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April 10, 2026
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"Alles langweilt mich."
""Keine Stunde, die man im Sattel verbringt, ist verloren." Vgl. Christoph DrĂśsser, "Stimmt's", zeit.de, 16.6.2005, und w:No sports."
"Wir erwarten die versprochene Invasion. Und die Fische warten auch."
"Was wir wollen, ist, daĂ die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird."
"Nie zuvor in der Geschichte menschlicher Konflikte hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken."
"âIm Kriegeâ, bemerkte ich, âist die Wahrheit so kostbar, daĂ sie nie anders als mit einer Leibwache von LĂźgen auftreten sollteâ. Stalin und seine Mitarbeiter fanden an dem Bonmot, als es Ăźbersetzt wurde, groĂes Gefallen. So endete die offizielle Sitzung in heiterer Tonart."
"Ich habe nichts anzubieten auĂer Blut, MĂźhsal, Tränen und SchweiĂ!"
""Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen"
"Darum sage ich Ihnen: Lassen Sie Europa entstehen!"
""Sie mßssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie ßblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen!"
"Schlecht kochen kann jeder, aber nur die deutsche Hausfrau schafft es, darauf noch stolz zu sein."- www.playboy.de, Portrait Wolfram Siebeck, "Der Vorkoster der Nation"
"Ob es sich um muslimische Einwanderer, Schwule oder um gefĂźllten Saumagen handelt, der deutsche BĂźrger weiĂ, wovor er sich fĂźrchtet."
"Isst man die Keime mit, schläft man garantiert schlecht."
"Ich mĂśchte auf Reisen nicht schlechter untergebracht sein als zu Hause. Und bitte keine Designhotels: âDesign ist modisch, nicht modern."
"Ich habe gerade mal wieder einen Pferdebraten gemacht. Unglaublich zartes Fleisch, nicht die geringste Faser, dagegen ist so ein Rindsbraten etwas ganz Ordinäres."
"Gutes Essen kann gesundheitsschädlich sein, schlechtes ist es immer."
"AuĂer den Haaren ist fast alles essbar von einem Viech, schmeckt sogar kĂśstlich, wenn es nur gut zubereitet wird."
"Alles Unappetitliche findet seinen Weg in die beliebten Mampf- und Schleckprodukte."
"Meine ganze Arbeit hatte zum Ziel zu zeigen, daĂ der christliche Glaube hĂśherstehend ist und nicht bloĂ eine weitere Mythologie."
""Die mimetische Theorie reagiert auf die Neigung des zwanzigsten Jahrhunderts, ßberall nur Fiktives zu sehen. Auch heute ist es beinahe Pflicht, alles in den Mythen fßr imaginär, spielerisch, poetisch, lyrisch, traumartig, psychoanalytisch zu halten"
"Um Wissen produktiv zu machen, mßssen wir lernen, sowohl den Wald als auch den einzelnen Baum zu sehen. Wir mßssen lernen, Zusammenhänge herzustellen"
"Die ßberwältigende Mehrheit der erfolgreichen Innovationen verwertet Veränderung."
""[...] Negentropie, das ist die Art von Prozessen, die wir in der Natur immer wieder beobachten kĂśnnen: das Wachsen, Sich-Verbessern. Ich glaube, wir sollten am besten zu Dienern der Negentropie werden. Mir ist in diesem Zusammenhang Heinz von Foersters ethischer Imperativ sehr wichtig. Er lautet: ÂťHandle stets so, dass weitere MĂśglichkeiten entstehen.ÂŤ"
"Im Grunde genommen teilen wir alle die Welt in wahr und falsch, gut und schlecht, schwarz und weiĂ ein. Daher kommt auch die entrĂźstete Ablehnung der scheinbar seelenlosen Idee, dass eine Beziehung mehr und anders geartet sei als die Summe der Eigenschaften der beiden Beziehungspartner."
"Nun erhebt sich der Verdacht, daĂ das Gegenteil von schlecht nicht notwendigerweise gut ist, sondern noch schlechter sein kann."
"Wenn etwas schlecht ist, muss das Gegenteil gut sein â das scheint fast noch logischer als das Vertrauen ins doppelt so Gute."
"Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist."
