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April 10, 2026
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"Wenn wir gewinnen, spielen wir am Sonntag immer FuĂball. Wenn wir verlieren, dann machen wir einen Waldlauf. Deshalb versuchen wir immer zu gewinnen."
"[...] wo noch Liebe ist, da kann Alles wieder gut werden!"
"Tief empfind' ich, was dem Leben // Erst den wahren Reiz verleiht, // Was die Menschenseele adelt: // Ordnung ist's und Reinlichkeit!"
"Es klingt eigentĂźmlich, aber es ist nichtsdestoweniger wahr: jeder Anfang hat fĂźr mich etwas Peinliches."
"Unsere MĂśglichkeiten Ausländer aufzunehmen, sind erschĂśpft ... Ăbersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch."
"Herr Kohl [...] wird es mir nicht ßbel nehmen, wenn ich nach seiner Rede insgesamt und seiner Polemik an unsere Adresse nicht unlustig war, einmal an eine abendliche Lesefrucht aus einem Kochbuch des Jahres 1641 zu denken, wo ich gelesen habe: "Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.""
"Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze ßberschreitet, gibt es ßberall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefßhls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze ßberschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben mÜchten."
"Gehen Sie doch mal durch die StraĂen und suchen Sie sie, die Armen. Ich finde sie nicht. Kennen Sie einen Armen?"
"Wer sich fĂźr den GrĂśĂten hält, wird nachlässig und macht Fehler. Das sage ich aus eigener Erfahrung."
"Mathematik ist nicht alles, aber ohne Mathematik ist alles nichts."
"Wer ein Haus baut, will bleiben, und wer bleiben will, erhofft sich Sicherheit."
"Lange bevor die PISA-Studie erschienen war, wuĂten wir beide, was in unserem Bildungswesen los ist, und ich habe einmal zu Ihnen gesagt, das komme daher, dass auf der einen Seite die Linke die Anforderungen in unseren Schulen immer weiter abgesenkt hat, um den Kindern aus nichtarrivierten Schichten den sozialen Aufstieg zu erleichtern (ein Motiv, das ich gut verstehe), und dass die BĂźrgerlichen das mitgemacht haben, um den dummen Kindern arrivierter Familien den Abstieg zu ersparen."
"In MĂźnchen sind Lederhose und Laptop eine Symbiose eingegangen."
"Ich fĂźrchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie: Die Ălteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen Ăźberproportional RĂźcksicht auf sie."
"Es gibt auch ein Grundrecht auf Dummheit."
"Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir mßssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen."
"Es gibt einen alten Spruch: Die ganze Dunkelheit der Welt reicht nicht aus, das Licht einer einzigen Kerze zu lĂśschen."
"Polnisch, deutsch, mit den Händen. Hauptsache, der Paà kommt, und der Ball ist im Tor."
"Nabelschnur durchgeschnitten, Fotos gemacht, Familie angerufen, geheult."
"Mir ist egal, ob die schlechte Verlierer sind. Die fahren jetzt nach Hause."
"Ich habe schon viele Hände gebrochen."
"Ich habe immer Spielfreude. Es ist mir egal, wie der Gegner heiĂt."
"Ich habe immer die Zeitung gelesen. Warum sollte ich das bei der WM nicht tun? Damit habe ich kein Problem. Egal, ob was Positives oder Negatives drinsteht. Davon lasse ich mich nicht beeinflussen. Was da heute drinsteht, das ist doch morgen schon wieder alt."
"Ich geb' euch kurze Antworten, dann mĂźsst ihr nicht so viel schreiben."
""Mehr Bildung, weniger Armutsrisiko"
"HIC OCCULTUS OCCULTO OCCISUS EST XIV. DEC. MDCCCXXXIII"
"HIC JACET CASPARUS HAUSER AENIGMA SUI TEMPORIS IGNOTA NATIVITAS OCCULTA MORS MDCCCXXXIII"
"Mit einer Kamera ist das etwas Intimes, die Kamera saugt dich auf wie ein Staubsauger."
"Kritik gab es stets. âDie kleine Hauptstadt fĂźr zwischendurchâ, lästerte TV-Moderator Friedrich KĂźppersbusch. â Bonn und Siebengebirge, in: Rhein, zwischen KĂśln und Mainz"
"Das allgemeine vorzĂźgliche Kennzeichen der griechischen MeisterstĂźcke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille GrĂśsse, so wohl in der Stellung als im Ausdrucke. [âŚ] Die edle Einfalt und stille GrĂśsse der griechischen Statuen ist zugleich das wahre Kennzeichen der griechischen Schriften aus den besten Zeiten, der Schriften aus Socrates Schule, und diese Eigenschaften sind es, welche die vorzĂźgliche GrĂśsse eines Raphaels machen, zu welcher er durch die Nachahmung der Alten gelangt ist."
