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April 10, 2026
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"Leute, die herausragen, haben meistens etwas Besonderes. Und das Besondere ist meistens nicht sehr bequem."
"Ein Linker muss nicht arm sein, ein Linker muss gegen Armut sein."
"Der Zweck von Wirtschaft ist die Wohlfahrt des Menschen."
"Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird."
"Das eigentliche Problem der päpstlichen Homosexualitätslehre ist, dass sie keinen Respekt vor der homosexuellen Existenz hat. Die Haltung gegenĂźber dem Homosexuellen ist von theologischer Unbarmherzigkeit und pharisäerhafter Ăberheblichkeit gekennzeichnet."
""Wenn die Union in Schwierigkeiten ist, muss es immer der TĂźrke ausbaden." Handelsblatt 19.06.2005,"
"Die Vernutzung von Embryos zur Ausschlachtung fßr embryonale Stammzellen ist forschungspolitisch verbrämter Kannibalismus."
"Eine Regierung, die alle Bßrger verdächtigt, sollte abtreten und sich ein anderes Volk suchen."
"Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten."
"Rufen Sie mal zehn CDU-Politiker an und fragen, wer sich als rechts bezeichnen wĂźrde. Wenn Sie mehr als zwei finden, spendiere ich Ihnen einen DĂśner oder was Sie als Linker so essen."
"Mei, des sind halt Aussätzige."
"Ich wĂźnsche Angela Merkel und Wolfgang Schäuble wirklich alles Gute bei ihrer Euro-Rettung â aber ich wäre halt dankbar, wenn man die Demokratie nicht abschaffen wĂźrde dabei."
"Wer dichten will, der täte gut, // er macht' es so, wie Goethe tut!"
"Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst darauf fest, und seinem Geiste knicken die Schwingen ab."
"Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? // Weil ich den Menschen spĂźre, den ich suche."
"War einst ein Anarchisterich, // der hatt den Attentatterich // Er schmiĂ mit Bomben um sich rum; // es knallte nur so: bum bum bum. // Einst kam der Anarchisterich // an einen SchloĂhof fĂźrstelich, // und unterm Rock verborgen fein // trug er ein Bombombombelein."
"Und er schrie: Ich revolßzze! // Und die Revoluzzermßtze // schob er auf das linke Ohr, // kam sich hÜchst gefährlich vor."
"Sich fĂźgen heiĂt lĂźgen."
"Niemand kann frei sein, solange es nicht alle sind."
"Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei SĂśhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer."
"Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der PersĂśnlichkeit."
"Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hĂśrt der Sklaven Frongekeuch. // Da rief ich laut: Brecht das Gesetz! // Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch!"
"Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, // will wecken, die voll Sehnsucht sind, // dass ich im Grab den Frieden find // des Schlafes nach erfĂźllten Plichten."
"Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel // und raucht das Laub vom Lindenbaum // mit kleingeriebener Eichel."
"Die Liebe und das Leben ehren â // Das mĂśchten wir Euch eben lehren."
"Der ist ein groĂer Schweinehund, // dem je der Sinn fĂźr Heine schwund."
"Der Sänger singt am Weiher leise, // doch singt er etwas leierweise."
"Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich."
"Da wieder mal der Bundesrat // das Volk um etwas Rundes bat, // so hoff ich, dass die Hundesteuer // der Magistrat mir stunde heuer."
""Da Pferde oft aus dem ZĂźgel flĂźchten, // Will ich doch lieber GeflĂźgel zĂźchten."
