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April 10, 2026
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"Der Name und seine Bedeutung sind allein schon jeden Preis wert, den du willst."
"Bei TrĂźbsal ist Gleichmut die beste WĂźrze."
"Alles in allem."
"Der Satz ÂťIch bin der Sohn GottesÂŤ, ist von Jesus selbst nicht in sein Evangelium eingerĂźckt worden, und wer ihn als einen Satz neben anderen dort einstellt, fĂźgt dem Evangelium etwas hinzu."
"Es hat niemals bessere Detektivgeschichten gegeben als die alte Sherlock-Holmes-Reihe; und obgleich der Name des groĂen Zauberers auf der ganzen Welt bekannt geworden ist und obgleich es sich wohl um die einzige volkstĂźmliche Legende der modernen Welt handelt, so glaube ich nicht, dass man Sir Arthur Conan Doyle genug gedankt hat."
"Du bist wunderbar."
"Wenn Du das UnmĂśgliche ausgeschlossen hast, dann ist das, was Ăźbrig bleibt, die Wahrheit, wie unwahrscheinlich sie auch ist." oder : "Wenn man das UnmĂśgliche ausgeschlossen hat, muss das, was Ăźbrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag."
"Trauen Sie niemals allgemeinen EindrĂźcken, mein Junge, sondern konzentrieren Sie sich auf Einzelheiten."
"Nichts ist trĂźgerischer als eine offenkundige Tatsache."
"Gewalt fällt wahrhaftig auf den Gewalttätigen zurßck, und der Ränkeschmied fällt in die Grube, die er andern gräbt."
"Es lohnt sich schon, ein Viertel der BevÜlkerung abzuschlachten, wenn dadurch der andere Teil zu wahnsinniger, unablässiger Arbeit angepeitscht wird."
"Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden kĂśnnte. Wir wĂźrden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloĂe Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind."
"Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer."
"Unser Zeitalter ist seinem Wesen nach tragisch, also weigern wir uns, es tragisch zu nehmen. Die Katastrophe ist hereingebrochen, wir stehen vor den TrĂźmmern, wir fangen an, neue kleine Gewohnheiten zu bilden, neue kleine Hoffnungen zu hegen. Es ist ein hartes StĂźck Arbeit: Kein ebener Weg fĂźhrt in die Zukunft; wir umgehen die Hindernisse jedoch oder klettern Ăźber sie hinweg. Wir mĂźssen leben â einerlei, wie viele Himmel eingestĂźrzt sind."
"O, so wohlthuend friedlich und still! Welche Erholung fßr die Gedanken! Frei von dem betäubenden Lärm der Menschen mit ihren Hochrufen."
"Ich glaube, daĂ, wenn wir auf die sich in der Natur selbst vorfindenden Kräfte Acht geben und versuchen, mit denselben und nicht gegen sie zu arbeiten, wir den sichersten und leichtesten Weg zum Pole finden werden."
"Ich stimme somit mit Gesell ßberein, dass das Ergebnis der Lßckenausfßllung in der klassischen Theorie nicht darin besteht, das "Manchester System" aufzugeben, sondern die Natur der Umwelt zu bestimmen, die das freie Spiel der wirtschaftlichen Kräfte erfordert, wenn es die vollen MÜglichkeiten der Erzeugung verwirklichen soll."
"Gesell zog die halbreligiĂśse Verehrung auf sich, die frĂźher Henry George umgab, und wurde der verehrte Prophet eines Kultus mit Tausenden von Anhängern in der ganzen Welt. [âŚ] Ich glaube, daĂ die Zukunft mehr vom Geiste Gesells als von jenem von Marx lernen wird. Das Vorwort zu ÂťDie NatĂźrliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und FreigeldÂŤ wird dem Leser, wenn er es nachschlägt, die moralische HĂśhe Gesells zeigen. Die Antwort auf den Marxismus ist nach meiner Ansicht auf den Linien dieses Vorwortes zu finden."
""Wir fordern die Beseitigung jeder Einwanderungskontrolle. Die Gelben, die WeiĂen, die Schwarzen â alle sollen das gleiche Recht auf die Erde, auf den amerikanischen Kontinent haben, genau wie wir jedem Amerikaner Europa und die Mongolei zu Nutz und Freude zur freien VerfĂźgung stellen wollen."
