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April 10, 2026
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"Alle Wege fĂźhren nach Rom."
"Wir Evangelische sollten uns aber auch keinen Illusionen hingeben, dass "Rom" zu einem echten Dialog auf AugenhĂśhe bereit wäre. Ăkumene sieht aus rĂśmischer Warte wohl eher so aus, dass die Evangelischen zurĂźckkommen ins alte Boot dieser Kirche."
"So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom."
"Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen."
"Rom hat gesprochen, der Fall ist beendet."
"Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts GrĂśĂeres erblicken als die Stadt Rom."
"Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein, als das rĂśmische Papsttum und der Geist deutscher Sitten."
"Es gibt drei HĂźgel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen."
"Eine Welt zwar bist du, o Rom, doch ohne die Liebe wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom."
"Wer hat die Eule nach Athen gebracht?"
"Macht mir kein Getßmmel, O Ihr Männer von Athen."
""Es gibt drei HĂźgel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen." - Theodor Heuss, bei einer Schuleinweihungsfeier 1950 in Heilbronn; zitiert nach: Theodor Heuss, Reden an die Jugend, TĂźbingen 1956, S. 32."
"So fast as DßÜrpm."
""Prag läĂt nicht los. Uns beide nicht. Dieses MĂźtterchen hat Krallen. Da muĂ man sich fĂźgen oder -. An zwei Seiten mĂźĂten wir es anzĂźnden, am VyĹĄehrad und am Hradschin, dann wäre es mĂśglich, daĂ wir loskommen. Vielleicht Ăźberlegst Du es Dir bis zum Karneval." - Franz Kafka an Oskar Pollak, Prag, 20. Dezember 1902. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 14 books.google"
"O du geliebtes Bayreuth, in das ich wie in einen Himmel fuhr und in dem ich jede Minute verschlang, aus Furcht, sie fliege ungenossen vorßber -, besuche mich in meinen Hofer Träumen und spiegle dich in ihnen mit deinen Gegenden und Einwohnern ab wie der Himmel im klaren Bach."
"Ich denke immer noch, irgendwann einmal sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und begreifen gar nicht mehr, wie man es anderswo aushalten konnte."
""Du liebes Bayreuth, auf einem so schÜn gearbeiteten, so grßn angestrichenen Präsentierteller von Gegend einem dargeboten"
"Die Ungeduld, nach Bayreuth zu kommen, lieà mich Stunden und Minuten zählen. Ich schmeichelte mir, ein sanftes und ruhiges Leben in meinem neuen Aufenthaltsorte zu fßhren und ein glßcklicheres Jahr als das eben beendete zu beginnen."
"Die Musik wird hier mehr geliebt als zu Ansbach, obgleich diese Residenz eine der besten Kapellen in Deutschland hat. An Feiertagen hĂśrt man hier Ăźberall Tanz und Spiel in der Stadt. WĂśchentlich hat man zwei Konzerte, zu denen sich jeder abonnieren kann."
"Dass du gewiss in Bayreuth selig sein wirst, so sehr sind dessen Häuser und Berge zu loben."
"Das Sonderbarste ist die Ăhnlichkeit zwischen Erlangen und Bayreuth; man erlebt ja auch, dass ein bildhĂźbsches Mädchen einem keineswegs berĂźckenden Bruder Ăźberraschend ähnlich sehen kann. [âŚ] FĂźr Erlangen mag man Wohlwollen aufbringen, in Bayreuth muss man sich verlieben."
"Bayreuth ist eine wunderliebe Stadt. Man kann hier alle Annehmlichkeiten des Hofes ohne die Unannehmlichkeiten der groĂen Welt genieĂen."
"Wien ist anders"
"Wien bleibt Wien"
"Wie schÜn wäre Wien ohne Wiener!"
"In Wien stellen sich die Nullen vor den Einser."
"Die Wiener haben einen groĂen Vorzug vor den Norddeutschen, sie sind keine Philister."
"Der Tod, das muss ein Wiener sein."
""Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte hat es eine oder zwei Städte der monstrÜsen Art gegeben"
"Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal, // Die groĂen Städte knien um ihn her. // Der Kirchenglocken ungeheure Zahl // Wogt auf zu ihm aus schwarzer TĂźrme Meer."
""Sie kommen jeden Tag und verunstalten unsere Städte. Sie hinterlassen Ăźberall ihre idiotischen SchriftzĂźge. Sie machen aus der Welt einen hässlichen Ort. Wir nennen sie Werbeagenturen und Stadtplaner." â Banksy, Aufstand der Zeichen, Greenpeace Magazin Nr. 6/2005"
"Oft schon musste eine ganze Stadt fĂźr die Ăbeltaten eines einzigen Mannes bĂźĂen."
"Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Autobahnen und SchnellstraĂen ob, sondern davon, ob ein Kind auf dem Dreirad unbeschwert und sicher Ăźberall hinkommt."
"Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder."
"Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen missfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefßhle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine Freude, die man in Städten nicht hat."
"In Paris, mÜchte man sagen, schweben vier Städte ßber einander; in London macht Jeder Anspruch auf sein Plätzchen auf Gottes Erdboden, und nur Fremde, einzelne Familien, oder in ihren Mitteln sehr beschränkte Personen, bewohnen Etagen, die dann auch freilich bei der Kleinheit der Häuser wenig Bequemlichkeit darbieten."
"In groĂen Städten gehĂśrt es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne."
"In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Land zur Unterhaltung der anderen."
"Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer Üffentlicher Plätze gerne gesehen sind. Ich träume von einer Stadt, in der man akzeptiert, dass Kinder Freiräume brauchen."
"Ich suche allerlanden eine Stadt, // Die einen Engel vor der Pforte hat."
"Es ist vom Ăbel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehĂśrt. Und ich gehĂśre nicht in die Stadt."
"Die Krankheit unserer heutigen Städte und Siedlungen ist das traurige Resultat unseres Versagens, menschliche Grundbedßrfnisse ßber wirtschaftliche und industrielle Forderungen zu stellen."
"Der Kern unserer alten Städte mit ihren Domen und Mßnstern muà zerschlagen und durch Wolkenkratzer ersetzt werden."
"Der Horizont des Berliners ist längst nicht so groà wie seine Stadt."
"Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Bäckern bewohnt wäre; was wßrde dies fßr eine Stadt sein?"
"Das Selbstverständnis einer Stadt erwächst nicht aus der Anzahl der Kräne und Fabriken, der Firmen und Banken. Die zentralen Probleme der Stadt sind die sozialen Differenzen, die gewachsen sind aufgrund eines mangelnden Bildungsangebots fßr eine Schicht, die man frßher das Proletariat nannte."
"Armut ist in der Stadt groĂ, aber die Faulheit viel grĂśĂer."
"Andre Städtchen, andre Mädchen."