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April 10, 2026
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"Die zentrale Tatsache der Bibel ist die Ăberlegenheit der geistigen Kraft Ăźber die physische."
"Ăber den Sufismus oder die islamische Mystik zu schreiben, ist fast unmĂśglich. Beim ersten Schritt erscheint einem eine ausgedehnte Bergkette vor Augen, und je länger man den Pfad verfolgt, desto schwieriger scheint es, Ăźberhaupt irgendein Ziel zu erreichen."
"O Gott, was Du mir immer an weltlichem Gut zugeteilt hast, gib es Deinen Feinden, und was Du mir an jenseitigem Gut zugedacht hast, gib es Deinen Freunden."
"Jemandem, der einen Apfel schält, vorzuwerfen, er befasse sich mit der Schale, ist reine Unkenntnis, auch wenn es so aussieht, als sei die Situation richtig beschrieben."
"Vergeblich ist es, zu wĂźnschen, daĂ der Freund, den wir lieben, uns ganz in unserer eigensten EigenthĂźmlichkeit verstehen mĂśchte;"
"So wie keine Blume ohne Farbe gedacht werden kann, so ist kein Mensch ohne Poesie [...]."
"Ein wahrer Dichter muĂ mich jedes Wesen, das er mir aufstellt, ganz verstehen lassen [...]."
"Die hĂśchste SchĂśnheit, die der Mensch erreichen kann, ist, daĂ er alle Leidenschaften in sich zu einem Kunstwerk verarbeitet, daĂ er wie ein Gott Ăźber allen steht und sie regiert, so daĂ sie nur immer von der Kraft der Seele zeigen, aber nie in widrige Verzerrung ausarten, und die hĂśchste, ja ich mĂśchte sagen die einzige Tugend, die der Mensch besitzen kann, ist die Wahrheit gegen sich und andre."
"[...] der nachahmende Mensch ist weniger als ein Mensch, und darum giebt es kein zur Besserung dienendes Beispiel."
"Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem GlĂźck. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er mĂśchte gerne sich selbst versuchen, und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick frĂźh mit auf die Welt gab."
"Denn ich glaube immer noch mehr an die Wahrheit der frßhern Empfindung als an die der spätern Betrachtung."
"[...] alle WidersprĂźche im Leben und im Menschen sind nur scheinbar, und kĂśnnten wir wie ein Gott auf alle heruntersehen und sie alle verstehen, so wĂźrden wir unsere Augen von keinem mit Widerwillen wenden."
"Päpste und Päpstinnen sollten sich abwechseln. Nachdem 2000 Jahre Männer das Papstamt innehatten, sollten jetzt erst einmal 2000 Jahre Päpstinnen folgen."
"FrĂźher kam man in die Kirche rein durch Zwangstaufe und raus in meinem Fall durch Ketzerverbrennung. Heute spielt sich das nur noch auf der Steuerkarte ab."
"Es ist unerträglich, dass die Kirche bestimmt, ab welchem Grad der Lähmung eine Frau einen Mann nicht mehr lieben darf, ab welchem Grad der Verletzung ein Mann sein Leben einsam zu Ende zu leben gezwungen wird."
"Er raucht nicht und erzählt keine schmutzigen Witze."
"Die Kirche ist noch zu sehr eine Konserve von gestern und vorgestern. Ihre konservativen Fßhrer merken nicht, daà das Verfallsdatum längst ßberschritten ist."
"Das Aidsproblem in Afrika wird der Papst auf seine Weise lĂśsen: Durch Anstieg von Aids infolge seines Kondomverbots wird sich die BevĂślkerung ganz von selbst gesundschrumpfen."
"wenn immer eine Befreiung der Frau geschah, dann bestimmt nicht dank der Kirche, sondern trotz der Kirche und schon gar nicht in der Kirche."
"Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen."
"Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank."
"Und so ist es denn nicht das Streben nach GlĂźck, was auf der Erde uns leiten soll. Streben nach dem Unendlichen, Ausbildung seiner Seele, dies ist es, was wir ohne Hinsicht auf Lust und Ruhe unbedingt ausĂźben mĂźssen."
""Stimmung? Stimmung?"
"Niemand ist aus Bigotterie gut, denn dies verleitet ebenso leicht zur Härte. Aber das gute Herz wählt sich diesen Schleier, um ungesehen zu handeln."
"Mangel an Selbstvertrauen, gewĂśhnliche Quelle des Missmuts."
"Kunst ist eine freie Nachahmung der Natur mit Bewusstsein, das hĂśchste Ziel der Kunst ist eine verschĂśnte Natur."
"Ich folgte ganz, wie meine Natur mir gebot, ich war ganz Weib, ein gutes, dem Instinkt sich hingebendes Wesen."
"Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnßgen da am hÜchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedßrfnis."
"Eine nur schwache Flamme verlÜscht der Sturm, hat sie schon um sich gegriffen, facht er sie nur stärker an."
"Eine freiwillige, selbstbewusste Aufrichtigkeit ist nur bei einem sehr hohen Grad von Bildung mĂśglich."
"Eine Frau ist in der Wirtschaft wie der Zaun um einen Garten. Ist der Zaun tĂźchtig, so bleibt alles ordentlich; nichts Fremdes bricht herein. Nehmt den Zaun weg, und alles wird niedergetreten."
"Ein poetisches Kunstwerk kann sehr schÜn sein in seinen Zeitverhältnissen, aber wehe dem Dichter, wenn seine Zeit so armselig und verschroben wär', dass sie nach kurzer Zeit abgeschmackt erscheine!"
"Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln."
"Der Mensch kann mehr, als er will."
"Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie in Sumpf fällt."
""Aber in der Beschäftigung selbst Vergnßgen finden"
"Wir mĂźssen zu unseren Ansichten stehen und es riskieren, um ihretwillen zu Fall zu kommen."
""Wir mĂźssen jeder allein sein"
"Wenn wir anfangen, unser Versagen nicht mehr so ernst zu nehmen, so heiĂt das, dass wir es nicht mehr fĂźrchten."
"Warum kÜnnen wir uns nicht in Träumen treffen und uns alle unsere Fragen beantworten?"
""Schreiben: Ein Schrei gegen das Verderben!"
"Nichts kommt dem Landleben gleich. Es vermittelt mehr echte Freuden als irgendeine andere Lebensweise."
"Manchmal befĂźrchte ich, dass es keine Menschen einfachen GemĂźtes mehr gibt."
"Ich mĂśchte zu Gott beten wie der alte Vater Tolstoi."
"Ich mÜchte so leben, dass ich sowohl mit den Händen als auch mit dem Gefßhl und dem Verstand arbeite."
""Ich mache mir nichts aus Menschen: Und der Gedanke an Ruhm, an Erfolg"
"Hol der Teufel das Briefeschreiben! Wenn wir nur beisammen wären!"
"Es ist von grĂśĂter Wichtigkeit, dass wir lernen, Ăźber uns selbst zu lachen."
""Es ist ungeheuer wertvoll und wunderbar, wenn ich allein bin"
"Ein Haus ist eine Arche, um der Flut zu entrinnen."