First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Eine gewaltlose Bewegung hätte Hitlers Armeen nicht aufhalten kĂśnnen. Verhandlungen kĂśnnen die AnfĂźhrer der Al Kaida nicht Ăźberzeugen, ihre Waffen niederzulegen. Es ist kein Aufruf zum Zynismus, wenn man sagt, dass Gewalt manchmal notwendig sein kann â es ist eine Anerkennung der Geschichte, der Unvollkommenheit des Menschen und der Grenzen der Vernunft."
"Wer 50 geworden ist und seine SchĂźler noch versteht, der hat schlechte SchĂźler."
"Der Beruf des Architekten ist eine abenteuerliche Tätigkeit: Ein Grenzberuf in der Schwebe zwischen Kunst und Wissenschaft, auf dem Grat zwischen Erfindung und Gedächtnis, zwischen dem Mut zur Modernität und echter Achtung der Tradition."
"Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen."
"Siehe, daĂ es nicht mĂśglich ist, Dir durch Geschriebenes zu hinterlassen, all jenes was durch den Zahn der Zeit ausgelĂśscht wird: Denn das Erbwort der geheimen Prophezeiungen wird in meinem Magen eingeschlossen sein"
"Ich habe darĂźber bereits mit meinem Präsidenten François Hollande gesprochen. Ich habe ihm all das bereits gesagt. Er weiĂ, dass ich Ihren Präsidenten Wladimir Putin sehr liebe und dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Und ich habe ihm gesagt, dass Russland eine groĂe Demokratie und kein Land ist, in dem ein Premierminister einen BĂźrger seines eigenen Landes als erbärmlich bezeichnet."
"Wer seine Herkunft nicht vergisst, der kann vielleicht ein Arsch werden, aber kein Snob."
"Obelix passt perfekt zu mir, weil auch ich in eine Art Zaubertrank gefallen bin, ein Kessel gefßllt mit unbändiger Lust am Leben, einer Liebe zum Dasein, die alles umfängt und verschlingt."
"Ich spiele den unglßcklich Verliebten. Sie ist der moderne unromantische Typus, immer am Computer und am Handy. Auch dadurch kehren sich die Rollenverhältnisse um. Die Rolle des femininen Mannes entspricht mir sehr."
"Ich sehne mich nach dem Delirium. Es gibt da eine tiefe Sehnsucht, die meiner Natur absolut entspricht und der ich bisher noch nicht nachgegeben habe. Ich mĂśchte drei Monate lang sturzbetrunken sein. Und dann einfach explodieren."
"Ich lebe mich selbst. Schauspieler, die spielen, sind meiner Ansicht nach uninteressant."
"Hanns-Martin Schleyer hat seine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft mit Klarheit, WĂźrde und Mut gespielt. [âŚ] Er war Repräsentant einer offenen Gesellschaft, die auf den vernĂźnftigen Ausgleich von Interessen angelegt ist."
"Entscheidend bleibt, dass in einer marktwirtschaftlichen Ordnung die letzten Entscheidungen im Unternehmen vom Eigentum getroffen werden mßssen. Bindet man die Unternehmensleitung in ihrer Entscheidungsfreiheit an die Arbeitnehmerseite und insbesondere an die Gewerkschaft, so kippt das Gleichgewicht der sozialen Kräfte um."
"Wir mßssen vor dem Islam nicht in Panik verfallen. Christus ist der Herr. Mit ihm kÜnnen wir uns auch in Gespräche wagen und Kontakte zu Muslimen knßpfen. Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und daran halten wir fest."
"Wir Evangelische sollten uns aber auch keinen Illusionen hingeben, dass "Rom" zu einem echten Dialog auf AugenhĂśhe bereit wäre. Ăkumene sieht aus rĂśmischer Warte wohl eher so aus, dass die Evangelischen zurĂźckkommen ins alte Boot dieser Kirche."
