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April 10, 2026
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"Die Milde ziemt dem Weibe, // Dem Manne ziemt die Rache!"
"Der SpÜtter Witz kann nichts verächtlich machen, was wirklich nicht verächtlich ist."
"Werbung verkauft keine Produkte, sondern gleichfĂśrmige Lebensmodelle."
"Was wir im Westen konsumieren, verändert das Gesicht dieses Planeten; denn unsere Produkte, unsere Lebensart und unsere EĂgewohnheiten kolonialisieren die ganze Welt."
"Die Werbung ist ein parfĂźmiertes StĂźck Aas."
"Die grĂśĂte Werbekampagne der Menschheitsgeschichte wurde von Jesus Christus lanciert. Sie lief unter dem universellen Slogan ÂťLiebe Deinen NächstenÂŤ. Und sie hatte ein bemerkenswertes Logo: das Kreuz."
"Betrachten ist ein schĂśpferischer Akt."
"Ăber Gregor Gysi: "Er ist der Typus des Parlamentariers, der das Richtige immer wieder vergeblich gesagt hat.""
"Soziale Fragen lĂśst man, indem man asozialen Fragern den Lebensraum entzieht."
"Im Augenblick, als die Welt ihren Sinn verlor, entdeckte die Werbung die Heilsbotschaft."
"Es ist eine andere Welt, in der man zwischen ÂťFreiheitÂŤ und ÂťFreizeitÂŤ nicht unterscheiden kann, ÂťGesellschaftÂŤ sagt und ÂťZielgruppeÂŤ meint, von einem ÂťKonzeptÂŤ spricht und nicht einmal eine ÂťIdeeÂŤ besitzt, von einer ÂťIdeeÂŤ spricht und nicht einmal einen Einfall hat."
"Design ist eine Kunst, die vor allem aus dem Wettbewerb entsteht. Ăhnlichen Produkten verpasst sie den Nimbus der Unverwechselbarkeit."
"Am meisten Zukunft haben Menschen ohne Vergangenheit."
"Die Klatschreporter agieren moralisch wie die Ayatollahs des Westens."
"Männer und Frauen, die zu viel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben."
"Je mehr du Leidenschaften nährst, desto hungriger werden sie."
"In Zeiten der Begeisterung fĂźr das Vaterland zu sterben ist leichter, als in den nĂźchternen Tagen dafĂźr zu leben mit Gedanken, Wort und Tat."
"Du willst mit nĂźchternem Verstand das GĂśttliche beweisen? Das heiĂt, nach einem Fabelland auf Eisenbahnen reisen."
"Der zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen."
"Begeisterung ist ein Feuer, das die Innenwelt in Fluss erhält. Aber Vernunft muss ihr die Gussform richten, in die sich das geschmolzener Metall ergieĂt."
"An verblendeter Mutterliebe sind mehr Menschen zugrunde gegangen als an der gefährlichsten Kinderkrankheit."
"Ein ungestĂśrtes GlĂźck verlangen, // HeiĂt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln."
"Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernßnftiger, verbrecherisch-dummer Offiziere hat ein Komplott geschmiedet, um mich zu beseitigen und zugleich mit mir den Stab praktisch der deutschen Wehrmachtfßhrung auszurotten. Die Bombe, die von dem Obersten Graf von Stauffenberg gelegt wurde, explodierte zwei Meter von meiner rechten Seite. Sie hat eine Reihe mir teurer Mitarbeiter sehr schwer verletzt, einer ist gestorben. Ich selbst bin vÜllig unverletzt bis auf ganz kleine Hautabschßrfungen, Prellungen und Verbrennungen. Ich fasse es als eine Bestätigung des Auftrages der Vorsehung auf, mein Lebensziel weiter zu verfolgen, so wie ich es bisher getan habe"
"Der Stauffenberg, allerdings, das war ein Kerl! Um den ist es beinahe schade. Welche KaltblĂźtigkeit, welche Intelligenz, welch eiserner Wille! Unbegreiflich, daĂ er sich mit dieser Garde von Trotteln umgab."
"Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den groĂen Ăberlieferungen unseres Volkes, die durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher UrsprĂźnge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schufen. Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbĂźrgt, verachten aber die GleichheitslĂźge und fordern die Anerkennung der naturgegebenen Ränge. Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natĂźrlichen Mächten nahebleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein GlĂźck und sein GenĂźge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der MiĂgunst Ăźberwindet."
"Es ist Zeit, daĂ jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muĂ sich bewuĂt sein, daĂ er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. UnterläĂt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen."
"Die BevĂślkerung hier ist ein unglaublicher PĂśbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfĂźhlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genĂźgsam."
"Der Narr macht Krieg."
""Ich habe nicht gewusst, dass Sterben so leicht ist. Ich sterbe ganz ohne HassgefĂźhle. Vergiss nie, dass das Leben nichts anderes ist als ein Wachsen in der Liebe und ein Vorbereiten auf die Ewigkeit." â Evangelisches Gesangbuch, Ausgabe fĂźr die Evangelische Landeskirche in WĂźrttemberg, 1.Auflage 1996, Gesangbuchverlag Stuttgart, Seite 966"
""Ich gehe Euch jetzt einen Sprung voraus, um Euch einen herrlichen Empfang zu bereiten." â Brief an die Mutter vor seiner Hinrichtung, zitiert in dem Taschenbuch ÂťDie weisse RoseÂŤ von Inge Aicher-Scholl, 11. Auflage, Juli 1963, S. 107, S. 86 books.google in der Ausgabe 1975"
"Vor fĂźnf Jahren sagte sie zu mir ÂťHeide, warum bekommst du nicht noch ein Kind? Du weiĂt nicht, was Dir entgeht!ÂŤ Ich wies auf mein Alter hin. Diesen Hinweis lieĂ sie nicht gelten."
"Warum brauchten die Wessis 13 Jahre fßrs Abitur, ein Jahr länger als die Ostler? Antwort: Weil ein Jahr Schauspielunterricht dabei ist."
"Der Sinn des Lebens liegt im Miteinander."
"Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen."
"Wer eine lebenswerte Gesellschaft will, sollte Menschen nach ihrem Verhalten und ihrem Charakter bewerten, nicht nach ihrer sexuellen Orientierung. Vorurteile mĂśgen sich gut verkaufen lassen. Sie sind jedoch der Tod jedes guten Zusammenlebens."
"Also: meine Freundinnen und Freunde suchen mein Mann und ich uns nach ihrem Charakter und ihrem freundlichen Wesen aus."
"Zwang tĂśtet alle edle, freiwillige Hingebung."
"Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen."
"Vor einem grauen Haupte sollst Du das Deine beugen!"
"Vor allen Dingen soll man nie vergessen, daĂ die Gesellschaft lieber unterhalten, als unterrichtet sein will [...]."
"Ăber viele Dinge urteilen Kinder, weil bei ihnen noch keine NebenrĂźcksichten ins Spiel kommen, weit richtiger, als Erwachsene."
"Sei aber nicht gar zu sehr ein Sklave der Meinungen, welche Andere von Dir hegen. Sei selbständig. Was kĂźmmert Dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn Du tust, was Du nach Pflicht und Gewissen und nach Deiner redlichen Ăberzeugung tun sollst?"
"Sehr kluge und verständige Menschen tun oft im gemeinen Leben Schritte, bei denen wir den Kopf schßtteln mßssen."
"Ohne Enthusiasmus, der die Seele mit einer gesunden Wärme erfĂźllt, wird nie etwas GroĂes zu Stande gebracht werden."
"Lerne Widerspruch ertragen. Sei nicht aus schwacher Eitelkeit und tĂśrichtem DĂźnkel eingenommen von Deinen Meinungen."
"Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in welcher Du Dich befindest."
"Keine freundschaftliche Verbindung pflegt dauerhafter zu sein, als die, welche in der frĂźhen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten."
"In groĂen Städten gehĂśrt es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne."
"Handle weniger andern zu gefallen, als um Deine eigene Achtung nicht zu verscherzen, gut und anständig!"
"Gehe von niemand und laĂ niemand von Dir, ohne ihm etwas Lehrreiches oder etwas Verbindliches gesagt und mit auf den Weg gegeben zu haben; aber beides auf eine Art, die ihm wohltue, seine Bescheidenheit nicht empĂśre und nicht studiert scheine, daĂ er die Stunde nicht verloren zu haben glaube, die er bei Dir zugebracht hat, und daĂ er fĂźhle, Du nehmest Interesse an seiner Person, es gehe Dir von Herzen, Du verkauftest nicht bloĂ Deine HĂśflichkeitsware ohne Unterschied jedem VorĂźbergehenden!"