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April 10, 2026
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"FĂźlle des Herzens ist die edelst Gabe Gottes; aber, eben darum, Fluch dem, der durch sie nicht besser wird!"
""Europa. Die Plattform ist geil, aber scheiĂe konfiguriert." Twitter, 27. März 2014 ."
"Ich verstehe, warum das Darknet einen Nutzen in autokratischen Systemen haben kann. Aber in einer freien, offenen Demokratie gibt es meiner Meinung nach keinen legitimen Nutzen. Wer das Darknet nutzt, fĂźhrt in der Regel nichts Gutes im Schilde. Diese einfache Erkenntnis sollte sich auch in unserer Rechtsordnung widerspiegeln."
"Schnell wird ein Dichter alt, dann hat er ausgesungen; // Doch manche Critici! die bleiben immer Jungen."
"Pracht, Reichtum, eitle Lust kann sie uns nicht gewähren; // Was giebt die Weisheit denn? den Geist dies zu entbehren."
"Dem Kinde bot die Hand zu meiner Zeit der Mann, // Da streckte sich das Kind, und wuchs zu ihm hinan: // Jetzt kauern hin zum lieben Kindelein // Die pädagogische Männelein."
"Worte sind Beute des Sturms."
"Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur // In frommer Eintracht wohnen, ist der Himmel."
"Warum denn warten // Von Tag zu Tag? // Es blĂźht im Garten // Was blĂźhen mag."
"Walle, Regen, walle nieder, // Wecke mir die Träume wieder, // Die ich in der Kindheit träumte, // Wenn das Naà im Sande schäumte;"
"O wĂźĂt ich doch den Weg zurĂźck, // Den lieben Weg zum Kinderland!"
"Verzicht', o Herz, auf Rettung, // Dich wagend in der Liebe Meer! // Denn tausend Nachen schwimmen // ZertrĂźmmert am Gestad' umher!"
"Drei Dinge kehren nie: // Der Pfeil, der abgeschossen, // Das ausgesprochne Wort, // Die Tage, die verflossen."
"LaĂ deine Augen offen sein, // Geschlossen deinen Mund // Und wandle still, so werden dir // Geheime Dinge kund."
"Ja grĂźn ist die Haide, // Die Haide ist grĂźn, // Aber rot sind die Rosen, // Wenn sie da blĂźhn."
""Sein Denken formen"
"Revolution? Der Besitz wechselt die Taschen."
"Der Staat soll eine Hilfe fßr alle sein und nicht ein Geschäft fßr wenige."
""Der Marktschreier erobert die Menge"
"Diese Zeiten // Sind gewaltig, // Bringen Herz und // Hirn in Noth -- // Ruhe, ruhe, // Meine Seele, // Und vergiss, // Was dich bedroht!"
"In den Augen meines Hundes // Liegt mein ganzes GlĂźck, // All mein Innres, krankes, wundes // Heilt in seinem Blick."
"Die Poesie, die Poesie, // Die Poesie hat immer recht"
"Amerika, Du Land der Träume, // Du Wunderwelt, so lang und breit, // Wie schÜn sind Deine Kokosbäume, // Und Deine rege Einsamkeit!"
"Ahnenkult und Ahnenstolz haben ihren tiefen Sinn. Es ist nicht gleichgĂźltig, aus welchem Blut wir stammen, denn unsere Vorfahren gehen immer leise mit uns durchs Leben und färben, uns selber unbewuĂt, all unser Tun."
"Zur Menschenkenntnis gehĂśrt nichts als ehrliche Selbstbeobachtung. Kennt man sich selbst, so kennt man alle Menschen, die guten wie die schlechten."
"Guter Stil beruht auf einem reinen und tiefen WahrheitsgefĂźhl. Hinter allem schlechten Stil steckt immer eine gewisse Verlogenheit oder wenigstens Wahrheitsscheu."
"Die Welt ist ein Spiegel, worin ein jeder nur die eigene Seele sieht."
"Das Genie zeigt sich nicht im Ausdenken des UnerhĂśrten, nie Dagewesenen, sondern daran, daĂ das Alte, AbgeblaĂte, von ihm berĂźhrt, auf einmal wieder ganz frisch und neu wird."
"Auf tĂśrichte WĂźnsche wartet zuweilen eine grausame Strafe: ihre ErfĂźllung."
"Was jung ist, // will jung sein, // das ist so Brauch! // als wir jung waren, // wollten wir's auch!"
"Hab Sonne im Herzen, // ob's stĂźrmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit.."
"Die Dichter, das sind die groĂen Träumer ihres Volkes... // die Träumer seiner Sehnsucht!"
"Das ist das schlimmste von allen Ăbeln: // an Vergangnem herumzugrĂźbeln [...]"
""Gebt Raum, ihr VĂślker, unsrem Schritt: // Wir sind die letzten Gothen: // Wir tragen keine Krone mit:"
"Das HĂśchste Gut des Mannes ist sein Volk, // Das hĂśchste Gut des Volkes ist sein Staat, // Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache: [...]"
"Alle Speise kĂśstlich schmeckt, // Wenn den Tisch die Liebe deckt."
"Gerechtigkeit kann es nur geben, wo es auch Liebe gibt."
"Wie viele Weise giebtâs zu dieser Frist, // Und doch, wie ist der Weisen Schaar so klein! â // Weil jeder Diamant nur Kohle ist, // Glaubt jede Kohle Diamant zu sein."
"O, der hat alles, dem die Liebâ geblieben!"
"Nicht immer reiften mir die Trauben, // Draus sĂźĂen Labetrank man preĂt, // Doch meiner Seele Sonnenglauben â // Trotz alledem! â ich hielt ihn fest! â"
"GlĂźckselig, wessen Arm umspannt // Ein Liebchen aus Westfalenland!"
"Fluch solchem Dasein! Bei dem Träumer nicht, // Nicht bei dem Schwächling wird die Muse rasten, // Doch immer gern sie dem die Kränze flicht, // Der muthig trug des Lebens Mßh' und Lasten."
"Ein Menschenherz ist wie die Blume, // Die blĂźhend auf dem Felde steht, // Die heute lustig prangt und duftet, // Die morgen schon der Wind verweht."
"Erziehung ist Bildung des Menschen zur GlĂźckseligkeit."
"Ich bin einverstanden damit, daĂ meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedĂźrftig sind."
"Nichts ist unheilbar fĂźr Seelen wie die unsrigen, und ich war kĂźhn, aber nicht frevelhaft."
""O mein Freund, wiederhole es Dir unaufhĂśrlich, wie kurz das Leben ist, und daĂ nichts so wahrhaftig existirt als ein Kunstwerk"
"[...] jeder angenehme Augenblick hat Werth fĂźr mich â GlĂźckseligkeit besteht nur in Augenblicken â ich wurde glĂźcklich, da ich das lernte."
"[...] ich wĂźrde, wenn ich ganz mein eigner Herr wäre, und auĂerdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben kĂśnte, weit lieber gar nicht heyrathen, und auf andre Art der Welt zu nuzen suchen."
"GĂśttern und Menschen zum Troz will ich glĂźcklich seyn [...]."