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April 10, 2026
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"Natßrlich wollen wir grundlegende Veränderungen. Wenn das Revolution ist, dann bin ich ein Revolutionär. Selbst Jesus war das, er wollte Gßte, Gerechtigkeit und Vergebung."
"Jeder, der gegen die Apartheid ist, wird in SĂźdafrika als Kommunist abgestempelt."
""Ich hätte nicht den Friedensnobelpreis bekommen, wenn ich nicht gegen jede Form der Gewalt wäre"
"Ich glaube, dass ein Christ auch politisch sein muss, wenngleich nicht parteipolitisch."
"Die Länder Europas haben Jahrhunderte gebraucht, um ihre Demokratie zu entwickeln. Wir hatten gerade einmal 14 Jahre seit dem Ende der Apartheid! Und wir hatten davor 300 Jahre eine Gesellschaft, die auf Rassentrennung beruhte."
"Die Hauptursache jeder Unruhe in SĂźdafrika ist die Apartheid, da genĂźgt ein Funken."
"In einem Berliner Wartesaal diskutierte er [Hilbert] mit zwei Geometern (wenn ich nicht irre, A. Schoenflies und E. KĂśtter) Ăźber die Axiomatik der Geometrie und gab seiner Auffassung das ihm eigentĂźmliche scharfe Gepräge durch den Ausspruch: âMan muĂ jederzeit an Stelle von âPunkten, Geraden, Ebenenâ âTische, StĂźhle, Bierseidelâ sagen kĂśnnen.â â Otto Blumenthal, Lebensgeschichte. In: David Hilbert, Gesammelte Abhandlungen, Dritter Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935, S. 403"
"âIm groĂen Garten der Geometrie kann sich jeder nach seinem Geschmack einen StrauĂ pflĂźcken.â â als Hilbert-Zitat bei Heinz Klaus Strick: Mathematik ist wunderschĂśn, Springer, Berlin 2018, ISBN 978-3-662-55830-0, S. 55,"
"Wenn unser groĂer Mathematiker Hilbert einmal gesagt hat: âDie Physik ist fĂźr die Physiker viel zu schwerâ, [âŚ]. â Hermann Kranichfeld, Das Verhältnis der Relativitätstheorie Einsteins zur Kantschen Erkenntnistheorie. In: Naturwissenschaftliche Wochenschrift, Neue Folge 21. Band, Nummer 44, 29. Oktober 1922, Seite 602 links unten"
"Wir mĂźssen wissen, // Wir werden wissen."
"Das Instrument, welches die Vermittlung bewirkt zwischen Theorie und Praxis, zwischen Denken und Beobachten, ist die Mathematik; sie baut die verbindende Brßcke und gestaltet sie immer tragfähiger. Daher kommt es, daà unsere ganze gegenwärtige Kultur, soweit sie auf der geistigen Durchdringung und Dienstbarmachung der Natur beruht, ihre Grundlage in der Mathematik findet."
"Das Unendliche hat wie keine andere Frage von jeher so tief das Gemßt der Menschen bewegt; das Unendliche hat wie kaum eine andere Idee auf den Verstand so anregend und fruchtbar gewirkt; das Unendliche ist aber auch wie kein anderer Begriff so der Aufklärung bedßrftig."
"Aus dem Paradies, das Cantor uns geschaffen, soll uns niemand vertreiben kĂśnnen."
"Wie im Leben der VĂślker das einzelne Volk nur dann gedeihen kann wenn es auch allen NachbarvĂślkern gut geht, und wie das Interesse der Staaten es erheischt, daĂ nicht nur innerhalb jedes einzelnen Staates Ordnung herrsche, sondern auch die Beziehungen der Staaten unter sich gut geordnet werden mĂźssen, so ist es auch im Leben der Wissenschaften."
"Alles, was Gegenstand des wissenschaftlichen Denkens Ăźberhaupt sein kann, verfällt, sobald es zur Bildung einer Theorie reif ist, der axiomatischen Methode und damit mittelbar der Mathematik. Durch Vordringen zu immer tieferliegender Schichten von Axiomen im vorhin dargelegten Sinne gewinnen wir auch in das Wesen des wissenschaftlichen Denkens selbst immer tiefere Einblicke und werden uns der Einheit unseres Wissens immer mehr bewuĂt. In dem Zeichen der axiomatischen Methode erscheint die Mathematik berufen zu einer fĂźhrenden Rolle in der Wissenschaft Ăźberhaupt."
