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April 10, 2026
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"Das ist ein moderner kommunistischer FĂźhrer, der war nie in Kalifornien, nie in Hollywood, aber der versteht etwas von PR. Der Goebbels verstand auch etwas von PR. Man muss doch die Dinge auf den Punkt bringen!"
"âDer Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaĂter als der rechtsstehende nationale BesitzbĂźrgerblock.â Diese Zuschreibung geht auf die Sekundärquelle Wolfgang Venohr (1980) zurĂźck. Tatsächlich existiert jedoch weder eine Ausgabe des Angriffs vom 6. Dezember 1931 noch eine andere Primärquelle, die dieses angebliche Goebbels-Zitat belegen kĂśnnte. Der Historiker Volker WeiĂ konnte einen sehr ähnlichen Satz in der Niedersächsischen Tageszeitung vom 6. September 1931 nachweisen. Hinter dem dortigen AutorenkĂźrzel âH.â vermutet er den damaligen Chefredakteur Joachim Haupt, einen Nationalsozialisten der ersten Stunde (Quelle)."
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befĂźrchten."
"Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daĂ sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde."
""Wir werden als die grĂśĂten Staatsmänner aller Zeiten in die Geschichte eingehen oder als ihre grĂśĂten Verbrecher", sagte er mir Anfang 1944, als ich längst in Ungnade am Rande der Dinge lebte [âŚ]. Es war bei einer zufälligen Begegnung im D-Zuge nach dem FĂźhrerhauptquartier, wohin mich Himmler, nach meiner ersten Verhaftung, wegen des Vorwurfs einer versuchten Desertion in die Schweiz, bestellt hatte."
"Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht!"
"Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nĂśtig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute Ăźberhaupt erst vorstellen kĂśnnen?"
"Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen UnterstĂźtzung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns fĂźr diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darĂźber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. [âŚ] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir."
"Wenn unsere Gegner sagen: Ja, wir haben Euch doch frĂźher die [âŚ] Freiheit der Meinung zugebilligt â â, ja, Ihr uns, das ist doch kein Beweis, daĂ wir das Euch auch tuen sollen! [âŚ] DaĂ Ihr das uns gegeben habt, â das ist ja ein Beweis dafĂźr, wie dumm Ihr seid!"
"Was uns anbetrifft, so haben wir die BrĂźcken hinter uns abgebrochen. Wir kĂśnnen nicht mehr, aber wir wollen auch nicht mehr zurĂźck. Wir sind zum Letzten gezwungen und darum zum Letzten entschlossen. Dieser Gesinnung kann der Sieg auf die Dauer nicht versagt bleiben."
"Sie muĂ ein Klavier sein, auf dem die Regierung spielen kann."
"Es mag gut sein, Macht zu besitzen, die auf Gewehren ruht. Besser aber und beglĂźckender ist es, das Herz eines Volkes zu gewinnen und es auch zu behalten."
"Ein Oberschlauberger hat herausgefunden, daĂ Joh. StrauĂ ein Achteljude ist. Ich verbiete, das an die Ăffentlichkeit zu bringen. Denn erstens ist es noch nicht erwiesen, und zweitens habe ich keine Lust, den ganzen deutschen Kulturbesitz so nach und nach unterhĂśhlen zu lassen. Am Ende bleiben aus unserer Geschichte nur noch Widukind, Heinrich der LĂśwe und Rosenberg Ăźbrig. Das ist ein biĂchen wenig. Da geht Mussolini viel klĂźger vor. Er okkupiert die ganze Geschichte Roms von der frĂźhesten Antike angefangen, fĂźr sich. Wir sind demgegenĂźber nur ParvenĂźs. Ich tue dagegen, was ich kann. Das ist auch der Wille des FĂźhrers."
"Das Wesen der Propaganda ist deshalb unentwegt die Einfachheit und die Wiederholung. Nur wer die Probleme auf die einfachste Formel bringen kann und den Mut hat, sie auch gegen die EinsprĂźche der Intellektuellen ewig in dieser vereinfachten Form zu wiederholen, der wird auf die Dauer zu grundlegenden Erfolgen in der Beeinflussung der Ăśffentlichen Meinung kommen."
"Auch die gute Laune ist kriegswichtig. Sie zu erhalten, und zwar gerade dann, wenn wir besonders schwere Belastungen zu ertragen haben, ist ein dringendes Erfordernis einer erfolgreichen KriegfĂźhrung an der Front und in der Heimat."
"Wollen wir weiter einem Dilettanten das Schicksal unserer Armeen anvertrauen?"
"Wissen Sie, Herr Schacht, ich nehme mir immer vor, Hitler gewisse Dinge zu sagen. Aber wenn ich dann in sein Zimmer trete, so fällt mir regelmäĂig das Herz in die Hose."
