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April 10, 2026
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"Wenn wir diesen Krieg verlieren, dann gnade uns der Himmel."
"NatĂźrlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in RuĂland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schlieĂlich sind es die FĂźhrer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. [âŚ] [D]as Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der FĂźhrer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es wĂźrde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land."
"Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen heiĂt Adolf Hitler."
"PersĂśnlich habe ich mich an vielen Stellen von den fĂźr das Ruhrgebiet getroffenen MaĂnahme[n] gegen Luftangriffe Ăźberzeugt. Ich werde mich kĂźnftig um jede einzelne dort noch vielleicht einzusetzende Batterie kĂźmmern. Denn das Ruhrgebiet werden wir auch nicht einer einzigen Bombe feindlicher Flieger ausliefern."
"Ich werde mit eisernem Besen auskehren und alle diejenigen, die ausschlieĂlich wegen ihrer roten oder schwarzen Gesinnung und zur UnterdrĂźckung aller nationalen Bestrebungen in Amt und WĂźrden sitzen, hinausfegen."
"Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf Ăźber die organisatorischen, sachlichen und materiellen VorausmaĂnahmen zur DurchfĂźhrung der angestrebten EndlĂśsung der Judenfrage vorzulegen."
"Erz hat stets ein Reich stark gemacht, Butter und Schmalz haben hĂśchstens ein Volk fett gemacht."
"Auch damals war es ein Ansturm aus dem asiatischen Osten, der sich hier an nordischen Menschen brach."
"An den Alliierten Kontrollrat! Erschiessen hätte ich mich ohne weiteres lassen! Es ist aber nicht mÜglich, den Deutschen Reichsmarschall durch den Strang zu richten! Dies kann ich um Deutschlands willen nicht zulassen. Ausserdem habe ich auch keine moralische Verpflichtung, mich dem Strafvollzug meiner Feinde zu unterziehen. Ich wähle deshalb die Todesart des grossen Hannibal. Hermann GÜring"
"Religion ist keine Privatsache, sondern sie drängt auch immer ins Üffentliche Leben und in die Gestaltung des Lebens, sonst ist sie nicht. Es gibt keinen bloà geglaubten Glauben, sondern er will gelebt sein und hat damit immer auch eine politische Dimension."
"Die EU kostet jeden Deutschen im Jahr 90 Euro. Was kriegt er dafĂźr? Einen Riesenabsatzmarkt fĂźr die deutsche Exportwirtschaft. Bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das SchĂśnste und Wichtigste: Einen Kontinent des Friedens. Das ist doch 90 Euro wert, finde ich."
"Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"Soldaten, seid euch bewusst, dass von diesen Pyramiden vierzig Jahrhunderte auf euch herab blicken."
"Ich kenne die Menschen und ich sage Ihnen, dass Jesus kein gewĂśhnlicher Mensch ist. Zwischen ihm und jeder anderen Person in der Welt gibt es keinen Vergleich. Alexander, Cäsar, Karl der GroĂe und Ich haben Weltreiche gegrĂźndet. Aber auf was grĂźndeten wir diese Kreationen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus Christus grĂźndete sein Reich auf Liebe; und zu dieser Stunde wĂźrden Millionen Menschen fĂźr ihn sterben"
"Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt."
"Augenblicklich hängt das Schicksal Europas und alle Berechnung im GroĂen von der Frage der Lebensmittel ab. Wenn ich nur Brot habe, ist es ein Kinderspiel, die Russen zu schlagen."
"Stalin war, das muĂ sachlich festgestellt werden, eine sehr groĂe PersĂśnlichkeit, der geniale ZĂźge nicht abzusprechen sind. Politisch war er ein eiskalter und kluger FĂźhrer der Sowjetunion, der unter schwierigsten Umständen stets die Interessen seines Landes und seiner Partei vor Augen hatte und sie mit Ausnahme einiger schwerer Fehler in der letzten Phase seines Lebens weitgehend auch erfolgreich vertreten hat."
"So grob er [Stalin] anderen gegenßber sein kann, so leicht fßhlt er sich selbst beleidigt und, so ßberraschend das erscheinen mag, so launenhaft ist er. Seine Reaktionen sind primitiv. Sobald er sich ßbergangen glaubt, neigt er dazu, Menschen sowohl als Ereignissen den Rßcken zu kehren, mßrrisch seine Pfeife zu schmauchen und von Rache zu träumen."
"Mßhsam formte er [Stalin] seine Sätze und brachte keine Betonung auf, keine Wärme, keine Farbe. Die organische Schwäche seiner Natur, Kehrseite ihrer Stärke, ist seine vÜllige Unfähigkeit, Feuer zu fangen, sich ßber langweilige Trivialitäten zu erheben, zwischen sich und den ZuhÜrern ein lebendiges Band zu schaffen, in dem ZuhÜrer das bessere Selbst zu wecken. [...] Kalte Bosheit genßgt nicht, um die Seele der Massen zu erobern."
"Man muss natĂźrlich Stalin und Dserschinski fĂźr diesen wirklich groĂrussischen nationalistischen Feldzug verantwortlich machen."
"Koba denkt zu langsam, seine Ideenverbindungen sind zu monoton, sein Stil ist linkisch und ärmlich. Will er einen kräftigen Effekt hervorrufen, verfällt er in niedrige Ausdrucksweise."
