First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Dem Wagemutigen hilft das GlĂźck!"
"Das Schicksal findet seinen Weg."
"Und in den Furchen, die Kolumb gezogen, // Geht Deutschlands Zukunft auf."
"Mann der Arbeit, aufgewacht! // Und erkenne deine Macht! // Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will."
"Brecht das Doppeljoch entzwei! // Brecht die Noth der Sklaverei! // Brecht die Sklaverei der Noth! // Brot ist Freiheit, Freiheit Brot!"
""Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die ThĂźre pocht die Noth"
"Raum, ihr Herrn, dem FlĂźgelschlag // Einer freien Seele!"
"Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht."
""Deutschland"
"ReiĂt die Kreuze aus der Erden! // Alle sollen Schwerter werden, // Gott im Himmel wird's verzeih'n."
""Ich mĂśchte hingehn wie das Abendrot // Und wie der Tag mit seinen letzten Gluten"
"Ich bin ein freier Mann und singe // Mich wohl in keine FĂźrstengruft. // [...] // Mein ganzer Reichthum ist mein Lied."
"Ein Kampf muĂ uns noch werden, // Und drin der schĂśnste Sieg, // Der letzte Kampf auf Erden, // Der letzte heilige Krieg!"
"Die bange Nacht ist nun herum, // Wir reiten still, wir reiten stumm, // Und reiten in's Verderben. // Wie weht so scharf der Morgenwind! // Frau Wirthin, noch ein Glas geschwind // Vorm Sterben, vorm Sterben."
"der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben."
"Das arme Menschenherz muĂ stĂźckweis brechen."
"Zittre, Du groĂes Oesterreich, // Vor Deinen kleinen Beamten!"
"Wie fangen wir's an? // Das sage mir Einer! // Lang leben will Jedermann, // Alt werden Keiner."
"Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die TĂźre weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bedienten drohen, die Hunde bellen â dann ist's ein VergnĂźgen."
"Was predigt Ihr den Wilden? // Thut noth, erst die Gebildeten zu bilden."
"Was läĂt sich in zwei Zeilen denken? // Es ist nicht viel, doch kann's Dich kränken."
"Von Krankheit mag der KĂśrper wohl gesunden, // Doch Seelenschmerz heilt nicht wie Leibeswunden."
"So geh' es Tag fĂźr Tag: doch eben // Aus Tagen, Freund, besteht das Leben. // Gar Viele sind, die das vergessen: // Man muĂ es nicht nach Jahren messen."
""Ob du wenig thust oder viel, // Drauf kommt's nicht an! // Ich seh nur auf das Ziel"
"LaĂ das lange Vorbereiten, // Fang' dein Leben an bei Zeiten."
"Es braucht zu Allem ein EntschlieĂen, // Selbst zum GenieĂen."
"Der groĂe Mann eilt seiner Zeit voraus, // Der Kluge kommt ihr nach auf allen Wegen, // Der Schlaukopf beutet sie gehĂśrig aus, // Der Dummkopf stellt sich ihr entgegen,"
"So wahr die Kßhe wiederkäuen, // so wahr uns im Frßhling die Blßten erfreuen, // wenn der Wind anders weht als er es immer tut, // so macht auch ein ßbles Los den Menschen nicht gut."
"Wenn wir alle FremdwĂśrter auch die eingewurzelten [...] weglieĂen so bliebe vieles leere ungesagt."
"Strengstes maass ist zugleich hĂśchste freiheit."
"Reim ist bloss ein wortspiel wenn zwischen den durch den reim verbundenen worten keine innere verbindung besteht."
"Die art wie ihr bewahrt ist ganz verfall."
"Der alte Gott der schlachten ist nicht mehr."
"Den wert der dichtung entscheidet nicht der sinn [âŚ] sondern die form."
"Das in ihr Tuende tut die allheit bald // Und was ihr heut nicht leben kĂśnnt wird nie."
"Woraus folgt, dass alles ohne GĂśtter geschieht."
"Von ganzem Herzen"
"Uns scheint, dass nichts aus nichts geschaffen werden kann."
"Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann."
"Wer aber seine Krankheit nicht offenbart, kann auch kaum Heilung davon finden. Die Liebe ist eine Wunde im Inneren und tritt keineswegs nach auĂen in Erscheinung. Sie ist eine Krankheit, die deshalb lang anhält, weil sie von der Natur kommt."
"Einen Menschen tĂśten ist kein SpaĂ!"
"Wenn Ihr Euer Verlangen befriedigt hättet, so weià ich wahrhaftig und zweifle nicht, Ihr wßrdet bald von mir abgelassen haben, und ich wäre sehr ßbel dran."
"Mehr wert ist ein armer und treuer Mann, sofern er Klugheit und Trefflichkeit aufzuweisen hat, und aus seiner Liebe erwächst eine grĂśĂere Freude als aus der eines FĂźrsten oder KĂśnigs, wenn dieser keine Treue kennt."
"Ihr sollt die Dame und ich der Diener, Ihr sollt stolz und ich unterwĂźrfig bittend sein."
"Diejenigen gehen sorglos mit ihrem Leben um, die aus Liebe werder Vernunft noch MaĂ kennen; derart aber ist die MaĂgabe der Liebe, dass niemand dabei seinen Verstand bewahren kann."
"Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs BetrĂźgen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen."
"Die Liebe ist nicht von Wert, wenn sie nicht ausgewogen ist (wenn nicht beide Partner dem gleichen Stand angehĂśren)."
"SchĂśne Freundin, so ist's mit uns / Weder Ihr ohne mich, noch ich ohne Euch."
"Meine Liebe und meinen KĂśrper schenke ich Euch, macht aus mir Eure Geliebte!"
"Marie heiĂe ich und bin aus Frankreich."