein persĂśnliches Anliegen, junge Menschen fĂźr die groĂartige Errungenschaft Demokratie zu begeistern, fĂźr die eigenen Interessen einzutreten und sich fĂźr andere stark zu machen. Das demokratische Engagement vieler hält unsere Gesellschaft zusammen, schafft Solidarität, sichert Wohlstand und sozialen Frieden. Interesse an der aktiven Mitgestaltung der Gesellschaft sollte mĂśglichst frĂźh geweckt werden. Hier setzt die Demokratiewerkstatt an, indem sie sich an die 8- bis 14-Jährigen wendet. Ihnen, den Jungwählerinnen und Jungwählern von morgen, gibt sie eine Grundausstattung zur Teilnahme an der Demokratie mit. Demokratie ist erlernbar, muss aber ständig aufs Neue errungen und verteidigt werden."
""Demokratische Kultur, Menschenrechte und solidarisches Miteinander sind die Basis unseres Zusammenlebens." â anlässlich des Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus am 4. Mai 2012, zitiert in: "barbara-prammer.zurerinnerung.at", Website zur Erinnerung an Barbara Prammer"
""Leistung darf nie Ăźber den Wert von Leben entscheiden." â 4. Mai 2012, Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Quoten sind der effektivste Weg, die Partizipation von Frauen in Politik und Wirtschaft zu erhĂśhen." â 8. März 2012, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer erĂśffnet den Internationalen Frauentag im Ständigen Rat der Organisation fĂźr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Es geht nicht darum, jedem Trend der Zeit nachzulaufen, sondern vielmehr darum, unsere Ăberzeugungen zum Trend der Zeit zu machen." â 21. Juni 2009, AuĂerordentliche Bundeskonferenz, SPĂ Frauen, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Wir alle haben uns immer wieder daran zu erinnern, dass Mut und Zivilcourage die Wirklichkeit zum Besseren verändern kĂśnnen." â 4. Mai 2007, Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Die Jubelmeldungen Ăźber das Ende des Patriarchats durch den Vormarsch der Frauen in vielen gesellschaftlichen Bereichen sind als das zu verstehen, was sie sind: Propaganda der Patriarchen und Postfeministinnen." â 15 Jahre Feministisches Frauengesundheitszentrum Trotula, 16. Oktober 2004, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Das gegenwärtige Wiedererstarken männlicher Werthaltungen und traditioneller Rollenbilder geht einher mit Xenophobie, Nationalismus, Sexismus und Sozialabbau, mit dumpfem Populismus und Provinzialismus, mit Militarismus und der AushĂśhlung von Rechtsstaatlichkeit." â Auftaktmatinee zu 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, Schauspielhaus Wien, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Frauen haben sich die ganze lange Geschichte des Patriarchats an Gewalt gewĂśhnt, ja vielleicht gewĂśhnen mĂźssen. Dennoch: Was heute immer noch viele Frauen ihren SĂśhnen entschuldigen, ihren Partnern oder Männern verzeihen und ihren TĂśchtern als Opferverhalten anerziehen, wirkt gegen die Unabhängigkeit und WĂźrde von Frauen." â Auftaktmatinee anlässlich 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, zitiert in zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Wir mĂźssen offen Stellung beziehen gegen alle Hetze und Diffamierung von Menschen und Minderheiten. Wir mĂźssen die Demokratie vor Demontierern schĂźtzen." â anlässlich des Ausländer-Volksbegehrens der FPĂ, 1993, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 12. Dezember 2020)"
""Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral." â Eva Kreisky, Margit Niederhuber Hrsg.: Johanna Dohnal"
""Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine âweibliche Zukunftâ. Es ist eine menschliche Zukunft." â Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004; zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 12. Dezember 2020)"
""Das politische Grundmuster, das ich während meiner ganzen Regierungszeit durchzuhalten trachtete, war, nicht fĂźr die Frauen, sondern mit den Frauen Politik zu machen." â Proseminar am Institut fĂźr Politikwissenschaft, Universität Wien, 22. April 1996, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Solange mehrheitlich Männer darĂźber entscheiden kĂśnnen, was fĂźr Frauen, Kinder und sie selbst gut ist, wird es die erforderlichen substanziellen QuantensprĂźnge nicht geben." â Bundesfrauenkonferenz der SPĂ 1995, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Es gibt Menschen, die im Volk die absolute Mehrheit stellen und im Parlament die wenigsten Sitze haben. Fragen Sie die Männer, warum?" â Slogan, zitiert in: Renate Krammer: Frauenpolitik (Beiträge zur Dissidenz, Band 1), Peter Lang Verlagsgruppe, Internationaler Verlag der Wissenschaften : 1996, ISBN 978-3631500248, S. 136."
""Der Friede ist zu wichtig, um ihn den Männern alleine zu Ăźberlassen!" â zitiert in: "Die Dohnal", Dokumentarfilm von Sabine Derflinger (2019)"
""Mehr Frauen in der Politik bedeutet gleichzeitig weniger Männer. Und genau das ist der Grund und nichts anderes, warum die Steigerung des Frauenanteils in den gesetzgebenden KĂśrperschaften in diesen sieben Jahrzehnten so gering war." â Festsitzung 70 Jahre Frauenstimmrecht, 1. März 1989, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Ich bin mir gar nicht so sicher, ob all die Männer, die von der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit reden, auch die Frauenerwerbslosigkeit meinen." â Das Zauberwort heiĂt Aufstockung, 1987, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Ich gehĂśre jedenfalls zu jenen, die nicht aufhĂśren werden, die Einrichtung von Ganztagsschulen, und zwar in der Form der Integrierten Gesamtschule, zu fordern, denn erst die ZusammenfĂźhrung dieser beiden Schulformen ermĂśglicht optimal, allen Kindern in der Schulbildung die gleichen Chancen einzuräumen." â Rede im Wiener Gemeinderat, 25. Oktober 1974, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Aus taktischen GrĂźnden leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen." â zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Was soll denn das heiĂen, eine Frau hat Mann und Kinder zu versorgen? Sind Männer denn hilflos und unmĂźndig?" â zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
"Auf der Alm, da gibt's kan SĂźnd'."
"Ein Land ohne Hauptstadt ist wie ein Gulasch ohne Saft"
"Sie werden sich wundern, was alles gehen wird."
"Sich selbst erkennen, heiĂt sich selbst vernichten."
"Nimmer weià das Licht zu schätzen, // Wer das Dunkel stets vermied."
"Denn grĂśĂte Lieb' gebiert den grĂśĂten HaĂ."
"Das aber ist des Alters SchĂśne, // DaĂ es die Saiten reiner stimmt, // DaĂ es der Luft die grellen TĂśne, // Dem Schmerz den herbsten Stachel nimmt."
"Zu meiner Abschlusskundgebung kommt keine Bundeskanzlerin, sondern ein Bundeskanzler."
"Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Ich halte das alles nicht mehr aus."
"Wir werden auch in Ăsterreich bald die Situation haben, dass jeder irgendjemanden kennt, der an Corona verstorben ist."