"Gemessen an ihren Verbrechen waren Hitler und Stalin auf gleicher AugenhĂśhe, nur dass der eine den Krieg gewonnen hat. Das NS-Regime ist nicht an seinen Verbrechen, sondern an seiner Dummheit gescheitert."
"Bei Stalin war jedes Verbrechen mĂśglich, denn es gibt kein einziges, das er nicht begangen hätte [âŚ] ihm wird jedenfalls [âŚ] der Ruhm zufallen, der grĂśĂte Verbrecher der Geschichte zu sein."
"Stalin ist zu grob, und dieser Mangel, der in unserer Mitte und im Verkehr zwischen uns Kommunisten durchaus erträglich ist, kann in der Funktion des Generalsekretärs nicht geduldet werden. Deshalb schlage ich den Genossen vor, sich zu ßberlegen, wie man Stalin ablÜsen kÜnnte, und jemand anderen an diese Stelle zu setzen, der sich in jeder Hinsicht von Gen. Stalin nur durch einen Vorzug unterscheidet, nämlich dadurch, daà er toleranter, loyaler, hÜflicher und den Genossen gegenßber aufmerksamer, weniger launenhaft usw. ist."
"[W]er immer ein Gebiet besetzt, erlegt ihm auch sein eigenes gesellschaftliches System auf. Jeder fĂźhrt sein eigenes System ein, so weit seine Armee vordringen kann. Es kann gar nicht anders sein."
"ÂťWiĂt ihr, GenossenÂŤ, sagte Stalin, Âťwas ich Ăźber diese Frage denke? Ich meine, daĂ es vĂśllig unwichtig ist, wer und wie man in der Partei abstimmen wird; Ăźberaus wichtig ist nur das eine, nämlich wer und wie man die Stimmen zählt.ÂŤ"
"Natßrlich wird die Theorie gegenstandslos, wenn sie nicht mit der revolutionären Praxis verknßpft wird, genauso wie die Praxis blind wird, wenn sie ihren Weg nicht durch die revolutionäre Theorie beleuchtet."
"Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion wßrde ßber alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man wßrde die Arbeiterklasse und die unterdrßckten VÜlker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus wßrden liquidiert."
"Und der groĂe Lenin erleuchtet uns den Weg, Uns erzog Stalin zur Volkstreue."
"Es ist allgemein anerkannt, dass keine Wissenschaft ohne Kampf der Meinungen, ohne Freiheit der Kritik sich entwickeln und gedeihen kann. Aber diese allgemein anerkannte Regel wurde in unverfrorenster Weise ignoriert und mit FĂźĂen getreten. Es bildete sich eine abgekapselte Gruppe unfehlbarer leitender PersĂśnlichkeiten heraus, die, nachdem sie sich gegen jede MĂśglichkeit einer Kritik gesichert hatte, eigenmächtig zu wirtschaften und ihr Unwesen zu treiben begann."
"Man muss die Ăźberlebte Vorstellung fallen lassen, dass nur Europa uns den Weg weisen kĂśnne. Es gibt einen dogmatischen Marxismus und einen schĂśpferischen Marxismus. Ich stehe auf dem Boden des letzteren."
"Der Staat ist eine Maschine in den Händen der herrschenden Klasse zur Unterdrßckung des Widerstands ihrer Klassengegner. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Diktatur des Proletariats im Grunde genommen durch nichts von der Diktatur jeder anderen Klasse, denn der proletarische Staat ist eine Maschine zur Niederhaltung der Bourgeoisie."
"Die Revolution ist wie Saturn, sie friĂt ihre eignen Kinder."
"Einem einzigen Zeugen glaubt man nicht, selbst wenn es Cato wäre."
"Von mir aus sei es jedem erlaubt, was er hat zu nutzen und zu genieĂen."
"Im Ăbrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstĂśrt werden muss."
"Die Sache halte fest, die Worte folgen."
"Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein."
"Jede Liebe ist wild gewordener Egoismus."
"âIch finde Gott nicht vor in Raum und Zeitâ, so sagt der ehrliche naturwissenschaftliche Denker und wird dafĂźr von denen gescholten, in deren Katechismus doch steht: Gott ist Geist."
"Es liegt natĂźrlich sehr nahe, die Funktion ψ auf einen Schwingungsvorgang im Atom zu beziehen, dem die den Elektronenbahnen heute vielfach bezweifelte Realität in hĂśherem MaĂe zukommt als ihnen."
"Ein rein verstandesmäĂiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding."
"Der Grund dafĂźr, daĂ unser fĂźhlendes wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fĂźnf Worten ausgedrĂźckt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein."
"Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich mĂśchte sagen: die Gesamtzahl aller ÂťBewusstheitenÂŤ ist immer bloĂ ÂťeinsÂŤ."
"Wir sehen jedoch täglich, dass dasjenige, was uns am meisten VergnĂźgen macht, wenn wir es in gar zu groĂem ĂbermaĂe genieĂen, uns oft am ersten Ăberdruss verursacht."
"Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag."
"Wenn man die Wahrheit sagt, so sĂźndigt man nicht, weder in der Beichte noch anderswo."
"Waffen [âŚ] tĂśten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bĂśsartig gebrauchen."
"GekĂźsster Mund verliert nicht sein GlĂźck, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut."