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April 10, 2026
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"Scham ist ein GefĂźhl der Defensive, das kennen die Bayern nicht."
"Die CSU und ihre FĂźhrung muss den Stolz der Bayern verkĂśrpern. Das ist der entscheidende MaĂstab."
"Wenn ich viel reisen sollt', wollt' ich nirgens lieber denn durch Schwaben und Bayernland ziehen, denn sie sind freundlich und gutwillig, geben gern Herberge, gehen Fremden und Wanderleuten entgegen und tun den Leuten gĂźtlich und gute Ausrichtung um ihr Geld."
"Bayern ist fortan ein Freistaat. // Eine Volksregierung, die von dem Vertrauen der Massen getragen wird, soll unverzßglich eingesetzt werden. // Eine konstituierende Nationalversammlung, zu der alle mßndigen Männer und Frauen das Wahlrecht haben, wird so schnell wie mÜglich einberufen werden. // Eine neue Zeit hebt an!"
"Amerika wird also, angefĂźhrt und aufgeweckt von der kubanischen Revolution, eine Aufgabe von groĂer, entscheidender Bedeutung haben: die Schaffung eines zweiten, dritten Vietnams."
""Die tĂźrkische Nation ist von Natur begabt, aber durch Unwissenheit verdummt. Sie ist tapfer, aber ungeschult, versteht nichts von Verwaltung, und von Staatskunst noch weniger. Das Dogma des Fatalismus, woran die TĂźrken hängen, heiĂt sie, die Ursache alles UnglĂźcks auf Gott schieben, und so bleiben sie stets bei den alten Fehlern. Die Stadt Konstantinopel hat zwei Millionen Einwohner. Die Macht der TĂźrkei beruht auf ihrer groĂen Ausdehnung; trotzdem wĂźrde sie ohne die Eifersucht der europäischen FĂźrsten nicht mehr bestehen." (Die Werke Friedrichs des GroĂen in deutscher Ăbersetzung. 2. Band: Geschichte meiner Zeit (1775). Hg. v. Gustav Berthold Volz. Berlin 1913, S. 43,"
"Was das tĂźrkische Volk braucht, und was seine wirklichen Freunde ihm wĂźnschen, ist Bewegungsfreiheit fĂźr seine geistige, politische und materielle Entwicklung, die jetzt total unterbunden ist. Es ist dann alle Aussicht vorhanden, [âŚ] dass es zu seiner Zeit ein brauchbares Mitglied der europäischen VĂślkerfamilie werden wird."
"Ich empfinde es als ungemein respektlos, wenn vor dem Spiel bei unserer Nationalhymne gepfiffen wird. Dabei sollte man bedenken, dass wir in Deutschland zwei Millionen Menschen aus der TĂźrkei Arbeit geben."
"FĂźr unser Volk gibt es keine offene Frage. Dies ist etwas, was geschah und anerkannt werden muss. Die Frage des Genozids wird seit 90 Jahren von Akademikern erforscht."
"Das ist im Kollektivgedächtnis der europäischen VÜlker, aber auch der Tßrkei tief verankert. Es spricht darum nichts dafßr, eine solche Inkarnation der Gegnerschaft in die EU aufzunehmen."
"Ich fĂźr Japan, Japan fĂźr die Welt, die Welt fĂźr Christus, und alle fĂźr Gott."
"In Wahrheit ist Japan nur eine Erfindung. Ein solches Land und ein solches Volk gibt es nicht."
"Wollte Gott, wir wären in Ăgypten gestorben durch des Herrn Hand, da wir bei den FleischtĂśpfen saĂen und hatten die FĂźlle Brot zu essen!"
"Ich mache Ăgypten zur WĂźste inmitten verwĂźsteter Länder. [...] Ich zerstreue die Ăgypter unter die VĂślker und vertreibe sie in alle Länder."
"Die Fremdlinge sollst du nicht schinden noch unterdrĂźcken; denn ihr seid auch Fremdlinge in Ăgyptenland gewesen."
"Ăgypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist fĂźr die Ăgypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses."
"Spanien ist der Himmel auf Erden."
"Sie kĂśnnen sich in Spanien nicht entscheiden, ob sie sich am Stier oder am Torero orientieren sollen."
"Der KÜnig von Frankreich ist der mächtigste Fßrst Europas. Er hat keine einzige Goldmine wie sein Nachbar, der KÜnig von Spanien; aber er besitzt mehr Reichtßmer als jener, weil er sie der Eitelkeit seiner Untertanen entnimmt, die unerschÜpflicher als jene Minen ist."
"Im vierten Jh. v. Chr. schuf es [Indien] sich die grammatische Wissenschaft und brachte wohl den grĂśssten aller Grammatiker, Panini, hervor. Die Studien Paninis, Patanjalis und Bhartriharis (ca. 650) schufen die Grundlage zur Philologie; und die hĂśchst interessante Wissenschaft der Ableitung der WĂśrter verdankt ihr Leben in unserer Zeit geradezu der Wiederentdeckung des Sanskrit."
