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April 10, 2026
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"Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken."
"Ein sehr unwissendes Volk wird sich gerade wegen seiner Unwissenheit zu einer Religion voller Wunder neigen."
"Der grĂśĂte Feind des Fortschritts ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit."
"Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft."
"Um keine zehntausend Welten tauschte ich die Berufung, ein armer, verachteter Diener Jesu Christi zu sein."
"Ich liebe solche, die das Wort hinausdonnern! Die Christenheit liegt in tiefem Schlaf. Nichts als eine laute Stimme kann sie aufwecken."
"Wo ist die Grenze der Besonnenheit, wenn du einkaufst und John Lennon durch den Supermarkt hallt."
"Du schadest meinem Image."
"Zwei Dinge sind gleicherweise fßr den Verstand unerklärlich und kein Gegenstand, ßber den man nachdenken soll: die Weisheit Gottes und der Wahnwitz der Menschen."
"Zornig sein heiĂt, den Fehler anderer an sich selbst rächen."
"Sei nicht der Erste, Neues zu erfassen, der Letzte nicht, das Alte gehn zu lassen."
"Partei ist der Wahnsinn der Vielen zum Vorteil von Wenigen."
"Mit jedem Wort stirbt ein guter Ruf."
"Lasst Toren streiten, welche Verfassung die beste sei! Wo am besten regiert wird, dort ist die Verfassung die beste."
"irren ist menschlich, aber vergeben gĂśttlich."
"Der Teufel ist jetzt weiser als vordem, er macht uns reich, nicht arm, uns zu versuchen."
"Natur, Naturgesetze im Dunkeln sah man nicht; // Gott sprach: Es werde Newton! Und es ward Licht."
"Ein wenig Wissenschaft, ein wenig Gelehrsamkeit", ruft uns Pope zu, "ist eine gefährliche Sache. SchÜpft tief, oder kostet den Pierischen Quell gar nicht. Ein seichter Trunk berauscht das Gehirn; aber volle Zßge machen wieder nßchtern."
"Wer liebenswĂźrdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht."
"Wenn im Herzen keine Bosheit ist, so sind immer Heiterkeit und Leichtigkeit in Miene und Manieren."
"Urteilskraft ist nicht bei jeder Gelegenheit erforderlich, Takt aber immer."
"Scherze nie mit Leuten, wenn du siehst, dass sie gerade ernst und nachdenklich sind."
"Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen."
"Ein kluger Mann lebt weder geistig noch finanziell ßber seine Verhältnisse."
"Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung."
"Du musst dich jetzt anstrengen oder nie."
"Die SpÜtterei ist eine hÜchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät."
"Deine Aufmerksamkeit sollte so beweglich sein, dass du sie augenblicklich auf ganz unterschiedliche Gegenstände und Personen richten kannst, die dir begegnen."
"Bedenke dies und präge es deinem Geiste ein, dass, wer nicht liebenswßrdig ist, in Wahrheit ßberhaupt niemand ist im allgemeinen geselligen Verkehr."
"Wird die Macht als die Basis des Rechts angenommen, wie es Hobbes etc. tun, so sind Recht, Gesetz pp. nur Symptom, Ausdruck anderer Verhältnisse, auf denen die Staatsmacht beruht."
"Wir finden drei GrĂźnde fĂźr Streit in der menschlichen Natur: erstens Konkurrenz, zweitens Mangel an Selbstvertrauen, drittens Ruhmsucht."
"Was ein Mensch gilt oder wert ist, ist, wie bei allen anderen Dingen, sein Preis, das heiĂt so viel, wie fĂźr den Gebrauch seiner Kraft gegeben wird."
"So liegen also in der menschlichen Natur drei hauptsächliche Konfliktursachen: Erstens Konkurrenz, zweitens MiĂtrauen, drittens Ruhmsucht."
"Nun sind aber beide Sätze wahr: Der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen und der Mensch ist ein Wolf fßr den Menschen; jener, wenn man die Bßrger untereinander, dieser, wenn man die Staaten untereinander vergleicht. Ergo, der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen, wenn man die Bßrger untereinander vergleicht."
"Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege."
"Denn Krieg besteht nicht nur in Schlachten oder Kampfhandlungen, sondern in einem Zeitraum, in dem der Wille zum Kampf genĂźgend bekannt ist."
"Das Gewissen eines jeden BĂźrgers ist sein Gesetz."
"Damit die BĂźrger wohlhabend werden, ist zweierlei nĂśtig: Arbeit und Sparsamkeit."
"Die Erfindung der Buchdruckerkunst macht dem menschlichen Verstande zwar Ehre, doch verliert sie sehr, wenn man sie mit der Erfindung der Buchstaben vergleicht."
"Das Beste von allem ist, dass Gott mit uns ist."
"Je mehr ein Mensch vom Leben aus Gott erfĂźllt ist, desto liebevoller wird er um die besorgt sein, die noch ohne Gott in der Welt leben."
"Gott ist so groĂ, dass er auch den kleinsten Dingen, die um seinetwillen getan werden, GrĂśĂe verleiht."
"Jeder Schritt vorwärts, den der Geist auf seinem Wege zur Erkenntnis tut, bringt irgendeine Entdeckung, die nicht nur neu, sondern, im Augenblick wenigstens, auch die wertvollste ist."
"Die natĂźrliche Freiheit des Menschen bedeutet, dass er frei ist von jeder hĂśheren Gewalt auf Erden und nicht dem Willen oder der gesetzgebenden Gewalt eines Menschen untersteht, sondern allein das Gesetz der Natur zu seinem Rechtsgrundsatz erhebt."
""Die Arbeit seines KÜrpers und das Werk seiner Hände, so kÜnnen wir sagen, sind im eigentlichen Sinne sein. Was immer er also jenem Zustand entrßckt, den die Natur vorgesehen und in dem sie es belassen hat, hat er mit seiner Arbeit gemischt und hat ihm etwas hinzugefßgt, was sein eigen ist"
""Wir wßrden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte fßr das, was sie sind"
"Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann."
"Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre."
"Keines Menschen Kenntnis kann Ăźber seine Erfahrung hinausgehen."
"GlĂźck und UnglĂźck sind zwei Zustände, deren äuĂerste Grenzen wir nicht kennen."