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April 10, 2026
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""Daher (sagt) Chrysostomus über Matth. 19,10: „Es frommt nicht, zu heiraten. Was ist denn das Weib anders als die Feindin der Freundschaft, eine unentrinnbare Strafe, ein notwendiges Übel, eine natürliche Versuchung, ein wünschenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein ergötzlicher Schade, ein Mangel der Natur, mit schöner Farbe gemalt? [...]" - Heinrich Kramer: Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage - Nachzitat der unechten Matthäushomilien des Pseudo-Chrysostomus, Homilie 32, S. 96 archive.org"
"Wer schön schreiben kann, schreibt auch schön mit einem schlechten Pinsel."
""Und wer am Zoll sitzt, ohne reich zu werden, ist ein Pinsel." Johann Wolfgang von Goethe, Clavigo IV, Clavigos Wohnung"
"Und deshalb hat es mir gefallen, ein Weib zu nehmen, das nicht errötet, wenn es mich den Pinsel zur Hand nehmen sieht."
"Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler."
"Bilder, bei deren Anblick sich das Menschenherz empört, soll man weder mit dem Pinsel noch mit der Feder malen."
""Im Oktober schlafen weltweit tausende von alten Medizinprofessoren unruhig"
"Ihre Arbeit ist gekrönt worden mit dem Nobelpreis für Otto Hahn."
"Ich hatte die Ruhe, meine ganzen Ideen ĂĽber 25 Jahre experimentell zu prĂĽfen. Das gibt es kaum noch in der Wissenschaft. Darum habe ich den Preis vermutlich auch alleine bekommen."
"Die Ökonomie ist die einzige Wissenschaft, in der sich zwei Menschen einen Nobelpreis teilen können, weil ihre Theorien sich gegenseitig widerlegen."
"Sechzig tschechische Chefchemiker scheuchen keusche chinesische Mönche in seichte Löschteiche."
"Sechzig Königinnen (hat Salomo), achzig Nebenfrauen und Mädchen ohne Zahl."
"Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig."
"Selbst die teuerste Uhr hat nicht mehr als sechzig Minuten."
"Seit sechzig Jahren seh ich gröblich irren // Und irre so derb mit drein, // Da Labyrinthe nun das Labyrinth verwirren, // Wo soll euch Ariadne sein?"
""Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreißig ein Löwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fünfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig"
"Das GlĂĽck in dieser Welt besteht darin, nicht unglĂĽcklich zu sein. Man beachtet es nicht mit zwanzig Jahren, man weiĂź es mit sechzig."
""Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille auf das Lernen gerichtet. Mit dreißig stand ich fest im Leben. Mit vierzig war ich nicht mehr verwirrt. Mit fünfzig hatte ich den Willen des Himmels erkannt. Mit sechzig klang meinem Ohr alles angenehm. Mit siebzig folgte ich den Wünschen meines Herzens, ohne dabei die Regeln zu brechen.”"
""Und was heißt schon New York? Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover." – Arno Schmidt, Trommler beim Zaren, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 4, S. 129"
"Hans Dampf in allen Gassen hat kein Steckenpferd, aber er weiĂź auf jedem zu reiten, das man ihm zwischen die Beine schiebt."
"Nimm die Mühle und mahle Mehl; flicht deine Zöpfe aus, hebe die Schleppe, entblöße den Schenkel, wate durchs Wasser."
""Es hat jeder einen schwarzen Zopf." (etwa im Sinne von: „Bei Nacht sind alle Katzen grau.“), China"
""Ein schöner Zopf will gern herabhängen." (etwa im Sinne von: „dahinter steckt nur Eitelkeit“)"
"An des Thäters Kopf hängt die That den Zopf."
"Hör zu, Maler, mal mir eine Frau // ohne Hemd, wie Gott sie schuf, // blonde Haare, der Zopf gelöst, // mit einem frechen Blümchen auf dem Kopf."
"Der lange Schnurrbart ist eigentlich nur // Des Zopftums neuere Phase: // Der Zopf, der ehemals hinten hing, // Der hängt jetzt unter der Nase."
"... dem einen fehlt der Wein, dem andern der Becher"
"Wenn ich in meinem Garten Schnittlauch und Petersilie anpflanze, bekomme ich keine Agrarhilfe, weil das eben fĂĽr die Allgemeinheit uninteressant ist."
"Wir lieben Lebensmittel."
"Diese Gesellschaft ist insofern obszön, als sie einen erstickenden Überfluss an Waren produziert und schamlos zur Schau stellt, während sie draußen ihre Opfer der Lebenschancen beraubt; obszön, weil sie sich und ihre Mülleimer vollstopft, während sie die kärglichen Lebensmittel in den Gebieten ihrer Aggression vergiftet und niederbrennt; obszön in den Worten und dem Lächeln der Politiker und Unterhalter; in ihren Gebeten, ihrer Ignoranz und in der Weisheit ihrer gehüteten Intellektuellen."
