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April 10, 2026
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"Wir sind heute so vorsichtig geworden, dass wir fĂźr den anderen nur eine Handprothese ins Feuer legen."
"Wer sein Herz ausschĂźttet, verschenkt auch etwas vom Inhalt seiner Seele."
"Platonische Liebe: Wenn man aus allen Wolken ins Bett fällt."
"Kreativität: Man muss nicht immer da anknßpfen, wo man den Faden verloren hat, sondern auch mal etwas Neues einfädeln."
"FĂźr die Zeit, die einem andere stehlen, gibt es kein FundbĂźro!"
"Friedliche Koexistenz ist, wenn man auch in einem Klavierkonzert noch die erste Geige spielen kann."
"Ein Clown nimmt die Schwächen seiner Mitmenschen ernst und dann zum Spaà auf den Arm."
"Ein Aphoristiker sagt, ohne viele Worte zu machen, alles in einem Satz."
"Die WĂźste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die WĂźste schicken wĂźrde!"
"Frauentraum: Traumfrau zu sein!"
"Wir sind heute zu sehr Ăźber alles informiert, um daraus noch klug werden zu kĂśnnen."
"Verletzte Eitelkeit infiziert sich oft mit HassgefĂźhlen."
""Manche kĂśnnen es nicht lassen"
"Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen."
"Langeweile, das ist selbstverordnete Arbeitslosigkeit."
"Kriminalität kann auch die Revolution Frustrierter sein."
"Geld passt in jedes TĂźrschloss, sogar in das von verschlossenen Herzen."
"Ein Prominenter ist jemand, der dauernd fĂźr sich werben kann, weil er von den Medien umworben ist."
"Die Macht der Gewohnheit ist die gewÜhnlichste, aber auch gefährlichste Form der Macht."
"Der Sport ist keine heile Welt, aber eine Welt, die heilen kann."
"Altern bedeutet die allmähliche Umwandlung von Lebensqualität in Lebensquantität."
"Kritik: Bevor man seine Bedenken äuĂert, sollte man seine ĂuĂerungen bedenken."
"Geduld ist das Ausdauertraining fĂźr die Hoffnung!"
"Flirten, das ist oft verlorene TriebesmĂźh."
"Es gibt Menschen, die arbeiten krankhaft an ihrer Gesundheit."
"Ăber den Geschmack kann man streiten, solange, bis dieser Streit geschmacklos wird."
"Schwarzarbeit: Erst die Arbeit, dann das VergnĂźgen, die Steuer zu betrĂźgen."
"In der Liebe ist aller Anfang schwer, doch das Beenden noch viel mehr."
"Heute kann man die Wahrheit nur durch die blumige Sprache der SprichwĂśrter verbreiten."
"Harninfektion: FrĂźh trĂźbt sich, was ein unsteriles Wasser werden will."
"GlĂźck ist die Ausnahme von der Regel, also in der Regel eine Ausnahme."
"Wenn man stirbt hat man anderes zu tun als an den Tod zu denken."
"Im Unterschied zu anderen Krankheiten, ist das Leben immer tĂśdlich."
"Es ist eine der groĂen Schwierigkeiten des Lebens, zu erraten was eine Frau will."
""Es ist bekannt, dass wir Männer bei unseren Ehefrauen nicht die Eigenschaften suchen, die wir bei Geliebten anbeten und verachten.â"
"Die Toten waren niemals SĂźnder."
"Niemals ... habe ich die SchĂśnheit dieser Musik in solchem MaĂe empfunden. Sie entstand unglaublicherweise aus diesen einfachen vier Saiten, wie ein Engel Michelangelos aus einem Marmorblock."
"Alle Fragen des besetzten Gebiets werden abhängig sein von einer Verständigung Ăźber die grĂśĂere Frage, die Frage der ReparationslĂśsung Ăźberhaupt. Wenn ich an die Verhandlungen denke, die von den Sachverständigenkomitees gefĂźhrt worden sind und die in Berlin fortgesetzt wurden, wenn man mich da fragt, ob aus diesen Verhandlungen etwas zu erwarten sei, mĂśchte ich mich dem anschlieĂen, was ein deutscher Wirtschaftler, der seit Jahren diese Sisyphusarbeit mitgemacht hat und der die Ergebnislosigkeit dieser BemĂźhungen sah, geäuĂert hat: er sehe zum erstenmal einen Silberstreifen an dem sonst dĂźsteren Horizont."
"Man hÜhnt und spottet ßber das Frankfurter Parlament in der Paulskirche, man hÜhnt und spottet ßber die damalige Revolution. Auch fßr uns gilt das Wort: Wohl dem, der seiner Ahnen gern gedenkt! Es waren die Ahnen des deutschen Liberalismus, die damals in der Frankfurter Paulskirche wirkten, und jedes Parlament kÜnnte stolz sein, wenn es auf der geistigen HÜhe stände, auf der einst das Frankfurter Parlament gestanden hat."
"Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund!"
"Wie fĂźr unterschiedliche Jahreszeiten, so ziemt sich auch fĂźr unterschiedliche Lebensalter eine andere Handlungsweise."
"Trinkt, lebt wie die Griechen, esst, fresst euch voll, schlachtet das Mastvieh!"
"Ăl und Arbeit habe ich vergeudet."
"Nichts ist willkommener als ein Freund zur rechten Zeit."
"Lieber will ich mit Geist geschmĂźckt sein als mit vielem Gold."
"Kein Gast ist so willkommen im Hause seines Freundes, dass er nicht nach drei Tagen zur Last wird."
"Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau."
"Einem Schlechten Gutes tun ist ebenso gefährlich wie einem Guten Schlechtes tun."
"Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiĂ, welcher Art der andere ist."
"Du hast die Nadel(spitze) getroffen."