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April 10, 2026
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"Die Liebe ist eine Leidenschaft, die sich nichts anderem beugt, der sich hingegen alles andere unterwirft."
"Das Leben ist sich wandeln, sich wandeln ist reifen, reifen ist ohne Ende schĂśpferisch an sich arbeiten."
"Von der vorßbergleitenden Realität nehmen wir sozusagen Momentbilder auf ( ... ), Wahrnehmung, intellektuelle Auffassung, Sprache, sie alle pflegen so zu verfahren."
"So ist mein Leib ein Gegenstand, bestimmt, andere Gegenstände zu bewegen, also ein Zentrum von Handlung; er ist nicht imstande eine Vorstellung zu erzeugen."
"Die franzÜsische Sprache avanciert zu einer Garantie fßr das Fortleben der kulturellen Pluralität."
"Siehe, daĂ es nicht mĂśglich ist, Dir durch Geschriebenes zu hinterlassen, all jenes was durch den Zahn der Zeit ausgelĂśscht wird: Denn das Erbwort der geheimen Prophezeiungen wird in meinem Magen eingeschlossen sein"
"Ich habe darĂźber bereits mit meinem Präsidenten François Hollande gesprochen. Ich habe ihm all das bereits gesagt. Er weiĂ, dass ich Ihren Präsidenten Wladimir Putin sehr liebe und dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Und ich habe ihm gesagt, dass Russland eine groĂe Demokratie und kein Land ist, in dem ein Premierminister einen BĂźrger seines eigenen Landes als erbärmlich bezeichnet."
"Wer seine Herkunft nicht vergisst, der kann vielleicht ein Arsch werden, aber kein Snob."
"Obelix passt perfekt zu mir, weil auch ich in eine Art Zaubertrank gefallen bin, ein Kessel gefßllt mit unbändiger Lust am Leben, einer Liebe zum Dasein, die alles umfängt und verschlingt."
"Ich spiele den unglßcklich Verliebten. Sie ist der moderne unromantische Typus, immer am Computer und am Handy. Auch dadurch kehren sich die Rollenverhältnisse um. Die Rolle des femininen Mannes entspricht mir sehr."
"Ich sehne mich nach dem Delirium. Es gibt da eine tiefe Sehnsucht, die meiner Natur absolut entspricht und der ich bisher noch nicht nachgegeben habe. Ich mĂśchte drei Monate lang sturzbetrunken sein. Und dann einfach explodieren."
"Ich lebe mich selbst. Schauspieler, die spielen, sind meiner Ansicht nach uninteressant."
"Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewĂśhnlich arm ist."
"Alle Google-Nutzer wissen, dass bei der [âŚ] FĂźlle von Ergebnissen die Hierarchisierung des Angebotes eine zentrale Rolle spielt. So zahlreich die gefundenen Seiten auch sein mĂśgen, der Kunde sieht sich doch nur die an, die ganz oben auf der Trefferliste stehen. Nach demselben Prinzip arbeiten die groĂen Supermärkte bei der Präsentation ihrer Waren, beispielsweise in der Sichtzone des Regals. Ihre Position im Regal weist auf ihre relative Bedeutung hin."
"Die Enkelinnen Simone de Beauvoirs [âŚ] haben die Kriegserklärung an die traditionelle Frauenrolle tief verinnerlicht, sind getragen von einem grundsätzlichen Misstrauen gegen die Männer, glauben, sich einzig durch Berufstätigkeit einen Selbstwert geben zu kĂśnnen."
"Sie fĂźrchtet auch, mit einem Schwächling, einem Ungeheuer niederzukommen, weil sie die scheuĂliche Zufälligkeit des KĂśrpers kennt, und dieser Embryo, der in ihr haust, ist ja nichts wie Fleisch."
"Im Adel und im BĂźrgertum wird die Frau als Frau [Alternative: aufgrund ihres Geschlechtes] unterdrĂźckt: sie fĂźhrt ein Schmarotzerdasein; sie hat nichts gelernt [Alternative: ist wenig gebildet], und es bedarf auĂergewĂśhnlicher Umstände, damit sie irgendeinen konkreten Plan fassen und ausfĂźhren kann."
"Frauen sind als Hexen verbrannt worden, einfach weil sie schĂśn waren."
"[Die Frau] empfindet [die Schwangerschaft] gleichzeitig als eine Bereicherung und als eine VerstĂźmmelung. Der Foetus ist ein Teil ihres KĂśrpers und auch wieder ein Parasit, der auf ihre Kosten lebt."
"Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es."
"Wir pochten an die TĂźren von dreiĂig Freunden. Keiner Ăśffnete uns."
"Jedes Volk glaubt, das auserwählte zu sein."
""Ich habe nie aufgehĂśrt, Ravel als den grĂśĂten Meister der franzĂśsischen Musik neben Rameau und Debussy anzusehen"
"Die Wissenschaft kennt kein Mitleid."
"Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedßngten Boden."
"Falten machen einen Mann männlicher, eine Frau älter."
"Wer noch die Kraft zu lieben oder wer die SchÜnheit hat, dem obliegt es nicht, zu erläutern, was Liebe und SchÜnheit ist."
"In der Katastrophe nimmt sich das Unheil nur selten die Zeit, um fĂźr unser Gesicht die rechte Maske zu liefern."
"Eine Frau ist ein Wesen, das seine Natur gefunden hat."
"Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien. Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit."
"Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen."
"Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laĂ keine Locke fĂźr den Sonntag Ăźbrig."
"Verachte den Menschen, der Beifall sucht, und verachte den Menschen, der ausgepfiffen werden will."
"Sanft schlieĂt man Toten die Augen; sanft muĂ man auch den Lebenden die Augen Ăśffnen."
"Eine gerade Linie bĂźĂt ihre Geradheit nicht ein, weil sie die Richtung ändert."
"Ein Kßnstler, der zurßckweicht, verrät keine Sache. Er verrät sich selbst."
"Ein absolut zerstreuter Mensch wäre ein Mensch, der etwa sagte: Denk dir, was mir heute morgen begegnet ist... und dann eine Maschine beschriebe, die es noch nicht gibt."
"Die Spiegel täten gut daran, sich ein wenig zu besinnen, ehe sie die Bilder zurßckwerfen."
"Die Schnelligkeit eines durchgegangenen Pferdes zählt nicht."
"Der Takt der Frechheit besteht darin, zu wissen, bis zu welchem Punkt man zu weit gehen kann."
"Befasse dich, auch wo du tadelst, nur mit Erstrangigem."
""Wer dem Publikum"
"Man bezahlt die Frauen, damit sie kommen, und man bezahlt sie, damit sie verschwinden; das ist ihr Schicksal."
"Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen"
"Eine anständige Frau ist eine, die nicht oder nicht mehr imstande ist, mehr als nur einen Mann unglßcklich zu machen."
"Die Geschichte? Das gleiche StĂźck mit unterschiedlichen Rollenbesetzung."
"Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter StÜhnen zur Mutter."
"Das einzige Rezept: schĂśne Werke schaffen. Dann komme, was mag."
"Am Unheil der Welt leiden und zu gleicher Zeit glĂźcklich sein: eine jener absurden Gleichungen, deren ich mich stets befleiĂigt habe"
"Wenn ich gestorben bin, sagt dem sĂźssen KĂśnigreich Erde, dass ich es mehr geliebt habe, als ich je auszusprechen wagte."