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April 10, 2026
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"Kampfgedichte, mÜgen sie der Klage der Verzweiflung, dem Wuthschrei des Unterliegenden oder dem Jubel des freudig in die Zukunft Blickenden Ausdruck geben, oder aber in der Form der Satire, des Spottgedichtes die Schwächen der Gegner, die Gebrechen der Zeit verhÜhnen."
"Ich habe nie mehr sein wollen, als ein einfacher Soldat der groĂen Befreiungsarmee; ich habe in Reih und Glied gekämpft und meine Schuldigkeit getan, und die Namen der einfachen Soldaten werden bekanntlich nur in den Verlustlisten genannt."
"Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl ßber Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Fßhrungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!"
"Wir kÜnnen das Universum nicht erklären, sondern nur beschreiben; und wir wissen nicht, ob unsere Theorien wahr sind, wir wissen nur, dass sie nicht falsch sind."
"Wenn alle nur lauschen, wird es logischerweise zu keiner interplanetaren Kommunikation kommen."
"Viele Geisteswissenschaftler beschäftigen sich mit Bereichen, wo die Interpretation einen groĂen Raum einnimmt. Ich als Astronom kann hingegen sagen: Das sind die Fakten; da gibt es nichts zu interpretieren."
"Theorien wie "Stringtheorien und Paralleluniversen" sind mindestens genauso gewagt wie die Vorstellung, dass hier pausenlos irgendwelche AuĂerirdischen landen."
""Sind wir Naturwissenschaftler"
"Die Tatsache, dass man etwas Ăźber den Himmel weiĂ, ändert an seinem Zauber nichts."
"Nicht nur wegen seines fahrerischen KĂśnnens, denn Fangio war auch ein guter Rennfahrer, doch Schumacher ist die treibende Kraft bei Ferrari. Er besitzt ein schlaues KĂśpfchen, noch mehr als es Fangio besaĂ. Schumacher hat hart dafĂźr gearbeitet, um Ferrari an die Spitze zu bringen. Fangio war aber nur ein Fahrer."
"Es ist schwer, Ăźber Schumachers Rekord zu streiten. [âŚ] Er hatte mit Sicherheit das beste Material aller Fahrer, und das Ăźber eine lange Zeit, mehrere Saisons, hinweg. [âŚ] Er verdient die Anerkennung, die besten Ingenieure von Benetton mit in das Team gebracht zu haben. [âŚ] Er hat die Verbesserungen vorangetrieben und die umgebenden Leute gesammelt. Ich denke, dass er ein sehr kompletter Fahrer ist, nicht nur hinter dem Lenkrad, sondern auch hinter den Kulissen."
"Wir sollten alle da hinkommen, der Meinung zu sein, daà sexuelle Neigung und sexuelle Präferenz letztlich die Privatsache eines jeden von uns ist. Ehrlich, ich will gar nicht wissen, mit wem mein Nachbar schläft."
"Entliebe dich von einem Star, weil das keine Zukunft hat."
"Die Freiheit, die Sie meinen, das ist die Willkßr fßr Sie, der Terrorismus fßr andere. Und willst du nicht mein Bruder sein, // So schlag' ich dir den Schädel ein."
"In dem kommenden Jahrhundert wird das deutsche Volk Hammer oder Ambos sein."
"Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne."
"Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne."
"Dieter Bohlen hat das Bundesverdienstkreuz verdient. Er ist ein Aushängeschild fßr Deutschland."
"Lesen, selber denken, das macht uns zum Individuum, und Individuen sind gefährlicher als die mitschleifende Masse."
"âIch klaue bei IKEA diese kleinen Bleistifte, die finde ich so herrlich. Wenn ich zu IKEA gehe, nehme ich nicht nur einen, sondern immer fĂźnf, und damit schreibe ich. Die hab ich neben dem Bett, neben dem Schreibtisch und in allen Taschen.â â TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift âSternâ vom 11. Mai 2006."
"âIch bin arbeitswĂźtig und liebe den Stress. In der Bademodenabteilung eines MĂźnchener Kaufhauses bin ich zusammengebrochen, weil es dort so ruhig war.â â TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift âSternâ vom 11. Mai 2006."
"âOhne Fernsehen kann ich leben, aber ohne BĂźcher nicht.â â Aus einem Interview in der âSĂźddeutschen Zeitungâ, 25. Oktober 1995, S. 15."
"Ich wusste immer: Irgendwann spielen wir drĂźben, und die ScheiĂmauer bleibt auch nicht ewig stehen. Die ist so was von krank, vĂśllig absurd, geht nicht."
"Ich wollte ja nicht fĂźr ihn oder die SED singen, sondern fĂźr die Menschen."
"[...] ich fand es total schwachsinnig, dass wir in der DDR keine Konzerte spielen durften, dass man sich nicht kennenlernen durfte, um gemeinsam unsere Literatur und unsere Sprache zu pflegen."
