First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Kraft, SchĂśnheit und Jugend gelten als Leistungsmerkmale. Leute, die so reden, wollen am liebsten den KĂśrper abschaffen. Den menschlichen, alternden, stinkenden, wunderbaren KĂśrper."
"Der KĂśrper ist kostbar, und unsere Lust ist es auch!"
"Es war das Feldherrngenie des FĂźhrers, welches die deutschen Heere von Sieg zu Sieg eilen lieĂ. Sein Verdienst war es, das Eindringen der bolschewistischen Horden nach Europa im richtigen Augenblick zu erkennen und den StoĂ blitzschnell zu parieren. Diesem unbeugsamen Willen in äuĂerster PflichterfĂźllung nachzueifern, was auch kommen mag, sei unser GelĂśbnis am heutigen Geburtstag des FĂźhrers."
""Die Juden sind unser Unglßck. Die Juden sind das Unglßck der VÜlker Russlands." - Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-210"
"Dem FĂźhrer und seinem Werk gehĂśrt unsere ganze Hingabe. Wir wollen es hĂźten und siegreich tragen durch das neue Jahr zum Heile Deutschlands."
"Wer immer sinnt und nicht beginnt, // Dem ungenĂźtzt die Zeit verrinnt. â"
"Die CDU ist keine konservative Partei."
""Als Christ gibt es fĂźr mich das BĂśse in der Welt. Osama war bĂśse. Und man darf sich als Christ freuen, wenn es weniger BĂśses auf der Welt gibt."- zur TĂśtung Osama bin Ladens, Spiegel Online vom 7. Mai 2011, online im spiegel.de (Abfrage: 7. Mai 2011)"
"Ich verabscheue LĂźgen und Zyniker."
"FĂźr Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Ăberzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen."
"Auch Politiker sind Vorbilder. Sie sollten sich an das halten, was sie vor der Wahl versprechen."
"Wir tragen Konflikte heute zunehmend verbal aus und weniger mit Waffen. Ich werte das als zivilisatorischen Fortschritt und freue mich Ăźber jeden, der heil bleibt und Ăźberlebt."
"[...] Frauen in Fßhrungspositionen werden sich von Männern nicht sonderlich unterscheiden."
"Die Frauen unter 30 sind die erste Generation, die auch an ihren eigenen Mßttern gesehen hat, dass das Nachgeben im Beruf, dass Unterbrechungen und Teilzeitjobs zu einer Abhängigkeit von den Männern und vom Staat fßhren. Sie haben ihre Lektion gelernt."
"Das Gerede von den neuen Männern ist doch Geschwätz. Es gibt kaum Frauen in Fßhrungsetagen, weil es Diskriminierungen gibt, mit denen Frauen unten gehalten werden."
"Wortbruch kann viele Facetten haben."
"Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist."
"Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben â weder so noch so."
"Ich bitte um AusrĂźstung meines Geschwaders mit Spitfires."
"Es ist, als wenn ein Engel schiebt."
"Was der Mensch auch tun mag aus Mitleid, es ist nie genug und immer zuviel."
"Nichts ist schwer, sind wir nur leicht!"
"Ein biĂchen GĂźte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit."
"Streifen Sie, meine Herren, den Gedanken ab, daà Sie etwas kÜnnen; je mehr Sie sich von diesem Gedanken entfernen, desto empfänglicher werden Sie fßr das sein, was Ihnen hier geboten wird. Die Photographie, die wir hier pflegen wollen, ist eine andere als diejenige, aus der Sie alle kommen."
"Gehen wir daran, diese traurigen Zustände zu bessern!"
"Wir mßssen einen nächsten Schritt machen, wir mßssen Lebensbedingungen schaffen, die es uns ermÜglichen, mehr Kinder zu haben. Denn wir Frauen, wir wßnschen uns ja mehr Kinder. Es muss aber mÜglich sein, dass wir Kinder haben, ohne dass die Frau dabei einen zivilisatorischen Rßckschritt machen muss und in die klassische Rollenteilung zurßckfällt."
"Trotzdem warte ich und stehe morgens auf. Ich weiĂ nicht, was ich bin und wozu, und worauf ich warte. Aber ich warte noch."
""Diese Welt, dachte ich, wäre kaum auszuhalten. Aber diese Welt, in der unaufhÜrlich nach Glßck gestrebt wird, die voll ist von Glßcks-Offerten, lauter Glßcksartikeln zu Tagespreisen und von erster Marke, Glßck durch Nagelpflege und KlangmÜbel, Glßck durch Busen, Ventilation und Vitamine, durch Wunscherfßllungen, Rasierwasser und seelische Entschlackung"
"Nichts ist ihm (dem KĂźnstler) dissonant. Er kann warten, bis die Dissonanz von heute zur Harmonie von morgen wird."
