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April 10, 2026
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""Männliches Verhalten schwindet"
"Es ist eine Flucht in die Einfachheit, wenn man abends im BĂźro bleibt, statt sich der eigenen Frau und den eigenen Kindern auszusetzen."
"Die Papst-Kritik am Werterelativismus verkennt die Errungenschaften moderner Gesellschaften."
"Die Ausweitung des Wohlfahrtsstaates untergräbt die Eigeninitiative und das Verantwortungsgefßhl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter Üffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor."
"Der fanatische Feminismus ist eine psychische Epidemie, eine Geisteskrankheit, die aufgrund ihrer massenweisen Verbreitung in gewissen Medien und Bildungsanstalten als neue Form von Intelligenz gefeiert wird."
""Das Baby von Bethlehem ist Harry Potter vor 2000 Jahren." 24. Dezember 2002"
""Lob und Tadel sind ein zwiespältiges Schwert"
""Unser Land ist eine Hinterlassenschaft aus dem Rascheln der Bäume, dem Seufzen der Meere und der Hoheit der Berge." 31. Dezember 2002"
""Ăber Gut und BĂśse hat die Hälfte der Menschheit eine andere Ansicht." 4. Januar 2003"
""Wetteifern ist fĂźr mich gleichwertig wie gewinnen." 6. Januar 2003"
""Im Namen der Mutter wurden die schrecklichsten und schĂśnsten Gedichte der Welt geschrieben." 7. Januar 2003"
"Privat schummele ich mich durchs Leben. Das beginnt mit âGuten Morgenâ, obwohl es mich einen ScheiĂ interessiert, ob jemand einen guten Morgen hat."
"Das Gewissen ist ein Reinheitsgebot. UnaufhĂśrlich pocht der Staatsanwalt bzw. Gott in dir."
"Atheismus finde ich abstoĂend. Das Universum hat sich einfach nicht so ergeben. Wir brauchen die Religion."
"Manchmal quält mich schon, was ich da verzapft habe."
"Ich wĂźrde eigentlich gern gepflegt Drogen nehmen, aber ich habe so wahnsinnige Angst vor Sucht und schlechten Spritzen und Gesindel, das mich erpresst."
""GroĂ, blond, sehr mager und wahnsinnig arrogant. Ich gucke mir jeden Film mit ihr an"
"Fßr mich sind das 'Genies der Nächstenliebe'."
"Ein richtiger Hardcore-Hypochonder bin ich nicht. Die nehmen bis zu 200 Tabletten täglich und rennen nackt und kreischend mitten in der Nacht ins Krankenhaus und sind richtig fertig."
"Wir brauchen jeden Tag standrechtliche Exekutionen, aber es muss die Richtigen treffen."
"Wenn man sagt, 80 Prozent [des Fernsehprogramms] sind unfassbarer MĂźll, tut man niemandem Unrecht. Ich kann es nicht mehr ertragen."
"Kein Thema ist zu armselig, um nicht auf zwei DIN-A4-Seiten ausgewalzt zu werden. Je dĂźnner der Inhalt, desto bombastischer sollten die Ăberschriften ausfallen"
"Mit meiner ersten Sendung nach dem 11. September habe ich mich von Letterman emanzipiert."
"Auch wenn irregeleitete Medien manchmal anderes behaupten: Im Fernsehen bin ich der Beste. [...] im Theater aber, da bin ich von Leuten umgeben, die besser sind. Das reizt mich."
""Armstrong ist zu nahe an die Zuschauer herangefahren. In eine Tasche einfädeln und dann stßrzen"
"âKinski war eigentlich pflegeleicht, aber wenn er spielte, war er unkontrollierbar.â"
"âIch bin nicht der offizielle Kirchenjesus. Der unter Polizisten, Bankiers, Richtern, Henkern, Offizieren, Kirchenbossen, Politikern und ähnlichen Vertretern der Macht geduldet wird. Ich bin nicht euer Superstar!â"
"âWer mich beleidigt, entscheide ich.â"
"âSchlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen fĂźr eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut.â"
"âDie deutsche Sprache ist eine der schĂśnsten und ausdrucksvollsten aller Sprachen"
"Weil Gender Mainstreaming die globale und nationale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs, der sinkenden Geburtenrate und der massenhaften TĂśtung ungeborener Kinder nicht gelĂśst werden. Die von Staat und Medien betriebene moralische ZerrĂźttung des Volkes ist die Wurzel des Ăbels."
"Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstÜrbar sind, zu vernichten."
"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht."
"Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt."
"Heute hämmert Kiesinger mit dem KnÜchel aufs Rednerpult und warnt: "Ich sage nur China, China, China.""
"Das ist das Schicksal eines Kanzlers der GroĂen Koalition: er hat keine "grand querelle", er hat tausend "petites querelles", tausend kleine Streitigkeiten Tag um Tag zu erledigen. Ich habe manchmal das GefĂźhl gehabt: Ich bin eher Inhaber einer Reparaturwerkstatt als eines GroĂbetriebs."
"Die Musikindustrie geht heute nicht nur an mangelnder Kreativität zugrunde, sondern vor allem an ihren autoritären Strukturen und ihrem planwirtschaftlichen Kontrollwahn, so lange, bis jeder seinen Mist dazu getan hat, und bis die ganze Band in einem Netz aus Verpflichtungen hängt."
"Den Vertrag fĂźr die deutschen Konzerte von Deep Purple 1972 habe ich auf einer Papiertischdecke in einem Gartenlokal auf der MendelssohnstraĂe in Frankfurt gemacht. Mit deren Manager John Coletta ging das zackzack: Ihr kriegt die und die Garantie, wir kriegen die und die Prozente, fertig ist die Laube. Doppelte Ausfertigung, zwei Unterschriften, patsch."
"Beim Pink-Floyd-Konzert im Hamburger Audimax haben Fans die Tßren mit einem Baumstamm aufgerammt! Das mßssen Sie sich vorstellen! Wie die Wikinger! Wenn so ein Konzert ausfällt, liegt alles in Schutt und Asche."
"Jede Epoche, die etwas taugt, bringt eine Posse hervor, die ihre Schwächen bßndelt und dem Gelächter preisgibt."
"Im Rßckblick hatte der 1982 zum Bundeskanzler gewählte Helmut Kohl mit seinem Aussitzen fßr den Frieden mehr Erfolg als die Sitzblockierer. Der Kanzler hat nur abgewartet, bis das Reich des BÜsen mit einem Winseln zusammenbrach, weil es unter anderem das Wettrßsten nicht mehr durchstand."
"Die ÂťWiederÂŤ-Vereinigung war auch ein ZusammenstoĂ von gnadenlos ihren Profit maximierenden Kapitalisten und gewohnheitsgemäà nach der groĂen Kindergartentante Staat rufenden Ex-Sozialisten. An dieser Vereinigung wird noch eine ganze Generation zu kauen haben, bis West und Ost einander nur so widerlich finden, wie das schon heute Nord und SĂźd in der alten Bundesrepublik tun."
"Die Herren machen das selber, dass ihnen der arme Mann feind wird. Die Ursache des Aufruhrs wollen sie nicht wegtun. Wie kann es die Länge gut werden? So ich das sage, muss ich aufrßhrerisch sein."
"Das will ich jetzt in meinem Abschied, womit ich die BĂźrde und Last von meiner Seele abwerfe, keiner EmpĂśrung weiter statt zu geben, damit das unschuldige Blut nicht weiter vergossen werde"
"Abends kann man in der Altstadt sehr leicht versacken. Vor allem, wenn man das leckere KÜlsch unterschätzt. Da hat schon so mancher sein blaues Wunder erlebt."
"Ich kann nicht viel falsch machen. Ich hole den WĂźrfelbecher raus und ermittele so die Spieler, die ich in der Abwehr aufbiete."
"Ich bin der Bottich // du drin der Hering. // Und das Salz zwischen uns // ist die Liebe // die uns haltbar macht // und zerfriĂt."
"Wir haben seit Jahren faktisch zwar eine Dienstpflicht, aber von einer allgemeinen Wehrpflicht zu reden, fällt zunehmend schwerer, weil eben der Anteil derer, die tatsächlich der Wehrpflicht genßgen, immer geringer wird. Es zeichnet sich sogar ab, dass der Anteil derer, die fßr die Wehrersatzpflicht in Betracht kommen, hÜher sein kann als derjenigen, die Wehrpflicht leisten."
"Wehrpflicht und demokratisch verfasster Staat sind nicht einander bedingende GrĂśĂen; auch die Freiwilligen-Armee passt durchaus in das demokratische GefĂźge. Nur beides kann man nicht zugleich haben: Diskret den Weg zur freiwilligen Armee weisen und in einem Erinnerungsposten an der Wehrpflicht festhalten."
"Politisch legitimiert bleibt die Wehrpflicht nur, wenn Wehrgerechtigkeit gewahrt ist."