"Reichtum und Armut sind gleichmäĂig verkehrte Zustände. Sie gehĂśren nicht in einen geordneten Staat. Sie sind mit dem BĂźrger- und VĂślkerfrieden unvereinbar. [...] Armut ist eine Kette und Reichtum ist eine Kette. Und der Anblick von Ketten muss jedem Freien ein Gräuel sein. Wo er sie sieht, muss er sie brechen."
"Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schlieĂlich den BĂźrgerkrieg, der zur Barbarei zurĂźckfĂźhrt. ... Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde KĂśpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen."
"Warum spricht man in allen Zeitungen der Welt von Marx und seiner Lehre? Einer meinte, das läge an der Hoffnungslosigkeit und entsprechenden Harmlosigkeit der Marxschen Lehre. Kein Kapitalist fßrchtet diese Lehre, wie auch kein Kapitalist die christliche Lehre fßrchtet. Es wäre geradezu vorteilhaft fßr das Kapital, mÜglichst viel und breit von Marx und Christus zu reden."
"Denn die Arbeit ist die einzige Waffe des gesitteten Menschen in seinem ÂŤKampfe ums DaseinÂť."
"Aus dieser regelmäĂigen VergĂźtung setzt sich der Zins des Handelskapitals zusammen, und er beträgt, auf den Jahresumsatz verteilt, nach mehrtausendjähriger Erfahrung 4-5%."
"Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frßhling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit."
"Vergesslichkeit ist eine Form der Freiheit."
"SchĂśnheit ist Ewigkeit, die sich in einem Spiegel anblickt."
"Gestern gehorchten wir noch KÜnigen und verneigten unsere Häupter vor Imperatoren. Heute jedoch verneigen wir uns nur noch vor der Wahrheit, folgen nur der SchÜnheit und gehorchen nur der Liebe."
"Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flßgel dich umhßllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwßstet."
"Wahrhaft gebt ihr erst, wenn ihr von euch selbst gebt."
"Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt."
"SchildkrĂśten kĂśnnen mehr von der StraĂe erzählen als Hasen."
"Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte:"Wer bist du?"ÂŤ"
"Liebe ist ein Wort des Lichtes, geschrieben von einer Hand des Lichtes auf eine Seite des Lichtes."
"Eine Ăbertreibung ist eine Wahrheit, die ihre Geduld verloren hat."
"Die Blumen des Frßhlings sind die Träume des Winters."
"Baut aus euren Vorstellungen eine Laube in der Wildnis, ehe ihr in den Mauern der Stadt ein Haus errichtet."
"Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren."
"Die Menge wird sich immer denen zuwenden, die ihr von absoluten Wahrheiten erzählen, und wird die anderen verachten."
"Jede Folgerung, die wir aus unseren Beobachtungen ziehen, ist meistens voreilig: Denn hinter den wahrgenommenen Erscheinungen gibt es solche, die wir undeutlich sehen, und hinter diesen wahrscheinlich noch andere, die wir Ăźberhaupt nicht erkennen."
"In einem kleinen Vorrat an Redewendungen und Gemeinplätzen, die wir in der Jugend erlernten, besitzen wir alles NÜtige, um ohne die ermßdende Notwendigkeit, denken zu mßssen, durchs Leben zu gehen."
"Die von einer Generation gesammelten Erfahrungen sind im allgemeinen fĂźr die folgende nutzlos, darum hat es keinen Zweck, geschichtliche Ereignisse als Beweise anzufĂźhren."
"Die legendären Helden, nicht die wirklichen Helden haben Eindruck auf die Massen gemacht."
"Die groĂen FĂźhrer aller Zeiten, die der Revolution hauptsächlich, waren sehr beschränkt und haben deshalb den grĂśĂten Einfluss ausgeĂźbt."
"Der unumstĂśĂliche Beweis kann von einem geĂźbten ZuhĂśrer angenommen worden sein, aber das Unbewusste in ihm wird ihn schnell zu seinen ursprĂźnglichen Anschauungen zurĂźckfĂźhren."
"Dem Menschen einen Glauben schenken, heiĂt, seine Kraft verzehnfachen."
"Es gab Sieger, ja! Sie gingen aus dem Kampfe mit groĂem Ruhm hervor, aber auch mit groĂer ErschĂśpfung."
"Aber der Friede erfordert unentwegen, zähen, dauernden Dienst, er verlangt Ausdauer, erlaubt keinen Zweifel."
"Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (âŚ) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloĂe Existenzminimum â ich meine LĂśhne, die ein anständiges Leben ermĂśglichen." -"
"Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn die Menschen das Wachstum privater Macht bis zu dem Punkt tolerieren, da sie stärker wird als der demokratische Staat selbst."