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April 10, 2026
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""Wer nicht handelt, wird behandelt.â"
"Die Welt, sie wird dich schlecht begaben, glaube mir's! Sofern du willst ein Leben haben: raube dir's!."
"âSie haben es nicht gewusst, wollen Sie sagen?â deutschlandfunkkultur.de"
"Anästhesie des Gefßhls durch Arbeit, das probate & älteste Mittel fßr den 1/2wegs Sensiblen, dem daraufhin das ebenfalls älteste Eingeständnis "Leben ist nur selten des Lebens wert," vorerst erspart bleiben kann."
"Wer nicht genieĂt, wird ungenieĂbar."
"Ich habe aber bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darßber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden."
"[...] die medizinische Wissenschaft ist in ihrem innersten Kern und Wesen eine sociale Wissenschaft"
"Herr, dazu hat Sie der KĂśnig zum Stabsoffizier gemacht, daĂ Sie wissen mĂźssen, wann Sie nicht zu gehorchen haben."
"Wenn man in der mathematischen Physik forschen will, dann muss man eigentlich ein Doppelwesen bleiben. Ein Herr mit seinem Hund. Nennen Sie den Herrn exaktes Denken, also Abstraktionsfähigkeit, Fähigkeit zur Definition der Erkenntnis des Wesentlichen. Nennen Sie den Hund Intuition, also freie Fantasie. Nur dieses Doppelwesen kann Forschungsarbeit leisten. Der Hund läuft durchs Gelände und schnuppert in allem mÜglichen intellektuellen Unrat herum und bringt alles ran. Der Herr sortiert: die saftigen Knochen steckt er sich in die Manteltasche und die verrosteten Konservendosen wirft er weg. Nun, auf diese Weise ist es dies Doppelwesen, das forschen kann."
"Ich weià genau, woraus der Weltäther besteht. Das ist eine Substanz, die zu 100% aus Verlegenheit besteht, und aus weiter gar nichts"
"Wissen allein ist hell, aber es wärmt nicht. Hingegen ist das Gefßhl lebenswarm, aber blind. Erst wenn das helle Wissen mit dem lebendigen Gefßhl vereint wird, entsteht ein mildes warmes Licht, in welchem echtes Menschentum wachsen kann."
"Vor 20 Jahren waren wirklich nur GeistesgestĂśrte der Ansicht, Gleichgeschlechtliche kĂśnnen eine Familie bilden."
"Ich bin nicht verschämt, sondern unverschämt katholisch."
"Gott hatte vor langer Zeit die Idee von einem Menschen, so wie ich es bin. Und die Idee hat ihm gefallen."
"Wo Wissen ist, da ist notwendig Wahrheit; und wo Wahrheit ist, da ist Einigkeit: denn es gibt viele IrrtĂźmer, aber nur eine Wahrheit."
"Wir nennen etwas gut, wenn die darauf bezĂźgliche Liebe richtig ist. Das mit richtiger Liebe zu Liebende, das Liebenswerte, ist das Gute im weitesten Sinne des Wortes."
"Die Leute, die die wenigsten Thorheiten an sich haben, sind von zweyerley Gattung. [...] Oder es sind solche, auf die man anwenden kann, was man sonst im Sprßchworte sagt, daà man nicht frÜmmer sey, als wenn man schlafe. Sie thun nichts thÜrichtes, weil sie gar nichts tun. Sie reden nichts lächerliches, weil sie sich hßten, zu reden; sie thun keine Fehltritte, weil sie gar nicht gehen. Kurz, sie begehen keine Fehler, weil sie allezeit in einem wachenden Schlafe sind."
""GroĂ wird erst der Ruhm gepriesen, der die Enkel Ăźberlebt." â Johann Heinrich Schlegel (Hrsg.): Johann Elias Schlegels Werke. 5 Bände, Kopenhagen und Leipzig 1761-1771. 4. Theil. âBriefe und vermischte Gedichte.â âDie mĂźhsame Weisheit.â S. 134f."
"Humor ist ein Wutdrucksenker."
"Freude ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Miespetrigkeit."
""Da steht (nach rechts) der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt."
"Das Weltall ist unendlich groĂ. Das entspricht der Fläche von unendlich vielen FuĂballfeldern."