"Kunst besteht nie in Regeln, sondern immer in Ausnahmen vom Standpunkt des ErfahrungsmäĂigen."
"Die Freiheit entwickelt sich immer neu an den Widerständen. Um die geschlossene Einheit aber kreist ein letzter Wert: die selbstgezeugte Vision.""
"Das Genie ´kann´nichts und nur damit alles..."
"Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen"
"Jeder macht in seinem Leben seinen eigenen Zirkus."
"Ich weiĂ nicht, was ich mache; ich bin eine Mikrobe. Alles, was ich weiĂ, ist, daĂ ich jeden Morgen um fĂźnf zu Bett geh. Ich liebe Louis Armstrong, die chinesische Philosophie und den Zirkus."
"Heutzutage ist die Welt das BĂśse. Das BĂśse ist gewissermaĂen zum einzigen universellen Ausdruck unserer Zeit geworden. (...) Der ganze Globus durchtränkt sich nach und nach mit derselben Art Verderbtheit, Elend und Trauer, die im Hitler-Deutschland herrschten..."
"Dieser Spalt ist eine meiner Zeichnungen. Dieser RiĂ ist etwas Lebendiges. Er vergrĂśĂert sich, er verändert sich jeden Tag wie eine Blume. Er ist durch etwas entstanden, was niemand von uns wirklich versteht: die unglaubliche Kraft der Natur."
"Die Kunst wird nie zu Ende sein.[...] Die Malerei bleibt erhalten, weil das Universum und die Natur unendlich sind. Sie sind niemals am Ende. Die Natur ist die Kunst."
"Wir haben nach Unterschieden zwischen den Ribosomen gesucht und keine gefunden. Ich muss zugeben, dass unsere Methode nicht geeignet war, Unterschiede zwischen den Ribosomen aufzuspĂźren. Wir haben einfach nicht an Unterschiede geglaubt und waren froh, dass wir keine gesehen haben."
"Ich hatte die Ruhe, meine ganzen Ideen Ăźber 25 Jahre experimentell zu prĂźfen. Das gibt es kaum noch in der Wissenschaft. Darum habe ich den Preis vermutlich auch alleine bekommen."
"Man muĂ zwischen dem aktiven und passiven Denken unterscheiden. Hinter dem aktiven Denken verbirgt sich die Musik."
"Kunst Ăźberwindet die Sinnlichkeit."
"Es ist ein Mysterium, daĂ unsere subjektive Tätigkeit im BewuĂtsein objektiven Gehalt haben kann."
"Die Musik soll alles befruchten. In ihr sind die Weltgeschehnisse wohl auf kĂźrzeste Art zusammengefaĂt."
"Das reine Denken hat keinen Eigenwillen."
"Das ist der kĂźrzeste Weg: der vom Guten zum BĂśsen."
""Nein, der Sinn versinkt wie im Traum // In dem auferwachten Tage, // Und du suchst im ganzen Raum // Endlos deine eigne Sage." â Konrad WeiĂ: Vorwort, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, MĂźnchen 1978, ISBN 3-446-12487-x, S. 640"
""Dem alles nur im Geist geschah // Du meinst, die Grenze sei so nah, // Dein armes Sein in Gottes Licht zu zĂźcken, // Du unlĂśsbarer Zeitvertreib, // Du muĂt, o unverklärter Leib, // Den Stein erst Ăźberm Grabe rĂźcken." â Konrad WeiĂ: Mann aus Erde, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, MĂźnchen 1978, ISBN 3-446-12487-x, S. 641"
"In einem schnellen Interview konnte zum Thema Priestertum und ZĂślibat nicht alles so differenziert gesagt werden, wie es theologischen AnsprĂźchen genĂźgt."
""Um nirgends eine gähnende Leere zu lassen, wollen wir uns vorstellen, daà aller Orten und zu jeder Zeit etwas Wahrnehmbares vorhanden ist. Um nicht Materie oder Elektrizität zu sagen, will ich fßr dieses Etwas das Wort Substanz brauchen." Jahresberichte der Deutschen Mathematiker- Vereinigung, Leipzig, 1909. I. B. G. Teubner, Wikisource: Raum und Zeit (Minkowski)"