"Schon im zweiten Jh. v. Chr. widmete Nagarjuna dem Quecksilber ein ganzes Buch. Im sechsten Jh. v. Chr. waren die Inder in der chemischen Industrie Europa weit voraus; sie waren Meister im Kalzinieren, Destillieren, Sublimieren, in der Erzeugung von wärmelosem Licht, der Herstellung von Betäubungs- und Schlafmitteln und von Metallsalzen, -verbindungen und -legierungen. Die Stahlhärtung erreichte im alten Indien eine in Europa erst in unseren Zeiten erzielte Vollkommenheit; von KÜnig Poros wird berichtigt er habe als ein besonders wertvolles Geschenk fßr Alexander nicht Gold oder Sillber, sondern dreissig Pfund Stahl gewählt."
"Zwei indische Denksysteme (Kanada und Jaina) tragen physikalische Theorien vor, die denen Griechenlands sehr ähnlich sehen."
""Noch ist Polen nicht verloren" (Jeszcze Polska nie zginÄĹa)"
""Polen hat nun heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurßckgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!" - Adolf Hitler, Rede vor dem deutschen Reichstag, 1. September 1939, Verkßndigung des Angriffs auf Polen und Beginn des Zweiten Weltkriegs, reichstagsprotokolle.de"
"Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wuĂte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheiĂenen Lande als in einem fremden und wohnte in HĂźtten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben VerheiĂung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und SchĂśpfer Gott ist."
"Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, gibt."
"Wir beten nicht den Iran an, wir beten Allah an ⌠ich sage, soll dieses Land (der Iran) brennen. Ich sage, soll dieses Land in Rauch aufgehen, vorausgesetzt, der Islam erweist sich als siegreich."
"Weder Krieger noch MÜnche nähren ein Land."
"Preisend mit viel schĂśnen Reden // Ihrer Länder Wert und Zahl, // SaĂen viele deutsche FĂźrsten // Einst zu Worms im Kaisersaal."
"Neue Männer braucht das Land"
""Man kann in einem groĂen Land etwas anpflanzen, das wichtiger ist als Baumwolle"
"Keine andere Kultur sägt so intensiv an dem Ast, auf dem sie sich befindet und kein Land hat sich so grßndlich von seiner Identität verabschiedet wie Deutschland. Zwar haben wir die reichste Erbengeneration aller Zeiten, jenseits der materiellen Werte sind wir aber bettelarm."
"Handle recht, nichts fĂźrchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit."
"Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht."
"Ein Land, eine Verfassung, ein Schicksal!"
"Ein hochkompetentes Land, was Computertechniken angeht, aber ein Land, das keinerlei Form von Ăchtung von Kinderpornografie hat. Da kĂśnnen sie nicht mehr lĂśschen."
"Die Wälder sind der Länder hÜchste Zierde."
"Die Länder Europas haben Jahrhunderte gebraucht, um ihre Demokratie zu entwickeln. Wir hatten gerade einmal 14 Jahre seit dem Ende der Apartheid! Und wir hatten davor 300 Jahre eine Gesellschaft, die auf Rassentrennung beruhte."
"Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem der Neid stärker ausgeprägt ist als der Geschlechtstrieb."
"Der deutsche Negativismus hielt das Land am Laufen. Die Deutschen wollten denken: O Gott, die Wirtschaft krepiert, o Gott, noch mehr Arbeitslose, damit sie im Angesicht der eingebildeten Katastrophe dann noch verbissener, noch mehr arbeiteten."
"Dass kein Unschuldiger und auch der Schuldige nur unter Wahrung aller seiner PersĂśnlichkeits- und Verteidigungsrechte verurteilt werde, ist eine fĂźr die Rechtskultur eines Landes entscheidende, seine Rechtsstaatlichkeit mit konstituierende gesetzliche Forderung."
"Wenn ein jeder sich selbst genug wäre, brauchte er nur das Land zu kennen, das ihn ernähren kann."
"Der erste, der ein Stßck Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen Dies gehÜrt mir und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begrßnder der bßrgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: Hßtet euch, dem Betrßger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Frßchte allen, aber die Erde niemandem gehÜrt."
"Das Wichtigste ist das Eigentum an Land. Wäre festgelegt, dass es kein Eigentum an Land gibt und das Land dem gehÜrt, der es bearbeitet, so wäre dies die dauerhafteste Garantie der Freiheit."
"Nichts kommt dem Landleben gleich. Es vermittelt mehr echte Freuden als irgendeine andere Lebensweise."
"Wenn man auf dem Lande lebt, weiĂ man, ob man will oder nicht, alles, was ringsum vor sich geht."
"Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen missfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefßhle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine Freude, die man in Städten nicht hat."
"Das Landleben ist vorzuziehen, denn dort sehen wir die Werke Gottes, aber in den Städten wenig mehr als die Werke der Menschen."
"[Auf dem Lande] steht man so frĂźh auf, weil man so viel zu tun hat, und legt sich so frĂźh zu Bett, weil man so wenig zu denken hat."
"âIch wĂźnschte es wäre Nacht oder die PreuĂen kämen!â â Redensart. Hintergrund: Arthur Wellesley, 1. Duke of Wellington, musste in der Schlacht bei Waterloo zunächst ohne die preuĂischen VerbĂźndeten gegen NapolĂŠon Bonaparte ins Feld ziehen."