"Man kann nicht nicht kommunizieren."
"Und wir sehen jetzt, dass der Abgrund der Geschichte Raum hat fßr alle. Wir fßhlen, dass eine Kultur genau so hinfällig ist wie ein einzelnes Leben."
""Die Geschichte rechtfertigt, was immer man will. Sie lehrt schlechterdings nichts, denn es gibt nichts, was sich mit ihr nicht beweisen lieĂe." -"
"Wer Gott definiert, ist schon Atheist. Wer ihn beweist, ebenso."
"Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein GefĂźhl das alles, alles beherrscht hat: Angst. Angst vor der Zukunft, Angst vor Verwandten, Angst vor Menschen, vor Schlaf, vor BehĂśrden, v. Gewitter, v. Krieg, Angst, Angst."
"Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid."
"Es gibt heute kein zweites Volk, das des FĂźhrers so bedĂźrftig ist, um etwas zu sein, um auch nur an sich glauben zu kĂśnnen, aber auch keines, das einem groĂen FĂźhrer so viel sein kann."
"Menschliche Geschichte im Zeitalter der hohen Kulturen ist die Geschichte politischer Mächte. Die Form dieser Geschichte ist der Krieg. Auch der Friede gehÜrt dazu. Er ist die Fortsetzung des Krieges mit andern Mitteln: der Versuch des Besiegten, die Folgen des Krieges in der Form von Verträgen abzuschßtteln, der Versuch des Siegers, sie festzuhalten."
"Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand."
"Der Wille zur Mitte ist der greisenhafte Wunsch nach Ruhe um jeden Preis, nach Verschweizerung der Nationen, nach geschichtlicher Abdankung, mit der man sich einbildet, den Schlägen der Geschichte entronnen zu sein."
"[...] der Kampf ist die Urtatsache des Lebens, ist das Leben selbst, und es gelingt auch dem jämmerlichsten Pazifisten nicht, die Lust daran in seiner Seele ganz auszurotten."
"Die SchĂśpfung erhebt sich gegen den SchĂśpfer: Wie einst der Mikrokosmos Mensch gegen die Natur, so empĂśrt sich jetzt der Mikrokosmos Maschine gegen den nordischen Menschen. Der Herr der Welt wird zum Sklaven der Maschine."
"Denn der Mensch ist ein Raubtier."
"Die Zeit läĂt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist Feigheit. // Wir sind in diese Zeit geboren und mĂźssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen andern. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung, ohne Rettung, ist Pflicht."
"Alles Organische erliegt der um sich greifenden Organisation. Eine kĂźnstliche Welt durchsetzt und vergiftet die natĂźrliche. Die Zivilisation ist selbst eine Maschine geworden, die alles maschinenmäĂig tut oder tun will."
"Wir haben nicht die Freiheit, dies oder jenes zu erreichen, aber die, das Notwendige zu tun oder nichts. Und eine Aufgabe, welche die Notwendigkeit der Geschichte gestellt hat, wird gelĂśst, mit dem einzelnen oder gegen ihn."
"Was ist Wahrheit? [...] Drei Wochen Pressearbeit, und alle Welt hat die Wahrheit erkannt. Ihre GrĂźnde sind so lange unwiderleglich, als Geld vorhanden ist, sie ununterbrochen zu wiederholen."
"Einst durfte man nicht wagen, frei zu denken; jetzt darf man es, aber man kann es nicht mehr. Man will nur noch denken, was man wollen soll, und eben das empfindet man als seine Freiheit."
"Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat."
"Die privaten Mächte der Wirtschaft wollen freie Bahn fĂźr ihre Eroberung groĂer VermĂśgen. Keine Gesetzgebung soll ihnen im Wege stehen. Sie wollen die Gesetze machen, in ihrem Interesse, und sie bedienen sich dazu eines selbstgeschaffenen Werkzeugs, der Demokratie, der bezahlten Partei."
"Der Krieg ist der SchĂśpfer aller groĂen Dinge. Alles Bedeutende im Strom des Lebens ist durch Sieg und Niederlage entstanden."
"Der Geist denkt, das Geld lenkt: [...]."
"Die Zivilisation ist das unausweichliche Schicksal einer Kultur."