"Wenn GrĂśĂe das entscheidende Kriterium wäre, mĂźssten die Dinosaurier noch leben."
"Stuttgart ist eine schĂśne Stadt, nicht nur Wirtschaftsstandort. Das wird aber oft nicht wahrgenommen. Porsche wird nie von Stuttgart weggehen. Das ist undenkbar."
"Manche Kunden, die einen Porsche kaufen, sparen seit ihrer Kindheit darauf. Wenn die den bestellten Wagen dann in Zuffenhausen abholen, geht ein Lebenstraum in Erfßllung. Ich finde das wunderbar, mit Porsche Lebensträume erfßllen zu kÜnnen."
"In der sozialen Marktwirtschaft mĂźssen wir einen Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit finden, und dieses BemĂźhen lassen viele Unternehmen heute vermissen."
"Ich habe absolut kein Verständnis fßr Professoren, die damit prahlen, wie viele Studenten bei ihnen durchfallen. Solche Horrorszenarien schßren bei jungen Menschen doch bloà die Angst vor technischen Fächern."
"Diese Welt, meine Damen und Herren, ist kein Sandkasten mit Burgen bauenden Kindern. Nein, diese Welt ist knallharter Wettbewerb, der auf eine ganz ernĂźchternde Weise nur Sieger und Verlierer kennt."
"Die Lohnkosten sind wirklich nicht das eigentliche Problem in Deutschland. [âŚ] Ich sage ihnen: Wir verarmen, wenn wir asiatisch werden wollen. Chinesische Lohnkosten wären in Europa volkswirtschaftlicher Unsinn. Mit welchem Geld solle dann der deutsche Arbeitnehmer konsumieren? Diese ganze Geiz-ist-geil-Mentalität ist doch das eigentliche Problem."
"Kann es eine entmythologisierende Interpretation geben, die die Wahrheit des Kerygmas als Kerygmas fĂźr den nicht mythologisch denkenden Menschen aufdeckt?"
""Der eigentliche Sinn des Mythos ist nicht der, ein objektives Weltbild zu geben; vielmehr spricht sich in ihm aus, wie sich der Mensch selbst in seiner Welt versteht; der Mythos will nicht kosmologisch, sondern anthropologisch"
"Man kann nicht elektrisches Licht und Radioapparat benutzen, in Krankheitsfällen moderne medizinische und klinische Mittel in Anspruch nehmen und gleichzeitig an die Geister- und Wunderwelt des Neuen Testaments glauben."
"Mein Vater ist nach meiner Geburt gleich zur Geschäftsstelle des FCK gerannt und hat mich als Mitglied angemeldet. Erst später ist er zum Einwohnermeldeamt gegangen."
"Ich habe von meinem Leben immer den Eindruck gehabt, dass es schnurgerade gegangen ist [âŚ] Es war kein federleichtes Leben, aber immer ein forderndes, sinnerfĂźlltes, auch spannendes."
"Als der Auferstandene ist der gekreuzigte Jesus die Hoffnung der Welt."
"Die grĂśĂte Unzulänglichkeit beim Datenschutz ist das Wort ÂťDatenschutzÂŤ. Der Begriff ist irgendwie blutleer und teilweise negativ besetzt. Er banalisiert das eigentliche Anliegen. Es sollen ja nicht die Daten als solche geschĂźtzt werden, sondern die Autonomie des Individuums."
"Datenschutz ist Machtkontrolle, Datenschutz ist Schutz des Individuums, Datenschutz ist Schutz der Freiheit, Datenschutz ist Schutz der informationellen Selbstbestimmung."
"Alkohol kann dich in eine Ampel verwandeln. Und die springt auch immer dann von GrĂźn auf Gelb und schlieĂlich auf Rot, wenn man am wenigsten damit rechnet."
"Form ist alles, Funktion ist nichts."
"Nicht die Homosexuellen sind krank, sondern diejenigen, die Homosexualität verurteilen. Daran glaubt natßrlich kein vernßnftiger Mensch, aber man darf es nicht sagen."
"Wer ßber einen Werteverlust jammert, verkennt den Werteverzicht der modernen Gesellschaft. Dass sie nicht mehr zu bieten hat als formale Demokratie, Liberalismus und soziale Marktwirtschaft, ist gerade das Geheimnis ihrer Stärke. Diese Minimalwerte sind das erstaunliche Resultat der Geschichte abendländischer Rationalität, das wir uns nicht ernsthaft anders wßnschen kÜnnen."
"Unsere Kultur liegt den Frauen zu FĂźĂen."