""Augenblicklich hängt das Schicksal Europas und alle Berechnung im Großen von der Frage der Lebensmittel ab. Wenn ich nur Brot habe, ist es ein Kinderspiel, die Russen zu schlagen." - Napoléon Bonaparte, Brief an Talleyrand vom 12. März 1807, zitiert bei Hugo Friedrich Philipp Johann Freiherr von Freytag-Loringhoven: Die Heerführung Napoleons in ihrer Bedeutung für unsere Zeit (1910) S. 27 books.google"
""Das parlamentarische System hindert in der Tat keinen Monarchen, der ein tüchtiger Kerl ist (...) etwas zu leisten; es hindert aber einen Monarchen, der unfähig ist, Unheil anzurichten." - Otto Landsberg 26. Oktober 1918, Verhandlungen des Reichstags, XIII. Legislaturperiode, II. Session, Band 314, S. 6291 (D). Druck und Verlag der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1919, http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003418_00147.html"
"Wer ist ĂĽberhaupt dieser Herr Konrad Duden? Irgendein Sesselfurzer!"
""Im Duden steht nicht alles. Gallseife zum Beispiel steht auch nicht drin, obwohl das ein seit Generationen bewährtes Hausmittel ist." - Bastian Sick, "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod", Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004, ISBN 3462034480, S. 88"
""Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht BegrĂĽndungen." - Hubert HĂĽppe, in einer Pressemitteilung vom 07.03.2011 zur Integration behinderter Menschen; PM auf behindertenbeauftragter.de"
"Vor den Richter gehen heiĂźt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermassen die lebendige Gerechtigkeit sein."
""Meine Herren Richter,"
"Die strengsten Richter eines Mannes sind seine Kinder."
"Der Richter wird verurteilt, wenn ein Schuldiger freigesprochen wird."
"Als der Krieg aus war, kam der Soldat nach Hause. Aber er hatte kein Brot. Da sah er einen, der hatte Brot. Den schlug er tot. // Du darfst doch keinen totschlagen, sagte der Richter. // Warum nicht, fragte der Soldat."
"Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden."
"Es war einmal ein braver Hai, der fraĂź statt Menschen Haferbrei."
""Wohl dem Volk, in dem Zucht und Ordnung in den Familien, in den Werkstätten, im Heere dem Bösen den Weg sperren, das Gott Wohlgefällige fördern! Es ist dringend nötig, der Jugend das Gute vor Augen zu stellen, das Böse zu strafen"
"Wir sehen daraus, in welch scheuĂźlicher und schrecklicher Verwirrung sich die Gottesgemeinde damals befand. Es herrschte keine Zucht und Ordnung, sondern zĂĽgellose Barbarei."
"Wie selig und klug ist doch der Mensch / der keine andere Sorge kennt // als so zu leben // wie er im Tode wünschen wird gelebt zu haben. // Denn die Lüste der Welt standhaft zu verschmähen // in allen Tugenden mit Eifer vorwärts zu dringen // Zucht und Ordnung lieb zu haben; // in strenger Buße und in hurtigem Gehorsam // in Verleugnung seiner selbst und in Erduldung alles Widrigen aus Liebe zu Jesus auszuharren: // das gibt Mut und Zuversicht // selig zu sterben."
"Welch ein angenehmer und lieblicher Anblick ist es, eifrige und fromme, Zucht und Ordnung liebende BrĂĽder zu sehen!"
"Und endlich flehn wir allermeist, // dass in dem Haus kein andrer Geist // als nur dein Geist regiere. // Der ist's, der alles wohl bestellt, // der gute Zucht und Ordnung hält, // der alles liebreich ziere."
"Es macht einem eben groĂźe Freude, wenn man einmal wieder Leute sieht, die ihre Kinder in Zucht und Ordnung halten und etwas Rechtes aus ihnen machen wollen."
"Die Natur will nicht darangehen // sich selbst abzusterben // scheut allen Druck und alle Überlegenheit // weiß nichts von Gehorsam und freiwilliger Unterwürfigkeit; die Gnade treibt zur Selbstüberwindung // widersteht der Sinnlichkeit // liebt Unterwürfigkeit // kann jeden über sich leiden // eifert nicht nach freier Lebensweise // lebt gern unter Zucht und Ordnung // kennt keine Herrschsucht // will in all ihrem Wesen // Sein und Tun von Gottes Wink und Einfluß abhängig und um Gottes willen auch jedem Menschen in Demut untertänig sein."
"Denn ein Mensch, der alle Zucht und Ordnung derartig von sich wirft, dass auch väterliche Ermahnungen nichts mehr nützen, muss schon ganz verworfen sein."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!