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April 10, 2026
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""GewiĂ, jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äuĂern; das Recht aber, diese Meinung mit der Wahrheit zu identifizieren und fĂźr den Andersdenkenden Scheiterhaufen zu errichten, das hat er nicht. â Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 29."
""Es giebt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen giebt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dĂźrfen." â Der Frauen Natur und Recht. Zur Frauenfrage. Zwei Abhandlungen Ăźber Eigenschaften und Stimmrecht der Frauen. Wedekind & Schweiger, 1876. S. 172."
""Die RĂźckwärtsglaubenden sehen heut noch auf Erden Zustände, wie sie vor Jahrhunderten waren." â Die Antifeministen. Ein Buch der Verteidigung. Berlin: F. DĂźmmler, 1902. S. 6."
""Die Emanzipation des Weibes ist das Recht des Kindes." â Die Mutter und die Babies. In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 24."
""Die Charakterschwachen machen Front gegen die Frauenbewegung â aus Furcht. Sie haben immer Angst, von der Frau â besonders von ihrer eigenen â unterdrĂźckt zu werden. Weil sie sich heimlich ihrer Schwäche bewuĂt sind, betonen sie bei jeder Gelegenheit ihre Oberhoheit." â Die Antifeministen. Ein Buch der Verteidigung. Berlin: F. DĂźmmler, 1902. S. 7f."
""Aber â ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? MuĂ ich, um ein wahres Weib zu sein, bĂźgeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?" â Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72."
"Wir mĂźssen sagen, was wir denken, mĂźssen tun, was wir sagen, und mĂźssen sein, was wir tun."
"Handlung muss durch Haltung begrĂźndet sein."
"Wer ganz oben ist, muà das Ziel seines persÜnlichen Ehrgeizes ändern."
"An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebenso oft der mittelmäĂige getragen. Aber GlĂźck hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der TĂźchtige."
""Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit Ăźber das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus"."
"Will man angreifen, so muĂ es mit Entschiedenheit geschehen."
"Fester EntschluĂ und beharrliche DurchfĂźhrung eines einfachen Gedankens fĂźhren am sichersten zum Ziel."
""Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert ßber unseren Häuptern schwebt"
"Getrennt marschieren und vereint schlagen"
"Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schĂśner, und der Krieg ist ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg wĂźrde die Welt im Materialismus versumpfen."
"âRegierung kann nur von der hĂśchsten Gewalt ausgehen.â â Politisches Testament, 1808"
"âIch habe nur ein Vaterland, das heiĂt Deutschland.â â in einem Brief an Graf MĂźnster am 1. Dezember 1812"
"Individuell kann ich am besten allein sein."
"Du bist nicht Opfer, sondern SchĂśpfer deiner Welt."
"Das Schwierigste ist die Leichtigkeit"
"Aus dem Single-Charts-Horror halte ich mich raus. Ich konkurriere nicht mit KlingeltĂśnen, tut mir leid."
"Unsterblichkeit ist etwas Biologisches oder vielleicht auch ReligiÜses. Unendlichkeit spielt mit der Welt der Ideen und ist vÜllig unabhängig davon, ob wir sterblich oder unsterblich sind."
"Man kann die Welt aber nicht ohne Mathematik beherrschen."
"Die Religionen sehen ihre heiligen Bßcher zwar auch als absolute Wahrheit an, trotzdem gibt es dort einen gewissen Wandel. In der Mathematik dagegen verändert sich, was wir einmal wissen, nie mehr."
"Wenn der Zorn verebbt, flutet die Reue."
"Man beiĂt ins Gras: Der letzte verzweifelte Versuch einer Diät!"
"Humor haben nicht selten Menschen, die eigentlich nichts zu lachen haben."
"Gewalt ist entweder die Folge geistiger oder die Folge sozialer Armut."
"Einen belächeln, das ist die humorlose Form der Arroganz."
"Ein schlechter Ruf durch Gerßchte zeigt, wie auch ein Flächenbrand ausufern kann."
"Viele Ausdauersportler sind Vegetarier, sie lehnen sogar das Sitzfleisch ab."
"Sturheit ist konstante Beharrlichkeit unter Abschaltung des Gehirns."
"Rßcksichtslosigkeit ist die Brutalität der Arroganz."
"Nicht das geringste Interesse fßr einen Menschen haben, darin besteht die kälteste Form von Lieblosigkeit."
"Neurosen entstehen, wenn man die Wahrheit Ăźber sich selbst ahnt."
"Je näher einem ein Mensch steht, um so mehr Berßhrungspunkte ergeben sich."
"Humor ist ein Kind von Traurigkeit."
"GefĂźhlsarme Menschen, die Ărmsten der Armen."
"Es gibt Medikamente, bei denen besteht die Hauptwirkung aus Nebenwirkungen."
"Die Gegenwart ist die zukĂźnftige Erinnerung, entsprechend sollte man sie gestalten."
"Die Erinnerung an die Sonnentage des Lebens geht später nicht mehr auf sondern unter die Haut."
"Zweifel schläfert man ein, indem man Hoffnungen weckt."
"Vorsicht bei RĂźcksichten auf Leute, die keine Nachsicht mit einem haben."
"Gesucht: Dritte Zähne fßr Gewissensbisse."
"Der einzige Gestank, den wir immer zu ertragen imstande sind, ist das Eigenlob."
""Alle Organe des Menschen sind doppelt angelegt"
"Wer keinen Vogel hat, kann auch keine originellen Ideen ausbrĂźten!"
"Viele, die um Anerkennung ringen, bleiben nicht auf der Matte."
"GroĂe Koalition: Elefantenhochzeit im Porzellanladen."