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April 10, 2026
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"Darum hat Kurt Vonnegut einmal gefragt: "Was ist das fĂźr eine Presse, die wir heute haben, wenn man BĂźcher lesen muss, um zu wissen, was in der Welt passiert?" â Armin Wertz: Meister der geheimen Kriege, 22. März 2017 heise.de."
""Bombardiert zu werden ist eine auĂerordentlich passive Angelegenheit. Es gibt nichts, was man tun kann â auĂer vielleicht zu den Bomben zu sprechen. Man hat als Ăberlebender auch nichts, worauf man stolz sein kĂśnnte." â in einem Gespräch mit Volker Hage, welt.de, 12. April 2007"
"Hindenburg Ăźbt augenblicklich seinen Beruf im Umherziehen aus. Kaum ist das Land ruhig, kaum gelingt es, unter den schwierigsten Umständen zur gedeihlichen Zusammenarbeit zu kommen, dann taucht irgendeine uniformierte SchieĂbudenfigur auf und hetzt die Leute auf."
"Toter Feldherr, geh ein in Walhall!"
"Brecht sagte - ich erinnere mich an diesen Satz genau: "Am Ende des ersten Viertels im zwanzigsten Jahrhundert der Christenheit holten sie einen Mann in die Stadt und erwiesen ihm hĂśchste Ehren, weil er noch nie ein Buch gelesen hatte." Dies ging auf eine, angebliche oder authentische, ĂuĂerung des alten Herrn zurĂźck, die Bibel und das Exerzier-Reglement seien die einzige LektĂźre seines Lebens gewesen. - Carl Zuckmayer: Als wär's ein StĂźck von mir. 6. Kapitel: "Wer wird denn weinen". S. Fischer 1966, S. 397, books.google"
"Helmuth von Moltke [...] hat in den Personalakten vermerkt, daĂ ÂťHindenburgs Fähigkeiten ausreichten fĂźr die hĂśchste Stellung im Heere, das heiĂt fĂźr den Chef des GeneralstabsÂŤ."
"Wer das gesehen hat, wird immer dran denken ... aber das ist nun Mal so in einem Krieg ... jeder Krieg ist eine furchtbare Sache."
"Notfalls kann ich immer noch als Oberbefehlshaber eingreifen."
"Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur."
"Benzin verdirbt den Charakter"
"Als Mensch habe ich gedacht, gehandelt und geirrt. MaĂgebend in meinem Leben und Tun war fĂźr mich nicht der Beifall der Welt, sondern die eigene Ăberzeugung, die Pflicht und das Gewissen."
"Schwarze Milch der FrĂźhe wir trinken dich nachts // wir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends // wir trinken und trinken."
"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland."
"Also // stehen noch Tempel. Ein // Stern // hat wohl noch Licht. // Nichts, // nichts ist verloren."
"Wenn jemand Londons ĂźberdrĂźssig ist, ist er des Lebens ĂźberdrĂźssig; denn in London hat man alles, was das Leben bieten kann."
"Patriotismus ist die letzte Zuflucht des Halunken."
"Eine Frau, die versucht zu predigen, ist wie ein Hund, der versucht, auf den Hinterbeinen zu laufen. Es klappt nicht gut, aber man ist Ăźberrascht, dass es Ăźberhaupt funktioniert."
"Ibsen aber bleibt ein groĂer Dichter, was auch die anmaĂlichen Schwätzer des Tages sich gegen ihn erlauben."
"Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die LebenslĂźge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das GlĂźck."
"Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und fĂźr Freiheit und Wahrheit ficht."
"GlĂźck ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere GefĂźhl der Schuldlosigkeit."
"Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen LĂźgen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empĂśren muĂ."
"Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht."
""Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit,"
""Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns"
"DaĂ Du nicht kannst, wird Dir verziehen, // Doch nimmermehr, daĂ Du nicht willst."
"nach einem guten Diner geht man immer sehr flott mit dem Gelde um."
"Das steht doch nicht bei einem selber, wen man lieb gewinnen soll."
"Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, daà sie die Seelen klein machen."
":("det eneste jeg elsker ved friheden, er kampen for den""
"Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie."
"Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen."
"Zu den Aufdringlichsten gehĂśrt ein Mensch, der sich rechtfertigt."
"Takt ist unhĂśrbare Harmonie."
"Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten."
"Geben kann man lernen, nehmen muss man kĂśnnen."
"Bornierte Menschen soll man nicht widerlegen wollen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung."
"Fischer hat nicht nur Marx und Mao Tse-Tung studiert, sondern auch Brehms Tierleben, weil in Brehms Tierleben ist nachzulesen, dass groĂe und kleine Tiere gemeinsam atmen, leben und sich bewegen mĂźssen. Zum Beispiel weiĂ jeder, auch der in Brehms Tierleben weniger Kundige, dass ein Floh einen LĂśwen zum Wahnsinn treiben kann, ein LĂśwe einen Floh aber nie zum Wahnsinn treiben wird."
"O Dichtkunst! welch ein schmerzliches Geschenk des Himmels bist Du!"
""Ein KĂźnstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will"
"Weshalb kĂśnnen wir denn nicht natĂźrlich sein? Oh, ich weiĂ sehr wohl, uns fehlt nur der Mut."
"Sie ahnen nicht, wie zart und rein das Leben eines jungen Mädchens ist bis zur Zeit der ersten Liebe."
""Der Glaube an einen lenkenden, strafenden Gott ist die letzte groĂe Illusion der Menschheit, und was, wenn auch diese verloren ist? Dann ist sie klĂźger geworden"
"Manche GeschĂśpfe sind ganz dämonischer Art, in manchen sind Teile von ihm wirksam. [âŚ] Unter den KĂźnstlern findet es sich mehr bei Musikern, weniger bei Malern. Bei Paganini zeigt es sich im hohen Grade, wodurch er denn auch so groĂe Wirkungen hervorbringt."
"Werden, wachsen, blĂźhen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte."
"[...] die Religion ist der Idealismus des Volkes."
"Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute."
"Das Dogma von der absoluten Gleichheit der Menschen ist nicht mehr und nicht weniger ein Wahn als irgendein religiĂśses Dogma."
"Am Unsinn hängen bekanntlich Menschen und VÜlker mit zärtlicher Treue."
"Aller Anfang ist schwer, ja wohl; aber das rechtzeitige AufhĂśren ist eine noch schwierigere Kunst."