"Wie in Zuckerwatte, fand Vicky, wattiertes Leben. Wenn sie sterben, merkt es keiner, nur der Regen."
"Wer die innerdeutschen Gespräche bereits als Ausverkauf der deutschen Interessen bezeichnet, ist in Wahrheit ein Feind der nationalen Interessen."
"Alle diejenigen, die innerhalb des Grundgesetzes Reformen wollen, sind Diskussionspartner. Wer das Grundgesetz beseitigen will, ist kein Diskussionspartner."
"Berlin [ist] dazu verdammt: immerfort zu werden und niemals zu sein."
"Die Gegenwart, in der der Mensch lebt, wird nicht fĂźr ihn genuĂreich durch ruhigen Besitz des Erworbenen, sondern durch Streben nach hĂśheren Zielen."
"Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet sein, sie ist eine Folge des geistig durchgebildeten Charakters."
"Mensch sein heiĂt: selbstthätig sein nach vernĂźnftigen Zwecken."
"Die Einsichten, die Wissenschaften, sind dem Lernenden nicht zu geben, sondern er ist zu veranlassen, daà er sie finde, sich selbstthätig ihrer bemächtige. Diese Lehrmethode ist die beste, die schwierigste, die seltenste."
"[...] der Mensch ist nicht zur Ruhe bestimmt;"
"Der Grundsatz der Anschaulichkeit verlangt daher: gehe vom Anschaulichen aus und schreite von da aus zum Begrifflichen fort, vom Einzelnen zum Allgemeinen, vom Concreten zum Abstracten, nicht umgekehrt! Dieser Grundsatz gilt auf dem ganzen Gebiete des Unterrichts."
"[...] Bestimmung des Menschen: die Selbstthätigkeit im Dienste des Wahren, SchÜnen und Guten."
"Was wär das enthusiastische Volk unsrer Denker, Dichter, Schweber, Seher, ohne die glßcklichen Einflßsse der Phantasie?"
"Wie der Mensch, so wandeln sich auch seine Formen. // Das Verhältnis der vielen Formen untereinander läĂt uns die einzelne Form erkennen. [...] Das Formlose, das Unendliche, die Null bleibt unfaĂbar. Gott bleibt unfaĂbar."
"Der Mensch äuĂert sein Leben in Formen. Jede Kunstform ist AeuĂerung seines innern Lebens. Das AeuĂere der Kunstform ist ihr Inneres."
"Die Sinne sind uns die BrĂźcke vom UnfaĂbaren zum FaĂbaren."
"Man wills oft nicht wissen, aber wahr ist's, daà Mancher, der durch Irrthum die Gemßter in Gährung bringt, sich mehr Verdienst erwirbt, als Mancher, der immer die Wahrheit sagt."
"Doch was wäre der Mensch ohne Leiden? Ein Kind ohne Erziehung, ein Sohn ohne Vater, ein Wanderer auf dem Wege zum Verderben."
""Wir haben Pfeil und Bogen. Und wenn wir genau zielen, kĂśnnen wir treffen. Nur die Bayern haben"
"Im Moment hat das ja ein bisschen was davon, wie das die Chinesen in der Wirtschaft und Industrie machen. Gucken, was die anderen machen und es dann abkupfern. Und mit mehr Geld und anderen Spielern den gleichen Weg einschlagen. Und schon wird man wieder besser fĂźr den Moment."
"I am the Normal One."
"Wie soll ich einem Blinden erklären, was Farbe ist."
"Wir stehen vor einer der grĂśĂten Aufgaben, die es im FuĂball Ăźberhaupt gibt: Gegen eine italienische Mannschaft zu spielen, der ein Unentschieden zum Weiterkommen reicht."
"WeiĂt du, wie viel Sterne stehen // An dem blauen Himmelszelt?"
"Alle Jahre wieder // Kommt das Christuskind // Auf die Erde nieder, // Wo wir Menschen sind;"
"Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern."
"Selbstironie ist das klĂźgste Stilmittel, um Unterhaltung zu machen."
"SĂźĂe, heilige Natur, // LaĂ mich gehn auf deiner Spur!"
"Kennst du den Prßftstein, der des Herzens Gold // Bewähret? Selbstverleugnung heisset er."