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April 10, 2026
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"Z'Friburg in der Stadt, // sufer isch un glatt, // richi Here, Geld un Gut, // Jumpfere wie Milch un Blut, // z'Friburg in der Stadt!"
"Und wenn de amme ChrĂźtzweg stohsch, // und nĂźmme weisch, wo's ane goht, // halt still, und frog di Gwisse z'erst, //'s cha dĂźtsch, Gottlob, und folg si'm Roth."
"Weisch wo der Weg zum Gulden isch? // Er goht de rothe ChrĂźtzere no, //und wer nit uffe ChrĂźtzer luegt, // der wird zum Gulde schwerli cho."
"Kritiker, ihr ohne FrĂźchte, // mit den BlĂźten taub und matt, // leicht ist nur das Verseschreiben, // wenn man nichts zu sagen hat."
"MaĂhalten ist das Beste."
"Denke nach Ăźber alles!"
"BĂźrge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!"
"Anderen magst du viel verzeihen, dir nichts!"
"Achte auf das Ende bei einem langen Leben."
"Wein ist der Spiegel des Menschen."
"Wein [âŚ] ist auch Wahrheit."
"An der Klaue erkennt man den LĂśwen."
"Wer niemals einen Rausch gehabt, // Der ist kein braver Mann; // Wer seinen Durst mit Achteln labt, // Fang' lieber gar nicht an."
"Was kĂśnnen die GĂśtter besseres geben als eine glĂźckliche Stunde?"
"Was eine Frau dem begehrenden Geliebten sagt, ist wie in Wind und reiĂendes Wasser geschrieben."
"Nichts ist alberner als albernes Lachen."
"Ich liebe und hasse zugleich. Wie das mĂśglich ist, fragst Du? // Ich weiĂ nicht wie, doch ich fĂźhle es mit hĂśllischer Qual."
"Eine Liebe, die seit langem besteht, gibt man nicht leicht auf."
"Der ehrbare Dichter muss keusch sein, seine Verse jedoch nicht."
"Die groĂe Kunst glĂźcklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben."
"Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen."
"manche meinen // lechts und rinks // kann man nicht // velwechsern. // werch ein illtum!"
"Sie trägt ihre verwelkten Falten zum Hochzeitslager und lernt als Jungvermählte, heià zu werden in einem kalten Bett."
"Jedes Volk hat seine eigene Sitte."
"Auch der Verstand hat seine Wolken."
"Hoffen und WĂźnschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh."
"Haltet die Uhren an. Vergesst die Zeit. Ich will euch Geschichten erzählen."
"Eigentlich [âŚ] lebe ich ja noch eine ganze Weile Ăźber meinen Tod hinaus [âŚ] als Figur. In dir. Und in den BĂźchern."
"Ist es denn wahr, was uns die andern sagen, // DaĂ wir hier wirklicher sind als oben im Licht?"
"In allem wirkt die Einsicht, daĂ die Kunst schwer ist."
"Die Kunst ist das Wahre; das Wissen, was Âťmit dem Leben gemeintÂŤ ist."
"Das MĂśgliche eingeschlossen im UnmĂśglichen: in diesem lebendigen Widerspruch liegt die Pointe der menschlichen Existenz."
"Wer nicht sĂźndigen will, will auch nicht erlĂśst werden. Der vollkommen Heilige wĂźrde des Teufels sein."
"Wanderer! Jeden Schritt vom Wege bezahlst du mit späterer Heimkehr."
"Ruhm, und du, geflĂźgelt Gold! // Ich entsag euch beyden. // Wenn ihr selbst mich suchen wollt, // Will ich euch nicht meiden."
"Wenn dumme Leute Ăźberlegend schweigen, dann sollen kluge schweigend Ăźberlegen."
"Weiche dem Unheil nicht, doch geh ihm mutiger entgegen!"
"Stets launenhaft und wankelmĂźtig ist die Frau."
"Musen Siziliens, laĂt uns ein wenig Erhabneres singen!"
"Mantua hat mich gezeugt, Kalabrien raffte mich dahin, nun birgt mich // Parthenope; ich besang Hirten, Landbau und Helden."
"[Jupiter] nickte und der ganze Olymp erbebte."
"Im Frßhling kehrt die Wärme in die Knochen zurßck."
"Die einzige Rettung fĂźr die Besiegten [ist] keine Rettung zu erhoffen."
"Ich fĂźrchte die Danaer (Griechen), auch wenn sie Geschenke bringen."
"Gott freut sich der ungeraden Zahlen."
"Fangen wir mit der Hauptsache an."
"Entstehen mÜge ein Rächer aus unserm Gebein."
"Es lieben die Musen den Wechsel."
"Die Liebe besiegt alles."
"Der Geist bewegt die Materie."