"[...] welche berechtigten allgemeinen Forderungen an die LĂśsung eines mathematischen Problems zu stellen sind: ich meine vor Allem die, daĂ es gelingt, die Richtigkeit der Antwort durch eine endliche Anzahl von SchlĂźssen darzuthun und zwar auf Grund einer endlichen Anzahl von Voraussetzungen, welche in der Problemstellung liegen und die jedesmal genau zu formuliren sind. Diese Forderung der logischen Deduktion mittelst einer endlichen Anzahl von SchlĂźssen ist nichts anderes als die Forderung der Strenge in der BeweisfĂźhrung. In der That die Forderung der Strenge, die in der Mathematik bekanntlich von sprichwĂśrtlicher Bedeutung geworden ist, entspricht einem allgemeinen philosophischen BedĂźrfnis unseres Verstandes und andererseits kommt durch ihre ErfĂźllung allein erst der gedankliche Inhalt und die Fruchtbarkeit des Problems zur vollen Geltung."
"Ein alter franzĂśsischer Mathematiker hat gesagt: Eine mathematische Theorie ist nicht eher als vollkommen anzusehen, als bis du sie so klar gemacht hast, daĂ du sie dem ersten Manne erklären kĂśnntest, den du auf der StraĂe triffst. Diese Klarheit und leichte FaĂlichkeit, wie sie hier so drastisch fĂźr eine mathematische Theorie verlangt wird, mĂśchte ich viel mehr von einem mathematischen Problem fordern, wenn dasselbe vollkommen sein soll; denn das Klare und leicht FaĂliche zieht uns an, das Verwickelte schreckt uns ab. // Ein mathematisches Problem sei ferner schwierig, damit es uns reizt, und dennoch nicht vĂśllig unzugänglich, damit es unserer Anstrengung nicht spotte; es sei uns ein Wahrzeichen auf den verschlungenen Pfaden zu verborgenen Wahrheiten â uns hernach lohnend mit der Freude Ăźber die gelungene LĂśsung."
"Diese Ueberzeugung von der LÜsbarkeit eines jeden mathematischen Problems ist uns ein kräftiger Ansporn während der Arbeit; wir hÜren in uns den steten Zuruf: Da ist das Problem, suche die LÜsung. Du kannst sie durch reines Denken finden; denn in der Mathematik giebt es kein Ignorabimus!"
"Nur mittels der Wissenschaften vom Leben kann die Beschaffenheit des Lebens von Grund auf verändert werden."
"Je mehr sich politische und wirtschaftliche Freiheit verringern, desto mehr pflegt die sexuelle Freiheit sich kompensatorisch auszuweiten."
"Die grĂśĂten Triumphe der Propaganda wurden nicht durch Handeln, sondern durch Unterlassung erreicht. GroĂ ist die Wahrheit, grĂśĂer aber, vom praktischen Gesichtspunkt, ist das Verschweigen von Wahrheit."
"In dreien seiner Filme habe ich gespielt: ÂťDr. med. Hiob PrätoriusÂŤ, ÂťDas Haus in MontevideoÂŤ und ÂťHokuspokusÂŤ. Zuerst hatte ich Hemmungen, die Rollen zu Ăźbernehmen, in denen ich den Meister selbst gesehen hatte, von dem eine solche Ăberlegenheit, ein derartiger Charme, aber auch eine so elegante Ironie ausging, daĂ es unmĂśglich schien, die Rollen anders zu gestalten, als er sie gespielt hatte."
"Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht."
"ÂťJedes Publikum kriegt die Vorstellung, die es verdientÂŤ, pflegte Maxe [Max Kaufmann] zu sagen"
"Die SĂźnde, die ÂťusuraÂŤ (Zinsnehmen, Wucher) heiĂt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen fĂźr sich mehr zurĂźck verlangt, als der andere von ihm empfangen hat."