""Die spätrĂśmische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannt hat. Insofern stimmt Westerwelles Vergleich: Vor 100 Tagen ist ein Esel BundesauĂenminister geworden." Heiner GeiĂler, am 13. Februar 2010 in Bezug auf Westerwelles AusfĂźhrungen zum Sozialstaat, zitiert in"
""Herr Westerwelle ist ein Meister der Wichtigtuerei." â Helmut Schmidt, zititert in stern.de, 23. Februar 2010"
""Schmalspuragenda sagt ein Schmalspurpolitiker." â Joschka Fischer, zur Kritik von Guido Westerwelle an der Agenda 2010 in der Debatte zur Vertrauensabstimmung, 1. Juli 2005, bundestag.de"
""Oha. Das war eine beachtliche Warnung, das hat uns wirklich umgehauen. Da beben die Alpen, da wackelt der Frankenwald, da schäumt der Chiemsee. Und, liebe Freunde, spĂźrt ihr nicht das Flattern eurer Knie? Aber keine Angst, das ist kein Tsunami â das ist nur eine Westerwelle." â Horst Seehofer, beim politischen Aschermittwoch 2010, Ăźber ein Interview mit Westerwelle, zitiert bei DER SPIEGEL 8/2010"
""Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP â das wäre ohne Rot-GrĂźn nicht mĂśglich gewesen." â Daniel Cohn-Bendit Ăźber Angela Merkel und Guido Westerwelle, DER SPIEGEL, 19. August 2005"
""Wir zahlen alle gerne Steuern fĂźr BedĂźrftige, aber eben nicht fĂźr Findige." â Die Welt, 25. Februar 2010"
""Wie weit muss man eigentlich der Linkspartei hinterhergerutscht sein, dass man Leistungsgerechtigkeit fĂźr rechtsradikal hält?" â Die Welt, 25. Februar 2010"
""Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrĂśmischer Dekadenz ein." â Gastkommentar, in: Die Welt, 11. Februar 2010"
""Wenn Multikulti heiĂt, dass wir unsere WertmaĂstäbe aufgeben sollen, dann ist Multikulti ein Irrweg. Wenn Multikulti heiĂt, dass Vielfalt und Vernetzung mehr denn je unser aller Leben prägen, daheim und international, dann ist Multikulti Realität." Auswärtiges Amt: Grundsatzrede von BundesauĂenminister Westerwelle bei der Deutschen Gesellschaft fĂźr Auswärtige Politik, 21.10.2010. Letzter Zugriff: 27.04.2011."
""Wenn man in Deutschland schon dafĂźr angegriffen wird, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet, dann ist das geistiger Sozialismus." â Passauer Neue Presse, 12. Februar 2010"
""Statt der Kohle sollten wir Kinder fĂśrdern." â Interview in DIE WELT, 24. Januar 2005"
""So wie es in GroĂbritannien Ăźblich ist, dass man dort selbstverständlich Englisch spricht, so ist es in Deutschland Ăźblich, dass man hier Deutsch spricht." â damit lehnte er auf einer Pressekonferenz die Bitte eines BBC-Reporters ab, sich dessen Frage auf Englisch anzuhĂśren und auch auf Englisch zu antworten; Spiegel TV, 29. September 2009"
""Mindestlohn ist DDR pur ohne Mauer." â morgenpost.de"
""Meine Politik fĂśrdert die FleiĂigen, schĂźtzt die Schwachen und bestraft die Faulen. Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit." â Interview in FOCUS, 3. November 2003"
""Ich habe nicht fĂźr die deutsche Einheit gekämpft, damit heute Kommunisten und Sozialisten was zu sagen haben!" â in der Sendung Anne Will, 7. September 2008, zit. nach Spiegel Online"
""Ich bin vielleicht jĂźnger als Sie, aber nicht blĂśder!" â zu Gerhard SchrĂśder, Bundestagsrunde ARD/ZDF, 18. September 2005"
""Gott erhalte uns Edmund Stoiber, einen besseren Wahlhelfer fĂźr die FDP kann es nicht geben." â SĂźddeutsche Zeitung, 1. März 2006"
""GlĂźck und Gesundheit. Und zwar beides zusammen, Gesundheit, aber auch GlĂźck. Denn die Menschen auf der Titanic waren zwar gesund, hatten aber kein GlĂźck ." â NeujahrswĂźnsche zum Jahreswechsel 2009 auf 2010, dokumentiert auf YouTube"
""Deutschland wird von der Mitte aus regiert, von einer Koalition der Mitte. Und die Ränder haben in dieser Republik nichts zu sagen." â FDP-Sonderparteitag in Berlin 25. Oktober 2009, SZ-Online, FDP-Webseite"
""Einen menschlichen Kommunismus oder einen demokratischen Sozialismus gibt es ebenso wenig wie einen vegetarischen Schlachthof." â Tagesspiegel, 15. Januar 2011"