"Die Leute drĂźben waren alle Panikexperten und hĂśrten in ihren Partykellern schwer verbotene Panikmusik. Manche gingen dafĂźr sogar in den Knast. [...] Wenn DJs meine Platten auflegten, bekamen sie einen ernormen Stress."
"NatĂźrlich kĂśnnen Drogen die kĂźnstlerische Arbeit befeuern, das weiĂ man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die Regel befolgt: Im Rausch schreiben, nĂźchtern gegenlesen."
"Man muss sich selber schon lecker finden, wenn man vor 50000 Leuten steht und sich teuer beleuchten läĂt. Ich kann mich in Frauen und in Männer verlieben, aber auch in mich selbst."
"Bei mir wollte ja mal ein Doktor an die NebenhĂśhlen ran, da hab ich gesagt, nee, bloĂ nichts machen. Mein Sound ist doch Gold wert."
"Ich wundere mich, dass ich bei meinem Lebensstil diese Zahl Ăźberhaupt erreicht habe."
"Ich bin von Beruf Udo Lindenberg. Meinen Job gibt es nur einmal auf der Welt!"
"Bunte Republik Deutschland"
"Jeder Terrorakt ist ein GroĂverbrechen und muss militärisch, polizeilich, geheimdienstlich bekämpft werden. Das entbindet uns nicht der durchaus eigennĂźtzigen Pflicht, die Ursachen des Terrorismus politisch zu bekämpfen und zu beseitigen."
"Ich wĂźrde sagen: Ja, es ist legitim, weil der Terror im Grunde genommen mit den normativen Grundlagen, also mit der Bewertungsgrundlage unserer zivilisierten Ordnung Ăźberhaupt nichts mehr zu tun hat. Und wenn wir da mit Gentleman-Methoden versuchen, den Terror zu kontern, werden wir scheitern."
""Die jßdische Lehre aus der Vorgeschichte und Geschichte von Auschwitz: Nie wieder Opfer! und Nie wieder Gewaltlosigkeit als Prinzip!. Ganz anders die Lehre der Deutschen nach Auschwitz: Nie wieder Täter! und Nie wieder Gewaltanwendung, wenn nur irgend mÜglich! Beide, Juden und Deutsche, haben recht"
""BĂźrgersinn gehĂśrt zu jeglichem Patriotismus. In Deutschland und woanders. Kein Gemeinwesen kann ohne diesen Patriotismus leben und Ăźberleben." â Patriotismus? Ja, bitte! DIE WELT 17. Februar 2002"
"Der Nationalsozialismus war eine europäische Antwort auf die Frage eines Jahrhunderts. Er war die edelste Idee, fĂźr die ein Deutscher die ihm gegebenen Kräfte einzusetzen vermochte. Er schenkte einst der deutschen Nation ihre Einheit, dem Deutschen Reiche einen neuen Gehalt. Er war eine echte soziale Weltanschauung und ein Ideal blutbedingter kultureller Sauberkeit. Der Sozialismus wurde miĂbraucht und entartete am Ende unter Menschen, denen sein SchĂśpfer in verhängnisvoller Weise sein Vertrauen geschenkt hatte. Mit ihm ist der Zusammenbruch des Reiches historisch verbunden, aber die Idee selbst ist Tat und Leben gewesen, das kann und wird nie vergessen werden."
"Jammernde Homosexuelle aber, die der christlichen Moral hinterherlaufen und in die sie unterdrĂźckende Kirche auch noch hineinwollen, sind sogar noch ein kleines bisschen abstoĂender, als diese Kirche und ihre Moral es sind."
"Wer sonst gar nichts hat, der hat doch ein Vaterland. Patriotismus ist die Religion der ganz armen Schweine."
"Sitz der Seele ist die MĂśse // Ohne Liebe wird sie bĂśse."
"Richtig glĂźcklich ist ein GrĂźner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann"
"Promis sind Erbrochenes auf der Windschutzscheibe des Lebens."
"Diät ist Mord am ungegessenen KnÜdel."
"Der Partnerlook ist die Sichtbarmachung der Enteierung des Mannes."
"Wer will vergnĂźglich alten, // soll mit Niemand Feindschaft, // mit Jedermann Freundschaft, // mit Wenigen Gemeinschaft, // mit Vielen Kundschaft halten // und lassen Gott dann walten."
"Wer, wenn er zwanzig Jahr nun alt, // Hat noch nicht schÜne Leibsgestalt, // Und keine Stärke, wenn er dreyssig, // Wenn vierzig, kein Hirn noch Verstand, // Und fßnfzigjährig, nicht ist fleissig, // Noch reich an Geld, Gut oder Land; // Der wird sehr schwerlich hier auf Erden // SchÜn, stark, weis', oder häbig werden."
"Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft ßbel durch die Welt."
""Wenn es fĂźr die Alternativen gleich gute Argumente gibt, kann man den Zufall entscheiden lassen."
"Sobald Ziele kombiniert werden, kĂśnnen sie sich gegenseitig blockieren."
"Die Woche fängt gut an."