""Wissen ist Macht"
"Was prinzipiell das Richtige, ist stets auch praktisch das Beste. Prinzipientreue ist die beste Politik."
"Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoĂen, suche dir fĂźr den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus."
"Weil wir die UntrennÂbarkeit der Demokratie und des Sozialismus begriffen haben, nennen wir uns Sozialdemokraten. In diesem Namen liegt unser Programm. Programme sind aber nicht dazu da, mit dem Mund bekannt und mit der Tat verleugnet zu werden; sie sollen die Richtschnur unseres Handelns sein."
""Diesen Tempel dem Volk zu Üffnen, das ist unser Bestreben; die Wissenschaft, die Ihr zum Monopol einiger Auserwählten gemacht, und fßr die Ihr kein Stßck Brod habt, wenn sie nicht Euren Launen schmeichelt, Eurem Eigennutz frÜhnt"
"Der demokratische Staat ist die einzig mĂśgliche Form der sozialistisch organisierten Gesellschaft."
"Universum und Welt sind unter ihm, und er selbst nicht fernab, noch in der Welt."
"Wie der Weise in jedem Korn des SchĂśpfers Einheit erkennt, stellt Gott selbst sie sich nicht vor, noch dass er sie als solche denkt."
"Salz verhindert, das Fleisch zu verderben; wenn das Salz dumm ist, womit soll man salzen."
"Mit dem Verstand kĂśnnen die Klugen, das Angeschwollensein vom Fettsein unterscheiden."
"Ich werde niemals die kostbare Perle der persischen Sprache (Dari), vor die Säue werfen."
"Geburt macht edel, behauptest du! Nur ein Zitat; // Die Tugend adelt mehr als das GeblĂźt, in der Tat. // Ohne Gelehrsamkeit und edle Taten, // bleibst du schutzlos wie ein Vogel in Not geraten. // Ob dein Vater vom Beruf Arzt oder groĂe Heiliger, // was nutzt? Deine Räude bleibt deine Peiniger. // Nur Den Armseligen ist Beistand von TĂśten gerecht, // Adel gibt keine Tugend, Adel hat kein Erbrecht."
"Der Klimaschutz ist ein wichtiges Anliegen. Aber die Deutschen dĂźrfen von BrĂźssel nicht zu einem Volk von Kleinwagenfahrern degradiert werden"
"Multikulti ist eine Brutstätte von Kriminalität."
"Es gibt angesehene Bßrger, die niemals auf die Idee kämen, einen Apfel vom Nachbarbaum zu stehlen, aber ihr Geld ins Ausland schaffen, um es vor dem Fiskus zu verstecken."
"Die Gesellschaft wird offener, sie säkularisiert und differenziert mehr. Aber auch wenn es uns nicht gefällt, kÜnnen wir doch den Menschen nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben."
"Und wir mßssen einen Keil treiben zwischen Ideologie und Funktionären der AfD einerseits und ihren Sympathisanten andererseits."
"Einem optimalen Ausgangsprodukt zur hĂśchsten Geschmacksentfaltung zu verhelfen, das ist der Antrieb meiner Leidenschaft."
"Der Gast ist der natĂźrliche Feind des Kochs."
"Unser Sport bekämpft Doping sehr stark. Aber aus dem Grund hat der Sport auch diesen Ruf. Eltern mßssen ihren Kindern Werte beibringen. So wie meine Eltern es bei mir gemacht haben."
"Meine Eltern haben mir beigebracht, hart zu arbeiten. Und Geduld zu haben, um die Ziele, die man sich setzt, zu erreichen. Ich brauchte lange Zeit, um zu verstehen, dass man Geduld braucht, dass man sich nicht entmutigen lassen darf, wenn es nicht sofort klappt."
"Dank Lance gibt es in den Staaten eine Leidenschaft fĂźr die Tour. Ich stehe in dieser Linie, aber andere wollten den Sieg genauso."
"Wer mit 20 Jahren kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 30 Jahren noch Kommunist ist, hat keinen Verstand!"
"Kein Sport - auf die Frage, wie er sein hohes Alter erreicht habe."
"Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe."