First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Kommunen sind die Keimzellen der Demokratie."
"Killerspiele sollten bei der Strafbewährung [sic] in der GrĂśĂenordnung von Kinderpornografie eingeordnet werden, damit es spĂźrbare Strafen gibt."
""In Berlin gelte ich als Bayer, in MĂźnchen als Franke, in Franken als NĂźrnberger"
"Ich habe gelernt, dass Istanbul in Europa, DiyarbakÄąr aber in Asien liegt."
"Es gibt Leute, denen sieht man an, dass es eine Sßnde wäre, sie nicht zu kontrollieren."
"Es gibt drei Gemeinsamkeiten zwischen einem Storch und einem PreuĂen: groĂer Schnabel, kleines Hirn und der Drang nach SĂźden."
"Ein anständiger Bßrger kann darauf vertrauen, dass der Staat auf seine privaten Daten keinen Zugriff nimmt."
"Bei der Schleierfahndung machen wir gerade keine willkĂźrlichen Kontrollen. Ich sage es einmal salopp: Wir kontrollieren diejenigen, die danach ausschauen, als ob sie einer Kontrolle dringend bedĂźrften."
"Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann kÜnnen wir schon seit langem sagen: Wir sind reich genug."
"Es gibt heute schon Quartiere, die so sind, dass man sagen kann: Dort befindet man sich nicht in Deutschland. [..] Deutschland ist kein Einwanderungsland und sollte es auch nicht werden."
"Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung."
"Vernichtung allein bahnt den Weg zu radikaler Erneuerung."
"Gott wird als Du oder als Ich erlebt, jenachdem wo das BewuĂtszentrum ruht; doch wer Ihn als Ich erlebt, erlebt Ihn tiefer."
"Fast jeder schÜpferische Geist hat ßber ein schlechtes Gedächtnis geklagt, den meisten Gedächtniskräftigen fällt wenig ein."
"Die Welt wird mit jedem Tag ärmer. Das [sic!] dies der eigentliche Sinn des Fortschritts ist, illustriert mit erschreckender Deutlichkeit Amerika, [...]."
"Der kĂźrzeste Weg zu sich selbst fĂźhrt um die Welt herum."
"Nicht der Besitz, nur das EnthĂźllen, // Das leise Finden nur ist sĂźĂ."
"Leichter ist es, groĂ, als recht zu handeln."
"Die Sonne droben ist ein groĂer Blick der Liebe."
"Die Phantasie ward auserkohren, // Zu Ăśfnen uns die reiche Wunderwelt."
"Es sind doch nur ein paar Hanseln, die mich kritisieren."
"Eine umfassend verstaatlichte Gesellschaft endet in der Schreckensherrschaft des totalitären Staates."
"Die Terroristen sollten aber wissen: Wenn ihr den Tod so liebt, dann kĂśnnt ihr ihn haben."
"Aber elementarer Teil unserer Kultur ist auch das Grundprinzip der Toleranz. Ich muss den Menschen mit anderem Glauben respektieren. Ich darf ihm nicht den Kopf einschlagen. Es muss aber zugleich mÜglich sein, dem andern zu erklären, er folge einem Irrglauben, ohne damit Gewalt zu provozieren. Das gilt wechselseitig."
"Wir fĂźhren gegenĂźber der Macht das Argument des Rechts ins Feld."
"Soziale Gerechtigkeit muss kĂźnftig heiĂen, eine Politik fĂźr jene zu machen, die etwas fĂźr die Zukunft unseres Landes tun: die lernen und sich qualifizieren, die arbeiten, die Kinder bekommen und erziehen, die etwas unternehmen und Arbeitsplätze schaffen, kurzum, die Leistung fĂźr sich und unsere Gesellschaft erbringen. Um die â und nur um sie â muss sich Politik kĂźmmern."
"Diejenigen, die zu klug sind, um sich politisch einzumischen, werden von Leuten regiert, die dĂźmmer sind als sie."
"Das schĂśne GefĂźhl Geld zu haben, ist nicht so intensiv wie das saublĂśde GefĂźhl, kein Geld zu haben."
"Diese Gesellschaft driftet in Teilen auseinander. Es ist eine Aufgabe nicht nur der Politik, sondern aller gesellschaftlichen Gruppen, dieses Auseinanderfallen aufzunehmen und zu vermeiden, weil ich glaube, dass wir darßber sonst eine soziale Instabilität bekommen kÜnnen."