""Wir mĂźssen die besseren Faschisten sein, denn der Faschist ist in meinen Augen jemand, der erstmal natĂźrlich das Himmelreich auf Erden holen wollte, also der wirklich was Gutes wollte. Also unter dem Gesichtspunkt ist Hitler selbstverständlich fĂźr uns alle ein groĂer Lehrer, das wird keiner dann ablehnen kĂśnnen. Jetzt aber im speziellen Fall dieser Spiritualität wĂźrde ich sagen: Hitler ist ein verhinderter Spiritueller, und er hat das, was in die inneren Ebenen gehĂśrt, auf den äuĂeren Ebenen"
"Wenn auch die Funktion des FĂźhrers Adolf Hitlers durchaus individuell fassbar ist, so verlangt er doch nichts, worin nicht Millionen ihm zu folgen bereit sind."
"Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schlieĂlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland gefĂźhrt wurde."
""Was heiĂt ÂťSelbstverwirklichungÂŤ? Der Mensch kann sich selbst vielfältig verwirklichen"
"So hoch er sich heute spreizt, so weit seine EinschĂźchterung sich ausbreitet, soviel von ihm angerichtetes Elend, Entehrung, Verderbnis, Blut, Tränen, Verzweiflung und Selbstmord er sich von seinem Bergsitz betrachten und sich groĂ, sich ÂťgeschichtlichÂŤ vorkommen darf, â der Stab ist ihm gebrochen, nichts wird bleiben von seinen Worten und Werken, weil sie falsch und nichtig waren, und sein Nachruhm wird Schande sein."
"Seit meinem zehnten Lebensjahr bin ich besessen von Adolf Hitler."
"Noch heute zeigt sich das Land von ihm besessen, indem es alle zwei Minuten schwĂśrt, ihn Ăźberwunden zu haben."
"Nicht jeder erbitterte KleinbĂźrger kĂśnnte ein Hitler werden, aber ein StĂźckchen Hitler steckt in jedem von ihnen."
"Mich beunruhigt nicht Hitler, wohl aber beunruhigen mich seine Parteigänger. Ich bekenne, dass mir Hitler selbst sympathisch ist. Ich habe sein Buch mit groĂem Interesse gelesen, und ich bewundere die Summe der Kenntnisse, die dieser aus dem Volke aufgestiegene Autodidakt angesammelt hat, die tiefen und richtigen Beobachtungen, die so zahlreich in seinem Werke sich finden."
"Man wird der historischen Erscheinung Adolf Hitlers nicht gerecht, solange man ihn als Einzelwesen schildert. Wenn je einer, dann ist er die personifizierte Wechselwirkung von Zeit, Umständen und Umgebung. Besonders wir Deutsche mĂźssen uns klarmachen, daĂ dieser Mann allein niemals er selber ist. Wir haben das Phänomen Hitler nicht nur ertragen â wir haben es mitgestaltet."
""Ich habe nun Deutschlands berĂźhmten FĂźhrer gesehen, auch die groĂen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von solchen Methoden"
"Ich bin es nicht wert, von Adolf Hitler laut zu sprechen und sein Leben und Tun lädt auch nicht zu sentimentaler Regung ein. Er war ein Krieger, ein Krieger fĂźr die Menschheit und ein VerkĂźnder des Evangeliums vom Recht fĂźr alle VĂślker. Er war eine reformatorische Gestalt von hĂśchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu mĂźssen, der er schlieĂlich zum Opfer fiel."
"Hitler wird aus dem ihn noch umgebenden HaĂ hervorgehen, als eine der bedeutendsten Erscheinungen, die jemals gelebt hatâŚ, es lag eine Aura Ăźber ihm in der Art wie er lebte und starb, die wachsen und fortleben wird. Er hatte das gewisse Etwas, woraus Legenden geschaffen werdenâŚ"
"Hitler kam, wie jedes Kind, unschuldig zur Welt, wurde von seinen Eltern, wie viele andere Kinder damals, destruktiv erzogen, und später hat er sich selbst zum Monster gemacht. Er war Ăberlebender einer Vernichtungsmaschinerie, die im Deutschland der Jahrhundertwende ÂťErziehungÂŤ genannt wurde und die ich als das verborgene KZ der Kindheit bezeichne, das nie erkannt werden darf."
"Hitler ist der potentielle SelbstmĂśrder par excellence. Er hat keine Bindungen auĂer an sein Ego, und wird dieses ausgelĂśscht, ist er alle Sorgen, jegliche Verantwortung und BĂźrde los. Er ist in der privilegierten Situation eines Mannes, der nichts liebt auĂer sich selbst. Ihm ist das Schicksal von Staaten, Menschen und Gemeinwesen, deren Existenz er aufs Spiel setzt, vĂśllig gleichgĂźltig."