"So wie Jesus auf dieser Erde gepredigt und geheilt hat, so sind auch wir in diese Welt geschickt, Gottes Liebe zu verkĂźndigen und sie zu leben."
"In einer hedonistischen Kultur, die zur kurzfristigen Beziehung ermuntert, zur ständigen âWahlâ und âVerbesserungâ, sind langfristige Unternehmungen wie Familie fĂźr die meisten kaum noch vorstellbar."
"DreiĂig Jahre Frauenbewegung haben nicht die Emanzipation gefĂśrdert, sondern weithin in eine schmollende Infantilisierung gefĂźhrt."
"Auch die jungen KlammermĂźtter sind zum groĂen Teil Opfer. Sie sind Gefangene des Systems, Geiseln eines ideologischen Trends, VerfĂźhrte im falschen Sirenengesang des Scheidungsrechts. Sie sind eingebettet in eine florierende Beratungsindustrie von FrauenbĂźros und Frauenbeauftragten."
"Die Frauen dagegen, einst Bewahrer der Familie, sind heute viel eher diejenigen, die sie auflĂśsen."
"Einig sind sich die Kßnstler und Intellektuellen auf ihren Podiumsveranstaltungen nur in einem: Das Volk hat keine brauchbare Erste-Sahne-Revolution hingekriegt, sondern nur eine Art reaktionären Anschluà an die Marktwirtschaft. Das Volk sieht die falschen Filme und wählt die falschen Parteien. Das Volk geht nicht ins Theater. Das Volk will Golf fahren und Bratwurst essen und hat keine Moral. Eigentlich ist das Volk ziemlich bescheuert."
""Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache"
"Im Umgang mit Superlativen ist Vorsicht geboten, sie nutzen sich leicht ab. Aber heute Abend darf man einen riskieren: Dieser 9. November ist ein historischer Tag"
"Ich schlage vor, Weihnachten wegen der gesteigerten Besinnlichkeit nur alle zwei Jahre zu feiern. Das wär' besser, ohne ScheiĂ. Das ist wie mit dem Oktoberfest, da gehen die MĂźnchner auch nicht jedes Jahr hin, weil das total abnervt."
"Das ist keine Kamera und auch sonst nicht irgendwas. Das ist total Hightech."
"Das hat schon einen schwulen Sound in der Stimme. Ich werde diesen Song ins Mikro hauchen, daĂ Ihnen ganz wuschig wird."
""Es ist zugleich toll und sehr seltsam, in unserem Alter schon irgendwie legendär zu sein und nostalgisch verehrt zu werden. Wir sind noch jung"
"StoĂen wir uns nicht an dem Wort ÂťesoterischÂŤ, das aus mancherlei GrĂźnden einen Beigeschmack fĂźr uns bekommen hat; was von [Oskar] Adler damit angesprochen wird, ist die Fähigkeit des Menschen, auf dem Wege Ăźber die Verinnerlichung Einsichten in jene Zusammenhänge zu erlangen, Einsichten, aus denen Wohl das Wissensgut der Astrologie ursprĂźnglich stammt."
"Astrologie nimmt das Gesicht dessen an, der sie anblickt."
"Ich gehe heute nacht fort."
"Ich habe als Gouverneur ßber zehn Jahre mit und unter den Eingeborenen der Samoa-Inseln gelebt und habe Jahre meines Lebens dem Studium der Eingeborenen gewidmet. Bei dem selbstverständlichen Wunsch unserer Regierung, fßr unser deutsches Vaterland Vorteile aus den Kolonien zu ziehen, habe ich nie vergessen, dass unsere Kolonien die Heimat sind von Menschen, denen wir unseren Schutz versprochen haben, fßr die wir sorgen mßssen."
"Es gilt dabei nicht, die Eingeborenen zu Europäern zu machen! Das wäre aussichtslos und in der Absicht falsch. Das Ziel kann nur sein, eine bodenständige Kultur hÜheren Grades heraufzufßhren."
"Die Idee des Rechts muss und wird frßher oder später den Sieg davontragen ßber die Idee der Gewalt."
