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April 10, 2026
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"Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Frßchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges."
"âEr ist ja ein Phänomen gewesen dieser Mann, militärisch, sozial, Ăśkonomisch"
"âLasst uns diese ganze verfaulte Republik unterwĂźhlen. Lasst sie uns unterwĂźhlen. Und es ist heute schon ungleich viel einfacher, und wir haben ja schon auch den ein oder anderen politischen Tunnel gegraben, um dieses Konstrukt der Siegermächte zum Einsturz zu bringenâ. heise.de"
"âEuropa der Vaterländer, das nichts anderes sein kann als der Kulturraum weiĂer Menschen. Reihen Sie sich ein bei uns und ich verspreche Ihnen, in fĂźnf, zehn oder 15 Jahren machen wir uns wieder frei von diesem Gaunerstaat.â mdr.de"
"âRudolf HeĂ war ein absoluter Idealist. Er ist fĂźr mich vergleichbar nach meiner Auffassung mit Gandhi.â mdr.de"
"Allerdings ist er nicht das einzige Beispiel dafßr, daà der Marsch durch die Institutionen bisweilen die Marschierer stärker verändert hat als die Institutionen."
"ich kenne die Schmerzen des Spagats. Als ich Fraktions- und Parteichef war [21. März 2004"
"Ein Volk ohne Gesetze gleicht einem Menschen ohne Grundsätze."
"Die Tugend ist nicht ein Wissen, sondern ein Wollen."
"FĂźr unser Volk gibt es keine offene Frage. Dies ist etwas, was geschah und anerkannt werden muss. Die Frage des Genozids wird seit 90 Jahren von Akademikern erforscht."
"Ein Schriftsteller in einer Bibliothek ist etwa dasselbe wie ein Eunuch in einem Harem."
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten."
"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das HimmelsgewĂślbe blaue Seide zur HĂźlle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder ÂťSonnenanbeterinÂŤ heiĂen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen BlĂźte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
""Lasst mich durch meines Liedes Klagen // GruĂ allen Liebeskranken sagen! // Wer liebt in dieser Welt, muss leiden; // wer Qualen scheut, soll Liebe meiden. // Von weher Liebe"
"Hab doch Geduld! Erwiderte mir die FeenkĂśnigin: Was ist eine Nacht schon, wenn du dafĂźr Licht finden wirst von der ewigen Kerze? Oder willst du eine ganze Quelle fĂźr einen einzigen Tropfen verkaufen?"
"Am liebsten aber sah er die SchÜne in einem grßnen Gewand, Denn Grßn tragen die Paradiesesmädchen und die Engel im Himmel. Grßn ist die Farbe des Zypressenbaums und die der Saat auf den Feldern, und von allen Dingen verlangt die Seele am meisten nach Grßn, welches das Auge aufleuchten lässt und die Melodie jeden Wachstums und das Zeichen jeden Gedeihen ist."
"Die Gestirne haben durch mein Sein hienieden nichts gewonnen... ihrem Glanz wird durch meinen Tod nichts genommen und, bei meinen Ohren, noch nie vermochte wer zu sagen... warum ich gehen muss und wozu man mich kommen hieĂ."
"Vom Himmel reiĂt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum fĂźll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug."
"O weh um jenes Herz, in dem kein Feuer brennt,/ Das nicht die hehre Glut der Liebessonne kennt;/ Wer einen ganzen Tag ohn Liebe hingebracht,/ Tut recht, wenn jenen Tag er ânen verlornen nennt."
"Fßr eine magische Laterne ist diese ganze Welt zu halten, // In welcher wir voll Schwindel leben. // Die Sonne hängt darin als Lampe, die Bilder aber und Gestallten // Sind wir, die dran vorßberschweben."
"Ein Vogel saà einst auf dem Wall von TÝs, // Vor ihm der Schädel KÜnig KeykawÝs // Und klagte immerfort: AfssÝss, afssÝss! // Wo bleibt der Glocken und der Pauken Gru�"
"Des Lebens Karawane zieht mit Macht // Dahin, und jeder Tag, den du verbracht // Ohne Genuss, ist ewiger Verlust.- // Schenk ein, Saqi! Es schwindet schon die Nacht."
"Der du so tief gegrĂźbelt Tag und Nacht // Und Ăźber Welt und Leben nachgedacht, // Sieh nur einmal, wie's dieses Schicksalsrad // Bisher mit allen andern hat gemacht!"
