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April 10, 2026
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"Alles auf Erden lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrieĂen lässt."
"Dieses Buch (die Bibel) ist Geschichte und gleichzeitig ist es auch ein Roman, an manchen Stellen ist es reine Poesie. Es ist eine TragÜdie, aber oft auch sehr komisch. Nimm zum Beispiel diesen David, er ist nicht so ganz anständig. Er hat ja so viele umgebracht."
"Beugte ich mich Ăźber eine Lithografenstein ... so war es mir, als ob ich einen Talisman berĂźhrte. Es schien mir, darin all meine BetrĂźbnisse und all meine Freude bergen zu kĂśnnen."
"Picasso malt mit dem Bauch, ich male mit meinen Herzen"
"Ein Werk muss halten, egal wie herum man es betrachtet. wenn nicht, ist die Komposition schlecht. Da ist nichts zu machen."
"Ein Zirkus ist fßr mich ein magisches Schauspiel, das wie ein Weltgeschehen vorbeizieht und schmilzt... ...Warum sind Clowns, diese Kunstreiterinnen und diese Akrobaten in meinen Visionen zugegen? Und warum erregen mich ihre Schminken und Grimassen? Mit ihnen nähere ich mich anderen Horizonten. Ihre Farben und Schminken ziehen mich nach anderen psychischen Verformungen, die ich zu malen träume."
""Heute oder gestern"
"Paris! FĂźr mich gab es kein schĂśneres Wort."
"Wach ganz leise und behutsam auf, liebste Freundin! Blinzle durch deine Wimpern und sieh, wie sich das dunkle Grau zwischen den Sternen hellblau verfärbt."
"SĂźĂe Träume wecken meine Begierde."
"Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut, wenn einer ohne Sorgen bei der Magd auf dem Stroh liegen kann. Das bereitet VergnĂźgen."
"Dich, liebste Freundin, anzusehen, genĂźgt mir, um glĂźcklich zu sein."
"Denn die Sehnsucht nach dir hält mich gefangen, bis du mich aus meiner Einsamkeit erlÜst."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"In einem kurzen Zeitraum hat dieser KĂśnig groĂe Taten verrichtet und durch Klugheit und Tapferkeit mehr vollbracht, als alle KĂśnige von Anfang an, welche die Geschichte kennt."
"Wäre ich nicht Alexander, wollte ich Diogenes sein."
"Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern!"
"Dem Stärksten."
"Wenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm NĂźrnberg nennen, // Der edlen KĂźnste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiĂ'ge Stadt, // Wo DĂźrers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat."
"O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer."
"Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reiĂen, der hat sie."
"Wenn Diogenes in unserer Zeit leben wĂźrde, mĂźĂte seine Laterne eine Blendlaterne sein."
"Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt."
"Ein geistreicher Mann ist verloren, wenn er nicht auch ein Mann von energischem Charakter ist. Hat man die Laterne des Diogenes, so muss man auch des Diogenes Stock haben."
"Diogenes, schnell, sag an, welches Schicksal nahm dich fort zum Hades. Ein Hund nahm mich fort mit gierigem BiĂ."
"Menschen rief ich, keinen Abschaum."
"Ich suche einen Menschen."
"[Ich kann] Männer beherrschen."
"[Ich bin] BĂźrger der Welt."
"Nimm deinen Schatten von mir!"
"Geh mir ein wenig aus der Sonne!"
"Gehe in ein Bordell und lerne, dass zwischen teurem und billigem VergnĂźgen kein Unterschied ist."
"Die freie Rede [ist das SchĂśnste am Menschen]."
"Bildung ist fĂźr die Jungen Weisheit, fĂźr die Alten Ermutigung, fĂźr die Armen Reichtum und fĂźr die Reichen Schmuck."
"Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschliesslich des Roten Kreuzes. Pius XII. hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 Juden gerettet."
"Der Heilige Stuhl bietet seine mächtige Hilfe ßberall an, wo es ihm mÜglich ist, das Los meiner verfolgten Religionsgenossen zu lindern."
"Nichts ist mit dem Frieden verloren. Aber alles kann mit dem Krieg verloren sein."
"Sufismus wird nicht erworben durch viel Beten und Fasten, sondern ist die Sicherheit des Herzens und die GroĂmut der Seele."
"Sufismus besteht nicht aus Praktiken und Wissenschaften, sondern ist Moral."
"TĂśtet mich, o meine Freunde, denn im Tod nur ist mein Leben."
"Falschheit ist ehrlos, und Lug wird von jedem verachtet."
"Der Mensch wird unwissend geboren: er kommt aber nicht dumm auf die Welt und wird es auch nicht ohne Anstrengung."
"Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben."
"Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht."
"Die Menschen verstehen einander nicht. Es gibt weniger Wahnsinnige als wir denken."
"Der Mensch ist ein Modell, dem Blick verschiedener KĂźnstler ausgestellt. Jeder besieht sich einige Facetten desselben; niemand ist jedoch um es herum gegangen."
"Das GlĂźck des Menschen ist, das zu lieben, was sie tun mĂźssen. Auf diesem Prinzip ist die Gesellschaft nicht aufgebaut."
"Beladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten, bßndet euch nicht mit fremder Herrschaft, seid auf der Hut vor Zweigung und Eigennutz. Hßtet euer Vaterland, haltet zu ihm. Pflegt nicht vorsätzliche Kriegslust. Wenn euch aber jemand ßberfällt, dann streitet tapfer fßr Freiheit und Vaterland."
"Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der BĂźrger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem BĂźrger im Rahmen der Gesetze verantwortlich fĂźr ihr Handeln. Der BĂźrger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daĂ sie demokratische Rechte miĂachtet."