"Deutschland erfĂźllte seine Pflicht, indem es fĂźr den Frieden und die Nicht-Militarisierung Afrikas eintrat"
"Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Mehrwertsteuer steigt, die Frisur hält."
"Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschĂśne Augen, deshalb mĂśchte ich jetzt deine BrĂźste anfassen."
"Der Gedanke, es durch Demut zu irgendeiner abstrakten Vollkommenheit zu bringen, sich ßber alle andern zu erheben, kann die Frucht entweder des Dßnkels oder des Schwachsinns sein und fßhrt in beiden Fällen unvermeidlich zur Heuchelei, Scheinheiligkeit und Chinoiserie."
"Der Sinn fßr den Staat ist tief im Bewusstsein der Italiener verankert, die das Gefßhl haben, dass nur der Staat die unersetzliche Garantie ihrer Einheit und ihrer Unabhängigkeit ist: dass nur der Staat die Kontinuität ihrer Abstammung und ihrer Geschichte in der Zukunft darstellt!"
"Wir sind nicht, wir wollen nicht Mumien sein, die unbeweglich ihr Antlitz nach der gleichen Richtung kehren, wir wollen uns nicht in die engen Fesseln einer FrÜmmelei einfangen lassen, die mechanisch Formeln murmelt, ähnlich denen der Gebete religiÜser Bekenntnisse; Menschen wollen wir sein, und zwar lebendige Menschen, die wir unseren Beitrag, sei er auch bescheiden, der schÜpferischen Geschichte darbieten."
"Unser Kampf ist undankbar, aber er ist schÜn, denn er verpflichtet uns, daà wir uns nur auf unsere Kräfte verlassen."
"Der Chinesische Turm is der ruhigste Platz von ganz MĂźnchen."
"Schnell wird der Einzelne Opfer des Mobs; die Gefahr von Wiki-Lynchjustiz halte ich fßr sehr real. In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. Dahinter steckt der Narzissmus all dieser kleinen Jungs, die der Welt ihren Stempel aufdrßcken wollen, ihre Initialen an die Mauer sprayen, aber gleichzeitig zu feige sind, ihr Gesicht zu zeigen."
"Die Bild-Zeitung will immer alles gleichzeitig sein: die eigentliche Bundesregierung und der Gerichtshof der kleinen Leute; hässlicher Denunziant und groĂzĂźgiger Stifter von VersĂśhnung; Papst-Freund und Puffgänger; WĂźhler im Dreck und Moralist."
""Allgemein machte die Witterung"
"Das biĂchen Haushalt kann so schwer nicht sein // Sagt mein Mann // Das biĂchen Haushalt macht sich von allein // Sagt mein Mann."
"Wir fĂźrchten uns wohl vor dem Schmerz, // Mehr aber vor der Stille, denn kein grausamer Alpdruck // KĂśnnte furchtbarer sein als diese Ăde. // Dies ist die Verdammnis. Dies ist der Zorn Gottes."
"VergnĂźgen ist keineswegs ein unfehlbarer kritischer Leitfaden, doch ist es der am wenigsten fehlbare."
"Manche Bßcher geraten unverdient in Vergessenheit; unverdient ins Gedächtnis zurßckgerufen wird keines."
"Der Vater soll seinen entarteten Sohn, der die Wßrger seiner Landsleute verherrlichte, verflucht haben. Er starb bald irgendwo in jenen Räumen, wo tausend Meilen eine kleine Entfernung sind. Die Mutter und die Schwester fßhrten das schwere Leben von Sklavinnen. Zur selben Zeit hielt Gamma auf den Versammlungen feuerige Reden, was fßr ein Glßck es sei, unter dem neuen, dem allerbesten System zu leben."
"Ich war in der Schule Meilenläufer: Das Training macht keinen SpaĂ, das Rennen ist die reine Quälerei, aber gewinnen ist das AllergrĂśĂte. Ich will gewinnen."