"Dem TĂśpfer sah einst im Basar ich zu, // Wie er den Lehm zerstampfte ohne Ruh. // Da hĂśrt ich, wie der Lehm ihn leise bat: // Nur sachte, Bruder, einst war ich wie du."
"Da ich nie das gewollt, was ich gesollt, // Ward meinen WĂźnschen Achtung nie gezollt; // Da alles, was Er will, das Rechte ist, // Ist Unrecht alles das, was ich gewollt."
"ZuvĂśrderst lernen Sie eins: Es ist immer alles anders."
"Wir kĂśnnen der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Sie muĂ gestutzt, gekĂźrzt, geknetet, ja, sie muĂ umgeglĂźht werden, und der Ofen, in dem die UmglĂźhung vorgenommen wird, ist die Phantasie."
"Jede ungewĂśhnliche Geistes- und Charakterleistung beruht auf einer sublimierten Verwandlungskunst."
"Gibt es feindlichere Begriffe auf Erden als Kunst und Zufriedenheit?"
"Es ist nĂśtig, daĂ wir den Schwerpunkt des Lebens in unser Inneres verlegen."
""Alles Unrecht und Leiden der Erde hat seinen Grund darin, daĂ Erfahrungen nicht Ăźbermittelt werden kĂśnnen. HĂśchstens mitgeteilt. Zwischen dem Zugemessenen und dem Unerträglichen liegt der ganze Weg der Erfahrung, den immer nur einer allein fĂźr sich gehen kann. So wie immer nur einer allein seinen Tod stirbt und keiner vom Tod etwas weiĂ." -Jakob Wassermann: Der Fall Maurizius, (1928), Fischer BĂźcherei 1964, S.353"
"Nichts ist so gut, daĂ es sich nicht miĂbrauchen lieĂe: nichts besser fĂźr die Erhaltung der Gesundheit als Beschäftigung und Bewegung (freilich im rechten MaĂ), nichts schädlicher als ihr unzeitiger und unzeitmäĂiger Gebrauch"
""Idioten und Wahnsinnige erzählen gewÜhnlich die Wahrheit." -The Anatomy of Melancholy, 1621, Democritus Junior to the Reader"
"Hat denn der Tag kein Ende? Amor non patitur moras; Liebe leidet kein ZĂśgern."
"Geistige Trägheit ist noch viel schlimmer als leibliche; Witz ohne Verwendung ist eine Krankheit (...):Rost der Seele, Fäulnis des Geistes, eine HÜlle eigener Art (...) nennt sie Galen."
"Alle Dichter sind verrĂźckt."
"Kaum ein Kind kommt heute auf die Welt, ohne dass es eine mehrstufige Qualitätskontrolle durchlaufen hat."
"Eiserner, Du hast mich verlassen."
"Vertrauâ dem Mund des Windes nicht//und wenn er noch so gĂźnstig bliese!"
"SchĂśne Zeit, wo ich des GlĂźckes// mit dem Freund zu sein genoss,// während zwecklos nur und TĂśricht// mir die Ăbrige verfloss!"
"O Herz, wenn du die heut'ge Lust// auf morgen Ăźbertragen,// Wer will der Wert des Daseins// dir zu verbĂźrgen wagen."
"Mag ich gut sein oder bĂśse,// wandle weiter deinen Pfad!// Denn am Ende erntet jeder,// nur die FrĂźchte seinen Tat."
"Lass die Welt dich nicht verfßhren!// Dieses alte Mßtterlein,// setzt sich voll von Ränken nieder,// und erhebt sich Schalk und fein."
"Dessen Herz durch Liebe lebt,// wird den Toten nicht gesellt,// mein ewges Dasein steht// deshalb in dem Buch der Welt."
"Das Leben hängt an einem Haare,// d'rum mache Klugheit dir zu Pflicht,// Bis du eig'ner Freund geblieben,// dann kßmm're dich das Schicksal nicht."
"Du solt aber Jesaiam bey dem JĂźdischen volck nicht anders ansehen // denn als einen verachten man // ja wie einen narren und unsinnigen // Denn wie wir jn jtzt halten // so haben sie jn nicht gehalten // sondern [âŚ] haben sie die zungen gegen jm heraus gereckt // und mit fingern auff jn geweiset // und alle sein Predigt fĂźr narrheit gehalten."
"FĂźrwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn fĂźr bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Ăbertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden."
"Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fßrchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil"
"Wehe denen, die das BĂśse gut heiĂen und das Gute bĂśse; welche Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis."
"Weh denen, die unrechte Gesetze machen, und den Schreibern, die unrechtes Urteil schreiben, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu Ăźben am Recht der Elenden in meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute werden!"