"Wir mĂźssen nicht nur das Zuckerbrot benutzen, sondern auch die Peitsche."
"Wenn jemand behauptet, er sehe Licht am Ende des Tunnels, dann kann es Ihm passieren, dass es die Lichter des entgegenkommenden Zuges sind."
"Generell muss man wohl sagen, dass gewisse Teile der marxistischen Theorie doch nicht so verkehrt sind. [...] Ein maĂloser Kapitalismus, wie wir ihn hier erlebt haben mit all seiner Gier, frisst sich am Ende selbst auf."
""Politik muss nicht humorlos sein. Aber Politik ist keine Unterhaltung, denn es geht um die Res Publica und die ist eine sehr ernsthafte Veranstaltung." - Rede zur Annahme des Cicero Rednerpreises am 20.05.2011, cicero-rednerpreis.de"
""Das Betreuungsgeld ist integrationspolitisch idiotisch, denn gerade die Kinder mit Migrationshintergrund, die an den Angeboten von Kitas teilhaben sollten, werden ihnen fern bleiben. Es ist frauenpolitisch idiotisch, weil die Frauen davon abgehalten werden, einem Job anzunehmen. Es ist eine bildungspolitische Katastrophe, denn es untergräbt das Ziel der Gesellschaft, allen Kindern so frßh wie mÜglich Sprach- und Sozialkompetenzen zu vermitteln" - im Interview mit Stephan-Andreas Casdorff und Antje Sirleschtov, Der Tagesspiegel 12.11.2011"
""Es sind offenbar einige sehr nervĂśs darĂźber geworden, dass ich Kanzlerkandidat der SPD bin." - im Interview mit Peter Kapern, Deutschlandfunk 06.10.2012"
""Die Europäische Kommission ist etwas, das in der montesquieuschen Gewaltenteilung nicht vorkommt: Sie ist Legislative und Exekutive zur gleichen Zeit. Sie wird nicht gewählt, sie wird ernannt. Das heiĂt, wir haben uns bei der weiteren Integration Europas auch Ăźber eine Demokratisierung der europäischen Institutionen Gedanken zu machen." - im Gespräch mit Eric Gujer, Neue ZĂźrcher Zeitung (NZZ), St.Gallen Symposium 04.05.2012"
""Das Kurzzeitgedächtnis ist ein sehr groĂer Schutz fĂźr dieses Krisenmanagement der Bundeskanzlerin." - im Interview mit JĂźrgen Zurheide, Deutschlandfunk 30.06.2012"
"! Kundmachung ! Meine Frau ist gestern von einem frechen LĂźmmel."
"rakete rinnzekete"
"WeiĂt du es, Anna, weiĂt du es schon? Man kann dich auch von hinten lesen und du, du Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne "a-n-n-a"."
"Man kann auch mit Mßllabfällen schreien, und das tat ich, indem ich sie zusammenleimte und -nagelte. Ich nannte es Merz, es war aber mein Gebet ßber den siegreichen Ausgang des Krieges, denn noch einmal hatte der Frieden wieder gesiegt. Kaputt war sowieso alles, und es galt aus den Scherben Neues zu bauen. Das aber ist Merz."
"Merz will Befreiung von jeder Fessel, um kßnstlerisch formen zu kÜnnen. Freiheit ist nicht Zßgellosigkeit, sondern das Resultat strenger kßnstlerischer Zucht. Merz bedeutet auch Toleranz in bezug auf irgendwelche Beschränkung aus Kßnstlerischen Grßnden. Es muss jedem Kßnstler gestattet sein, ein Bild etwa nur aus LÜschblättern zusammenzusetzen, wenn er nur bilden kann."
"Denn Kunst ist nichts anderes als Gestaltung mit beliebigem Material."
"eben so verderblich wie die EinbuĂe nationaler Selbständigkeit ist fĂźr ein Volk auch das Streben nach grenzenloser Weltherrschaft."
"an Glßck und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation genau, was sie verdient."
"Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze PersĂśnlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts."
"Nun geht es aber auf die Dauer nicht an, dass man alles, was einem widerfährt, mit dem strengen MaĂstab Kaiser Karls heimzahlt."
"Kßnstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut miteinander."
"Heute gibt es viele, die das Gute fĂźr schlecht, das Minderwertige hingegen fĂźr gut halten. Diese Leute helfen nicht, sie hindern vielmehr."
"Freude und Leid war schon immer mit dem Begriff Liebe untrennbar verbunden."