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April 10, 2026
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"Wenn Herr Wowereit fßr diese sexuelle Tätigkeit eine Lanze brechen will, ist das ein Missbrauch seines politischen Mandats."
""Der BĂźrgermeister von Berlin ist schwul. Und er hat das vor der Wahl auf einem Parteitag gesagt. Mutig"
"Unter Umständen ja, aber diese Umstände sind noch nicht da."
"Sparen, bis es quietscht."
"Jeder einzelne Tote war zu viel."
""Ich sag' euch etwas zu meiner Person. Ich weiĂ ja, ich bin ja schon eine PersĂśnlichkeit des Ăśffentlichen Lebens, und ich weiĂ auch ganz genau, dass mein Privatleben, jetzt sowieso, nur noch Ăśffentlich sein wird. Aber damit auch keine Irritationen hochkommen, liebe Genossinnen und Genossen; ich sag's euch auch, und wer's noch nicht gewusst hat: Ich bin schwul"
"Berlin ist arm, aber sexy."
"Wer das GlĂźck entsagt, hat das GlĂźck erjagt."
"In jedem Lorbeer schläft ein Dornenkranz."
"Es steht der Mensch so hoch, wie er sich stellt."
"Von Gott sich einen Begriff sich abstrahieren zu wollen ist ebenso, als ein ganzes Konzert sich als einen Ton denken."
"Unser Gefßhl selbst ist nichts anderes als eine innere Musik immer währender Schwingung der Lebensnerven."
"Selbständig wirken ist Leben; mechanisch tun mßssen Tod."
"Mit der ersten Jugend ist der beste Umgang; alle Erwachsenen haben entweder Prätensionen, oder stellen sich wenigstens so an; und dies verbittert die herzliche Freude."
"Man mag sich wenden und drehen, wie man will, man kommt immer darauf zurĂźck: wo die Staatsverfassung schlecht ist, das ist kurz: wo die einen alles und die andern nichts haben, ist auch bald die Moral schlecht. Sie gehen Hand in Hand, entweder beide gut, oder beide schlecht."
"Ein schwacher Feind in der Festung ist fĂźrchterlicher als der stärkste von auĂen."
"Der Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht."
"Alles GroĂe besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das GroĂe nie erwerben."
"Aller Herrschaft Druck ist schwer; man muss den Menschen immer freiwillig handeln zu lassen scheinen."
"Wir kĂśnnen aus Vorsatz weder lieben noch hassen, wohl aber mit Vorsatz."
"Wenn wir den Glauben an Personen verlieren, so verlieren wir noch mehr den Glauben an die Allgemeinheiten."
"Sich selbst kennen, heiĂt darauf merken, dass wir nicht von uns selbst sind, und die Wahrheit nicht in und an uns selbst haben, sondern dass wir sie woandersher empfangen mĂźssen, dass wir sie zu Lehen tragen."
"Ich vertrage mich leicht mit Jedem, der sich mit sich selbst verträgt."
"Die Zeichen der Dinge sind Empfindungen, die Zeichen der Begriffe Worte. Das Wort ist die Sache des Begriffes."
"Die wahre Aufmerksamkeit entsteht durch die Liebe."
"Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist."
"Das wahrhaft Gute kann nur in sich selbst aufbehalten werden, und alle MĂźhe, es in irgend etwas Formelles oder ihm ĂuĂerliches einzumachen, mit welchem Zucker oder Salz es auch sein mĂśge, ist vergebens."
"Darin sind sich die Menschen aller Zeiten ähnlich gewesen, dass sie hartnäckig an sich selbst geglaubt haben."
"Aller Glaube ist unwillkĂźrliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit."
"Verbunden sind wir stark und unwandelbar, im SchĂśnen wie im Guten, Ăźber alle Gedanken hinaus im Glauben und im Hoffen."
"Unsere Liebe ist zu heilig, als dass ich dich täuschen kĂśnnte, ich bin dir Rechenschaft schuldig von jeder Empfindung in mir, du weiĂt, dass ich leicht trĂźbsinnig bin, vielleicht kommt es noch besser, und wir wollen dem Schicksal danken fĂźr jede Blume, die wir miteinander finden."
"Und wir sollten nicht vertrauen? Wir!, die wir täglich Beweise der herrlichen, auch uns belebenden Natur haben, die uns nur Liebe zeigt, wir sollten Kampf und Uneinigkeit in unserer Brust hegen, wenn alles uns zur Ruhe und SchÜnheit ruft?"
"Stille Ergebenheit! Vertrauen auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir kĂśnnten untergehen?"
"So lieben wie ich dich, wird dich nichts mehr, so lieben wie du mich, wirst du nichts mehr."
"Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige GefĂźhl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glĂźcklich sein."
"Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben."
"KĂśnnte man nicht auch sagen, die geheime Verkettung der Dinge bilde fĂźr uns etwas, das wir Zufall nennen, was doch aber notwendig ist?"
"Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten."
"Fßhlte ich nicht mehr, wäre die Liebe aus mir verschwunden, und was wäre mir das Leben ohne Liebe, ich wßrde in Nacht und Tod hinabsinken."
"Doch noch leuchtet uns die Hoffnung fĂźr unsere geliebte Liebe, lass uns sie pflegen und erhalten, solange wir nur kĂśnnen. Eine Stunde, voll Seligkeit des Wiedersehens und Hoffnung in der Brust, sind genug, ihr Leben auf Monate zu erhalten."
"Die Leidenschaft der hĂśchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie."
"Dann, ja dann mßsste alles aus dem Gleichgewicht kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält."
"Wenn man die zwei MaĂ in sechs, sieben Stunden auf dem Oktoberfest trinkt, ist Autofahren noch mĂśglich."
"Wir sind bei Rechtsextremisten härter vorgegangen als bei Linksextremisten â weil die Zustimmung in der BevĂślkerung hier viel grĂśĂer ist. Manchmal gingen wir sogar weiter, als der Rechtsstaat eigentlich erlaubt."
"Wir haben den Linksextremismus nach wie vor als Gefahr einzuschätzen. In der Ăffentlichkeit aber ist diese nicht mehr in der ihr gebĂźhrenden Bedeutung gegenwärtig. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass wir nicht nur den Rechtsextremismus, nicht nur den Ausländer-Extremismus, sondern auch den Linksextremismus als ernst zu nehmende Gefahr anzusehen haben."
"Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnßtzen, und mehr, die uns nßtzen."
"Wir als CSU mĂźssen deutlich machen, dass wir eine Partei der Mitte sind. Aber die demokratische Rechte muss sich bei uns aufgehoben fĂźhlen."
"Unsere westliche Zivilisation, geprägt durch Christentum, Aufklärung und den Humanismus, die muss jeder anerkennen, sonst hat er bei uns nichts zu suchen."
"Nicht jeder Nutzer macht einen Amoklauf, aber ein hoher Anteil unter den Amokläufern hat Killerspiele genutzt"
"Nach meiner persĂśnlichen Ăberzeugung wäre Voigt in einem Gefängnis besser aufgehoben als in einem Parlament. Er ist jemand, der gefährlich fĂźr unser Land ist. Der fĂźr junge Leute ein verheerendes Symbol ist. Ich halte ihn wirklich fĂźr einen ganz gefährlichen Verhetzer der Jugend."