"Gemessen an ihren Verbrechen waren Hitler und Stalin auf gleicher AugenhĂśhe, nur dass der eine den Krieg gewonnen hat. Das NS-Regime ist nicht an seinen Verbrechen, sondern an seiner Dummheit gescheitert."
"Gegen Maos frÜhlichen Exterminismus erscheint Hitler wie ein rachitischer Briefträger."
"FĂźr zwei MĂśrder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz."
"Bei Hitler den ganzen Abend. Er spricht scharf gegen Rosenberg. Weil er alles und nichts macht. V.B. [VĂślkischer Beobachter] ist saumäĂig. Er sitzt in seinem 'AuĂenpol. Amt', wo er auch nur Murks macht."
""Er ist ja ein Phänomen gewesen dieser Mann, militärisch, sozial, Ükonomisch"
"Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht."
"; dann Luthers Hetzschriften gegen die Bauern, seine Ratschläge gegen die Juden (die Hitler genau ausgefßhrt hat);"
"Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurĂźck. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten."
""Adolf Hitler sieht bis an sein Lebensende mit tiefem Respekt"
"Adolf Hitler, dem sein Bart // ist von ganz besondrer Art. // Kinder, da ist etwas faul: // Ein so kleiner Bart und ein so groĂes Maul."
""Wenn in diesen kommenden Tagen und Wochen jeder Soldat an der Ostfront seine Pflicht tut, wird der letzte Ansturm Asiens zerbrechen, genauso, wie am Ende auch der Einbruch unserer Gegner im Westen trotz allem scheitern wird. [...] In dem Augenblick, in dem das Schicksal den grĂśĂten Kriegsverbrecher aller Zeiten Franklin D. Roosevelt von dieser Erde weggenommen hat, wird sich die Wende des Krieges entscheiden." â Tagesbefehl vom 15. April 1945; bei John Toland: Adolf Hitler. Bergisch Gladbach 1977, S. 1005. Auch zitiert bei Erich Kästner: Notabene 45 â Ein Tagebuch. Atrium Verlag ZĂźrich 1961. S. 95 f.: Mayrhofen, 18. April 1945, s. DIE ZEIT 16. April 1965"
""Was fĂźr ein GlĂźck fĂźr die Regierenden, daĂ die Menschen nicht denken! Denken gibt es nur in der Erteilung oder im Vollzug eines Befehls, wäre es anders, so kĂśnnte die menschliche Gesellschaft nicht bestehen. " â am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im FĂźhrerâHauptquartier 1941â1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books.google."
""Toter Feldherr, geh ein in Walhall!" â Schlusssatz seiner Grabrede fĂźr Paul von Hindenburg, nach Konrad Heiden: Ein Mann gegen Europa, ZĂźrich 1937, S. 85"
""Sie haben alles das, was mir fehlt. Sie erarbeiten das geistige RĂźstzeug zu einer Erneuerung Deutschlands. Ich bin nichts als ein Trommler und ein Sammler. Lassen Sie uns zusammen arbeiten!" â 1922 zu Arthur Moeller van den Bruck, nach Rudolf Pechel: Deutscher Widerstand, ZĂźrich 1947, S. 278, zitiert bei Fritz Stern: Kulturpessimismus als politische Gefahr, Scherz 1963, S. 284, 387 books.google, AndrĂŠ SchlĂźter: Moeller van den Bruck. Leben und Werk, BĂśhlau 2010, S. 299 books.google und Volker WeiĂ: Moderne Antimoderne. Arthur Moeller van den Bruck und der Wandel des Konservatismus, SchĂśningh, Paderborn 2012, ISBN 978â3â657â77146â2, S. 265 books.google"
""Polen hat nun heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurĂźckgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!" â Rede vor dem deutschen Reichstag, 1. September 1939, Beginn des Zweiten Weltkriegs, reichstagsprotokolle.de"
""Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lĂśsen kann." â Rede am 1. Mai 1934 in Berlin, in: Max Domarus (Hrsg.): Reden und Proklamationen, 1932â1945, Bd. 1, S. 379"
""Jede Propaganda hat volkstĂźmlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige HĂśhe um so tiefer zu stellen sein, je grĂśĂer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda fĂźr die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungskreis zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groĂ genug sein." â âMein Kampfâ 1943, 851.â855. Aufl., S. 197"
""In unseren Augen da muĂ der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl." â Rede an die Hitlerjugend (âBei der Grundsteinlegung der H.-J.â) am 14. September 1935, in: Die Reden Hitlers am Parteitag der Freiheit 1935, S.57 Google Books"